Biologie LST 2012
einige Begriffe, welche wichtig sein könnten
einige Begriffe, welche wichtig sein könnten
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Lernkarten
Phänotyp
Die Gesamtheit der physischen, physiologischen und molekularen Merkmale eines Lebewesens; äusseres Erscheinungsbild
Pleiotropie
Die Erscheinung, dass ein Gen mehrere Effekte hat.
Polyploidie
Das Vorliegen von mehr als zwei kompletten Chromosomensätzen in den Zellen eines Organismus.
Prokaryotische Zelle
Prokaryoten besitzen keinen echten Zellkern und weisen eine
einfachere innere Organisation im Gegensatz zu den Eukaryoten
auf.
Proteine
Dreidimensionale Biopolymere, die aus zwanzig verschiedenen,
als Aminosäure bezeichneten Monomeren aufgebaut ist.
Protonenpumpe
Aktiver Transportmechanismus in Zellmembranen, der Protonen
auf der Zelle befördert und dabei ein Membranpotential hat
Replikation
Verdopplung der Chromatiden
rezessiv
unterdrücktes Allel
rRNA
Nucleinsäuretyp
Schwesterchromatiden
Die replizierten Formen eines Chromosoms, die durch das Centromer zusammengehalten werden und sich während der Mitose oder Meiose II trennen
selektiv-permeabel
Die Eigenschaft von Biomembranen, dass manche Substanzen leicher hindurch treten können als andere.
Stroma
Die Flüssigkeit, in die im Chloroplasten die Thylakoidmembranen eingebettet sind.
Synapsis
Die Paarung homologer Chromosomen
Thylakoid
Abgeflachte Membranzisternen in den Chloroplasten, in denen Lichtenergie in chemische Energie umgewandelt wird.
Translokation
Anheftung eines Chromosomenfragmentes an ein nicht-homolges Chromosom
Transportprotein
Membranproteine, mit deren Hilfe bestimmte Substanzen die Membran passieren können
Trisomie
Bezeichnung fr die Situation, bei der in einer Zelle statt der normalen zwei, drei Kopien eines Chromosoms vorhanden sind.
Vakuole
Vorratsspeicher von Zellsäften; nur in pflanzlichen Zellen
X-Chromosomale Vererbung
Vererbung von Genen auf dem X-Chromosom
Zellkern
trgt Erbinformationen auf Chromosomen. Gibt Informationen an die Zelle weiter.
Zellmembran
Aussenhülle der Zelle, formlos, semipermeabel (Halbdurchlässig)
Zellteilung
Die Reproduktion von Zellen
Zellwand
nur pflanzliche Zellen, ist durchlässig, hält die Zelle zusammen
Zygote
befruchtete Eizelle
Cytokinese
Zellteilung
Endoplasmatisches Reticulum
Netzwerk aus Membransaecken und -roehren; Ort der Membranbiosynthesesowie anderer synthetischer und metabolischer Vorgaenge;besitzt rauhe und glatte Bereiche
Zellkernhuelle
doppelte Membran, die den Zellkern umhllt; von Kernporen durchbrochen; bildet ein Kontinuum mit dem ER
Nucleolus
nicht von einer Membran umhlltes Organell, das an der Herstellung von Ribosomen beteiligt ist; ein Zellkern kann einen oder mehrere Nucleoli aufweisen
Chromatin
aus DNA und Proteinen bestehendes Material; in einer sich teilenden Zelle als einzelne Chromosomen sichtbar
Ribosomen
Komplexe, die die Proteinbiosynthese durchfuehren; frei im Cytosol oder gebunden an den Membranen des ER
Golgi-Apparat
Organell, das in die Synthese, Modifikation, Sortierung und Sekretion von Zellprodukten eingebunden ist
Lysosom
Verdauungsorganell, in dem Makromolekuele hydrolysiert werden
Mitochondrium
Organell, in dem die Zellatmung ablaeuft und der Grossteil des ATP gebildet wird
Peroxisom
Organell mit verschiedenartigen Stoffwechselaufgaben; erzeugt Wasserperoxid als Nebenprodukt, das dann in Wasser umgewandelt wird
Mikrovillo
Ausstuelpung, die die Zelloberflaeche vergroessern
Centrosom
Die Region, von der aus sich die zellulaeren Mikrotubuli bilden, enthaelt ausserdem ein Paar von Centriolen mit bislang unbekannter Funktion
Zellsaftvakuole
hervorstechendes Organell lterer Pflanzenzellen; dient der Einlagerung von Substanzen, dem Abbau von Abfallprodukten, der Hydrolyse von Makromolekuelen; die Vergroeserung der Vakuole ist der Hauptmechanismus des Pflanzenwachstums
Chloroplast
Photosyntheseorganell; wandelt Lichtenergie in chemische Energie in Form von Zuckermolekuelen um
Zellwand
Aussenschicht, die die Zelle in ihrer Form haelt und vor mechanischer Beschaedigung bewahrt; sie besteht aus Cellulose, anderen Polysacchariden und Proteinen
emergente Eigenschaften
neue Eigenschaften oder Strukuren eines Systems, die auf einer bestimmten Organisiationsstufe auftreten, auf darunter liegenden Ebenen aber noch nicht vorhanden waren.