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Lernkarten
• Auswerteeinheit ist nicht gleich Überwachungsbereich
• Muss nach Laufkarte kontrolliert werden
• Mindestes 4 Stunden bei ständig besetzten Stellen und möglicher
Wartung in dieser Zeit
• Bis zu 72 Stunden (über das Wochenende von Freitagnachmittag bis
Montagfrüh)
• Betriebsbereitschaft
• Alarmauslösung
• Abschaltung
• Störungen
• Bei neueren FAT´s: Historie
• Erste und letzte Meldung
• Alarmmeldung
• An den beleuchteten Pfeil-Tasten (Auf/Ab)
• Leuchtende grüne Diode bei „Betrieb“
• Anzeige im Display (Hersteller, >>> oder 01)
• Ja!
◦ Eigenständiger Teil der BMA bzw. FAT
◦ Hat keine weiteren Auswirkungen auf bspw.
Brandfallsteuerung
◦ Ursprünglich zum Auffinden des FAT der BMA
◦ Optische und Akustische Anzeige
◦ Bei Ankunft wird Summer abgestellt, läuft wieder an, wenn
weitere Schleife/n auslösen -> Warneinrichtung
• Ja! Durch Taster „UE ab“ kann Übertragungseinheit von BMZ
getrennt werden
• Die Leuchtdiode neben „BMZ rückstellen“ bleibt für weitere 15m
beleuchtet
• Die Brandfallsteuerung
• Der Versicherer
• Täuschungsalarm
• Fehlalarm
• Böswillige Alarme
a. CO2-Löschanlage
• An optischen und akustischen Warneinrichtungen
◦ Blitzleuchten
◦ Beleuchtete Warnschilder
◦ Räumungs- und Warnsignal
• An dem ggfs. durch Kondensation entstandenen CO2-Nebel
• Sehr niedrige O2-Messwerte auf dem Ex/Ox-Gerät
b. Sprinkleranlage
• An akustischem Hinweissignal (Peltonrad oder Hupe)
• Optisch am Wasserfluss aus dem Sprinklerkopf
• In Sprinklerzentrale (SPZ) durch hörbaren Wasserfluss im Rohrleitungssystem und
sichtbar am Druckmanometer
• FSD-Klassen 1 bis 3
◦ In der Schutzstufe steigend
• Ionisationsrauchmelder
• Optische Rauchmelder
• Wärmemelder
• Lineare Rauchmelder
• Flammenmelder
• Gasmelder
• Sondermelder
Vorteile Nachteile
- hohe - Gefahr von
Autoritärer Entscheidungsgeschwindigkeit, Fehlentscheidungen
Führungsstil Übersicht und Kontrolle - mangelnde Motivation
- kurze Leistungssteigerungen - Einschränkung der Freiheit
K F o ü o h p ru e n ra g t s i s v t e il r - E S M
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fö rderst - E - n z D e t i s s it c k i h n u e t s e s id i n o u s n n iv e g e n s r f e in dungsprozesse
Laisser-fairer - Kompetenzgerangel,
- Förderung der Kreativität Rivalitäten
Führungsstil - Disziplinlosigkeit
Fü S h it r u u a n t g iv s e s r t il - v - M e i b n i r e t s d a z c i r i v h e b i i h d e e t u i d t e d e e l e r n l s e n e m r B R S e e it i r i t f ü e u e c i a g n k t r s i a o ic d n h e d t n i e g s u ng - v n - M e o B R i r t e i t s c w a h c h r e h e b ti n r i e g e r d i s e d t i c e g e E h r n i u n n e n s n o c g t h F w v ä ü o e t h n z n r u u d n n ig g g s d s e t r il en
• Ziele vereinbaren
• Delegieren
• Kontrollieren
• Fördern und Entwickeln
• Positives und Negatives Feedback
• Informieren
• Motivieren
• Teamwork fördern
• Schnittmenge eines aufgabenbezogenen und personalbezogenen
Führungsstils
• Bedeutung: Verhalten des Vorgesetzten orientiert sich am Reifegrad
des Mitarbeiters
• Phase 1: Unterweisen
◦ Hohe Aufgabenorientierung
◦ Niedrige Reife des Mitarbeiters
◦ Niedrige Beziehungsorientierung
• Phase 2: Verkaufen
◦ Hohe Aufgabenorientierung
◦ Niedrige Reife des Mitarbeiters
◦ Hohe Beziehungsorientierung
• Phase 3: Partizipieren
◦ Niedrige Aufgabenorientierung
◦ Hohe Reife des Mitarbeiters
◦ Hohe Beziehungsorientierung
• Phase 4: Delegieren
◦ Niedrige Aufgabenorientierung
◦ Hohe Reife des Mitarbeiters
◦ Niedrige Beziehungsebene
• Einzelgespräch
• Gruppengespräch (Betroffene)
• Wachabteilungs-Dienstbesprechung (Leitung des WAL)
• Round Table (Leitung „graue“ Eminenz)
• Der Bund
• Die Länder
• Die Kommunen
◦ Bezirke
◦ Landkreise
◦ Gemeinden
• Stabilität des Preisniveaus
• Hoher Beschäftigungsstand
• Stetiges und angemessenes Wachstum
• Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
• Ziel: der Erhalt des Gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts
• Sparsamkeit
◦ „Sparsam“ wird gewirtschaftet, wenn die Ausgaben
möglichst niedrig gehalten werden und die Erfüllung der
Aufgabe dadurch nicht gefährdet wird
• Wirtschaftlichkeit
◦ „Wirtschaftlich“ bedeutet, dass nach ökonomischem Prinzip…
▪ Mit den gegebenen Mitteln ein bestmögliches
Ergebnis erzielt wird → Maximalprinzip
▪ Ein vorgegebenes Ergebnis mit möglichst geringem
Aufwand erreicht wird → Minimalprinzip
• Gebühren sind Gegenleistungen für öffentliche Leistungen
◦ Kostenersatz für Schaumlöschmittel bei Gewerbe- und
Industriebränden
◦ Kostenersatz für Einsätze infolge grober Fahrlässigkeit
◦ Vorsätzliche Falschalarmierung
◦ BMA-Fehlalarme
• Bilanz ist eine Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und
Vermögensherkunft (Passiva)
• Brandbekämpfung und technischer Hilfsdienst (neu: Brandschutz)
• Notfallrettung (neu: Rettungsdienst)
• Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz (wurde gestrichen, jetzt
unter Brandschutz)
• Katastrophenvorsorge und Zivilschutz
• Sonstige Einnahmen
• Entgelte für erbrachte Leistungen
• Steuern
• Kredite
• Wenn eine andere Finanzierung nicht möglich oder unwirtschaftlich
wäre
• Bodenfeuer
• Stammfeuer
• Erd- oder Stockfeuer
• Kronen- oder Vollfeuer
• Operationell erzeugtes Rechnerprodukt
• Dient den Landesforstbehörden zur Einschätzung der Waldbrandgefahr und zur Ausgabe von
Warnungen
• Berechnung erfolgt auf Grundlage stündlicher Zeitreihen von:
◦ Lufttemperatur
◦ Relative Luftfeuchte
◦ Windgeschwindigkeit
◦ Niederschlagsrate bzw. Schneemenge
◦ Kurz- und langwellige Strahlung der Atmosphäre
• Der Waldbrandindex besteht aus 5 Stufen:
◦ Stufe 1: sehr geringe Gefahr
◦ Stufe 2: geringe Gefahr
◦ Stufe 3: mittlere Gefahr
◦ Stufe 4: hohe Gefahr
◦ Stufe 5: sehr hohe Gefahr
• L ookout - Sicherungsposten
• A nchor point - Ankerpunkt setzen
• C ommunication - Kommunikation sicherstellen
• E scape route - Fluchtweg sicherstellen
• S afety position - Sicherheitszone
• Brandgeschoss mit offensivem Auftrag
• Absuchen des Geschoßes über Brandgeschoss
• Absuchen von Rettungswegen und Aufzügen
• Absuchen von Obergeschoß
• Absuchen von Rest des Gebäudes
• Depotgeschoß als Basis einrichten -> 2 Geschoße unter Brandgeschoß
◦ Standort: Sicherungstrupp /-staffel
◦ AEF Standort
◦ Reserve und Schläuche
◦ Personal
◦ Sichtung
• Einsturzgefahr
◦ Abgehängte Decken
◦ Zwischenböden
▪ (Maßnahme: Einsatz von WBK, öffnen der Decke/Böden)
• Herabfallende Teile von der Fassade
◦ Glasscherben (nur nach Absprache mit EL Fenster einschlagen)
◦ Fassadenteile
• Reaktionszeit und Belastung der Einsatzkräfte
▪ (Maßnahme: Depotgeschoß nutzen, Personalplanung)
• Lineare Brandmelder (erst bei Vollbrand von PKW aufgrund Raumhöhe)
• Wasserversorgung durch
◦ Hydranten und Einspeisemöglichkeiten
◦ Löscheinrichtungen
◦ Schlauchdurchführungen
• Entwässerung mit Rückhaltebecken
• Lüftung für Normalbetrieb und Brandfall
• Beleuchtung von Rettungswegen mit gesicherter Stromversorgung
• Bauliche Einrichtung von Rettungswegen
• Sicherstellung der Kommunikation (Objektfunk, Durchsagen über ELA,
Rundfunk, …)
• Tunnelbetriebszentale: Aufnahme Kontakt zum Betreiber
• 1-röhriges Tunnelsystem
◦ Schnelle Selbstrettung
◦ Anfahrt unter Umständen gegen Rauch/Hitze/Stau
◦ Rettungs- und Angriffswege lang
• 2-röhriges Tunnelsystem
◦ Schnelle Selbst- und Fremdrettung
◦ Gegenröhre oft frei bis Feuerwehr vor Ort
◦ Rettungs- und Angriffswege kurz
• Tunnelbrand hat höhere Temperatur bereits nach kurzer Zeit
• Andere Dimensionierung der Bauteile für gleiche Standsicherheit
• Hohe Temperaturausbreitung horizontal, kein Entweichen nach oben
• Rauchausbreitung füllt erst Decke, kühlt ab und fällt in gewisser Entfernung zum
Brandherd wieder: Gefahr von Personeneinschluss!
• Nach Brandausbruch: Detektion -> Warnung, Räumung und Sperrung nicht-
betroffener Teile
• Aufforderung der Fahrzeuginsassen zum Verlassen der Stauzone, andere Bereiche
sperren und räumen
• Gezielte Verkehrsführung hält Anfahrt frei
• Auf Selbstrettungsmöglichkeit achten und Stauzone erkunden
• Brandbekämpfung so schnell und massiv wie möglich vor Menschenrettung
(besondere Rahmenbedingungen)
• Entrauchung Abschnittsweise, leichter Überdruck in angrenzende Bereiche
• Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und
instandzuhalten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung,
insbesondere Leben und Gesundheit und die natürlichen
Lebensgrundlagen nicht gefährdet werden
• Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und
instandzuhalten, dass der Entstehung eines Brandes und der
Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt
wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren
sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind
• Gebäudeklasse 1
a. freistehende Gebäude
◦ Höhe bis 7 m (OKF)
◦ max. 2 Nutzungseinheiten mit insgesamt < 400 m2
b. land- und forstwirtschaftlich genutzte Gebäude
• Gebäudeklasse 2: Gebäude mit
◦ Höhe bis 7 m (OKF)
◦ max. 2 Nutzungseinheiten mit insgesamt < 400 m2
• Gebäudeklasse 3: sonstige Gebäude mit
◦ Höhe bis 7 m (OKF)
• Gebäudeklasse 4: Gebäude mit
◦ Höhe bis 13 m (OKF)
◦ Nutzungseinheiten mit nicht je mehr als 400 m2
• Gebäudeklasse 5: sonstige Gebäude inkl. unterirdische Gebäude
• Bauweise ist die Anordnung von Gebäuden auf Grundstücken in
städtebaulicher Hinsicht. Man unterscheidet
◦ Offene Bauweise:
▪ Errichtung von Gebäuden mit vorgeschriebenen
seitlichem Grenzabstand und vorgeschriebener
Höchstgröße
▪ Brandübertragung durch Abstand verhindert
◦ Geschlossene Bauweise:
▪ Errichtung von Gebäuden ohne seitliche
Grenzabstände
▪ Brandübertragung baulich verhindert (Brandwände)