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Lernkarten
• Kennzeichnung von genehmigungspflichtigen Bauteilen an
Kraftfahrzeugen
• Endgültige Fahrzeugabnahme
◦ Bei FF → Sachverständiger
◦ Bei BF → selbst
• DLA automatisch (vollautomatisch)
◦ Vollautomatische Drehleitern können zeitgleich mehrere
Bewegungen ausführen
• DLS sequenziell (halbautomatisch)
◦ Halbautomatische Drehleitern können immer nur eine
Bewegung zeitlich ausführen
• Allrad
• Seilwinde 50 bis 100 kN
• Fest eingebauter Stromerzeuger ab 23 kVA
• Lichtmast mit 2 Scheinwerfern je 1000 W
• TSF
• TSF-W
• KLF
• MLF
• LF 10
• LF 20
• HLF 10
• HLF 20
• LF 20 KATS
• TLF 2000
• TLF 3000
• TLF 4000
• Zusätzliche Sonderlöschmittel (Pulver, CO2)
• Einsatzbereites Fahrzeug einschließlich Beladung und Mannschaft
• Die Verschränkungsfähigkeit ist das Maß, um welches ein Vorderrad
angehoben werden kann, ohne dass eines der übrigen Räder von der
Standfläche abhebt.
• BRS = Fallschirm für Kleinflugzeuge bestehend aus:
◦ Fallschirm
◦ Sprengladung
◦ Steuerungsgerät
• Nicht von hinten an das Flugzeug herangehen
• Mögliches Auslösen auch noch am Boden
• Fang
• Etagengleichheit
• Fahrbetrieb sperrt Fahrschachttüre
• Fahrschachtbeleuchtung
• NOT-Aus
• Lichtschranke
• Anstoßsicherung Türe
• Notruf
• Vorrangschaltung
• Bedienelemente für Feuerwehrbetrieb + Gegensprechanlage
• Überdruck im Fahrschacht
• Abschaltung Lichtschranke
• Notausstieg
• Leiter im Schacht
• Aufnahme einer Krankentrage
• Eigener Fahrschacht
• Gesicherte, eigenständige Stromversorgung
• Mehrgas- oder Multimessgeräte
◦ Messung mehrerer Gase möglich (oft 5 – 6 gleichzeitig)
◦ Meist kombiniert mit Ex-/Ox-Messgerät
• Ex-/Ox-Messgeräte
◦ Nur Sauerstoffgehalt und explosionsfähige Atmosphäre
messbar
• Prüfröhrchen
◦ Stoffspezifische Messung möglich
◦ Zeitaufwendig und schulungsintensiv
• ABC-ErkKw
• TUIS
• ATF
• Gaswerke/Gasversorger
• Messeinheit des Bundes
◦ Identifikation von unbekannten Stoffen
◦ Mehrere Möglichkeiten und Messgeräte um Stoffe zu
identifizieren und Stoffkonzentrationen zu messen
◦ Im Radius von 200 km (Anfahrt ca. 2 – 3 h an jedem Punkt
von Deutschland)
• Rauchmelder
◦ Infrarotstreckenmelder (Linearmelder)
◦ Ionisationsmelder
◦ Optische Melder
◦ Rauchansaugsystem (RAS)
• Flammenmelder
◦ Infrarotmelder
◦ UV-Melder
◦ Infrarot-UV-Melder
• Thermomelder
◦ Wärmedifferentialmelder
◦ Thermomaximalmelder
◦ Sensorkabel
• Gasmelder
◦ CO
◦ HC
◦ CO2
• Bei jedem Bahn-/Zugunfall, bei dem im Bereich der Oberleitung oder
des Stromabnehmers Einsatzkräfte tätig werden
• Trotz Abschaltung der Oberleitung oder Stromlosschaltung kann
Restspannung anliegen, welche durch die Erdung abgeleitet wird
• Schutzkleidung
• Abstand einhalten
• Dekontamination
• Hygiene
• Da auch nach den Löscharbeiten toxische Gase freigesetzt werden,
vor denen nur Atemschutz schützt
• Mit dem Begriff Flugfeuer bezeichnet man brennende Gegenstände,
die durch die thermische Aufwärtsbewegung aufgewirbelt werden,
an anderer Stelle niederfallen und damit zur Ausbreitung von
Bränden beitragen.
• Besonders ungünstig wirkt sich Flugfeuer bei Ausbreitung von
Waldbränden aus. Es können Abstände von mehr als 100 Meter
überwunden werden
• Wenn bei Lage auf Sicht die Einsatzsituation bereits so
fortgeschritten oder eskaliert ist, dass es ersichtlich ist, dass nur
durch die Nachforderung von Kräften der Einsatz beherrscht bzw.
abgearbeitet werden kann
• Beispiele:
◦ VU, mehrere, ersichtlich verletzte Personen
◦ Gemeldeter LKW-Unfall stellt sich als Gefahrguteinsatz
heraus
• Tankfahrzeug, beladen mit Gefahrgut
• Entzündbarer fester Stoff der mit Wasser gefährlich reagiert und
entzündbare Gase bildet (Wasser darf somit nur mit Einverständnis
eines Sachverständigen eingesetzt werden)
• Risse in den Außenwänden
• Durch Stahlträger herausgedrückte Mauerteile (durch schieben
gegen Auflager)
• Giebel neigt sich nach außen
• Durchbiegen ungeschützter Stahlkonstruktionen
• Absacken von Gebäudeteilen
• Einsturz innenliegender Mauern oder Decken (Überlastung durch
Löschwasser?)
• Durchzuführende Maßnahmen
• Einzusetzende Kräfte und Mittel
• Einsatzkräfte und -mittel nachfordern
• Einsatzabschnitte bilden
• Einsatzschwerpunkte bilden
• Einsatzschwerpunkte festlegen
• Reserven bilden
• Bereitstellungsräume bestimmen
• Sammelstellen festlegen
• Absperrmaßnahmen veranlassen
• Konzentrierte Salzsäure
◦ Teils starke Wärmeentwicklung
◦ Wasser verdampft teilweise und nimmt Säureteilchen mit
◦ Es kommt zur Ausbreitung durch herausspritzende Säure
• Brennende Leichtmetalle
◦ Durch starke Hitze des Brandes wird Wasser Verdampft und in seine
Moleküle zerlegt
◦ Bildung von Knallgas
◦ Brandentwicklung nimmt drastisch zu → Ausbreitung
• Karbid
◦ Bei Kontakt mit Wasser bildet sich Acetylen
◦ Brand-/Explosionsgefahr
◦ Je mehr Wasser, desto mehr Acetylenbildung!
◦ Brand kann nicht mit Waser gelöscht werden
• Prio 1: konkrete Menschengefahr → Hilflose im Gefahrenbereich
• Prio 2: konkrete Personengefahr → Droht durch unkontrolliertes
Verhalten in den Gefahrenbereich zu laufen
• Prio 3: konkrete Gesundheitsgefahr → ist im Moment noch im
sicheren bereich
• Prio 4: Primär konkrete Gefahr für Sachwerte und
Gefahrenausbreitung
• Prio 5: abstrakte Personengefahr → z.B. vermisste Person
• Unfallstelle großräumig sperren
• Möglichst keine weiteren Belastungen am Rand des eingestürzten bzw.
betroffenen Grabens
• Einstellung des Baustellenverkehrs veranlassen – auch PKW
• Einstellung bzw. Umleitung des öffentlichen Verkehrs in Nähe der
Unfallstelle mindestens im Umkreis von 50 m, um Erschütterungen zu
vermeiden
• Zugang schaffen und Verschütteten sichern
• Oberkörper freimachen
• Nachrutschen von Erdreich verhindern
• Atemgifte beachten (belüften, Verschütteten mit Frischluft versorgen)
• Staubaufwirbelungen vermeiden
• Evtl. Abböschen des Grabens
• Evtl. Grabenverbau
• Vorbereiteter Plan für die Brandbekämpfung und für
Rettungsmaßnahmen an besonderen Orten oder Objekten
• Löschmittel, Löscheinrichtungen
• Besondere Gefahren
• Baulicher Brandschutz
• Rettungswege
• Befahrbare/ nicht-befahrbare Flächen
• Schmutzwasser
• Umweltschutz
• Anfordern weiterer Einsatzmittel
• Heranziehen von Hilfsmitteln
• Bereitstellen von Verbrauchsgütern und Einsatzmittel
• Bereitstellen und zuführen von Verpflegung
• Bereitstellen von Rettungsmitteln (Eigenschutz)
• Bereitstellen von Unterkünften für Einsatzkräfte
• Festlegen der Versorgungsorganisation
• Sicherstellen der Materialerhaltung für das Gerät
• Das Sachgebiet S1
◦ Festlegen und sicherstellen des Geschäftsablaufs
◦ Einrichten und sichern der Führungsräume
◦ Bereitstellen der Ausstattung
• Behinderung der Einsatzkräfte
• Fremd- oder Eigengefährdung
• Verstöße gegen Vorschriften
• Die Presse hat gegenüber Behörden ein Recht auf Auskunft
• Sie kann es nur durch Redakteure oder andere von ihnen genügend
ausgewiesene Mitarbeiter von Zeitungen oder Zeitschriften ausüben
• Das Recht auf Auskunft kann nur gegenüber dem Behördenleiter und
den von ihm Beauftragen geltend gemacht werden
• FSD öffnen, Schlüssel entnehmen
• BMA/BMZ aufsuchen
• Auslösebereich definieren
• Laufkarte entnehmen
• Trupp zur Erkundung schicken
• Erforderliche Maßnahmen nach Erkundungsergebnis einleiten
• Einsatz abarbeiten
• Verantwortlichen informieren oder zur Einsatzstelle bestellen
• Melder/Meldelinie in der BMZ zurücksetzen (wenn möglich)
• Laufkarten wieder deponieren
• BMA/BMZ wieder verschließen
• Schlüssel wieder im FSD deponieren
• Einsatzstelle an Betreiber übergeben
• Über die ILS wird ein mit 2 Feuerwehrdienstleistenden besetzten
Fahrzeug nachgefordert (z.B. ein Klaf) welches vor Ort bleibt und eine
Sicherheitswache stellt, bis der Betreiber vor Ort ist oder der
Betreiber in der Früh wieder kommt.
• Sicherheitswache ist eine Pflichtaufgabe der Feuerwehr nach Art. 4
BayFWG.
• Eigenschutz beachten!
• Gefahrenbereich sofort absperren! (Abstand, min. 50 m)
• Umluftunabhängiger Atemschutz und CSA
• Menschenrettung hier nur unter Form III, da sich Einsatzkräfte mit Form I zu lange im
Gefahrenbereich aufhalten müssten → Rettung unter Form I nur, wenn Person im
direkten Sichtkontakt)
• Bei gasförmigem Austritt: mit Sprühstrahl niederschlagen → mechanisches
aufhalten/umlenken bzw. verwirbeln der Wolke und somit verdünnen, versuchen
Leckage/ Ventil zu schließen
• Bei flüssigem Austritt: Kälteschutz im CSA! Keine CSA aus PVC (brüchig), kein Wasser
auf Chlorlache da Verdampfung/Gasbildung somit beschleunigt werden würde →
Leckage abdichten (evtl. Mittelschaum um Vereisung herbeizuführen)
• Unbedingt weitere Ausbreitung beobachten!
• Ggf. Bevölkerung warnen (Türen/Fenster schließen und geschlossen halten)
• Ggf. tiefer gelegene Räume in der Ausbreitungsrichtung kontrollieren und abdichten
• Unter Atemschutz erkunden
• Atemschutz auch in angrenzenden Bereichen tragen
• Türen geschlossen halten
• Erkunden und ggf. Menschenrettung durchführen
• Tiefer gelegene Bereich kontrollieren
• Absperrungen und Messungen vorbereiten
• Gas abströmen lassen und /oder absaugen (muss geplant werden,
Messungen auch außerhalb des Gebäudes durchführen)
• Normale Raumkonzentrationen erreicht?
• Übergabe an Betreiber
• Trotz eines unproblematischen O2-Wertes (Gefahr bei O2 erst bei
kleiner 17 Vol.%), kann der CO2-Anteil in der Luft im Bereich der
tödlichen Dosis liegen. Es ist notwendig ein spezielles Messgerät mit
CO2-Sensoren zu verwenden.
• Sofortrettung
◦ Schnellstmögliche Rettung unter Tolerierung einer möglichen
weiteren Schädigung des Patienten aus unmittelbarer Gefahr oder
aufgrund medizinischer Rahmenbedingungen
• Schnelle Rettung
◦ Schnellstmögliche Rettung des Patienten unter Beachtung
zeitlicher, einsatztaktischer und medizinischer Aspekte. Um die Zeit
bis zum Kliniktransport zu minimieren ist bei der schnellen Rettung
ein Zeitfenster von ca. 20 – 30 Minuten anzustreben
• Schonende Rettung
◦ Eine Rettung, bei der der zeitliche Aspekt, aufgrund des
diagnostizierten Verletzungsmuster, in den Hintergrund rückt
• Die Kräfte die bei einem Unfall auf ein Fahrzeug gewirkt haben, sollen
durch den Einsatz einfacher technischen Hilfsmittel umgekehrt
werden. Mithilfe von Ketten wird das Fahrzeug soweit
auseinandergezogen bis eine eingeklemmte Person befreit ist.
• Vorteile
◦ Schnelle Rettung, schnellere Transportfähigkeit
◦ Kontrollierte, schonende Rettung auch bei Sofortrettung
möglich
◦ Auch bei LKW-Rettung einsetzbar
• Nachteile
◦ 2 Einsatzfahrzeuge mit Winde erforderlich
◦ Ausreichend Platz für Einsatzfahrzeuge wird benötigt
◦ Nur bei Frontalunfall anwendbar
• Das Bayerische Rettungsdienstgesetz bildet die Grundlage für die
Wasserrettung in Bayern (Art. 18)
• Die Einsatzleitung obliegt demjenigen (Organisation oder Behörde),
welcher in dem jeweiligen Einsatzgebiet für die Wasserrettung
zuständig/beauftragt ist
• Nach BayRDG in erster Linie die Wasserwacht des BRK oder die DLRG
oder im Rahmen eines Auswahlverfahrens geeigneten privaten
Wasserrettungsunternehmen. Soweit die Organisationen nach Satz 1
zur Durchführung der Wasserrettung nicht bereit oder in der Lage
sind, führt der Zweckverband für Rettungsdienst und
Feuerwehralarmierung (ZRF) die Wasserrettung selbst oder durch
beauftragte Verbandsmitglieder (z.B. in München die BFM)
• Schritt 1: Gefährdungsermittlung
• Schritt 2: Risikobeurteilung
• Schritt 3: Maßnahmen
• Schritt 4: Dokumentation
• Schritt 5: Überprüfung der Wirksamkeit