Biologie: Passerelle PAS 1, 2a

wichtige Begriffe der Lernziele

wichtige Begriffe der Lernziele


J. K.
Diese Lernkarten decken grundlegende biologische Konzepte für die Mittelschule ab. Sie behandeln Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, die Rolle von DNA und RNA, sowie die Vielfalt der Lebewesen, einschließlich Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Karteikarten erklären auch ökologische Prinzipien wie Biozönosen, Ökosysteme und die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arten. Sie sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen und sich auf Prüfungen vorbereiten möchten.
Karten
232
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
26.07.2016 / 07.03.2026

Flashcards

Linsenauge

  • Lederhaut
  • Bindehaut
  • Hornhaut
  • Aderhaut
  • Pigmentschicht
  • Netzhaut (Retina)
  • Iris (Regenbogenhaut)
  • Pupille
  • Linse
  • Zonulafasern
  • Ciliarkörper
  • Kammerwasser
  • Glaskörper
  • gelber Fleck (Fovea)
  • Blinder Fleck
  • Sehnerv

Lymphsystem

Da der Stoffaustausch nach der Kapillaren auf der Seite der interstetiellen Flüssigkeit liegt, hat das Blut an Wasser etc. verloren, was im Lymphsystem zurück in die Hohlvene transportiert wird.

Lysozym

Lysozyme sind im Speichel für die Hemmung von Bakterien und Karies.

Magensaft

Der Magensaft enthält zum einen Teil Salzsäure mit dem pH-Wert 2 und zum anderen Teil Pepsin.

Makroevolution

Makroevolution ist die Entstehung von neuer Baupläne, beispielsweise vom Reptilmaul zum Schnabel.

Meristeme

Bildungsgewebe der Pflanze, welche Teilungsfähig sind.

Metabolismus

Stoffwechsel

Metabolismus

Stoffwechsel

Mikroevolution

Mikroevolution sind Optimierungen von bestehendem Konstrukt an die Umwelt, wie beispielsweise die Schnabelform von Vögel. Sie können lang und dünn oder kurz und dick sein.

Mimikry

Durch das Nachahmen eines Aussehens und/oder Verhaltens eines gefährlichen Tieres erlangen einige, eigentlich ungefährliche Beutetiere einen erheblichen Schutz vor ihren Feinden. Der Hornissenschwärmer ist ein harmloser Schmetterling, der auf den ersten Blick jedoch mit einer Hornisse verwechselt werden kann. Er zeigt dieselbe gelb-schwarz Färbung wie die Hornisse.

Mineralstoffe

Einfache Bioelemente anorganischer-chemischer Natur, die aus Mineralien stammen, nicht biosynthetisch erzeugt werden können und daher mit der Nahrung zugeführt werden müssen.

Mischerbig

Heterozygot, es liegen unterschiedliche Allele auf den homologen Chromosomen vor.

Missense(Fehlsinn)-Mutation

Das Codon kann folgend verändert werden, dass eine andere Aminosäure eingebaut wird. Eine solche Mutation wird Missense (Fehlsinn)-Mutation genannt.

monohybrid

Ist ein Erbgang bezüglich eines Merkmals.

Morphologische Art

Die morphologische Art wird durch die Gestalt und Bauform der Art charakterisiert.

Mosaikform

Die Mosaikform ist eine Übergangsform. Das Tier besitzt zwei Merkmale zweier verschiedenen Taxa.

motorische Areale

Der motorische Cortex führt Bewegungen aus. Die Oberfläche des Cortexes hat verschiedene Regionen, die einem Körperteil zugeordnet ist.

Motorisches Nervensystem

willkürliches Nervensystem

mRNA

= Boten-RNA

Dient als Bote der DNA. Sie ist einsträngig und nicht so stabil wie die DNA. Das Thymin wird mit dem Uracil ersetzt.

Muskelgewebe

Dazu gehören:

  • Glatte Muskelfasern
  • Herzmuskulatur
  • Quergestreifte Muskulatur

Willkürlich ist:

  • quergestreifte Muskeln

unwillkürlich sind:

  • Herzmuskulatur
  • glatte Muskelfasern

Nervengewebe

Sind da, um elektrische Signale weiterzuleiten und Reize wahrzunehmen.

Netto(primär)produktion

Als Bruttoprimärproduktion bezeichnet man die gesamte organische Substanz, die im Laufe eines Jahres durch die Primärproduzenten in einem Ökosystem gebunden wird. Ungefähr die Hälfte dieser Masse wird für Eigenbedarf des Betriebsstoffwechsels in den Produzenten gespeichert, die andere ungebrauchte Hälfte steht den Angehörigen der nächsten Trophieebene zur Verfügung (d.h. gefressen werden) und wird somit als Nettoprimärproduktion bezeichnet.

Neuron

(=Nervenzelle)

  • Zellkörper (Soma)
  • Dendriten
  • Axon
  • Axonhügel
  • Myelinhülle (Myelinscheide)
  • Neurotransmitter
  • Synapse
  • Synaptische Endigungen
  • präsynaptische Membran
  • postsynaptische Membran

Nonsense(Unsinn)-Mutation

Die Mutation könnte ein Codon in ein Stopcodon umwandeln, welches die Proteinsynthese vorzeitig stoppen lässt. Hier wird von einer Nonsense-Mutation gesprochen.

Nucleotid

Baustein aus einer Base, Desoxyribose und Phosphatgruppe.

Nukleinsäuren

Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin (Uracil)

Organisationsstufe eines Organismus

  • Biocönose (Lebensgemeinschaft)
  • Population
  • Organismus
  • Organsystem
  • Organ
  • Gewebe
  • Zelle
  • Zellorganell
  • Atome

Oxidative Verbrennung

Besser: oxidative Veratmung, damit ist die Zellatmung gemeint, benötigt Sauerstoff (Oxygen). Wenn Kohlenhydrate dafür verwendet werden, nennt sich die Oxidation Kohlenhydratoxidation.

Parasitismus

Der Parasitismus beschreibt eine Interaktion bei der ein Lebewesen, der Parasit, sich von einem anderen Organismus, dem Wirt, ernährt. Hierbei ist der Parasit der Profiteur während der Wirt vom Treiben des Parasiten geschädigt, aber nicht getötet wird. Der Parasit wird daher auch Schmarotzer genannt.

Parasympathicus

Bei der Aktivierung des parasympathischen Systems (Parasympathicus) wird die Herzfrequenz, Adrenalinpegel gesenkt, sowie die Verdauung gefördert («Ruhen und Verdauen»)

Pepsin

Pepsin kommt im Magensaft vor und spaltet Proteine. Pepsin wird durch den tiefen pH-Wert aus dem inaktiven Pepsinogen gewonnen.

Peristaltik

wellenförmiger Muskelkontraktion

Persistent

Diese Konzentration von Schadstoffen nimmt auf höheren Trophieebenen zu (Bioakkumulation), wenn sie unverändert (persistent) übertragen werden.

Pflanzenfresser

Herbivoren

Phasen der Zellteilung

  • Prophase
  • Metaphase
  • Anaphase
  • Telophase

Phasen des Zellzyklus

  • Interphase (G1-Phase, S-Phase (DNA-Replikation), G2-Phase)
  • Mitose (Kernteilung)

Phloem

Das Phloem verteilt die Zucker, Aminosäuren und andere organische Substanzen in der Pflanze.

Phänotyp

Äusseres Erscheinungsbild

Polypleudie

Vermehrung des ganzen Chromosomensatzes (z. B.: 3n, 4n, 6n)

Primase

Synthese eines RNA-Primers am 5‘-Ende des Leitstranges und der Synthese der RNA-Primer am Anfang aller Okazaki-Fragmente des Folgestranges.

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