Botanik
Fragenkatalog Dommel
Fragenkatalog Dommel
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Lernkarten
Wasserpotential, Welche Formen gibt es:
Osmotische Potential= Konzentrationspotential
Matrix Potential= Quellzustand
Tugorpotential= hydratischer Gegendruck der Zellwand
Transpirationssog erklären:
Wasserdampfabgabe über Spaltöffnung (Stomata)
Wasser aus Leitbündel (Xylem) wird nachgezogen, der sog geht bis in die Wurzel somit werden Nährstoffe und Wasser nachgezogen
Wann welken Pflanzen:
Hohe Transpiration bei hohen Temperaturen
Wenn der Boden überdüngt ist
Welche Pflanzen haben ein Kambium:
Dikotyle, Gymnospermen
Sekundäres Xylem bildet Holz, sekundäres Phloem bildet Bast
= sekundäres Dickenwachstum
Was ist sekundäres Xylem:
Holz, wird beim sekundären Dickenwachstum gebildet
Welche verholzten Gewebe kennen Sie und wo kommen Sie vor:
Xylem mit Tracheen und Tracheiden
Sklerenchym
Wo saugen Blattläuse und warum:
In den Siebröhren des Phloem
Weil dort Assimilate sind, Besonderes Aminosäuren
Nennen Sie Zelltypen vom Phloem:
Siebrörehen= Transport von Assimilaten, mit Zellkern
Gleitzellen= „Beladen“ die Siebröhren, ohne Zellkern
Unterschied von Tracheen und Tracheiden:
Tracheiden = Festigung, Wasserleitung
Tracheen= Optimierung der Wasserleitung
Was ist ein Periderm:
Verkorktes sekundäres Abschlussgewebe
Erläutern sie die Kartoffelschale
Ist ein Periderm
Veringt Wasserverluste und ist Luftundurchlässig = verkorkt
Lentizellen (Poren) sind notwendig für den Gasaustausch
Wie ist der Aufbau eines Bifaziales Laubblatt:
Obere Epidermis
Palisadenparenchym
Schwammparenchym
Leitbündel aus Xylem und Phloem
Untere Epidermis mit Spaltöffnung
Was macht die Nebenzelle der Schließzelle:
Beim öffnen der Spaltöffnung werden Ionen von der Nebenzelle in die Schließzelle gepumpt
Wasser strömt nach
Beim Schließen anderes herum
Schließzelle erschlafft
Nennen sie unterschiedliche Bestäubungen:
Windbestäubung (genetischer Austausch)
Insektenbestäubung ( genetischer Austausch)
Selbstbestäubung (kein genetischer Austausch)
Was ist Selbstinkompatibilität:
Verhinderung des Pollenschlauchwachtum bei Selbstbestäubung
Samenpflanzen durch eigene Pollen
Nennen Sie Möglichkeiten der vegetativen Fortpflanzung
Ausläufer
Sprossknolle
Brutzwiebeln
Unterschied zwischen Samen und Früchten
Samen= Embryo, Nährgewebe, Samenschale
Früchte= Fruchtblatt, später Samen
Wo findet die Anlagerung von Speicherstoffen statt:
Endosperm
Kotyledone
Welche Funktion haben Carotinoide im Blatt:
Verringerung der Grünlücke
Schutzfunktion bei zu viel Licht
Antennepigmente
Was verstehen sie unter Lichtreaktion bei der Photosynthese:
Lichtenergie wird in Chemische Energie umgewandelt
Photosysteme 1 und 2 „sammeln“ Lichtenergie und lösen Elektronentransportkette aus
( Redoxreaktionen)
Spaltung von H2O und Bildung von NADPH+ + H+
Was ist die Photophosphorlierung:
Findet an der Thlykolidmembran statt
Aufbau eines Protonen Gradienten
Ermöglicht die Bildung von ATP in den Chloroplasten
Welche Funktion hat das Enzym „rubisco“:
Carboxylase
Oxegenase
Beschreiben sie den Calvin Zyklus:
Carboxylierung= CO2 Anlagerung durch das Enzym Rubisco an eine Ribose 1,5 bisphosphat
Regeneration und Reduktion der Carboxylase unter Verbrauch von ATP und NADPH+ + H+
Regeneration des CO2 Akzeptors in mehreren Schritten. Nettosynthese von Kohlenhydraten.
Ein Teil des Zwischenprodukts verlässt den Kreislauf.
Wo findet Stärkespeicherung statt:
Chloroplasten = kurz
Amyloplasten= lang
Welche Farbstoffe kommen in den Chloroplasten vor:
Chlorophyll a und b
Carotine
Wann ist die Lichtatmung bei Pflanzen besonders hoch:
Bei Nacht
Bei niedriger CO2 Verfügbarkeit
Was trifft für C4-Pflanzen zu:
Benötigen Wärmeres Klima
Verbrauchen mehr Energie in Form von ATP
Vorteile von C4 –Pflanzen:
Geringer Wasserverlust
Spaltöffnung weniger weit offen
Welches sind die wichtigsten 4 Umweltfaktoren der Photosynthese
Licht
Wasser
Temperatur
CO 2 Verfügbarkeit
Wie läuft der Abbau von Kohlenhydraten ab und wie wird dabei ATP gebildet
Bildung von Glykolyse
Spaltung der Glucose in 2 Puravet
Oxydative Decarboxylierung, CO 2 Abspaltung der Puravet und Übertragung des C2 Körpers auf Koenzym A
Weiterer Abbau im Citrat Zyklus
Erläutern Sie den Citrat Zyklus:
Ist eine Dreh und Wendescheibe des Stoffwechsel
Umwandlung Organischer Säuren
Liefert 3 NADPH + H+ und 1 FADPH sowie ATP
Welche Lebensphase und welche Organe sind wichtig für die Atmung:
Während der Keimung
Blatt und Wurzel
Wie kann man Atmungsverluste bei der Lagerung vermeiden:
Kühlung
Niedriger O2 Gehalt
Was bewirken Auxine bei Pflanzen:
Regulierung von Austreibung und Seitenknospen
Zellstreckung und Längenwachstum an Spross und Wurzel
Welche Funktion hat Gibberlin:
Regulation von Internodienwachstum und Samenkeimung
Ist in Spross und Wurzelspitzen
( Hamlverkürzung)
Was ist Stratifikation:
Brechen der Keim ruhe durch Kälte
Was zeichnet Lebewesen aus:
Was zeichnet Lebewesen aus:
Haben Stoffwechsel und wachsen
Reagieren auf Reize und Produzieren Nachkommen
Bestehen aus Organischen Verbindungen und haben begrenzte Lebensdauer
Besonderheiten von Pflanzen:
Zellwand
Können Lichtenergie in Chemische Energie umsetzten und fixieren Kohlenstoff
Wofür brauchen Pflanzen Stickstoff:
Eiweiße / Proteine = Aufbau für Aminosäuren
Nukleinsäuren
Erläutern Sie Kohlenhydrate:
Aus Photosynthese aufgebaut
Energiequelle, Reservestoff und Speicherung von Stärke im Amyloplasten (langfristig) Chloroplasten (Kurzfristig)
Monosaccharide: Pentose C5 (Ribose), Hexose C6 (Glucose)
Disaccharide: 2-mal Glucose = Maltose, 1-mal Glucose 1-mal Fructose = Saccharose
Polysaccharide: Cellulose = ß 1,4 glycosidische Bindungen lange grade Ketten, Amylose 1,4 Alpha glycosidische Bindungen unverzweigt, Amylopektin Alpha 1,4 – 1,6 glykosidische Bindungen verzweigte Ketten.