Biologie: Passerelle PAS 1, 2a
wichtige Begriffe der Lernziele
wichtige Begriffe der Lernziele
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Lernkarten
Genetischer Flaschenhals
Eine plötzliche Veränderung der Umweltsituation, wie ein grossflächiger Brand oder eine weitreichende Überschwemmung, kann die Grösse einer Population drastisch verringern. Ein solch starker Rückgang der Populationsgrösse führt oft zu einem genetischen Flaschenhals.
Genmutationen
Veränderung einzelner Gene
Genommutationen
Änderung der Chromosomenzahl
Genotyp
Genetische Konstitution
gerichtete Selektion
Die gerichtete Selektion begünstigt entweder das eine oder andere Extrem.
Glycerin ist der Bestandteil eines Fett-Molekül, das aus einen Molekül Glycerin und drei Fettsäure-Molekülen aufgebaut ist.
Gonosomen
X- und Y-Chromosom; Geschlechtschromosomen
graue Substanz
Die graue Substanz hat eine hohe Dendritendichte. Im Gehirn liegt sie aussen an und im Rückenmarkt zentral.
Gründereffekt
Wird eine kleine Gruppe einer Population separiert und baut diese eine neue auf, wird diese Situation als Gründereffekt bezeichnet. Zum Beispiel kann ein starker Sturm einige Samen zufälligerweise (genetische Drift) auf eine Insel transportieren. Auf der Insel vermehrt sich diese kleine Population mit geringer genetischer Variabilität, was aber zu mehr Erbkrankheit führt.
haploid
Einfacher Chromosomensatz. Beim Menschen n = 23.
Helicase
Entwindung der zu replizierenden Doppelhelix im Bereich der Replikationsgabel.
hemizygot
Männer sind bezüglich aller nur auf den X- und Y-Chromosomen vorhandenen Genen hemizygot.
Hierarchiestufen eines Taxons
- Domäne
- Reich
- Stamm
- Klasse
- Ordnung
- Familie
- Gattung
- Art
Hirnstamm
Homologe Chromosomen
Die Chromosomen unterschieden sich in Grösse, Farbe bei der Einfärbung und Lage des Centromer. Im Karyogramm kann man zwei Gruppen von je 23 Chromosomen unterscheiden. Die gleichen Chromosomen werden homologe Chromosomenpaare genannt und enthalten die gleichen Gene. Dabei sind 23 der homologen Paare von der Mutter und die restlichen 23 vom Vater.
Homologien
Ähnlichen Strukturen, die auf derselben genetischen Information (gleicher Vorfahre) beruhen, bezeichnet man als Homologien.
Konstanthaltung des inneren Milieus lebender Systeme gegen störende äussere Faktoren.
hohe Teilchenkonzentration
geringe Teilchenkonzentration
Innere Atmung
Zellatmung
\(C_6H_{12}O_6 + 6 \: O_2 \rightarrow 6 \: CO_2 + 6 \: H_2O\)
Insertion
Baseneinschübe
intermediär
Beim dominant/rezessiven Erbgang setzt sich allein das dominante Allel im Phänotyp durch. Bei intermediärer Vererbung hingegen kommt es zu einer gemischten Merkmalsausprägung, die von beiden Allelen beeinflusst wird.
Verdauung innerhalb der Zelle durch Endocytose
IPSP
hemmende (inhibitorische) postsynaptische Potenziale
k-Strategen
k-Strategen: das Gegenteil von r-Strategen. Sie heissen so, weil sich ihre Dichte nach der Umweltkapazität k richtet. Ihre Wachstumsrate ist klein und ihre Populationsdichte nähert sich der Umweltkapazität nur langsam. Die meisten k-Strategen entwickeln sich langsam, sind grösser, leben länger, haben weniger Nachkommen und sind stärker spezialisiert als die r-Strategen.
Kleinhirn
Das Kleinhirn (Cerebellum) regelt die Bewegungskoordination und die Gleichgewichtskontrolle. Auch führt es Informationen über Gelenkstellung, Muskellänge, auditorische und visuelle Systeme zusammen. Es überwacht motorische Befehle vom Grosshirn.
Klimax
Die artenarme, unstabile Pionier-Biozönose wird im Verlauf von Jahrzenten oder Jahrhunderten abgelöst durch die artenreiche Schlussgesellschaft (Klimaxgesellschaft).
lange, auch verzweigte Zuckerketten
Kommensalismus
Interaktion zwischen Individuen verschiedener Arten, die für Angehörige der einen Art positiv, für diejenige der anderen Art neutral ist.
Passt sein inneres Milieu der Umgebung an.
Konsumenten
Sie fressen andere Lebewesen (heterotroph).
Verteilung von Stoffen im Körper
Lamarckismus
Seine Theorie beruht auf dem Gebrauch und Nichtgebrauch. So werden intensiv genutzte Teile des Körpers weiter ausgebildet und stärker, wobei nicht gebrauchte Körperteile verkümmern. Lamarck nahm an, Lebewesen hätten einen Drang nach höherer Komplexität und Vervollkommnung
Leber
Durch die Pfortader von Magen, Dünndarm, Dickdarm gelangt Nährstoffreiches Blut in die Leber. Die Leber baut die enthaltenen organischen Verbindungen je nach Wunsch um und ist für die Entgiftung unentbehrlich.
Leitstrang (DNA-Replikation)
Der Leitstrang wird in 5’---->3’-Richtung kontinuierlich synthetisiert.
ligandengesteuerte Ionenkanäle
Öffnen sich, wenn der richtige Neurotransmitter ansetzt.
Lignin
Für die Verholzung der Zelle.
Limbisches System
Für das Erzeugen und Empfinden von Emotionen ist das limbische System zuständig. Es besteht aus Amygdala, Hippocampus und ein Teil des Thalamus. Es hat auch andere Aufgaben wie Motivation, Geruchswahrnehmung, Verhalten und Gedächtnis. Emotionale Erfahrungen werden oft als Erinnerungen in der Amygdala gespeichert