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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 04.02.2015 / 26.09.2018
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Erziehung

 

2 Unterscheidungen

 

 

als Prozess

als Resultat

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Erziehung

 

Intentionale vs. Funktionale

funktional: ohne erzieherische Absicht oder Bewusstsein, Wirkung erkennbar

intentional: bewusstes Erziehen mit Absicht, Ursache erkennbar
 

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Rousseau

 

Der Philosoph und Aufklärer Jean-Jacques Rousseau prägt mit seinen Auffassungen von Erziehung die Pädagogik bis in die Gegenwart. Kreuzen SIe die Antworten an, die die Ansichten Rousseaus zutreffend beschreiben.

In der natürlichen Ordnung sind alle Menschen gleich

Der Mensch lernt hauptsächlich aus sozialer Interaktion

Durch die gesellschaftliche Ordnung werden alle Menschen unterschiedlich

Die drei Erziehungsinstanzen müssen ein gemeinsames Ziel anstreben

Es soll nur einen Erzieher geben

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Rousseau

 

Anhänger Rousseaus

Otto

Montessori

Sutherland

Schott

Miller

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Kant 

 

Ziel Kants:

Dem Menschen auf der Grundlage seiner Vernunft zu größtmöglicher Freiheit im Denken zu verhelfen

Der gute Wille, moralische Autonomie & Handeln aus Pflicht

 

der Mensch ist eigentlich böse, hat aber Anlagen zum Guten

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Kant

 

4 Erziehungsaspekte nach Kant

1. Disziplinierung- Bezähmen der Wildheit

2. Kultivierung- Verschaffung der Geschicklichkeit (lesen schreiben)

3. Zivilisierung- Manieren, sich der Gesellschaft anpassen

4. Moralisierung- gute Zwecke erwählen

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Kant

 

Was sagt Kant:

  • Der Mensch wird durch Menschen erzogen, die ebenfals erzogen sind!
  • Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung
  • hinter der Edukation steckt das große Geheimnis der Vollkommenheit der menschlichen Natur
  • moralisches Handeln muss auf Maximen gründen, nicht auf Disziplin
  • Dilemma: wie kultiviere ich die Freiheit bei dem Zwange?
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Platon

 

4 Bildungsschritte

  • Befreiung
  • Umwendung
  • Aufstieg zur Einsicht
  • Rückkehr
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Aristoteles

 

Wie funktioniert Erziehung?

Vormachen, Nachmachen, Mitmachen

Erziehung in und durch die Gemeinschaft

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Aristoteles

Ziele und Wege

Ziel: Tugendhaftigkeit - kluges Leben, gutes Handeln in der Gemeinschaft

Mensch ist nicht von Natur aus tugendhaft

Tugendhaftigkeit entsteht durch Gewöhnung an das was man vorfindet, Gewöhnung durch Gesetze

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Aristoteles

Leitgedanken des antiken Weltbildes

  • was das Kind werden soll ist durch Ordnung festgelegt
  • was man tun soll ergibt sich aus gegebenen
  • gesellschaftl . Ordnung wird über gleiches Handeln weitergegeben
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Ergänzen sie dem folgenden Text von Herman Nohl die fehlenden Begriffe, indem Sie die passenden

Buschstaben eintragen. Mehrfachnennungen möglich.

a)Treue, b)Achtung, c)Gehorsam, d)Disziplin, e)Liebe, f)Vertrauen, g)Dankbarkeit, h)Unterordnung, i)Freundschaft, j)Autorität

„In dieser Gesellschaft macht sich nun aber wieder, weil sie pädagogische Gemeinschaft ist, jene Doppelheit

geltend, die schon berührt wurde, als von der Mutterliebe und der Vaterführung gesprochen wurde. Entsprechend einer Doppelheit einer _____zum Kind in seiner Wirklichkeit und der ____zuseiner Höhe, die Erhebung fordert, wird die pädagogische Gemeinschaft getragen von zwei Mächten:____ und ____ , vom Kinde ausgesehen: _____ und ______. Diese zwei Mächte bestimmen die eigene pädagogische Struktur der Erziehungsgemeinschaft.“

 

Lösung: e,e,e,j,e,c

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Angenommen sie kommen in eine neues Kollegium und man erwartet von ihnen, dass Sie die

anstehenden Arbeiten ausführen, die ihr Vorgänger auch schon, allerdings nicht gut, erledig hat. Wie

müssen sie sich moralischen angemessen im Sinne Kants verhalten? (max. 2)

Ich nehme Konflikte in Kauf, wenn die verlangten Handlungen nicht moralisch legitimierbar sind.

Ich reflektiere die Aufgaben, ob sie sich als Handlungsregel verallgemeinern und so als moralisch legitim begründen lassen.

Ich prüfe die Aufgaben selbständig, ob sie rechtlich erlaubt sind, und behalte mir rechtliche Schritte vor.

Ich überdenke die Aufgabe nach dem Prinzip, ob das, was ich gegenüber Anderen tun soll, auch Anderen mir gegenüber erlaube n würde.

Ich befolge die Anweisungen meines Vorgesetzten, da er qua Amt und durch lange Erfahrung tendenziell eher gut entscheidet als Andere .

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Beurteilen sie bitte, ob die folgenden Behauptungen über Erziehung von Wolfgang Brezinka vertreten

werden. Kreuzen sie bitte die zutreffenden Aussagen an! (max. 2)

Erziehung ist ein soziales Handeln, das sich von anderen Handlungen durch institutionelle Rahmung unterscheidet

Die Erziehungsdefinition von W. Brezinka soll grundlegend für alle empirische Forschung in der Erziehungswissenschaft sein

Ein zentrales Begriffsmerkmal der Erziehung ist der Altersunterschied zwischen Erzieher und Educand

Erziehung bedeutet, die Entstehung schlechter Dispositionen zu vermeiden.

Die Erziehungsdefinition von W. Brezinka soll grundlegend für alle empirische Forschung in der Erziehungswissenschaft sein.

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Aristoteles gehört neben Sokrates und Platon zu den einflussreichsten Philosophen der Antike. In seiner

Politik und Ethik hat er Grundzüge seines Verständnisses von Erziehung festgehalten. Bitte kreuzen sie die

zu Aristoteles‘ Theorie passenden Antworten an. (max. 3)

Erziehung ist Gewöhnung an die vorfindliche Sitte und zielt auf die Teilhabe des Menschen am Gesamtl eben der Gemeinschaft ab.

Belehrung und Unterricht über das Gute sind der Gewöhnung nachgeordnet im Sinne einer rationalisierenden Affirmation.

Der Zirkel von Vormachen, Nachmachen und Mitmachen, der durch den philosophischen Zweifel durchbrochen wurde, soll durch seine ethische Theorie wieder legitimiert werden.

Das Gegenwirken ist für die tugen d hafte Erzieh ung weniger wichtig als die Unterstützung der Selbsttätigkeit.

Auf die Frage nach der Lehrbarkeit der Tugend gibt es viele verschiedene Antworten. Letz t lich klärend und entscheidend ist die philosophische Einsicht in die Idee des Guten

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Die pädagogische Vorlesung des Theologen Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher gehört zu den

klassischen Werken der Pädagogik. Kreuzen Sie die Antworten an, die die Auffassung Schleiermachers von

Erziehung richtig wiedergeben! (max.4)

Die Pädagogik ist eine eigenständige Kultursphäre und Wissenschaft, die sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft orientieren sollte, aber selbstständig die Theorien für die pädagogische Praxis formulieren muss.

Die Erziehung ist Gegenstand eines offenen Diskurses der älteren Generation die die Idee des Guten als Werthorizont anerkennt. Die Idee des Guten ist nicht festgelegt, wesw. sich jede Generation aufs Neue mit den Zielen der Erziehung auseinanders. muss.

Die Erziehung setzt sich aus einem Zusammenwirken von Tradierung und Veränderung zusammen.

Die Erziehung bedarf im Hinblick auf die unterschiedlichen Kulturbereiche (Staat, Kirche, Wissenschaft und Öffentlichkeit), die einen gewissen Bedarf an Menschen und Qualifikationen haben, primär der Gegenwirkung

Die Erziehungsziele sollen an den Forschung sergebnissen der Ant hropologie ausgerichtet werde n, weil diese ein exa k tes Bild vom Menschen entwerfen kann.

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Der Philosoph und Aufklärer Jean

-

Jaques Rousseau prägt mit seinen Auffassungen von Erziehung die Pädagogik bis in die Gegenwart. Kreuzen Sie die Antworten an, die die Ansichten Rousseaus zutreffend beschreiben! (max. 4)

Eine Erziehung zum Menschen ermöglicht ein zufriedenes Leben als Erwachsener auch un ter wechselnden gesellschaftlichen Verhältnissen.

Die Natur des Menschen ist eine Perfectibilité, d.h. Fähigkeit, Fähigkeiten zu entwickeln.

Strafen nach dem Konzept der indirekten Erziehung besteht darin, dass der Zögling die negativen Wirkungen und Folgen seines Tuns erfährt.

Der Erzieher soll das Aufwachsen des Kindes beobachten und auf die Wirkung seines pädagogischen Arrangements reflektieren.

Durch den weiteren Fortschritt von Wissenschaft und Technik könnte der Mensch seine Perfektibilität erreichen.

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Im Mittelpunkt der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik stand lange Zeit die Theorie des pädagogischen Bezugs von Herman Nohl. Kreuzen Sie die Antworten an, die sinngemäß der Theorie Nohls entsprechen.

(max. 3)

Das pädagogische Verhältnis ist durch pädagogische Liebe bestimmt.

Der Erzieher steht als V ermittler zwischen Kind und Kultur, muss aber sein Hautaugenmerk auf das Kind und seine individuelle Entwicklung legen

Die radikale Wendung zum kindlichen Subjekt ist die Idee, die der Eigenständigkeit der Pädagogik als Kulturbereich zugrunde lie gt

Der Erzieher soll den Zögling durch Gewöhnung zur Glückseligkeit führen

Erst wenn der Erzieher/Lehrer dem Zögling gegenüber als gleichberechtigt auftritt, handelt es sich um ein natürlic hes Verhältnis.

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Platon hat mit dem Höhlengleichnis ein wichtiges Lehrstück des abendländischen pädagogischen Denkens verfasst. Bitte kreuzen Sie die Aussagen an, die die Ansichten Platons treffend wiedergeben.

(max. 3)

Eine wichtige Stufe des Bildungsganges ist der Versuch der Vermittlung p hilosophischer Erkenntnisse und ethischer Einsichten und der Gemeinschaft

Gefordert ist eine breite Volksbildung, durch die ein größtmöglicher Nutzen für den Staat erhofft werden kann

Die Rückkehr des Gebildeten wird von den Zurückgebliebenen, die von einer Befreiung nichts wissen, weder erwartet noch begrüßt

Bildung wird verstanden als befreiend e Abwendung von Vorurteilen und den Meinungen der Mehrheit.

Bildung ist der gemeinsame Weg zum Wissen und zur Einsicht in die „Idee des Guten “

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Ein recht auf Bildung ist im Grundgesetz nicht kondifiziert, es lässt sich allerdings aus verschiedenen Grundrechten ableiten. Welche der folgenden Grundgesetzartikel werden dazu herangezogen ?

„Jeder hat das recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsgemäße Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

„Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.“

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewiss ens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzliche.

„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung “

„Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewähreistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen.

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Prüfen die folgende Erziehungsdefinitionen daraufhin, ob es sich um intentionale oder funktionale Erziehungsbegriffe handelt und kreuzen Sie die intentionalen Erziehungsbegriffe an.

„Alle erziehen alle jederzeit.“ (KRIECK)

„Erziehung ist die planmäßige Führung, die die erwachsene Generation der heranwachsenden bei ihrer Auseinandersetzung mit der überkommenden Kultur angedeihen lässt.“ (MEISTER)

Erzieh ung erscheint uns nach bisheriger Einsicht als eine teils planmäßige, teils nur gelegenheitsbest. aber jedenfalls bewusste, menschl. Tätigkeit, die sich an Jugendl./Erwachsene richtet mit dem Ziel einer pers. Lebenshilfe...(Lochner)

„Der weite Erziehungsbegriff ... umfasst (nicht nur zwischenmenschliche Einflüsse sondern) auch die gesamten nicht - personalen Einflüsse der sachlichen Umwelt, der Landschaft , des Kl imas, des Raumes usw. in sich.“ (SCHNEIDER)

Die qualitative Forschung unterl. genauso wie die quaantitative den gleichen Güterkriterien Reliabilität/Validität

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Welche Aussagen sind zutreffend für die Erziehung und Bildung bei Kant?

Die Zivilisierung zielt nur auf Glückseligkeit im Einklang mit den Gesetzen und Werten der Gesellschaft, aber nicht auf gutes Handeln.

Der Mensch kann sich nur selbst moralisieren, dieser Moralisierungsprozess ist nie abgeschlossen.

Moralische Apelle in der frühen Kindheit sind nach Kant der sicherste Weg zu guter Gesinnung.

Zivilisierung zielt auf Beherrschung der Triebe.

Moralisierung und Autonomie gelingen nur einer ausgesprochenen liberalen Erziehung.

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Welche Aussagen sind zutreffend für die Erziehung und Bildung bei Kant?

Diszipliniert werden die Menschen durch ihre Gewöhnung aneinander

Lügen ist nur moralisch, wenn damit ein höheres Ziel verfolgt wird und niemandem geschadet wird.

Eine gewisse Distanzierung ist Grundlage für die moralische Selbstbestimmung.

Ein rechtmäßiges Handeln und gemeinnütziges Verhalten sind Indikatoren für eine gelungene Moralisierung

Durch die Kultivierung erwerben die Kind er die richtigen Fertigkeiten und Fähigkeiten für anspruchsvolle Tätigkeiten in einer technisch - wissenschaftlichen Zivilisation.

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Kreuzen Sie die Aussagen an, die zutreffend für die Bildungskonstruktion Wilhelm von Humboldts sind!

 

Bildung ist d ie Auseinandersetzung des Menschen mit der Welt, die darauf abzielt, dass der Mensch als „Form“ sich „Inhalt“ gibt.

Bildung ist das Streben der Menschheit zum Endziel der Glückseligkeit

Die höchste Entwicklung einzelner Fähigkeiten geht notwendig auf Kosten anderer und steht im Spannungsverhältnis zur Proportionierlichkeit der menschlichen Fähigkeiten

Das Ziel individueller Bildung ist die Entwicklung zur inneren Vollkommenheit.

Jedes Individuum soll durch seine Bildung einen Beitrag zum Fortschritt der Menschheit leisten.

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Kreuzen sie die Aussagen an, die zutreffend für die Schulkonzeption Wilhelm von Humboldts sind !

 

Ziel des Unterrichts ist es, d ass die Schüler das Lernen lernen und der Lehrer überflüssig wird

Die Grundidee von Humboldts Schulkonzept ist, d ass die lernenden Kinder ihre Fähigkeiten in allen für den Menschen wesentlichen Erkenntnissen des Weltverständnisses Entwickeln sollen

Auf der Universität unterstützen die Universitätslehrer die jungen Menschen mehrere Jahre in der selbsttätigen Forschung.

Das Curriculum der allgemeinen Bildung nach Humboldt ist „kopflastig“ denn es fast nur Sprachen und Mathematik, aber keine Bildung des „Herzens“ und des „Körpers“.

Humboldt entwickelt ein dreisäuliges Schulsystem, das die Menschen auf die die unterschiedlichen Berufe der Gesellschaft optimal vorbereitet

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Der Bildungsbegriff hat bei Hegel eine mehrfache Bedeutung. Bitte kreuzen sie die Aussagen an, die seine Auffassung von Bildung treffend wiedergeben.

Bildung im eigentlichen Sinne ist Geisteskultur, d.h. philosophische Belesenheit, Religiosität und künstlerischer Geschmack.

Die Bildung des erwachsenen Menschen zielt auf Autonomie und eine moralische Lebensführung, und zwar in jeder staatlichen Verfassung.

Arbeit ist ein Medium der Bildung, da sich der Mensch durch sie von seiner Abh ängigkeit von der Natur befreit.

Ein gebildeter Staatsbürger zeichnet sich durch seinen Patriotismus aus

Mit dem Fortschritt der Wissenschaften und der gesellschaftlichen Arbeitsteilung geht eine stetige Höherentwicklung der Bildung aller Menschen einher.

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Der Bildungsbegriff hat bei Hegel eine mehrfache Bedeutung. Bitte kreuzen sie die Aussagen an, die

seine Auffassung

von Bildung treffend wiedergeben.

Bildung bezeichnet die Höherentwicklung des menschlichen Geistes in der Geschichte von der Antike bis in die Gegenwart der moder nen bürgerlichen Gesellschaft.

Bildung ist der Weg aus der entfremdeten Arbeit und Gesellschaft

Der gebildete Mensch ist in die gesellschaftliche Arbeitsteilung integriert und tritt aktiv für die Demokratie ein.

Zentrales Ziel der Bildung ist die Harmoni e von menschlicher Natur und Vernunft

Ohne Bildung unterscheidet der Mensch sich kaum vom Tier. Sich zu bilden sollte demnach unser höchstes Streben sein

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Hegel hat eine Schultheorie auf bildungstheoretischer Grundlage entwickelt. Bitte kreuzen Sie die

Aussagen an, die seine Auffassung treffend wiedergeben.

Die Schule bildet die Mittelsphäre zwischen Familie und wirklicher Welt und vermittelt neben der wissenschaftlichen auch sittliche Bildung.

Die Erziehung in der Familie zu Disziplin und Gehorsam ist die Voraussetzung der Bildung in der Schule.

Die Schule als instutionalisierte Ordnung mit eigenen Regeln (z.B. Pünktlichkeit) und Prinzipien (z.B. Sachlichkeit im Umgang) ist sittlich bildend

Kinder und Jugendliche sollen möglichst früh angehalten werden, in Hinblick auf das Bildungsziel der Selbstständigkeit ihre eigenen Gedanken zu formulieren.

Die Beschäftigung mit wissenschaftlich begründete n Schulfächern trägt wenig zu sittlicher Bildung bei.

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Theodor W.Adorno hat im Kontext seiner Gesellschaftskritik die sog. „Halbbildung“ kritisiert. Kreuzen

Sie die Aussagen an, die zutreffen.

Es gibt ein Kontinuum zwischen Halbbildung und Bildung in der Weise, dass Halbgebildete nicht ohne den Zwischenschritt der Ergänzung seines „halbierten“ Wissens zur eigentlichen Bildung gelangen kann.

Die Vorurteile der Halbbildung hindern an einer der Ge sellschaft angemessenen, mit ihr konformen Haltung.

Das Denken des Halbgebildeten zeigt sich darin, dass es alltägliche Phänomene wie z.B. Arbeitslosigkeit oder Kriminalität auf individuelles Versagen oder Schuld zurückführt.

Bei aller Kritik an der Halbbi ldung hat diese doch im Unterschied zur Unbildung zu einer Humanisierung der Gesellschaft beigetragen.

Der Ungebildete schämt sich seiner Unbelesenheit

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Theodor W.Adorno hat im Kontext seiner Gesellschaftskritik die sog. „Halbbildung“ kritisiert. Kreuzen

Sie die Aussagen an, die zutreffen.

Der Halbgebildete ahmt den Gebildeten nach und will durch seine Informiertheit mitreden und dazugehören .

Halbbildung und Kritik schließ en sich nicht aus, Kritikfähigkeit kann im Beruf ein durchaus erfolgreiches Mittel sein.

Der Doppelcharakter der Kultur besteht in der Vermittlung der klassischen Bildung einerseits und der Halbbildung andererseits.

Bildung besteht heute darin, die eigen e Halbbildung zu durchschauen

Halbbildung kann nur von einigen wenigen Menschen überwunden werden, die „unzeitgemäß“ kritisch denken und ein Leben als „freier Geist“ führen