Biologische Grundlagen der Psychologie
Biologische Grundlagen
Biologische Grundlagen
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Cartes-fiches
zeitliche Summation
postsynaptische Potentiale werden in so schneller Folge erzeugt, dass die Depolarisation bzw. Hyperpolarisation zunimmt
Vorwärtshemmung
allgemeines Prinzip neuronaler Hemmung (im ZNV und der Peripherie), indem ein exzitatorischer Prozess, der in eine Richtung verläuft, auf seinem Weg gehemmt wird. Durch die Aktivität eines wird die Aktivität eines anderen gehemmt
präsynaptische Hemmung
das hemmende Neuron hat über eine Synapse Kontakt zum Axon des erregenden Neurons, bovor dieses wiederum über eine Synapse in Kontakt mit dem Soma des Zielneurons tritt,
das hemmende Neuron hemmt durch ein IPSP die Weitergabe eines Reizes des erregenden Neurons an das Zeilneuron
postsynaptische Hemmung
sowohl erregendes, als auch hemmendes Neuron haben jeweils synaptischen Kontakt zum Soma des Zielneurons und die IPSPs und EPSPs werden im Zielneuron "verrechnet"
laterale Hemmung
Mechanismus bei dem sich benachbarte Zellen über ein zwischen ihnen befindliches Neuron (Interneuron) gegenseitig hemmen.
Wenn ein Neuron aktiv ist, wird die Erregbarkeitsschwelle seines Nachbarn erhöht (zb bei Sinneszellen der Retina)