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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 04.02.2015 / 26.09.2018
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Der Philosoph und Aufklärer Jean

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Jaques Rousseau prägt mit seinen Auffassungen von Erziehung die Pädagogik bis in die Gegenwart. Kreuzen Sie die Antworten an, die die Ansichten Rousseaus zutreffend beschreiben! (max. 4)

Eine Erziehung zum Menschen ermöglicht ein zufriedenes Leben als Erwachsener auch un ter wechselnden gesellschaftlichen Verhältnissen.

Die Natur des Menschen ist eine Perfectibilité, d.h. Fähigkeit, Fähigkeiten zu entwickeln.

Strafen nach dem Konzept der indirekten Erziehung besteht darin, dass der Zögling die negativen Wirkungen und Folgen seines Tuns erfährt.

Der Erzieher soll das Aufwachsen des Kindes beobachten und auf die Wirkung seines pädagogischen Arrangements reflektieren.

Durch den weiteren Fortschritt von Wissenschaft und Technik könnte der Mensch seine Perfektibilität erreichen.

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Im Mittelpunkt der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik stand lange Zeit die Theorie des pädagogischen Bezugs von Herman Nohl. Kreuzen Sie die Antworten an, die sinngemäß der Theorie Nohls entsprechen.

(max. 3)

Das pädagogische Verhältnis ist durch pädagogische Liebe bestimmt.

Der Erzieher steht als V ermittler zwischen Kind und Kultur, muss aber sein Hautaugenmerk auf das Kind und seine individuelle Entwicklung legen

Die radikale Wendung zum kindlichen Subjekt ist die Idee, die der Eigenständigkeit der Pädagogik als Kulturbereich zugrunde lie gt

Der Erzieher soll den Zögling durch Gewöhnung zur Glückseligkeit führen

Erst wenn der Erzieher/Lehrer dem Zögling gegenüber als gleichberechtigt auftritt, handelt es sich um ein natürlic hes Verhältnis.

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Platon hat mit dem Höhlengleichnis ein wichtiges Lehrstück des abendländischen pädagogischen Denkens verfasst. Bitte kreuzen Sie die Aussagen an, die die Ansichten Platons treffend wiedergeben.

(max. 3)

Eine wichtige Stufe des Bildungsganges ist der Versuch der Vermittlung p hilosophischer Erkenntnisse und ethischer Einsichten und der Gemeinschaft

Gefordert ist eine breite Volksbildung, durch die ein größtmöglicher Nutzen für den Staat erhofft werden kann

Die Rückkehr des Gebildeten wird von den Zurückgebliebenen, die von einer Befreiung nichts wissen, weder erwartet noch begrüßt

Bildung wird verstanden als befreiend e Abwendung von Vorurteilen und den Meinungen der Mehrheit.

Bildung ist der gemeinsame Weg zum Wissen und zur Einsicht in die „Idee des Guten “

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Ein recht auf Bildung ist im Grundgesetz nicht kondifiziert, es lässt sich allerdings aus verschiedenen Grundrechten ableiten. Welche der folgenden Grundgesetzartikel werden dazu herangezogen ?

„Jeder hat das recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsgemäße Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

„Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.“

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewiss ens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzliche.

„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung “

„Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewähreistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen.

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Prüfen die folgende Erziehungsdefinitionen daraufhin, ob es sich um intentionale oder funktionale Erziehungsbegriffe handelt und kreuzen Sie die intentionalen Erziehungsbegriffe an.

„Alle erziehen alle jederzeit.“ (KRIECK)

„Erziehung ist die planmäßige Führung, die die erwachsene Generation der heranwachsenden bei ihrer Auseinandersetzung mit der überkommenden Kultur angedeihen lässt.“ (MEISTER)

Erzieh ung erscheint uns nach bisheriger Einsicht als eine teils planmäßige, teils nur gelegenheitsbest. aber jedenfalls bewusste, menschl. Tätigkeit, die sich an Jugendl./Erwachsene richtet mit dem Ziel einer pers. Lebenshilfe...(Lochner)

„Der weite Erziehungsbegriff ... umfasst (nicht nur zwischenmenschliche Einflüsse sondern) auch die gesamten nicht - personalen Einflüsse der sachlichen Umwelt, der Landschaft , des Kl imas, des Raumes usw. in sich.“ (SCHNEIDER)

Die qualitative Forschung unterl. genauso wie die quaantitative den gleichen Güterkriterien Reliabilität/Validität

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Welche Aussagen sind zutreffend für die Erziehung und Bildung bei Kant?

Die Zivilisierung zielt nur auf Glückseligkeit im Einklang mit den Gesetzen und Werten der Gesellschaft, aber nicht auf gutes Handeln.

Der Mensch kann sich nur selbst moralisieren, dieser Moralisierungsprozess ist nie abgeschlossen.

Moralische Apelle in der frühen Kindheit sind nach Kant der sicherste Weg zu guter Gesinnung.

Zivilisierung zielt auf Beherrschung der Triebe.

Moralisierung und Autonomie gelingen nur einer ausgesprochenen liberalen Erziehung.

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Welche Aussagen sind zutreffend für die Erziehung und Bildung bei Kant?

Diszipliniert werden die Menschen durch ihre Gewöhnung aneinander

Lügen ist nur moralisch, wenn damit ein höheres Ziel verfolgt wird und niemandem geschadet wird.

Eine gewisse Distanzierung ist Grundlage für die moralische Selbstbestimmung.

Ein rechtmäßiges Handeln und gemeinnütziges Verhalten sind Indikatoren für eine gelungene Moralisierung

Durch die Kultivierung erwerben die Kind er die richtigen Fertigkeiten und Fähigkeiten für anspruchsvolle Tätigkeiten in einer technisch - wissenschaftlichen Zivilisation.

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Kreuzen Sie die Aussagen an, die zutreffend für die Bildungskonstruktion Wilhelm von Humboldts sind!

 

Bildung ist d ie Auseinandersetzung des Menschen mit der Welt, die darauf abzielt, dass der Mensch als „Form“ sich „Inhalt“ gibt.

Bildung ist das Streben der Menschheit zum Endziel der Glückseligkeit

Die höchste Entwicklung einzelner Fähigkeiten geht notwendig auf Kosten anderer und steht im Spannungsverhältnis zur Proportionierlichkeit der menschlichen Fähigkeiten

Das Ziel individueller Bildung ist die Entwicklung zur inneren Vollkommenheit.

Jedes Individuum soll durch seine Bildung einen Beitrag zum Fortschritt der Menschheit leisten.