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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 04.02.2015 / 26.09.2018
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0 Exakte Antworten 10 Text Antworten 27 Multiple Choice Antworten
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Aristoteles

 

Wie funktioniert Erziehung?

Vormachen, Nachmachen, Mitmachen

Erziehung in und durch die Gemeinschaft

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Aristoteles

Ziele und Wege

Ziel: Tugendhaftigkeit - kluges Leben, gutes Handeln in der Gemeinschaft

Mensch ist nicht von Natur aus tugendhaft

Tugendhaftigkeit entsteht durch Gewöhnung an das was man vorfindet, Gewöhnung durch Gesetze

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Aristoteles

Leitgedanken des antiken Weltbildes

  • was das Kind werden soll ist durch Ordnung festgelegt
  • was man tun soll ergibt sich aus gegebenen
  • gesellschaftl . Ordnung wird über gleiches Handeln weitergegeben
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Ergänzen sie dem folgenden Text von Herman Nohl die fehlenden Begriffe, indem Sie die passenden

Buschstaben eintragen. Mehrfachnennungen möglich.

a)Treue, b)Achtung, c)Gehorsam, d)Disziplin, e)Liebe, f)Vertrauen, g)Dankbarkeit, h)Unterordnung, i)Freundschaft, j)Autorität

„In dieser Gesellschaft macht sich nun aber wieder, weil sie pädagogische Gemeinschaft ist, jene Doppelheit

geltend, die schon berührt wurde, als von der Mutterliebe und der Vaterführung gesprochen wurde. Entsprechend einer Doppelheit einer _____zum Kind in seiner Wirklichkeit und der ____zuseiner Höhe, die Erhebung fordert, wird die pädagogische Gemeinschaft getragen von zwei Mächten:____ und ____ , vom Kinde ausgesehen: _____ und ______. Diese zwei Mächte bestimmen die eigene pädagogische Struktur der Erziehungsgemeinschaft.“

 

Lösung: e,e,e,j,e,c

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Angenommen sie kommen in eine neues Kollegium und man erwartet von ihnen, dass Sie die

anstehenden Arbeiten ausführen, die ihr Vorgänger auch schon, allerdings nicht gut, erledig hat. Wie

müssen sie sich moralischen angemessen im Sinne Kants verhalten? (max. 2)

Ich nehme Konflikte in Kauf, wenn die verlangten Handlungen nicht moralisch legitimierbar sind.

Ich reflektiere die Aufgaben, ob sie sich als Handlungsregel verallgemeinern und so als moralisch legitim begründen lassen.

Ich prüfe die Aufgaben selbständig, ob sie rechtlich erlaubt sind, und behalte mir rechtliche Schritte vor.

Ich überdenke die Aufgabe nach dem Prinzip, ob das, was ich gegenüber Anderen tun soll, auch Anderen mir gegenüber erlaube n würde.

Ich befolge die Anweisungen meines Vorgesetzten, da er qua Amt und durch lange Erfahrung tendenziell eher gut entscheidet als Andere .

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Beurteilen sie bitte, ob die folgenden Behauptungen über Erziehung von Wolfgang Brezinka vertreten

werden. Kreuzen sie bitte die zutreffenden Aussagen an! (max. 2)

Erziehung ist ein soziales Handeln, das sich von anderen Handlungen durch institutionelle Rahmung unterscheidet

Die Erziehungsdefinition von W. Brezinka soll grundlegend für alle empirische Forschung in der Erziehungswissenschaft sein

Ein zentrales Begriffsmerkmal der Erziehung ist der Altersunterschied zwischen Erzieher und Educand

Erziehung bedeutet, die Entstehung schlechter Dispositionen zu vermeiden.

Die Erziehungsdefinition von W. Brezinka soll grundlegend für alle empirische Forschung in der Erziehungswissenschaft sein.

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Aristoteles gehört neben Sokrates und Platon zu den einflussreichsten Philosophen der Antike. In seiner

Politik und Ethik hat er Grundzüge seines Verständnisses von Erziehung festgehalten. Bitte kreuzen sie die

zu Aristoteles‘ Theorie passenden Antworten an. (max. 3)

Erziehung ist Gewöhnung an die vorfindliche Sitte und zielt auf die Teilhabe des Menschen am Gesamtl eben der Gemeinschaft ab.

Belehrung und Unterricht über das Gute sind der Gewöhnung nachgeordnet im Sinne einer rationalisierenden Affirmation.

Der Zirkel von Vormachen, Nachmachen und Mitmachen, der durch den philosophischen Zweifel durchbrochen wurde, soll durch seine ethische Theorie wieder legitimiert werden.

Das Gegenwirken ist für die tugen d hafte Erzieh ung weniger wichtig als die Unterstützung der Selbsttätigkeit.

Auf die Frage nach der Lehrbarkeit der Tugend gibt es viele verschiedene Antworten. Letz t lich klärend und entscheidend ist die philosophische Einsicht in die Idee des Guten

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Die pädagogische Vorlesung des Theologen Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher gehört zu den

klassischen Werken der Pädagogik. Kreuzen Sie die Antworten an, die die Auffassung Schleiermachers von

Erziehung richtig wiedergeben! (max.4)

Die Pädagogik ist eine eigenständige Kultursphäre und Wissenschaft, die sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft orientieren sollte, aber selbstständig die Theorien für die pädagogische Praxis formulieren muss.

Die Erziehung ist Gegenstand eines offenen Diskurses der älteren Generation die die Idee des Guten als Werthorizont anerkennt. Die Idee des Guten ist nicht festgelegt, wesw. sich jede Generation aufs Neue mit den Zielen der Erziehung auseinanders. muss.

Die Erziehung setzt sich aus einem Zusammenwirken von Tradierung und Veränderung zusammen.

Die Erziehung bedarf im Hinblick auf die unterschiedlichen Kulturbereiche (Staat, Kirche, Wissenschaft und Öffentlichkeit), die einen gewissen Bedarf an Menschen und Qualifikationen haben, primär der Gegenwirkung

Die Erziehungsziele sollen an den Forschung sergebnissen der Ant hropologie ausgerichtet werde n, weil diese ein exa k tes Bild vom Menschen entwerfen kann.