Biologie

Cytologie

Cytologie


H. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Zellbiologie, Enzymfunktionen und Stoffwechselprozesse. Sie decken Themen wie Zellstruktur, Membranaufbau, Enzymkinetik und Stoffwechselwege ab. Ideal für Studierende der Biologie, die ihr Verständnis von zellulären Prozessen und biochemischen Reaktionen vertiefen möchten.
Flashcards
94
Students
4
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
14.09.2015 / 02.10.2017

Flashcards

Assimilation

die Umwandlung von körperfremden Stoffen in körpereigene in einer aufbauenden (= anabolischen) Reaktion unter Zufuhr von Energie

die Umwandlung von körperfremden Stoffen in körpereigene in einer aufbauenden (= anabolischen) Reaktion unter Zufuhr von Energie

Assimilation

Dissimilation

die Umwandlung von energiereicheren Stoffen in energieärmere in einer abbauenden (= katabolischen) Reaktion unter Freisetzung von Energie

die Umwandlung von energiereicheren Stoffen in energieärmere in einer abbauenden (= katabolischen) Reaktion unter Freisetzung von Energie

Dissimilation

Anabolismus

Aufbaustoffwechsel: der Aufbau von Stoffen

Aufbaustoffwechsel: der Aufbau von Stoffen

Anabolismus

Abbaustoffwechsel: der Abbau von Stoffen

Katabolismus

Katabolismus

Abbaustoffwechsel: der Abbau von Stoffen

Strukturebenen von Biopolymeren

kompetitive Hemmung

die reversible Hemmung eines Enzyms durch eine mit dem Substrat konkurrierende Verbindung (Inhibitor)

die reversible Hemmung eines Enzyms durch eine mit dem Substrat konkurrierende Verbindung (Inhibitor)

kompetitive Hemmung

die irreversible Hemmung eines Enzyms durch z.B. Schwermetall-Ionen (Hg2+, Pb2+)

nicht kompetetive Hemmung

nicht kompetetive Hemmung

die irreversible Hemmung eines Enzyms durch z.B. Schwermetall-Ionen (Hg2+, Pb2+)

als Maß für die Leistungsfähigkeit eines Enzyms verwendet man ...

... die Substratkonzentration bei halbmaximaler Reaktionsgeschwindigkeit (Michaelis-Menten-Konstante)

Michaelis-Menten-Konstante

die Substratkonzentration bei halbmaximaler Reaktionsgeschwindigkeit, als Maß für die Leistungsfähigkeit eines Enzyms

prosthetische Gruppe

ein organisches Molekül (Nicht-Protein-Komponente), das mit hoher Affinität oder kovalent an ein Enzym gebunden ist, um dessen volle Aktivität herzustellen oder dessen Struktur stabil zu halten, und nicht dissoziieren kann

BSP

Coenzym

 

Cosubstrat: ein niedermolekulares organisches Molekül (Nicht-Protein-Komponente), das nicht-kovalent an ein Enzym gebunden ist, um bei der Katalyse mitzuwirken, und nach der Katalyse dissoziiert

BSP

Cofaktor

Def

  • ...

ein Überbegriff für verschiedene Moleküle und Molekülgruppen, die für die Funktion von bestimmten Enzymen unerlässlich sind, jedoch nicht zu diesen gehören

  • Prosthetische Gruppe
  • Coenzym (auch Cosubstrat)
  • Metall-Ionen

Enzym-/Substratspezifität

Def

  • Faktoren der Spezifität
  • Arten der Spezifität

das Phänomen, dass Enzyme zumeist nur ein Substrat bzw. eine beschränkte Anzahl von Substraten in ihrem aktiven Zentrum aufnehmen können

  • Faktoren der Spezifität
    • Geometrische Komplementarität
    • Elektronische Komplementarität
  • Arten der Spezifität
    • Substratspezifität
    • Gruppenspezifität
    • Stereospezifität

das Phänomen, dass Enzyme zumeist nur ein Substrat bzw. eine beschränkte Anzahl von Substraten in ihrem aktiven Zentrum aufnehmen können

  • Faktoren der Spezifität
  • Arten der Spezifität

Enzym-/Substratspezifität

  • Faktoren der Spezifität
    • Geometrische Komplementarität
    • Elektronische Komplementarität
  • Arten der Spezifität
    • Substratspezifität
    • Gruppenspezifität
    • Stereospezifität

Wirkungs-/Reaktionsspezifität

die Eigenschaft, dass jedes Enzym in der Regel nur eine ganz bestimmte Veränderung des Substrates bewirkt

die Eigenschaft, dass jedes Enzym in der Regel nur eine ganz bestimmte Veränderung des Substrates bewirkt

Wirkungs-/Reaktionsspezifität

funktionelle Gruppen

Atomgruppen in organischen Verbindungen, die die Stoffeigenschaften und das Reaktionsverhalten der sie tragenden Verbindungen maßgeblich bestimmen

Atomgruppen in organischen Verbindungen, die die Stoffeigenschaften und das Reaktionsverhalten der sie tragenden Verbindungen maßgeblich bestimmen

funktionelle Gruppen

Eigenschaften des Lebens

  • Wachstum und Entwicklung
  • Warhrnehmung und Reaktion
  • Stoff- und Energiewechsel
  • Vermehrung und Vererbung
  • Bewegung
  • Alterung und Tod

Endosymbiontentheorie

die Euzyte enstand durch Endosymbiose mit eigenständigen Protocyten, die sich zu Mitochondrien und Chloroplasten entwickelten

die gesamte lebende Substanz einer Zelle (Cytoplasma + Nucleoplasma)

Protoplasma

Protoplasma

die gesamte lebende Substanz einer Zelle (Cytoplasma + Nucleoplasma)

Extrazellulärmatrix (ECM)

der Anteil tierischen Gewebes (vor allem im Bindegewebe), der zwischen den Zellen im Interzellularraum liegt

der Anteil tierischen Gewebes (vor allem im Bindegewebe), der zwischen den Zellen im Interzellularraum liegt

Extrazellulärmatrix (ECM)

membranassoziierte Moleküle verleihen der Zelle

  • ..

  • Funktionalität (etwa bei Sinneszellen)
  • Individualität (wie im Falle der Blutgruppenantigene)

Zellmembran

  • Aufbau
  • Funktion

  • Aufbau
    • Lipidmoleküle (bimolekularer, flüssiger Film mit Membranasymmetrie)
      • Phospholipide
      • Cholesterin
      • Glykolipide
    • Proteinmoleküle (in Lipidschicht eingelassen)
      • Transmembranproteine
      • periphere Membranproteine
  • Funktion
    • Abgrenzung von Zellen oder Zellkompartimenten nach innen wie nach außen
    • Kontrolle des Stoffaustauches
    • Bildung und Erhaltung von intrazellulären Milieuunterschieden
    • intrazelluläre Kommunikation

Membranasymmetrie

die Lipidzusammensetzung beider Hälften des bimolekularen Lipidfilms ist bei allen bisher untersuchten Zellmembranen sehr unterschiedlich

Fluid-Mosaic-Modell/Flüssigmosaikmodell

die Lipide einer Biomembran bilden einen flüssigen (bimolekularen) Film, in dem die Moleküle beweglich sind

die Lipidzusammensetzung beider Hälften des bimolekularen Lipidfilms ist bei allen bisher untersuchten Zellmembranen sehr unterschiedlich

Membranasymmetrie

die Lipide einer Biomembran bilden einen flüssigen (bimolekularen) Film, in dem die Moleküle beweglich sind

Fluid-Mosaic-Modell/Flüssigmosaikmodell

Caveolae

sackförmige Einbuchtungen an der Oberfläche der Zellmembran vieler Zelltypen mit einer typischen Zusammensetzung an Proteinen und Lipiden; Caveolin ist das für die Bildung und Stabilsierung dieser Grübchen verantwortliche Membranprotein

sackförmige Einbuchtungen an der Oberfläche der Zellmembran vieler Zelltypen mit einer typischen Zusammensetzung an Proteinen und Lipiden

Caveolae

lipid-rafts

Cholesterin-reiche Bereiche in Zellmembranen

Cholesterin-reiche Bereiche in Zellmembranen

lipid-rafts

Study