BPR Grundlegende Funktionsweisen von Unternehmen (FB S. 43 - 60
Zielsysteme, betriebl. Produktionsfaktoren, Strukturen / Prozesse, rechtl. Grundlagen unternehmerischen Handels
Zielsysteme, betriebl. Produktionsfaktoren, Strukturen / Prozesse, rechtl. Grundlagen unternehmerischen Handels
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Lernkarten
Elementarfaktor menschliche Arbeit (1P)
geistig & körperlich ausgeführte menschliche Tätigkeit zum Zweck der Leistungserstellung
betrieblicher Produktionsfaktor dispositiver Faktor (4P)
- Leitung
- Planung
- Organisation
- Kontrolle
betrieblicher Produktionsfaktor Elementarfaktor (3P)
- menschliche Arbeit
- Betriebsmittel
- Werkstoffe
was benötigen Unternehmen, um Leistungen erbringen zu können? (1P)
betriebliche Produktionsfaktoren die mithilfe von Informationen kombiniert werden
Aufbauorganisation (1P + 3Bsp.)
- legt hierarchischen Unternehmensaufbau fest
- beschreibt Aufgabenverteilung, Verantwortungsbereiche, Zuständigkeiten
wesentliches Merkmal der Aufbauorganisation (1P)
- Kompetenzverteilung
Kompetenzverteilung bedeutet (2P)
- Verteilung von Entscheidungsbefugnissen auf ein oder mehrere Personen
- Verteilung von Weisungsbefugnissen ("wer hat wem etwas zu sagen")
kleinste organisatorische Einheit im Unternehmen (1P)
Stelle
Unterscheidung der Stellen (3P + Aufgabe)
- Instanzen: Stellen mit Entscheidungs- und Weisungsbefugnis
- Stabsstellen: Stellen mit Beratungsfunktion
- Ausführende Stellen: Stellen zur Ausführung von Arbeitsaufgaben
Abteilungen entstehen durch (1P)
Zusammenfassung von Stellen unter einheitlicher Leitung
Abteilungsbildung wird unterschieden zwischen (2P)
- funktionsorientierte Abteilungen: Zusammenfassen von Stellen mit ähnlichen Aufgabenbereichen & Tätigkeiten
- objektorientierte Abteilungen: Zusammenfassen von allem, was z.B. zu einer Maschine/ einem Zentrum gehört
wichtigstes Darstellungsmittel der betrieblichen Aufbauorganisation (1P)
Organigramm: bildet alle Stellen / Abteilungen eines Unternehmens grafisch da
Ablauforganisation bedeutet: (1P)
Organisation häufig wiederkehrender Arbeitsabläufe
die Ablauforganisation regelt (1P)
das zeitliche und räumliche Zusammenwirken betrieblicher Abläufe
bei der Ablauforganisation geht es um (3P)
- Kommunikationswege / -zeiten zu minimieren
- Einsatz Arbeitsmaterialen / -kräfte zu optimieren
- Zeiten / Wege des innerbetrieblichen T ransports zu minimieren
Schnittstellen (berühren, ermöglichen, gewährleisten) 3P
- berühren mind. 2 Stellen (intern oder extern)
- ermöglichen, dass eine Stelle die von einer anderen Stelle begonnenen Prozesse fortsetzt
- gewährleisten, dass aus den Teilleistungen mehrerer Stellen eine nutzbare Gesamtleistung erstellt wird
Schnittstellen entstehen, wenn... (1P)
im Ablauf eines Geschäftsprozesses Infos oder Materialien von einem Arbeitsplatz an den anderen übergeben werden
Aufgabe Schnittstellenmanager (1P)
- Organisation betriebl. Abläufe so an den Geschäftsprozessen zu orientieren, dass Abstimmungsverluste zw. unternehmensinternen und -externen Schnittstellen vermieden bzw. verringert werden können
Arten Geschäftsprozesse (2P)
- Kernprozesse (Schlüsselprozesse)
- Unterstützungsprozesse (Supportprozesse)
Geschäftsprozesse: Transformation (1P)
Veränderung von Material und Information
Geschäftsprozesse: Objekte (1P)
Materialien, Teile und Inforamtionen
Geschäftsprozesse: Ziel (1P)
Erreichung einer Unternehmensleistung (z.B. Dienstleistungserbringung)
Geschäftsprozesse: Darstellung Input-Output-Prozess (4P)
- messbaren Input-Leistung wird durch Einsatz von betriebl. Produktionfaktoren (z.Bsp. menschl. Arbeit) Wert zugefügt (Wertschöpfung)
Ergebnis: messbare Output-Leistung
Input: kommt von internem oder externem Lieferer
Output: geht an innerbetriebl. Leistungsempfänger oder externen Kunden
Geschäftsprozesse lassen sich definieren als (1P)
Transformation eines Objektes durch Tätigkeiten von Menschen oder Maschinen mit einem bestimmten Ziel
zu Kernprozessen im Unternehmen gehören (3P)
- alle Prozesse im Bereich Absatz & Marketing
- alle Beschaffungs- und Logistikprozesse
- alle Prozesse der Leistungserstellung
Merkmale Kernprozesse (4P)
- erzeugen wahrnehmbaren Kundennutzen
- sind durch Nutzung unernehmensspezifischer Ressourcen einmalig (Unternehmensspezifikum)
- Eigenheit sind durch andere Unternehmen nicht imitierbar (Nicht-Imitierbarkeit)
- kein anderes Unternehmen bietet vergleichbare Problemlösungen an (Nicht-Substituierbarkeit)
Kernprozesse (Schlüsselprozesse) (2P)
- gehen direkt an den Leistungsempfänger Kunden
- liefern großen Kundennutzen + hohen Unternehmensbeitrag