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Charlotte Bossong
Study

Charlotte Bossong
Diese Lernkarten decken betriebswirtschaftliche Themen auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Strategien, Unternehmensführung, Marktanalysen und Wettbewerbsvorteile, wobei Begriffe wie Ressourcen, Marktanteil und Management im Mittelpunkt stehen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Unternehmensstrategien und -führung vertiefen möchten.
Flashcards
132
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
03.02.2014 / 07.08.2018

Flashcards

Ressourcenallokation

Zuordnung u Verteilung knapper Ressourcen (Arbeit, Kapital..) zur Produktion v Gütern

externe Stakeholder

Steuerbehörde, Bank, Gewerkschaft, Umweltorga (Greenpeace), Aktionäre

Eigenschaften gutes Unternehmensleitbild

kurz, kundenorientiert, soziale Verantwortung ansprechen, positive Gefühle in Bezug auf Unternehmen hervorrufen

Umweltanalyse

Identifizierung u Bewertung v Entwicklungen u Ereignissen die außerhalb Kontrolle Unternehmen (Scannen, Identifizieren, Überwachen, Voraussagen, Bewerten)

Ebenen der Umweltanalyse (Umwelthierarchie)

1. Globale Umwelt (gesellsch Merkmale, alle Firmen) 2. Branchenumwelt (gleiche Br) 3. Wettbewerbsumwelt (direkte Konkurrenten)

Dimensionen globale Umwelt

Technologisch, Soziokulturell, wirtschaftlich, politisch-rechtlich

Faktoren Porters 5-Forces-Raster

Markteintrittsbarrieren, Marktmacht Lieferanten, Marktmacht Abnehmer, Substitutionsprodukte, Wettbewerbsrivalität

Industriefaktoren Gefahr Markteintritt beeinflussen

Kapitalbedarf, Skaleneffekte, Kontroll über Vertriebskanäle, Käuferloyalität, Wissensintensität, Staatl Schranken

positiver Skaleneffekt

Produktionsmnge steigt stärker als eingesetzte Faktoren

Lieferanten Marktmacht erhöhen

Zahl u Größe, Substitutionsgüter, Vertikale Integration (Aufkauf Unternehmen)

Umstellugskosten

Koten v Produktionsmittel auf anderes umzustellen

Substitutionsgüter

Güter untereinander in Verwendungsfunktion ersetzt

Faktoren Intensität Wettbewerb beeinflussen

Zahl Wettbewerber, Marktwachstum/Marktsättigung, Marktaustrittsbarrieren, strategische Bedeutung Markt

intensiverer Wettbewerb in..

gesättigten Märkten (nicht mehr Marktanteil erhöhen ohne das Wettbewerber etwas verlieren)

Strategische Gruppe

Unternehmen ähnliche strategische Dimensionen, Wettbewerbsrivalität in gleicher Gruppe besonders groß

Competitor Intelligence (CI)

legale u ethische Informationsbeschaffung um Wettbewerber zu verstehen (Befragung Kunden/Lieferanten, Marktforschungsunternehmen, Recherche)

EFE

Externe Faktorenbewertungsmatrize: erfassen Chancen u Bedrohungen (+ Wirkung auf Unternehmensstrategie), Branchenanalyse, eigenes Unternehmen

CPM

Wettbewerberprofilmatrize: wichtigste Wettbewerber + Stärken u Schwächen (interne Faktoren), Wettbewerberanalyse

Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil

Stärke, setzt von Konkurrenz ab, lang anhaltend, einzigartig, schwer imitierbar/substituierbar

interne Analyse

Strategien die Unternehmen umsetzen kann

externe Analyse

Strategien zwischen denen U wählen können

materielle Ressourcen

finanziell (Kapital), organisationell (Firmenstruktur), physisch (Produktionsstätte, Fließband), technologisch (CAD)

immaterielle Ressourcen

langfristiger u koplexer, schwerer imitierbar, menschlich (Vertrauen, Talent), Innovationsr (Kreativität, Ideen), Reputationsr (Ruf)

Kernkompetenz

einzigartige Kombi Ressourcen u Kompetenzen, Wettbewerbsvorteil, etwas besser können als andere, strategischer Vorteil, wertvoll, selten, eingeschränkt imitierbar, nicht substituierbar

Ausgliederung

Outsourcing, ausgliedern Tätigkeit auf Externe, Zukauf Leistungen von außerhalb, wenn in etw keine Kernkompetenz, um Geld zu sparen, Schwächen zu eliminieren..

Grand Strategie

einzelner übergreifender Aktionsrahmen auf Konzernebene, langzeitorientierter Plan, grundlegende Handlungen um Ziel zu erreichen (Wachstumsstr, Schrumpfungsstr u Stabilitätsstr)

Wachstumsstrategie

Expansion Unternehmen

Schrumpfungsstrategie

Verringerung Unternehmensgröße (Verkauf Geschäftsbereich, Devestition, Liquidation)

Stabilitätsstrategie

Status Quo, gleich bleiben, weniger riskant, oft nach Wachstums u Schrumpfungsphase

3 strategische Ebenen

1. Konzernstrategie (Wachstum, Schrumpfung, Diversifizierung) 2. Geschäftsbereichsstrategie (Kostenschwerpunkt usw) 3. Funktionsbereichsstrategie

Konzernstrategie

geschäftliche Ausrichtung Unternehmen, welche Geschäftsbereiche, wie organisieren u integrieren

Geschäftsbereichsstrategie

einzelne Geschäftsbereiche, wie Wettbewerb bestreiten

Funktionsbereichsstrategie

Vorgehensweise innerhalb einzelner Funktionsbereiche

Diversifikation/Diversifizierung

Ausweitung des Sortiments, neue Produkte und/oder neue Märkte, Ausdehnung Tätigkeitsfeld, strategische Neuorientierung (horizontale/vertikale, konzentrische/konglomerate)

horizontale Diversifikation

Unternehmensbereiche auf gleicher Stufe d Wertschöpfungskette

vertikale Diversifikation

Unternehmensbereiche unterschiedliche Stufen d Wertschöpfungskette

konzentrische/verwandte Diversifikation

Geschäftsbereiche gekoppelt, Ressourcen u Kompetenzen untereinander geteilt

konglomerate/unverbundene Diversifikation

Geschäftsbereiche unabhängig, keine Möglichkeit Ressourcen u Kompetenzen gemeinsam zu nutzen, Geschäftsrisiko kleiner

Verbundeffekt

verschiedene Unternehmensbereiche profitieren weil gleiche Kernkompetenz nutzen

Integrationsstrategien

1. vorgelagerte Integration (Akquisition Großhändler/Vertrieb..) 2. nachgelagerte I (A Lieferant) 3. Horizontale I (A Wettbewerber)

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