Biologie: Passerelle PAS 1, 2a

wichtige Begriffe der Lernziele

wichtige Begriffe der Lernziele


J. K.
Diese Lernkarten decken grundlegende biologische Konzepte für die Mittelschule ab. Sie behandeln Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, die Rolle von DNA und RNA, sowie die Vielfalt der Lebewesen, einschließlich Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Karteikarten erklären auch ökologische Prinzipien wie Biozönosen, Ökosysteme und die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arten. Sie sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen und sich auf Prüfungen vorbereiten möchten.
Flashcards
232
Students
8
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
26.07.2016 / 07.03.2026

Flashcards

Cytokinese

Teilung des Plasmas

Deletion

Basenausfälle

Destruenten

Sie fressen die organischen Abfälle und bauen sie weitgehend ab (Zerleger fressen Reste und Leichen von Pflanzen und Tieren, sind also die «Destruenten fürs Grobe» im Gegensatz zu den Mineralisierer).

Diastole

Erschlaffungsphase, das Herz wird mit Blut gefüllt.

Dickdarm

Der Dick- und Blinddarm ist wie ein T-Stück mit dem Dünndarm verbunden. Hier findet die Rückgewinnung des Wassers statt. Durch Sympbiose stellen viele Bakterien Vitamine wie Vitamin K und B und Biotin her.

Differenzierung

Eine Zelle, die einen bestimmten Bau hat, welche ihr ermöglicht die Funktion effizient auszuführen.

dihybrid

Ist ein Erbgang bezüglich zweier Merkmale.

diploid

Doppelter Chromosomensatz von zwei homologen Chromosomen. Beim Menschen 2n = 46.

disruptive Selektion

Beide Extreme werden begünstigt, der Durchschnitt nicht.

DNA-Ligase

Kovalente Verknüpfung der 3‘- und 5‘-Enden von DNA-Fragmenten, bei der Replikation hauptsächlich der Okazaki-Fragmente.

DNA-Polymerase I

Entfernung der RNA-Oligonucleotide, die als Primer gedient haben, und Auffüllen der Lücken durch kovalent verknüpfte Desoxyribonucleotide.

DNA-Polymerase III

Synthetisiert anhand eines Matrizenstranges einen komplementären neuen Strang durch kovalente Anknüpfung von Nucleotiden an das aktuelle 3‘-Ende des Stranges. Die Synthese beginnt ursprünglich an einem RNA-Primer.

DNS

Desoxyribonukleinsäure

Dünndarm

Die wichtigste Untergliederung des Dünndarmes ist der Zwölffingerdarm. Hier findet der grösste Teil der Verdauung statt. Der Dünndarm hat tiefe Einfaltungen, die aus Darmzotten bestehen. Die Darmzotten bestehen aus Epithelzellen, welche wiederum über fingerartige Mikrovilli verfügen. Nährstoffe gelangen durch aktiven oder passiven Transport in die Blutkapilare. Mit Gallenslaze werden wasserünlösliche Fette von der Klumpenbildung abgehalten und gelangen durch das Lymphsystem zur Leber.

Eigenschaften der Farnpflanzen

  • Wurzel
  • Spross (Stängel, Blätter mit Spaltöffnungen)
  • Cuticula (Schutz vor Wasserverlust)
  • Festigungsgewebe
  • Leitgewebe (Xylem und Phloem)
  • Sporen
  • Fortpflanzung an Wasser gebunden

Eigenschaften der Moose

  • Rhizoide (Halt)
  • Blättchen (Fotosynthese)
  • keine Cuticula
  • kein Leitgewebe
  • wenig Festigungsgewebe
  • Sporen
  • Fortpflanzung an Wasser gebunden

Einatmen 

Inspiration, ist aktiv

Ektothermie

Die Körpertemperatur ist von der Umgebung abhängig (wechselwarme Tiere = poikilotherm).

Endosymbiontentheorie

Danach haben einfache Protozyten aerobe und fotosynthetische aktive Protozyten als Endosymbionten aufgenommen. Die Euzyte ist also durch Vereinigung funktionell verschiedener Zellen entstanden.

Endothermie

Organismus regelt seine Körpertemperatur auf einen gwissen Wert (gleichwarme Tiere = homoitherm).

enterale Nervensystem

Das enterale Nervensystem besteht aus einem Netzwerk von Neuronen im Verdauungstrakt. Es kontrolliert die Sekretion und die Peristaltik. Zudem kann es vom Parasympathicus und vom Sympathicus beeinflusst werden.

Enzymatische Hydrolyse im Dünndarmlumen

  • Kohlenhydrate: Amylase baut Polysaccharide ab.
  • Porteine: Polypeptide werden zu Aminsäuren zerlegt.
  • Nucleitode: Die DNA, RNA in ihre Nucleotide
  • Fett: Fettropfen zu kleinen Fetttöpfchen

Enzymatische Hydrolyse im Magen

Das Pepsinogen wird in Pepsin umgewandelt und spaltet Proteine in Polypeptide.

Enzymatische Hydrolyse in der Mundhöhle, Pharynx, Ösophagus

  • Der Speichel enthaltet Speichelamylase, die Kohlehydrate spalten kann.
  • Für die Fettverdauung scheidet der Speichel Lipase aus, die im Magen aktiviert wird.

Epithelgewebe

Epithelgewebe bedeckt die Aussenseite des Körpers und deckt innere Organe und Körperhöhlen ab; BILD

EPSP

erregende (exzitatorische) postsynaptische Potenziale

essentielle Aminosäuren

Eine Aminosäure, die mit der Nahrung zugeführt werden muss, da der Körper sie eigenständig nicht bilden kann. Für den erwachsenen Menschen sind acht der zwanzig zum Aufbau von Proteinen verwendeten Aminosäuren essenziell.

essentielle Fettsäuren

Eine ungesättigte Fettsäure, die mit der Nahrung zugeführt werden muss, da der Körper sie eigenständig nicht bilden kann.

Essentielle Nährstoffe

Ein Nährstoff, der mit der Nahrung zugeführt werden muss.

eurytherm

Eurytherme Lebewesen können einen breiten Schwankungsbereich eines oder mehrerer Umweltfaktoren ertragen, sie weisen einen breiten Toleranzbereich auf.

Eutrophierung

Reichert sich beispielsweise zu viel Stickstoff in den Kreislauf durch künstlichen Dünger an (Eutrophierung), gelangt dieser mittels Oberflächenwasser in einen See oder Meer.

Evolutionärer Kompromiss (trade-off)

Anpassungen sind häufig Kompromisse (trade-offs). Beispielsweise haben wir Menschen flexible Hände, die aber anfällig für Verstauchungen, Zerrungen und Gelenkprobleme sind. Für eine Verstärkung müsste auf die Beweglichkeit verzichtet werden.

extrazellulären Verdauung

Die enzymatische Hydrolyse findet ausserhalb der Zelle statt im Gastralraum oder Verdauungskanal.

Fette

nicht verzweigte Fettsäuren mit Glycerin

Fleischfresser

Carnivoren

Folgestrang (DNA-Replikation)

Der Folgestrang wird diskontinuierlich synthetisiert, da die DNA-Polymerase III nur in 5’---->3’-Richtung arbeiten kann. Okazaki-Fragmente entstehen.

Gallenblase

Verdaut durch die Ausscheidung Fette und Lipide.

Gegenstromaustausch

Das Blut in den Kapillaren in den Kiemen fliesst in der entgegengesetzten Richtung des Wassers. Dies erhöht die Effizienz des Gasaustausches, weil somit das Blut immer einen geringeren PO2 wie das Wasser hat. Das O2 diffundiert deshalb auf voller Strecke durch die Kapillare ins Blut. Die Konzentration des O2 im Wasser nimmt somit um 80% ab.

Gehirn

  • Grosshirn (Grosshirnrinde mit zwei Hemisphären, Basalkerne)
  • Zwischenhirn (Thalamus, Hypothalamus, Epiphyse)
  • Hirnstamm (Mittelhirn, Brücke, Medulla oblongata)
  • Kleinhirn

Gendrift

Zufällige Veränderungen in den Allelfrequenz einer Generation zur nächsten führt zu einer Gendrift, wobei zufällige Ereignisse wie Naturkatastrophen die Gendrift begünstigen. Kleine Populationen sind von der Gendrift mehr betroffen. Die Drift verringert die genetische Vielfalt. Flaschenhalseffekt und Gründereffekt sind Beispiele für eine Gendrift.

Étudier