Biomedizinische Grundlagen

1. Semester Neoro und Sinnesphysiologie

1. Semester Neoro und Sinnesphysiologie


G. S.
Diese Lernkarten decken die biomedizinischen Grundlagen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Sinneswahrnehmungen, Schmerzverarbeitung und neuronalen Mechanismen. Sie behandeln Themen wie Rezeptoren, Neuronen, Schmerzarten und sensorische Verarbeitung, einschließlich spezifischer Aspekte wie die Funktion von Nozizeptoren, die Rolle von Mediatoren und die Unterschiede zwischen Oberflächen- und Tiefenschmerz. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biologie oder Medizin, die ein tiefes Verständnis der physiologischen Prozesse und neuronalen Strukturen erlangen möchten.
Karten
166
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
01.11.2016 / 04.02.2021

Lernkarten

Innerhalb einer Sinnesmodalität kann noch was existieren?

verschiedene Qualitäten z.B. rot und Grünsehen

Empfindungen haben ihren Ausgangspunkt in Erregung der Sensoren der Sinnesorgane durch 

Die Eigenart einer Sinnesmodalität ensteht durch die ..... innerhalb von Nervenfasern in bestimmten Bahnen zu entsprechend zuständigen .... im Hirn als spezifische sensorische ...

Vermittlung

Neurongruppen

Hirnzentren( Sehzenrtum, Hörzentrum,etc.)

die Reizinduzierten Potentialveränderungen ( die so genannten Sensor oder Rezeptorpotenziale) sind meist  

Depolarisierend

Unterschiedliche Reizstärken führen zu 

abgestuften Depolarisation der Sensoren

Neben der absoluten Reizamplitude wird auch die Veränderung des Reizes im zeitlichen Verlauf kodiert was heist das?

schnelle Veränderungen führen zu einem höheren Sensorpotential als langsame

Die geschwindigkeitabhänige Antwort auf eine Reizänderung wird wie gannt?

Sensoren mit ausgeprägter Dynamischer Antwort werden wir genannt?

D-Sensoren ( für Differenzialquotient ( dR/dt Reizstärkeänderung pro Zeit))

in vielen Sinnessystemen existieren langsam adaptierende Sensoren,die phasische und tonische Antworten vermitteln. Sie heißen wie und wofür steht die Bezeichnung und was kodieren diese Sensoren

PD- Sensoren  (proportional-differentiale Sensoren) 

kodieren sowohl Reizänderungsgeschwindigkeiten als auch Reizintensitäten

Der Ort der entstehung der Aktionspotentiale ist nicht identisch mit dem der

charakterisctischerweise ... die sensorischen Bahnen ganz oder teilweise zur jeweils....... und enden schließlich im kontralateralen sensorischen ......

...kreuzen

...anderen Hirnseite 

....projektionskern des Thalamus

Axone der sensorischen thalamischen Neurone projizieren dann in das entsprechende 

kortikale sensorsiche projektionsfeld

Die zentalen enden eines jeden afferenten Neurons... und wie wird das dann bezeichnet

verzweigen und bilden Synapsen mit ssehr vielen sekundären neuronen z.B im Rückenmark

Divergenz

 

Divergenz bewirkt was ?

  • trägt zur Sicherheit der Informationsübermittlung in vielen Millionen parallelen Kanälen im ZNS bei
  • Dank der Divergenz wird die Information in verschiedene Arten zentralnervöser Kanäle eingespeist. So gelangt z. B. die Information aus Muskel- und Gelenksensoren in mehrere Zielgebiete des Hirns: in die somatosensorischen Projektionsgebiete, ins Kleinhirn und in die Neuronengruppen der Formatio reticularis im Hirnstamm

Konvergenz

die Projektion vieler afferenter Nervenfasern auf einzelne, zentrale Neurone

Positive Rückkopplung 

ein signal wird verstärkt und verlängert

prinzip der lateralen hemmung

Afferente Nervenfasern erregen bestimmte Neurone im zentralen Netzwerk und hemmen gleichzeitig über Interneurone Neurone, die von benachbarten afferenten Nervenfasern innerviert werden

psychophysik

Beziehung der physikochemischen Welt der Reize mit der subjektiven Wahrnehmung 

Sinnesschwelle 

der Punkt an dem etwas wahrgenommen wird 

Reizschwelle hängt von Art des Sinnessystems, von der Reizdauer und anderen Reizeigenschaften ab

just noticable diifference

Die differentielle Wahrnehmbarkeitsschwelle bezeichnet in der Psychophysik einen eben noch sinnlich wahrnehmbaren Reizunterschied.

Somatosensorik

Unter Somatosensorik fasst man Empfindungen zusammen, die durch Reizungen verschiedenartiger Sensoren des Körpers hervorgerufen werden. 

Ausgenommen sind lediglich die „spezifischen“ Sinnesorgane, die allesamt im Kopf lokalisiert sind, nämlich diejenigen für Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und den Gleichgewichtssinn

Die Somatosensorik umfasst folgende Bereiche:

• Sensorik der Körperoberfläche (Ekterozeption, Hautsensibilitat)

• Sensorik des Bewegungsapparates (Propriozeption)

• Sensorik der inneren Organe (Enterozeption)

Auch der Schmerz wird zur Somatosensorik gerechnet

Tastsinn

  • Gestaltwahrnehmung
  • Enstehung der Raumvorstellung bereits während der frühkindlichen entwicklung weentlich

Stereognosie

Fähigkeit der Gestalt- und Raumwahrnehmung durch betasten

Astereognosie oder taktile Agnosie

 verlust stereognosie

wichtigstes Tastorgan

Haut an der Palmarseite der Hand

unterschiedliche eigenschaften von Tastsensoren

rapidly adapting, slowly adapting

SA I- Sensoren 

vermitteln den Drucksinn

RA-Sensoren

vermitteln die Berührungsempfindungen ( in der behaarten Haut Haarfollikelsensoren)

Vater-Pacini-Afferenzen

tragen den Vibrationssinn

SA II sensoren

Funktion ist unklar , eventuell tragen sie zur Detektion der Gelenkstellung in den Fingergelenken bei

SA I und RA Afferenzen der Fingerspitzen projizieren  auf eine überproportional große Neuronenpopulation mit kleinen rezeptiven Feldern im somatosensorischen Projektionsareal der Hirnrinde. wozu führt dies?

simultane raumschwelle

was ist für die tiefensensibiltät mit verantwortlich?

wozu dient die Sinnesmodalität der Tiefensensibilität?

Was leistet einen wichtigen Beitrag zur propiozeption?

Vestibularorgan

Das Vestibularorgan ist Teil des Innenohrs. Es gehört zu den Sinnesorganen und dient der Steuerung des Gleichgewichts.

Zur Kinästhesie tragen bei

Temperatursinn der haut hat welche 2 aufgaben?

 

Warm- und Kaltempfinden  welche aussagen sind falsch

Temperatursinn in der Mundregion

Lernen