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Vanessa Zumbühl
Lernen

Vanessa Zumbühl
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die zelluläre und neuronale Biologie auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie die Struktur und Funktion von Neuronen, Gliazellen, der Zellmembran und verschiedenen zellulären Organellen, darunter Proteine, Ribosomen und Mitochondrien. Besonders betont werden die Entwicklung des Nervensystems, die Myelinisierung und die Rolle der Blut-Hirn-Schranke. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende der Biologie oder Neurowissenschaften, die ihr Verständnis der zellulären Prozesse und der neuronalen Konnektivität vertiefen möchten.
Karten
122
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
20.05.2014 / 03.12.2014

Flashcards

Bis zu wie vielen Kontakten kann eine Nervenzelle haben?

bis zu einigen Tausend Kontakte

Welche zwei Zellulären Hauptbestandteile gibt es?

  1. Neuronen (Nervenzellen)
  2. Gliazellen

Welche Funktionen haben Neuronen?

Informationsverarbeitung

  • Transport, Verarbeitung, Speicherung von Signalen

Wie nennt man eine tierische bzw. nicht-tierische Zelle?

tierisch: Eukaryontenzelle

n.tierisch: Prokariontenzelle

Unterschied: Eukaryontenzelle / Prokaryontenzelle?

E: hat Zellkern (Tiere, Pflanzen)

P: kein Zellkern (Bakterien, Algen)

Was befindet sich in der Eukaryontenzelle (grob) 2

  • Zytoplasma
  • Nucleus (Zellkern)

Wie nennt man den Zellkern auch noch?

Nucleus

Aus was setzt sich das Zytoplasma zusammen?

  • Zytosol (Zellflüssigkeit)
  • Zellorganellen
  • Zytoskelett

 

dendritischer Dorn

  • vergrössert die dendritische Oberfläche
  • hier docken die Axone anderer Zellen an

Dendrit:

Verzweigung, die der Aufnahme von Signalen anderer Zellen dient.

Mitochondrium:

Kraftwerke der Zelle (stellt Energievorräte bereit)

Zytosol (Intrazellulärflüssigkeit)

stellt die wässrige Umgebung für die Zellorganellen dar

Axon:

leitet die Info zu anderen Zellen

Mikrotubuli:

  • Stabilisieren die Zellstruktur
  • dienen dem Transport von Stoffen

Mikrofilamente:

  • Bestandteile des Zellgerüsts

Lysosomen:

  • sackartige Gebilde
  • dienen der Beseitigung von Abbauprodukten

Zellkern:

  • enthält Chromosomen mit den Genen
  • ist von Kernmembran umgeben

Endoplasmatisches Retikulum:

  • mehrfach gefaltete Struktur
  • hier werden Proteine hergestellt

Wie viele Neuronen gibt es?

100 Milliarden

Gliazellen:

Hilfsapparat der Neuronen:

  • Schutz-, Versorgungs-, Stützfunktion

Golgi-Apparat

  • Vielfach gefaltete membranöse Struktur
  • "verpackt Moleküle zum Zwecke des Transports"

Die Biologische Psychologie hat Erkenntnisse aus:

  • Neuroanatomie (befasst sich mit dem Aufbau des NS)
  • Neurophysiologie (befasst sich mit der Funktionsweise des NS)

In welche 4 Regionen kann man das Gehirn enteilen (Ort)?

Frontallappen (vorne)

Parietallappen (oben)

Temporallappen (unten / Ohr)

Okzipitallappen (hinten)

Gehirn: welche Regionen sind hell bzw. weiss?

hell = Kortex, Neuronen

weiss = myelinisierte Neuronen

Gehirn eines Säuglings in Bezug auf Neurone:

Neuronen sind da, Verknüpfungen fehlen noch. Es gibt noch keine myelinisierte Neuronen!

Gehirn mit 10 Jahren:

grösste Lernphase

Gehirn ab 45 Jahren:

Gehirn beginnt zu schrumpfen

Was wird bei der morphometrischen Analyse gemessen?

  • Volumen und kortikale Dichte

Wofür ist die Messung der kortikalen Dichte ein Marker?

Marker dafür, wie viele Synapsen vorhanden sind.

Nenne eine Methode wie Konnektivität gemessen werden kann?

Funktionelle Kernspintomographie

Was versteht man unter Konnektivität?

WIe bestimmte Hirnbereiche miteinander in Kontakt stehen

Was versteht man unter Konnektivität?

WIe bestimmte Hirnbereiche miteinander in Kontakt stehen

Bleibt die Anzahl der Neuronen über das Leben gleich?

Nein! Neuronenzahl nimmt mit der Zeit ab. ABER Syn. Konnektivität nimmt zu! 

Aus welchen beiden Zelltypen besteht das Nervensystem?

  • Neuronen (50%)
  • Gliazellen (50%)

Welche Funktionen haben Neuronen? 

Informationsübertragung

  • Transport, Verarbeitung und Speicherung von Signalen

Funktion von Gliazellen:

  1. Hilfsapparat für Neuron:
  • Schutz-, Versorgungs-, Stützfunktion
  • Entwicklung des NS 
  1. Neuromodulation:
  • Neurotransmitteraufnahme aus dem synaptischen Spalt
  • Rezeptoren für Neurotransmitter

  •  

Welche beiden Speichersysteme innerhalb eines Neurons gibt es?

  1. Endoplasmatisches Retikulum
  2. Golgi-Apparat

Welche Energie liefern die Mitochondrien?

ATP

Wozu dient die Zellmembran?

  • schützt Zellorganellen und Zellflüssigkeit
  • erlaubt den gesteuerten Transport von Ionen und Proteinen

Zellkern:

enthält die genetische Info (Chromosomensatz)

Die benötigte Information wird auf die messenger-RNA (mRNA) kopiert und durch Poren in Kernmembran ins Zytoplasma transportiert.

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