Biologie: Passerelle PAS 1, 2a

wichtige Begriffe der Lernziele

wichtige Begriffe der Lernziele


J. K.
Diese Lernkarten decken grundlegende biologische Konzepte für die Mittelschule ab. Sie behandeln Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, die Rolle von DNA und RNA, sowie die Vielfalt der Lebewesen, einschließlich Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Karteikarten erklären auch ökologische Prinzipien wie Biozönosen, Ökosysteme und die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arten. Sie sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen und sich auf Prüfungen vorbereiten möchten.
Flashcards
232
Students
8
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
26.07.2016 / 07.03.2026

Cartes-fiches

Systole

Kontrationsphase, das Herz pumpt Blut in die Arterien

Säugetiere

  • Land, Luft, Süss- und Salzwasser
  • Haare
  • 4 Beine oder 2 Beine und 2 Arme/Flügel
  • Lungen
  • 2 Vorhöfe und 2 Hauptkammern
  • Innere Befruchtung
  • Praktisch immer lebendgebärend
  • Eigenwarm

t-RNA

Ist der Übersetzter der mRNA und der Proteine.

teratogen

Missbildungen verursachend.

Torpor

Zustand bei der die Stoffwechselaktivität minimal ist.

Tracheensystem 

Das Tracheensystem bei Insekten besteht aus Luftröhren, die sich im ganzen Körper zu fast jeder Körperzelle verzweigt. An den feuchten Spitzen der Tracheolen findet schlussendlich der Gasaustausch statt. Bei grossen Insekten wird die Luft durch Ventilation durch das System gepumpt.

Transkription

Synthese der RNA anhand der DNA.

Translation

Synthese der Proteine anhand mRNA und den Ribosomen.

Trophische Effizienz

Schlussendlich werden nur etwa 10% der Energie, die auf einer Trophieebene zur Verfügung steht, auf die nächsthöhere Trophieebene weitergegeben (von Nettoprimär- zu Nettosekundärproduktion). Denn neben der Energie für die Atmung und die Exkremente geht auch noch ein Teil der Energie verloren, welcher nicht verbraucht wird. Der übertragene Anteil nennt man trophische Effizienz.

Turogor

osmotischer Druck

unvollständig dominant

Keines der beiden Allele ist vollständig dominant, es entsteht ein Phänotyp, welcher eine Mischung der beiden ist (intermediär).

unvollständigen Biozönose

In unvollständigen Biozönose ist eine Gruppe über- oder untervertreten:

Beispiele:

  • In Mooren ist die Zahl der Destruenten zu klein, organisches Material bleibt liegen.
  • In unseren Wäldern fehlen die grossen Fleischfressen (Wolf, Bär), der Mensch muss die grossen Pflanzenfresser durch Bejagen kontrollieren.

vegetative Fortpflanzung

Asexuelle / ungeschlechtliche Fortpflanzung

Vegetatives Nervensystem

unwillkürliches Nervensystem

Vegetatives Nervensystem

autonomes Nervensystem

Das vegetative Nervensystem reguliert die glatte Muskulatur und das innere Milieu. Es ist unwillkürlich und lässt sich noch in Sympathicus, Parasympathicus und enterales System einteilen.

Venen

Venen führen das Blut zum Herzen.

verschiedene Blutgefässe

  • Arterien
  • Arteriolen
  • Kapillaren
  • Venolen
  • Venen

verschiedene Gewebe

  • Epithelgewebe
  • Bindegewebe
  • Muskelgewebe
  • Nervengewebe

Vier Aufgaben des Kreislaufsystem

  • Transport
  • Wärmehaushalt
  • Blutgerinnung
  • Abwehr

Vitamine

Sammelbegriff für chemisch verschiedene Stoffgruppen angehörende, organische Naturstoffe, die in kleinen Mengen in der Nahrung vorhanden sein müssen und regelmässig dem Körper zuzuführen sind. Vitaminmangel ruft Krankheiten hervor. Grobe Unterscheidung in wasserlösliche Vitamine und fettlösliche Vitamine.

vollständigen Biozönose

In vollständigen Biozönose ist die Zahl bzw. die Leistung von Produzenten, Konsumenten und Destruenten ausgewogen: Stoffproduktion und Stoffabbau halten sich die Waage, die Stoffkreisläufe sind geschlossen.

Vögel

  • Land, Luft, Süss- und Salzwasser
  • Federn
  • 2 Beine und 2 Flügel
  • Atmen mit Lunge
  • Innere Befruchtung
  • Eierlegend
  • Eigenwarm

weisse Substanz

Die weisse Substanz hat eine hohe Nervenfaserndichte. Ihre weissliche Farbe erhaltet sie durch die häufig vorhandenen Myelinschichten.

Weisser Thrombus

Plättchenaggregat, Direkt nach Vernetzung lagern sich die Thrombocyten zusammen.

Wildtyp

Das in der Natur am häufigsten vorkommende Erscheinungsbild wird als Wildtyp bezeichnet.

Windkesselfunktion

Damit das Blut bei der Diastole nicht stillsteht, dehnt sich die Aorta bei der Systole, wird mit Blut gefüllt und transportiert es mit wellenförmiger Bewegung weiter.

Xylem

Das Xylem leitet den grössten Teil des Wassers und der darin gelösten Mineralstoffe.

Zapfen (Auge)

Zapfen reagieren auf spezifische Farben. Im gelben Fleck sind sie konzertiert vorhanden.

Zwischenhirn

Das Zwischenhirn bildet drei Hirnregionen: Thalamus, Hypothalamus und Epithalamus. Der Thalamus ist das Hauptempfangszentrum für sensorische Information, die zum Grosshirn geschickt wird. Der Hypothalamus ist wichtig für die Homöostase. Er enthält den Thermostaten für die Körpertemperatur wie auch Zentren zur Regulation von Hunger, Durst und vielen anderen grundlegenden Überlebensmechanismen. Zudem ist im Hypothalamus eine biologische Uhr, die bei einem Menschen einen ca. 24.2 Stundentakt hat.

Äussere Atmung

  • Austausch der Lungenluft
  • Diffusion in der Lunge mit dem Blut
  • Transport von O2 und CO2 im Blut
  • Diffusion zwischen Blut und Zelle

ökologische Nische

Alle Ökofaktoren, die das Leben einer Art beeinflussen, bezeichnet man als ökologische Nische und die ökologische Nische ist der Bereich einer Art, in der das Individuum lebensfähig ist.

Ökosystem

Ist ein mehr oder weniger deutlich abgegrenzter Bereich, in dem bestimmte Bedingungen herrschen und der verschiedenartige Lebewesen beherbergt.

Ökosystem = Biotop + Biozönose

Étudier