Biologie, Tiere
Stamme der Tiere
Stamme der Tiere
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Lernkarten
Kahnfüsser
ca. 350 Arten
Muscheln
ca. 8000 Arten
Kopffüsser
ca. 800 Arten
Artenzahl der Weichtiere
Sie leben fast überall auf der Welt.
Die Schnecken bilden die grösste Gruppe.
Fortpflanzung der Weichtiere
Die Weichtiere vermehren sich getrenntgeschlechtlich. Zwittertum ist auch verbreitet. Sie vermehren sich meist im freien Wasser.
Die Fortbewegung der Schnecken
Sie bewegen sich kriechend vor.
Sind langsam unterwegs.
Fortbewegung der Kopffüsser
Sie kommen durch wellenförmige Schläge vorwärts.
Durch das Rückstossprinzip: Sie blasen die Luft raus.
Sie bewegen sich nur langsam.
Wechseln nicht oft ihre Position
Die Anatomie der Weichtiere
Der Körper der Weichtiere besteht meistens aus: Dem Kopf, den muskulösen Füssen, dem
Eingeweidesack und dem Mantel
Die Haut ist einschichtig, weich und oft mit Drüsen versehen. Die meisten Weichtiere haben einen Panzer/Schale. Sie besteht aus: Einem Schalenhäutchen, einer äusseren Prismenschicht aus senkrechten Kalk
Reich der Schwämme
Tiere
Der Stamm der Schwämme
Schwämme
Die Klassen der Schwämme
Hornkieselschwämme (über 7500 Arten, 85%), Kalkschwämme (7%), Glasschwämme (8%)
Hornkieselschwämme können in Süsswasser leben
Fortpflanzung der Schwämme
Asexuell
Durch Knospung werden Gemmula (Knospen) gebildet
Sexuell (Schwämme sind Zwitter)
Spermien von einem Schwamm entlassen und spülen in einen anderen
Ernährung
Plankton =
Schwämme müssen bis zum tausendfachen ihres Volumens pro Stunde filtrieren, um genug zu bekommen.
Lebensräume
Bevorzugt auf Hartböden festzusitzen. Können aber auch Überzüge auf Pflanzen bilden nur wenige im Süsswasser. Wasseroberfläche bis maximal in 500m Tiefe leben. Oft in Nähe von Algen, sie unterstützen sich gegenseitig (Nährstoffe/frischem Wasser) --> Symbiose
Aufbau der Schwämme
Körper = Filtersystem
Wasser fliesst in Choanocyten Kammern, wo die Choanocyten mit ihrem Flagellum (peitschenähnliche Struktur) eine Strömung erzeugen. Mit dieser werden Nahrungspartikel und Sauerstoff in den Körper gelangen.
3 Typen = Ascontyp (kleinste)
Sycontyp (paar cm gross)
Lencontyp (grösste)
Schwämme
keine Organe, Muskeln- und Nervenzellen haben omnipotente Eigenschaften (omnipotent = alleskönnende --> Zellen können andere Funktionen übernehmen)
Farbige Schwämme meistens giftig
Wieviele verschiedene Arten Säugetiere gibt es?
5'500 verschiedene Arten
Säugetiere = Klasse der
Wirbeltiere
Wo leben die Säugetiere?
Der häufigste Lebensraum der Säugetiere ist das Land. Einige Säugetiere leben dagegen im Wasser. Zum Beispiel der Delfin.
Welche einzige Gruppe kann fliegen?
Zuletzt existieren mit der Ordnung der Fledertiere nur eine einzige Gruppe, die zum Fliegen befähigt ist.
Wieviele Ordnungen gibt es?
etwa 30.
3 Unterklassen =
Ursäuger = Schnabeltiere oder Ameisenvogel. Sie sind die einzigen Säugetiere, die Eier legen.
Dann gibt es noch die Beutelsäuger. Zu diesen gehören das Känguru oder der Koala. Die Vertreter dieser Unterklasse besitzen keinen Mutterkuchen. Die Jungen werden nach kurzer Tragezeit geboren und saugen dann an den Mutterzitzen. Als 3. Unterklasse gibt es noch die Höheren Säugetiere. Zu diesen gehören z.B. die Primaten.
Die grundsätzlichen Merkmale der Säugetier
- Haut der Säugetiere. Diese ist oft mehrschichtig und von Haaren bedeckt.
- Ausgeprägtes Gebiss
- Gehörknöchelchen
- Gleichwarm
Aufbau der Hohltiere/Nesseltiere
Hohltiere bestehen hauptsächlich aus 2 Zellschichten, der äusseren Epidermis und der inneren Gastrodermis. Die Schicht der Gastrodermiszellen verarbeiten die, durch Verdauungsenzyme gelöste, Nahrung. Die Mesogloea beinhaltet das diffuse Nervensystem und traponsportiert die verarbeitete Nahrung. Die Nesseltiere besitzen charakteristische Nesselzellen; diese injiezieren bei Berührung ein starkes Gift in das Opfer. Die Rippenquallen sind in 8 Platten unterteilt, dazwischen sitzen Geisselzellen die sie zur Fortbewegung nutzen. Viele von ihnen nutzen Biolumineszene (zur Anlockung von Nahrung).
Wie funktioniert die Atmung?
Durch Diffusion (Braunsche Bewegung)
Wie funktioniert die Fortpflanzung der Nesseltiere?
Die meisten Nesseltiere pflanzen sich generations wechselnd fort. Von Meduse (geschlechtlich) zu Polyp, und vom Polyp (ungeschlechtlich) zur Meduse. Doch es gibt auch Nesseltiere die sich nur durch Knospung (Polyp zu Polyp) oder nur sexuell (Meduse zu Meduse) fortpflanzen Rippenquallen sind Zwitter und pflanzen sich nur von Meduse zu Meduse (sexuell) fort.
Wo leben die Hohltiere?
Hohltiere leben im Wasser (Süss- und Salzwasser), bevorzugt in warmen Gebieten.
Wie ernähren sich Hohltiere?
Besteht aus Zooplankton und kleinem Meeresungeziefer.
Die Fortpflanzung der Säugetiere
Männchen und Weibchen der Säugetiere unterscheiden sich in den Fortpflanzungsorganen.
Bei der Paarung (Begattung) werden männliche Samenzellen mit dem Glied des Männchens in die Scheide des Weibchens übertragen. Dabei dringt das männliche Glied in die Scheide ein. In der Scheide bewegen sich die Samenzellen über die Gebärmutter in die Eileiter. Die Eizelle des Weibchens gelangt von dem Eierstock in den Eileiter und trifft dort auf die Samenzellen. Dabei verschmelzen eine Samenzelle und eine Eizelle miteinander. Es findet die Befruchtung statt. Sie wird innere Befruchtung genannt