Bürowirtschaft

Absatzwirtschaft

Absatzwirtschaft


Daniel Lübbers
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Bürowirtschaft auf Berufslehre-Niveau. Sie decken Themen wie Preispolitik, Produktpolitik, Werbegrundsätze und Maßnahmen im Marketing ab. Besonders relevant sind die Aspekte der Preisdifferenzierung, Qualitätssicherung und Absatzstrategien. Ideal für Auszubildende im kaufmännischen Bereich, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Wissen in der Praxis anwenden möchten.
Karten
76
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
24.02.2013 / 29.06.2014

Lernkarten

Public Relation:

Drei Medien, die interresierte Öffentlichkeit anzusprechen

  • Lokalradio WErbung
  • Plakate
  • Mundpropaganda

Publich Relation:

Fünf Möglichkeiten, einen Tag der offenen Tür informativ und abwechslungsreich zu gestalten

  • Betriebsführungen
  • Gesprächsrunden
  • Tombola
  • Musik
  • Essen und Trinken

Absatzwerbung:

Werbegrundsatz Wahrheit

 

Die Werbung soll sachlich richtig informieren und nicht täuschen und irreführen.

Absatzwerbung:

Werbegrundsatz Klarheit

 

Die Werbeaussage muss klar und leicht verständlich sein.

Absatzwerbung:

Werbegrundsatz Wirksamkeit

Werbeaussage und Werbemittel müssen so gewählt werden, dass sie die Konsumenten entsprechend der angestrebten Zielsetzung beeinflussen.

Absatzwerbung:

Werbegrundsatz Wirtschaftlichkeit

Die Kosten der Werbung sollen in einem vernünftigem Verhältis zum Werbeerfolg stehen.

Absatzwerbung:

Werbegrundsatz Originalität

 

Werbung soll Aufmerksamkeit erwecken

Absatzwerbung:

Sieben Inhalte eines Werbeplans

  • Werbeziel
  • Werbebudget
  • Werbeobjekt
  • Zielgruppen
  • Streugebiet
  • Werbeträger
  • Werbedauer

Absatzwerbung:

Einzelwerbung

 

Ein Unternehmen bewirbt eigene Produkte

Absatzwerbung:

Gemeinschaftswerbung

 

Mehrere Unternehmen werben gemeinsam, ohne das einzelne Unternehmen namentlich genannt werden

Absatzwerbung:

Sammelwerbung

 

Mehrere Unternehmen werben gemeinsam, jedes Unternehmen wird namentlich genannt.

Absatzwerbung:

Was ist Einzelwerbung

 

Einzelwerbung ist zum Beispiel ein Persönlicher Brief in dem ein Produkt beworben wird.

Absatzwerbung:

Was ist Massenwerbung?

 

z.B. Postwurfsendung

Absatzwerbung:

Was sind Werbemittel?

  • Wort
  • Bild
  • Ton
  • Printwerbung
  • Elektronische WErbung
  • Werbegeschenke
  • Sponsoring

Absatzwerbung:

Was sind Werbeträger?

  • Printmedien
  • EletronischeMedien
  • Plakatschlagestellen
  • Telefon
  • Telefax
  • Fernsehen
  • Hörfunk

Absatzwerbung:

Wie wird der Werbeerfolg ermittelt?

 

Der Mehrgewinn wird durch die WErbekosten geteilt

Sales Promition

Nennen Sie zwei Maßnahmen zur Schulung

  • Fachwissen
  • Verkaufsgespräche führen
  • Online - Schulung
  • Telefonschulung
  • persönliche Schulung

Sales Promition

Nennen Sie zwei Maßnahmen zur Unterstützung durch Sachmittel
 

  • Muster
  • Prospekte
  • elektronische Datenträger
  • Probepackungen
  • Ladenwerbemittel (z.B. Tür- und Fensteraukleber)

Sales Promition

Nennen Sie zwei Maßnahmen zur Motivierung
 

  • Ideenwettbewerbe
  • Prämien
  • Außendienstwettbewerbe

 

Welche Werbemaßnahmen fallen unter Unlauteren Wettbewerb?

  • Lockangebote
  • Die unwahre Aussage, bestimmte Waren oder Dienstleistungen seien nur für einen sehr begrenzten Zeitraum verfügbar
  • Kundendienstleistungen in einer anderen Sprache als der Vertragssprache
  • Das Erwecken des unzutreffenden Eindruchs, gesetzlich bestehende Rechte stellten eine Besonerheit des Angebots dar.
  • Als Information getarnte Werbung
  • Schneeball- oder Pyramiedensysteme

 

Patent

 

Behördliche Genehmigung, eine Erfindung allein wirtschaftlich zu verwerten.

 

Lizenz

 

Behördliche Genehmigung, eine Erfindung gegen Zahlung einer Gebühr zu verwenden

 

Gebrauchsmuster

 

Rechtsschutz, neue Gestaltungen, Anordnungen oder Vorrichtungen an Arbeitsgeräten oder Gebrauchsgegenständen allein Gewerblich zu nutzen.

 

Geschmacksmuster

Rechtschutz, neue und eigentümliche Mustr oder Modelle allein gewerblich nachzubilden. (z.B. Stoffmuster, Geschirr, Autoformen)

 

Markenzeichen / Warenzeichen

Marken verwendet der HErsteller, um seine Prudukte zu kennzeichnen und von denen anderer abzugrenzen.

  • gleich bleibende Qualität oder eine Qualität, die sich dem technischen Fortschritt anpasst
  • hoher Bekanntheitsgrad
  • überall erhältlich
  • auf den Konsumenten gerichtete Werbung

Gütezeichen

Gesetzlich geschützes Wort oder Bild, das von mehreren Herstellerngleichartiger Produkte als Gewähr für bestimmte, über längere Zeit, gleicdhbleibende Warengüte verwendet wird.

(z.B. Qualitätswein)

 

Zentraler Absatz

 

Kunden werden von einem Ort beliefert

 

Dezentraler Absatz

 

Kunden werden von versiedenen Orten aus beliefert.

(Niederlassungen)

 

Direkter Absatz

 

Hersteller beliefert Konsumenten

 

Indirekter Absatz

 

Hersteller->Großhändler->Einzelhändler->Konsument

 

Was ist ein Handlungsreisender?

 

Angestellter des Unternehmens, der für seinen Arbeitgeber Geschäfte vermittelt oder abschließt.

 

Aufgaben des Handlungsreisenden

  • Kunden informieren
  • Kaufverträge abschließen
  • Mängelrügen annehmen
  • Kundenwünsche erfassen
  • Markt beobachten
  • Rechnungen kassieren (Bei Inkassovollmacht)
  • Reiseberichte schreiben

 

Wer ist Handelsvertreter?

 

Selbstständiger Kaufmann, der für andere Unternehmen Geschäfte vermittelt oder abschließt.

 

Pflichten des Handelsvertreters

  • Vermittlungs- und Abschlusspflicht
  • Interessen wahrnehmungspflicht
  • Berichtspflicht
  • Verschwiegenheitspflicht
  • Wettbewerbsverbot / Konkurrenzverbot
  • Aufbewahrungs- und Herausgabepflichten
  • Sorgfaltspflicht

 

Rechte des Handelsvertreters

  • Recht auf Provision
  • Informationsrecht bezüglich der Provisionszahlung
  • Überlassungsrecht der erforderlichen Unterlagen
  • Allgemeines Unterstützungs- und Treuerecht

 

Vertragsrecht des Handeslvertreters

 

Der Handelsvertreter darf mehrere Auftragsgeber haben, allerdings müssen diese aus anderen Sparten kommen. (Andere Produkte anbieten)

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