Biologie, Tiere

Stamme der Tiere

Stamme der Tiere


L. VH.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie von Tieren, insbesondere Säugetieren und Wirbeltieren, sowie deren Fortpflanzung, Ernährung und Lebensräume. Sie decken auch Themen wie Schwämme, Nesseltiere und Stachelhäuter ab, wobei der Fokus auf deren Anatomie, Fortpflanzung und Lebensweise liegt. Ideal für Schüler der Mittelschule, die sich auf Biologieprüfungen vorbereiten oder ihr Wissen über verschiedene Tierarten vertiefen möchten.
Karten
69
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
09.01.2016 / 08.01.2019

Flashcards

Reich der Fische

Tiere

Stamm der Fische

Wirbeltiere

Fischarten insgesamt:

32'500

Klassen der Fische:

Knorpel- und Knochenfische

OFA der Knorpelfische (Zahl):

Ordnung: 12

Familien: 53

Arten: 1180

Skelett besteht aus?

Knorpel

Vertreter Knorpelfische:

Haie, Rochen, Seekatzen...

Knochenfische, OFA:

Ordnung: 49

Familien: 482

Arten: über 30'000

Vertreter Knochenfische:

Aale, Welse, Seepferdechen, Lungenfische...

gemeinsame morphologische und physiologische Merkmale: (1. 4)

Flossen --> Balance & Fortbewegung

Schwimmblase --> Aufsteigen und Absteigen an Wasseroberfläche & Boden

Geruchsinn --> ausserordentlich gut

Schuppen --> Schutzpanzer

Flori schwam gestern (mit) schnupfen seitenverkehrt in Pottersblutkreislaufkiemen.  

gemeinsame morphologische & pyhisiologische Merkmale (Rest)

Seitenlinienorgan: Bewegung, Hindernisse erkennen

Schleimdrüsen --> Schutz vor Bakterien & ermöglicht schneller zu schwimmen

Polikotherem --> wechselwarm

Blutkreislauf --> Blutkreislauf --> geschlossen

Kiemenatmung --> im Wasser gelösten Sauerstoff aufnehmen

Flori schwam gestern (mit) schnupfen seitenverkehrt schnell (in) Pottersblutkreislaufkiemen.  

Lebensräume:

Sie passten sich im Laufe der Evolution an den Aufenthalt (Süss-Salzwasser) an.

Z.B. gibt es Korallenriffe, Tiefsee, tropische Korallenriffe.                                                                                                                                               

An niedrige Temperaturen und hohen Druck haben sich die Fische durch ein langsames Wachstum

und leichtes Skelett angepasst. Sie verfügen über spezielle Wahrnehmungsorgane, die ihnen die

Orientierung in der Dunkelheit ermöglichen.

Nahrung

  • Wichtigster Energielieferant sind für sie die Fette & Eiweisse. Im Eiweiss ist die Aminosäure enthalten, welche für sie sehr wichtig ist. Ohne diese Säure würden sie krank werden.
  • Süsswasserfische nehmen durch die Nahrung auch Wasser auf
  • Salzwasserfische 1. nehmen Wasser nicht direkt auf (hätte das Wasser einen zu hohen Salzgehalt). 2. Es wird dann gefiltert und über die Kiemen wieder abgegeben.

Fortpflanzung

Die äussere Befruchtung ist bei den Fischen am häufigsten verbreitet: Das Weibchen legt die Eier ab, dann kommen die Männchen und ergiessen eine milchige Samenflüssigkeit über den Laich.                                                                                                                                                          

Brutpflege: Stichling (Fischart) baut am Meeresboden ein Nest, dann legen die Weibchen dort ihre Eier ab. Der Stichling befruchtet die Eier und bewacht die späteren Larven und Jungtiere.

Wissenschaftlicher Name der Wirbeltiere:

Verbatiere

 

5 Grossgruppen der Säugetiere:

Säugetiere

Vögel

Reptilien

Amphibien/Lurche

Fische

(Rundmäuler)

SVRAFR Schuhe, Verband, Revolver, Axt, Fahne, Radieschen

Wie werden Wirbeltiere auch genannt

Schädeltiere

Wie viele Wirbeltierarten gibt es?

66'000

Gemeinsame Merkmale:

Alle Wirbeltiere haben einen Kopf, einen Rumpf, einen Schwanz und zwei Paar Gliedermassen. Als Körperstütze besitzen sie ein aus knochenbestehendes Innenskelett. Das Zentralnervensystem besteht aus Gehirn und Rückenmark.

Nervensystem der Wirbeltiere

Bei den Wirbeltieren ist das Gehirn die Zentrale des Nervensystems. Das Nervensystem der

Wirbeltiere besteht aus:

- Zentralnervensystem: Gehirn + Rückenmark

- periphes Nervensystem = Spinal- und Hirnnerven

Verdauung der Wirbeltiere

Alle Wirbeltiere besitzen einen Magen aufgenommene Nahrung gelangt durch die Speiseröhre in den Magen, dann in den Dünndarm und zum Schluss in den Dickdarm.

Atmung der Wirbeltiere

  • Fische atemn mithilfe ihrer Kiemen.
  • Die Lurche atmet durch ihre nackte, feuchte Haut und ihre Lunge
  • Die Reptilien sowie die Säugetiere atmen auch durch die Lunge

Das Kreislaufsystem der Wirbeltiere

Alle Wirbeltiere besitzen ein geschlossenes Blutgefässsystem. Das Blut wird vom Herzen aufgetrieben und durch den Körper gepumpt.                                                                                                                                           

- Fische haben einen einfachen Blutkreislauf

- Alle anderen Wirbeltiere besitzen einen doppelten Blutkreislauf

Bei den Säugetiere und den Vögeln ist die Herzscheidewand gänzlich ausgebildet. 

Bei den Reptilien und Amphibien ist sie nicht vorhanden. Das Sauerstoffreiche Blut vermischt sich mit dem sauerstoffhaltigen Blut. => Mischblut

Verbreitung der Wirbeltiere

Die Wirbeltiere leben auf allen Kontinenten.

Fortpflanzung der Wirbeltiere

Die Fortpflanzung erfolgt geschlechtlich.

  • Fische und Amphibien legen Eier, die ausserhalb des Körpers der Mutter befruchtet werden.
  • Reptilien und Vögel legen Eier, die innerhalb des Körpers der Mutter befruchtet werden.
  • Säugetiere legen Eier, die innerhab des Körpers der Mutter befruchtet werden. Daraus bildet sich dann ein Embryo und wächst zu einem Baby heran, das dann gut entwickelt zur Welt kommt.

Wie viele Arten gibt es bei den Stachelhäutern?

Bei den Stachelhäutern gibt es 6'500 Arten welche, bekannt sind. Ebenfalls fünf Klassen. (Seeigel, Seesterne, Schlangensterne, Haarsterne und Seegurken)

Was ist der Blutkreislauf der Stachelhäuter?

geschlossen

Verdauung der Stachelhäuter

Die Verdauung ist verschieden. z. B. Seesterne verdauen Beute ausserhalb des Körpers. Sie stülpen den Magen über die Beute.

Die Atmung der Stachelhäuter

Die Atmung erfolgt über die Haut und das Wassergefässsystem. Kiemen haben sie nicht.

Ab wann sind die Stachelhäuter geschlechtsreif?

Ab 2-3 Jahren

Befruchtung der Stachelhäuter

Spermien & Eier werden in Wasser abgegeben

Wo leben sie?

Sie leben in allen Ozeanen und Meeren.

Essen?

Sie essen in der Nacht und sind Allesfresser.

Das Blutgefässsystem der Stachelhäuter

Blutgefässsystem besteht aus zentralem Ringgefäss mit 5 Gefässen entlang der Ambulacralkanäle.

Weiteres Gefäss zieht zum Axialorgan. Dieses verbindet Blutgefässsystem mit Ambulacralsystem.

Nervensystem Stachelhäuter

Das Nervensystem besteht aus dem Schlundring + 5 davon abstammenden (strahlenden) Nervenstämmen. Haben kein Gehirn!

Schildfüsser

ca. 70 Arten

Furchenfüsser

ca. 250 Arten

Käferschenecken

ca.600 Arten

Einschaler

ca.27 Arten

Schnecken

ca. 100'00 Arten

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