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Lernkarten
• 25 µSv/h
• Dienstzeit (Zugehörigkeit)
• Alter (Dienstalter)
• Erlebnisse (Einsatzerfahrungen)
• Feuerwehrplan
◦ Objektplan
◦ Übersichtsplan
◦ Geschossplan
◦ Sonderpläne
• Einsatzplan
• Notfallpläne für Störfallbetriebe
• Feuerwehrlaufkarten
• Stadtplan
• Sprinklerplan
• Hydrantenplan
• Führungsorganisation
• Führungsvorgang
• Führungsmittel
• Führungsstufe A
◦ Ohne Führungseinheit
◦ Bis zu zwei Gruppen
• Führungsstufe B
◦ Führungstrupp oder -staffel
◦ Bei Einsätzen mit Zug oder Verband
• Führungsstufe C
◦ Führungsgruppe
◦ Bei Einsätzen mehrerer Verbände
• Führungsstufe D
◦ Führungsgruppe oder -stab
◦ Bei Großschadensereignissen oder mehreren Einsatzstellen
• Gefahren:
◦ Erfrierungsgefahr → tiefgekühltes Gas
◦ Explosionsgefahr → Bildung von Knallgas
◦ Hoher Zündbereich
◦ Unsichtbare Flamme
◦ Sehr laut beim Austritt
◦ Erstickungsgefahr durch O2-Verdrängung
• Maßnahmen:
◦ Abstand → Absperren → Brandschutz
◦ Ex-Messungen → Kontrolle mit WBK
◦ Vermeidung von Zündquellen
◦ Verwendung von Ex-geschützen Geräten
◦ Gefahrenhinweis
◦ Informationen vom Betreiber
◦ Lüftereinsatz
• Nagelplattenbinder
◦ Vorgefertigte Dachkonstruktion mit stumpfen Verbindungen
durch Nagelplatten (Blechstück mit ausgestanzten Dornen)
fixiert, keine Zimmermannsausführung!
◦ Widerstandsdauer im Brandfall: F 0 (Festigkeitsverlust der
Nagelplatten → akute Einsturzgefahr!)
• Einsatztaktische Grundsätze
◦ Keine Einsatzkräfte ins Gebäude schicken
◦ Räumung
◦ Abstand
◦ Riegelstellung/ Abschirmung der Umgebung
◦ Löschangriff von außen
◦ Wenn möglich: Entrauchung
• Elektrische Spannung
• Zusatzlasten (erhöhte Dachlast → Einsturz/Absturz der Konstruktion)
• Abplatzungen der Modulflächen
• Herabfallende Teile
• Brandausbreitung
• Giftiger Brandrauch
• Fahrzeug:
◦ Tanken
◦ Reinigen
◦ Wassertank befüllen
• Gerät:
◦ Tanken
◦ Prüfen
◦ Reinigen
◦ Austauschen
• Mannschaft:
◦ Waschen
◦ Verpflegen
◦ Regenerieren
◦ schlafen
• Erkundung von:
◦ Lage Aufzugskabine
◦ Lage Maschinenraum
◦ Anzahl betroffener Personen
◦ Kontrolle aller Zugänge
◦ Antriebsart
• Maßnahmen:
◦ Hauptschalter betätigen
◦ Personen betreuen
◦ Außerbetriebnahme
◦ Kabine verfahren (außer Schnellläufer)
◦ Information Betreiber
◦ Kennzeichnung
◦ Verriegelung der Schachttüren kontrollieren, kennzeichnen
• Personen in Gefahr?
• Kontamination des Doktoranden?
• Ausbreitung?
• Art des Nuklids?
• Lüftung vorhanden?
• Wirkung des Nuklids?
• Dosisleistung?
• Strahlungsart?
• Vorgehen:
◦ Personendosimeter
◦ Zur Menschenrettung Form I
◦ Kontaminationsschutz Form II oder III
◦ Fachkundige Person hinzuziehen
• Sonstige Sonderausrüstung:
◦ Dosisleistungsmesser und Dosisleistungswarner (oft
Kombigerät)
• Dosisrichtwert
◦ 25 µSv/h (Eingrenzung Gefahrenbereich)
• Einheitlichkeit
• Qualitätssicherung
• Vergleichbarkeit
• Verbraucherfreundlichkeit
• Einhaltung Sicherheitsstandards
• Wirtschaftlichkeit
• Fachnormenausschuss Feuerwehr FNFW
• Sie haben Rechtscharakter, wenn sie gefordert werden
• max. 10 t
• Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr sind im
vorbeugenden Brandschutz (VBG) mit 10 t Achslast definiert
• Gerätewagen Gefahrgut
• Gerätewagen Dekon
• Gerätewagen Messtechnik
• Umfüllpumpe
• Gefahrgutpumpe
• Gefahrguttauchpumpe
• ELRO-Pumpe
• Handmembranpumpe
• Kraftstoffpumpe
• Fasspumpe
• Gefahrengruppe II und III
• Flüssig
• Gasförmig
• 1a: innenliegender PA
• 1b: außenliegender PA
• Sofortinformationen
• Kurzinformationen
• Detailinformationen
• Experteninformationen
• Not-Dekontamination:
◦ Sofort ab dem ersten Trupp im Gefahrenbereich
sicherzustellen z.B. durch Schnellangriffsschlauch
• Standard-Dekon:
◦ Bei jedem ABC-Einsatz unter CSA, Spritzschutz- oder
Kontaminationsanzug
• Erweiterte Dekon:
◦ Für Einsätze bei denen die Standard-Dekon nicht mehr
ausreicht
◦ Dekon-Maßnahmen für größere Anzahl von Menschen
• Gefahr der Kontamination
• Sobald Personen im Gefahrenbereich tätig sind
• Ab 15 mSv
• Risikogruppe 1
◦ Erkrankung unwahrscheinlich
• Risikogruppe 2
◦ Erkrankung möglich
◦ Verbreitung unwahrscheinlich
◦ Behandlung möglich
• Risikogruppe 3
◦ Schwere Erkrankung möglich
◦ Ernste Gefahr für Beschäftigte
◦ Verbreitung möglich
◦ Vorbeugung, Behandlung möglich
• Risikogruppe 4
◦ Schwere Erkrankung
◦ Ernste Gefahr für Beschäftigte
◦ Verbreitung groß
◦ Vorbeugung/ Behandlung nicht möglich
• Laborleiter
• Projektleiter
• Beauftragter für biologische Sicherheit
• 1 kg/m3
• Mindestens:
◦ Lage
◦ Einheit
◦ Auftrag
• Optional:
◦ Durchführungshinweise
◦ Kommunikation
◦ Versorgung
• Mehrere Batterien
• Elektrische Verstellmöglichkeiten
• Hohe Anzahl an Airbags
• Hochfeste Stähle
• Alternative Antriebe
• Automatische Verstelleinrichtungen beim Abstellen (Sitze)
• Automatische Verriegelung
• Evtl. kein Zündschlüssel
• Die Zeit, die max. vergehen sollte, bis der Patient von Unfallzeitpunkt
in einen Schockraum kommt
• Die Feuerwehr hat für die Befreiung des Patienten nur ein Zeitfenster
von ca. 20 Minuten
• Golden hour of shock
◦ 20 Minuten Anfahrt der Einsatzkräfte
◦ 20 Minuten Befreiung des Patienten
◦ 20 Minuten Abtransport ins Krankenhaus
• Unterschiedliche Höhen
• Gewicht des Fahrzeuges
• Ladung
• Aufhängung der Fahrerkabine
• Fehlende Knautschzone
• Automatischer Sitz
• Anderer Unfallmechanismus
• WGK 1 Schwach wassergefährdend
• WGK 2 Wassergefährdend
• WGK 3 Stark wassergefährdend
• Dient zur Ableitung von Anforderungen an Lagerhaltung und
Umgang, nicht aber Güterverkehr
• Zone 0 Ständige Explosionsgefahr
• Zone 1 Gelegentliche Explosionsgefahr
• Zone 2 Normal keine, wenn nur kurzzeitige Explosionsgefahr
• CNG: Compressed Natural Gas (Erdgas)
• NGT: Natural Gas Technology (Erdgas – Mercedes)
• LPG: Liquefied Petroleum Gas (Flüssiggas)
• Hybrid: Kombination (Kombination zweier Antriebe, meist
Elektro und Verbrenner)
• 400 V Gleichspannung (DC)
• 600 V Wechselspannung (AC)
• Orange Kabel
• Verbrennungen
• Herz-Rhythmus-Störung
• Vorstellung beim Arzt
• Dienstunfallanzeige
• Einsatznachbesprechung
• Airbag-Abstände
◦ 30 cm vom Seitenairbag
◦ 60 cm vom Fahrerairbag
◦ 90 cm vom Beifahrerairbag
• BayKSG
• Art. 6: Unterstellung aller beteiligten Einsatzkräfte
• Art. 15: Unterstellung aller beteiligten Einsatzkräfte außer Polizei
• Handbetriebene Geräte zur Brandbekämpfung
• Brandmelde- und Feueralarmanlagen und elektrische Betriebsmittel
• Ortsfeste Brandbekämpfungsanlagen
• Ausrüstung für die Feuerwehr
• Sicherheit und Schutz des Gemeinwesens