Botanik

Fragenkatalog Dommel

Fragenkatalog Dommel


Felix Klare
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Botanik ab, die für Universitätsstudenten relevant sind. Sie behandeln die Bildung und Funktion von Pflanzengeweben wie Chloroplasten, Xylem und Leitbündeln, sowie Prozesse wie Photosynthese, Atmung und die Rolle von ATP und CO2. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Biologiestudenten, die sich auf Pflanzenphysiologie und -anatomie spezialisieren, da sie detaillierte Einblicke in die Struktur und Funktion pflanzlicher Organe und Zellen bieten.
Flashcards
105
Students
3
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
19.01.2013 / 03.04.2019

Flashcards

Wasserpotential, Welche Formen gibt es:

Osmotische Potential= Konzentrationspotential
Matrix Potential= Quellzustand
Tugorpotential= hydratischer Gegendruck der Zellwand

Transpirationssog erklären:

Wasserdampfabgabe über Spaltöffnung (Stomata)
Wasser aus Leitbündel (Xylem) wird nachgezogen, der sog geht bis in die Wurzel somit werden Nährstoffe und Wasser nachgezogen

Wann welken Pflanzen:

Hohe Transpiration bei hohen Temperaturen
Wenn der Boden überdüngt ist

Welche Pflanzen haben ein Kambium:

Dikotyle, Gymnospermen
Sekundäres Xylem bildet Holz, sekundäres Phloem bildet Bast
= sekundäres Dickenwachstum

Was ist sekundäres Xylem:

Holz, wird beim sekundären Dickenwachstum gebildet

Welche verholzten Gewebe kennen Sie und wo kommen Sie vor:

Xylem mit Tracheen und Tracheiden
Sklerenchym

Wo saugen Blattläuse und warum:

In den Siebröhren des Phloem
Weil dort Assimilate sind, Besonderes Aminosäuren

Nennen Sie Zelltypen vom Phloem:

Siebrörehen= Transport von Assimilaten, mit Zellkern
Gleitzellen= „Beladen“ die Siebröhren, ohne Zellkern

Unterschied von Tracheen und Tracheiden:

Tracheiden = Festigung, Wasserleitung
Tracheen= Optimierung der Wasserleitung

Was ist ein Periderm:

Verkorktes sekundäres Abschlussgewebe

Erläutern sie die Kartoffelschale

Ist ein Periderm
Veringt Wasserverluste und ist Luftundurchlässig = verkorkt
Lentizellen (Poren) sind notwendig für den Gasaustausch

Wie ist der Aufbau eines Bifaziales Laubblatt:

Obere Epidermis
Palisadenparenchym
Schwammparenchym
Leitbündel aus Xylem und Phloem
Untere Epidermis mit Spaltöffnung

Was macht die Nebenzelle der Schließzelle:

Beim öffnen der Spaltöffnung werden Ionen von der Nebenzelle in die Schließzelle gepumpt
Wasser strömt nach
Beim Schließen anderes herum
Schließzelle erschlafft

Nennen sie unterschiedliche Bestäubungen:

Windbestäubung (genetischer Austausch)
Insektenbestäubung ( genetischer Austausch)
Selbstbestäubung (kein genetischer Austausch)

Was ist Selbstinkompatibilität:

Verhinderung des Pollenschlauchwachtum bei Selbstbestäubung
Samenpflanzen durch eigene Pollen

Nennen Sie Möglichkeiten der vegetativen Fortpflanzung

Ausläufer
Sprossknolle
Brutzwiebeln

Unterschied zwischen Samen und Früchten

Samen= Embryo, Nährgewebe, Samenschale
Früchte= Fruchtblatt, später Samen

Wo findet die Anlagerung von Speicherstoffen statt:

Endosperm
Kotyledone

Welche Funktion haben Carotinoide im Blatt:

Verringerung der Grünlücke
Schutzfunktion bei zu viel Licht
Antennepigmente

Was verstehen sie unter Lichtreaktion bei der Photosynthese:

Lichtenergie wird in Chemische Energie umgewandelt
Photosysteme 1 und 2 „sammeln“ Lichtenergie und lösen Elektronentransportkette aus
( Redoxreaktionen)
Spaltung von H2O und Bildung von NADPH+ + H+

Was ist die Photophosphorlierung:

Findet an der Thlykolidmembran statt
Aufbau eines Protonen Gradienten
Ermöglicht die Bildung von ATP in den Chloroplasten

Welche Funktion hat das Enzym „rubisco“:

Carboxylase
Oxegenase

Beschreiben sie den Calvin Zyklus:

Carboxylierung= CO2 Anlagerung durch das Enzym Rubisco an eine Ribose 1,5 bisphosphat
Regeneration und Reduktion der Carboxylase unter Verbrauch von ATP und NADPH+ + H+
Regeneration des CO2 Akzeptors in mehreren Schritten. Nettosynthese von Kohlenhydraten.
Ein Teil des Zwischenprodukts verlässt den Kreislauf.

Wo findet Stärkespeicherung statt:

Chloroplasten = kurz
Amyloplasten= lang

Welche Farbstoffe kommen in den Chloroplasten vor:

Chlorophyll a und b
Carotine

Wann ist die Lichtatmung bei Pflanzen besonders hoch:

Bei Nacht
Bei niedriger CO2 Verfügbarkeit

Was trifft für C4-Pflanzen zu:

Benötigen Wärmeres Klima
Verbrauchen mehr Energie in Form von ATP

Vorteile von C4 –Pflanzen:

Geringer Wasserverlust
Spaltöffnung weniger weit offen

Welches sind die wichtigsten 4 Umweltfaktoren der Photosynthese

Licht
Wasser
Temperatur
CO 2 Verfügbarkeit

Wie läuft der Abbau von Kohlenhydraten ab und wie wird dabei ATP gebildet

Bildung von Glykolyse
Spaltung der Glucose in 2 Puravet
Oxydative Decarboxylierung, CO 2 Abspaltung der Puravet und Übertragung des C2 Körpers auf Koenzym A
Weiterer Abbau im Citrat Zyklus

Erläutern Sie den Citrat Zyklus:

Ist eine Dreh und Wendescheibe des Stoffwechsel
Umwandlung Organischer Säuren
Liefert 3 NADPH + H+ und 1 FADPH sowie ATP

Welche Lebensphase und welche Organe sind wichtig für die Atmung:

Während der Keimung
Blatt und Wurzel

Wie kann man Atmungsverluste bei der Lagerung vermeiden:

Kühlung
Niedriger O2 Gehalt

Was bewirken Auxine bei Pflanzen:

Regulierung von Austreibung und Seitenknospen
Zellstreckung und Längenwachstum an Spross und Wurzel

Welche Funktion hat Gibberlin:

Regulation von Internodienwachstum und Samenkeimung
Ist in Spross und Wurzelspitzen
( Hamlverkürzung)

Was ist Stratifikation:

Brechen der Keim ruhe durch Kälte

Was zeichnet Lebewesen aus:

Was zeichnet Lebewesen aus:
Haben Stoffwechsel und wachsen
Reagieren auf Reize und Produzieren Nachkommen
Bestehen aus Organischen Verbindungen und haben begrenzte Lebensdauer

Besonderheiten von Pflanzen:

Zellwand
Können Lichtenergie in Chemische Energie umsetzten und fixieren Kohlenstoff

Wofür brauchen Pflanzen Stickstoff:

Eiweiße / Proteine = Aufbau für Aminosäuren
Nukleinsäuren

Erläutern Sie Kohlenhydrate:

Aus Photosynthese aufgebaut
Energiequelle, Reservestoff und Speicherung von Stärke im Amyloplasten (langfristig) Chloroplasten (Kurzfristig)
Monosaccharide: Pentose C5 (Ribose), Hexose C6 (Glucose)
Disaccharide: 2-mal Glucose = Maltose, 1-mal Glucose 1-mal Fructose = Saccharose
Polysaccharide: Cellulose = ß 1,4 glycosidische Bindungen lange grade Ketten, Amylose 1,4 Alpha glycosidische Bindungen unverzweigt, Amylopektin Alpha 1,4 – 1,6 glykosidische Bindungen verzweigte Ketten.

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