Biologie, Tiere

Stamme der Tiere

Stamme der Tiere


L. VH.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie von Tieren, insbesondere Säugetieren und Wirbeltieren, sowie deren Fortpflanzung, Ernährung und Lebensräume. Sie decken auch Themen wie Schwämme, Nesseltiere und Stachelhäuter ab, wobei der Fokus auf deren Anatomie, Fortpflanzung und Lebensweise liegt. Ideal für Schüler der Mittelschule, die sich auf Biologieprüfungen vorbereiten oder ihr Wissen über verschiedene Tierarten vertiefen möchten.
Flashcards
69
Students
5
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
09.01.2016 / 08.01.2019

Lernkarten

Kahnfüsser

ca. 350 Arten

Muscheln

ca. 8000 Arten

Kopffüsser

ca. 800 Arten

Artenzahl der Weichtiere

Sie leben fast überall auf der Welt.

Die Schnecken bilden die grösste Gruppe.

Fortpflanzung der Weichtiere

Die Weichtiere vermehren sich getrenntgeschlechtlich. Zwittertum ist auch verbreitet. Sie vermehren sich meist im freien Wasser.

Die Fortbewegung der Schnecken

Sie bewegen sich kriechend vor.

Sind langsam unterwegs.

Fortbewegung der Kopffüsser

Sie kommen durch wellenförmige Schläge vorwärts.

Durch das Rückstossprinzip: Sie blasen die Luft raus.

Sie bewegen sich nur langsam.

Wechseln nicht oft ihre Position

Die Anatomie der Weichtiere

Der Körper der Weichtiere besteht meistens aus: Dem Kopf, den muskulösen Füssen, dem

Eingeweidesack und dem Mantel           

Die Haut ist einschichtig, weich und oft mit Drüsen versehen. Die meisten Weichtiere haben einen Panzer/Schale. Sie besteht aus: Einem Schalenhäutchen, einer äusseren Prismenschicht aus senkrechten Kalk

Reich der Schwämme

Tiere

Der Stamm der Schwämme

Schwämme

Die Klassen der Schwämme

Hornkieselschwämme (über 7500 Arten, 85%), Kalkschwämme (7%), Glasschwämme (8%)

Hornkieselschwämme können in Süsswasser leben

Fortpflanzung der Schwämme

Asexuell

Durch Knospung werden Gemmula  (Knospen) gebildet

Sexuell (Schwämme sind Zwitter)

Spermien von einem Schwamm entlassen und spülen in einen anderen

Ernährung

Plankton =                                                                                                                                                                                                    

Schwämme müssen bis zum tausendfachen ihres Volumens pro Stunde filtrieren, um genug zu bekommen.

Lebensräume

Bevorzugt auf Hartböden festzusitzen. Können aber auch Überzüge auf Pflanzen bilden nur wenige im Süsswasser. Wasseroberfläche bis maximal in 500m Tiefe leben. Oft in Nähe von Algen, sie unterstützen sich gegenseitig (Nährstoffe/frischem Wasser) --> Symbiose

Aufbau der Schwämme

Körper = Filtersystem

Wasser fliesst in Choanocyten Kammern, wo die Choanocyten mit ihrem Flagellum (peitschenähnliche Struktur) eine Strömung erzeugen. Mit dieser werden Nahrungspartikel und Sauerstoff in den Körper gelangen.

3 Typen = Ascontyp (kleinste)

Sycontyp (paar cm gross)

Lencontyp (grösste)

 

 

Schwämme

keine Organe, Muskeln- und Nervenzellen haben omnipotente Eigenschaften (omnipotent = alleskönnende --> Zellen können andere Funktionen übernehmen)

Farbige Schwämme meistens giftig

Wieviele verschiedene Arten Säugetiere gibt es?

5'500 verschiedene Arten

Säugetiere = Klasse der

Wirbeltiere

Wo leben die Säugetiere?

Der häufigste Lebensraum der Säugetiere ist das Land. Einige Säugetiere leben dagegen im Wasser. Zum Beispiel der Delfin.

Welche einzige Gruppe kann fliegen?

Zuletzt existieren mit der Ordnung der Fledertiere nur eine einzige Gruppe, die zum Fliegen befähigt ist.

Wieviele Ordnungen gibt es?

etwa 30.

3 Unterklassen =

Ursäuger = Schnabeltiere oder Ameisenvogel. Sie sind die einzigen Säugetiere, die Eier legen.

Dann gibt es noch die Beutelsäuger. Zu diesen gehören das Känguru oder der Koala. Die Vertreter dieser Unterklasse besitzen keinen Mutterkuchen. Die Jungen werden nach kurzer Tragezeit geboren und saugen dann an den Mutterzitzen. Als 3. Unterklasse gibt es noch die Höheren Säugetiere. Zu diesen gehören z.B. die Primaten.

Die grundsätzlichen Merkmale der Säugetier

  • Haut der Säugetiere. Diese ist oft mehrschichtig und von Haaren bedeckt.
  • Ausgeprägtes Gebiss
  • Gehörknöchelchen
  • Gleichwarm

Aufbau der Hohltiere/Nesseltiere

Hohltiere bestehen hauptsächlich aus 2 Zellschichten, der äusseren Epidermis und der inneren Gastrodermis. Die Schicht der Gastrodermiszellen verarbeiten die, durch Verdauungsenzyme gelöste, Nahrung. Die Mesogloea beinhaltet das diffuse Nervensystem und traponsportiert die verarbeitete Nahrung. Die Nesseltiere besitzen charakteristische Nesselzellen; diese injiezieren bei Berührung ein starkes Gift in das Opfer. Die Rippenquallen sind in 8 Platten unterteilt, dazwischen sitzen Geisselzellen die sie zur Fortbewegung nutzen. Viele von ihnen nutzen Biolumineszene (zur Anlockung von Nahrung).

 

Wie funktioniert die Atmung?

Durch Diffusion (Braunsche Bewegung)

Wie funktioniert die Fortpflanzung der Nesseltiere?

Die meisten Nesseltiere pflanzen sich generations wechselnd fort. Von Meduse (geschlechtlich) zu Polyp, und vom Polyp (ungeschlechtlich) zur Meduse. Doch es gibt auch Nesseltiere die sich nur durch Knospung (Polyp zu Polyp) oder nur sexuell (Meduse zu Meduse) fortpflanzen Rippenquallen sind Zwitter und pflanzen sich nur von Meduse zu Meduse (sexuell) fort.

Wo leben die Hohltiere?

Hohltiere leben im Wasser (Süss- und Salzwasser), bevorzugt in warmen Gebieten.

Wie ernähren sich Hohltiere?

Besteht aus Zooplankton und kleinem Meeresungeziefer.

Die Fortpflanzung der Säugetiere

Männchen und Weibchen der Säugetiere unterscheiden sich in den Fortpflanzungsorganen.

Bei der Paarung (Begattung) werden männliche Samenzellen mit dem Glied des Männchens in die Scheide des Weibchens übertragen. Dabei dringt das männliche Glied in die Scheide ein. In der Scheide bewegen sich die Samenzellen über die Gebärmutter in die Eileiter. Die Eizelle des Weibchens gelangt von dem Eierstock in den Eileiter und trifft dort auf die Samenzellen. Dabei verschmelzen eine Samenzelle und eine Eizelle miteinander. Es findet die Befruchtung statt. Sie wird innere Befruchtung genannt

Lernen