Biologie
Passerelle
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Cartes-fiches
Nennen Sie mir die Volterra-Regeln.
- Regel: periodische Schwankungen (Räuber hinken der beute hinterher, Räuberpopulaion immer kleiner als der der Beute. (weil längere Ausziehzeit)
- Regel: Mittelwerte Konstant
- Regel: wenn beide Populationen stark dezimiert werden, erholt sich die Beute schneller (grössere Würfe, kürzere Ausziehzeiten etc.) Wenn nur eine Population stark dezimiertwird, trifft die 3. Regel nicht zu.
Wie sieht der Krieslauf in der Ökologie aus?
- Produzent: Zytanobakterien -> Sauerstoff
- Konsument: Primär-, Sekundär-, Tertiärkonsumenten
- Destruenten: Zerleger -> BSP.: Würmer und Pilze
Erklären Sie mir den Kohlenstoff-Kreislauf.
CO2 + H2O -> H2CO3
H2CO3 + H2O -> HCO3- + H3O+
Das Gleichgewicht liet auf der linken Seite, weil H2CO3 die stärkere Säure als H3O+
Wenn sich der Druck erhöht, passiert gar nichts, da es sich im Wasser befindet.
Erklären Sie den Regelkreis am Beispiel Insulin.
Pupillenreaktion der Wirbeltiere:
Wirbeltiere mit Linsenaugen zeigen eine Veränderung der Pupillenweite je nach Lichteinfall!
Zeigen Sie diese Aussage anhand einem Regelkreis auf.
Bezug des Systems auf den Pupillenreflex des Auges:
Regelgröße: Beleuchtungsstärke auf der Netzhaut
Störgröße: Lichtstärke
Stellglied: Iris
Stellgröße: Kontraktion der Irismuskulatur
Regler: Netzhaut
Anwendungsbeispiele eines Regelkreises:
Regelung der CO2-Konzentration im Blut (Atemgaskonzentration) anhand einem Regelkreis zeigen.
(Regelstrecke: Blut)
Regelgrösse: CO2
Regler: Atem- und Kreislaufzentrum im Nachhirn
(Führungsglied: Übergeordnetes Zentrum im ZNS)
Stellglied: Zwerchfell, Rippenmuskulatur, Herzmuskel
Störgröße: Muskeltätigkeit (verbrennung)
Nachschubgröße: ATP
Nennen Sie mir die Definition von Ökologie.
Ökologie ist eine Wissenschaft der Wechselwirkung von Organismen und ihrer belebten und unbelebten Umwelt.
Nennen Sie mir die Definition von Biotop.
Ein Biotop ist ein abgrenzbarer Lebensraum.
Nennen Sie mir die Definition von Biozönose.
Alle Lebewesen in einem bestimmten Ökosystem.
Nennen Sie mir die Definition von abiotischer Faktor inkl. 3 Beispiele.
Faktor der nicht von einem Lebewesen abhängt. bsp.: Temperatur, Licht und Sauerstoff
Nennen Sie mir die Definition von Population.
Lebewesen gleicher Art die sich untereinander fortpflanzen.
Nennen Sie mir die Definition von Modifikation.
Anpassung an die Umweltbedingungen die nicht vererbt werden.
Nennen Sie mir die Definition von ökologische Potenz.
Toleranzbereich in deim ein Lebewesen noch leben kann.
Nennen Sie mir die Definition von Euryök inkl. Beispiel.
Breiter Toleranzbereich in dem ein Lebewesen gedeihen kann. Bsp.: Mais, weil sie bei breiter Temperaturspanne 0-20° noch gedeihen kann.
Nennen Sie mir die Definition von Stenök inkl. Beispiel.
Kleiner Toleranzbereich. bsp.: eine Pflanze die nur bei 30° gedeiht.
Zeigen Sie die Wechselbeziehung von einem Frosch und seiner Umwelt auf.
Der Frosch hat die Mücke als Nahrungsquelle. Wenn der Weiher feucht ist, leben viele Mücken dort und die Frösche haben viel zu essen.
Wenn der Weiher jedoch trocken ist, gibt es auch wenig Mücken die dort leben und die Frösche haben nichts mehr zu essen.
Ist die Aussage Richtig oder Falsch? Wenn Falsch, die Aussage korriegieren.
Zu Feuchtbiotopen gehören: Moore, Sümpfe, Stillgewässer und Wattlandschaften.
Die Stillgewässer gehören zu Wasserbiotope und nicht zu den Feuchtbiotopen.
In welcher Art und Weise beeinflusst das Licht, die Menschen und die Tiere?
Mensch: Psyche Vitamin D, Glückshormone
Tier: Nachtaktiv, Winterschlaf
Kann eine Population gleichgeschlechtlich sein, ohne auszusterben?
Ja, Bsp.: Schnecken und Bienen
Wo stecken die Fehler in den folgenden Aussagen?
"Die Biocönose ist die Lebensgemeinschaft der Tierarten, die in einem gemeinsamen Ökosystem leben."
Die Biocönose ist die Lebensgemeinschaft aller Lebewesen, die in einem gemeinsamen Ökosystem leben
Wo stecken die Fehler in den folgenden Aussgaen?
"Unter Biotop versteht man in der Ökologie einen Lebensraum mit den darin lebenden Organismen."
Unter Biotop versteht man in der Ökologie einen Lebensraum mit den abiotischen Faktoren.
Erklären Sie mir den Treibhauseffekt.
Die Sonne schickt kurzwellige Strahlungen auf die Erde, diese werden hauptsächlich von Schnee und den Wolken in Infarotstrahlungen (Wärme) umgewandelt und reflektiert. Ein kleiner Teil gelangt in die Atmosphäre und der andere Teil wird zurück auf die Erde geworfen. Dadurch erwärmt sich die Erde.
Auch Rehe, haben mit dem Winter zu kämpfen. Nehmen wir an, die drei Rehe auf dem Bild hätten den gleichen %-ualen Fettanteil im Körper, ein gleich dichtes Fell usw. und sie wären von gleich guter Gesundheit und den gleichen Umweltbedingungen ausgesetzt. Erklären Sie, wieso die drei trotzdem nicht die gleichen Chancen haben, den Winter zu überstehen. Lassen Sie biotische Einflüsse dabei ausser Acht.
Die drei Rehe sind nicht gleich gross. Reh nummer 1. ist grösser als die anderen beiden. Die Bergmanns-Regel besagt, dass Tiere kalter Gebiete grösser sein sollten, als die Verwandten in den Tropen. Dadurch hätten Sie mehr überlebenschance, weil sie weniger Wärme abgeben. Beim Reh nummer 3. ist die Oberfläche im Verhältniss zum Volumen grösser, deshalb verliert es mehr wärme und hat die schlechteren Chancen zum überleben.
Nennen Sie drei Beispiele biotischer Umweltfaktoren.
- Feinde
- Freunde
- Sexualpartner
"Wären nur die Fotosynthese und die Zellatmung am globalen Kohlenstoffkreislauf beteiligt, dann wäre der Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid stabil." Notieren Sie dazu die Reaktionsgleichung der beiden genannten Stoffwechselprozesse. Und Beurteilen Sie den 1. Satz dieser Aufgabe.
Fotosynthese: 6H2O + 6CO2 -> C6H12O6 + 6O2
Zellatmung: C6H12O6 + 6O2 -> 6H2O + 6CO2
Die Aussage wäre richtig, denn es entsteht genau so viel Glukose und Sauerstoff, die bei der Zellatmung wieder gebraucht werden.
In Wirklichkeit beeinflussen zahlreiche weitere Faktoren als die Fotosynthese und die Zellatmung den Kohlendioxid- Gehalt der Atmosphäre. Einige davon sind unten angegeben. Geben Sie an, ob bzw. in welcher Richtung sich der Kohlendioxid-Gehalt ändern würde, wenn die Faktoren einzeln intensiver würden.
- Brandrodung von Regenwaldgebieten
- Nutzung der Solarenergie für Heizzwecke
- Nutzung von Holz für die Möbelherstellung (andernfalls würde das Holz im Wald letzlich durch die Destruenten abgebaut)
- Brandrodung von Regenwaldgebieten: Kohlenstoffgehalt steigt, weil viel CO2 freigesetzt wird.
- Nutzung der Solarenergie: Kohlendioxidgehalt nimmt ab, weil kein CO2 entsteht
- Nutzung von Holz für Möbel: Kohlendioxidgehalt nimmt ab, durch die Verwendung von Holz für Möbel, wird von den Destruenten weniger Holz destruiert und so wird weniger CO2 freigesetzt.
Bezeichnung für Organismen, die CO2 aus der Atmosphäre entziehen und es in ihrer Körpersubstanz "fixieren". Nennen Sie mir das Fachwort.
Destruent
Ionenförmige Kohlenstoffverbindungen, die durch Umwandlung von gelöstem CO2 in Gewässern entstehen.
Methan
Bereich aus dem Spektrum des Sonnenlichts, für den die Glasscheiben eines Treibhauses durchlässig sind. Nennen Sie das gesuchte Wort.
UV-Strahlen
Erstbetroffene Art: Rotfeder
Argument 1: Weil sie stark gewildert werden. Rotfeder hat 3 Feinde
Argument 2: Rotfeder hat nur Algen als Nahrungsmittel und keine Alternativen.
- Destruenten sind nicht vorhanden, es wird nichts mehr abgebaut (Biomasse)
- Es ist nur eine Nahrungskette, wenn die Rotfeder ausstirbt, hat der Barsch nichts mehr zu essen und würde aussterben.
In einem Haus wird Erdöl als Brennstoff verwendet. Welche chemische Verbindung setzt die Heizung frei?
CO2 + H2O