Biochemie

Prüfungsfragen

Prüfungsfragen


Jeannine Michel
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über biochemische Grundlagen auf Universitätsniveau. Sie behandeln Enzyme, ihre Reaktionen und Regulation, sowie Proteine wie Myoglobin und Peptidhormone, einschließlich ihrer Sequenzen und Eigenschaften. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biochemie, die ihr Verständnis von enzymatischen Prozessen, Proteinstrukturen und hormonellen Funktionen vertiefen möchten.
Flashcards
73
Students
12
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
27.11.2012 / 01.02.2026

Flashcards

Natuerliche Fettsaeuren bestehen aus einer geradzahligen Anzahl von C-Atomen und sind in der Regel unges?ttigt.

r

Glycerin wird als Dihydroxyacetonphospat in die Glykolyse eingespeist.

r

Das Vitamin Pantothensaeure ist fuer die Synthese von Fettsaeuren notwendig.

r

Biotin ist ein Caboxylat-Carrier, wobei das Caboxylat an ein Thiol gebunden ist.

f

Phospholipide bestehen aus zwei Fettsaeuren, Glycerinaldehyd, Phosphat und meist einem gebundenen Alkohol

f

Glykolyse ausgehend von 2 Glycerin produziert gleichviel ATP und NADH wie ausgehend von 1 Glukose.

f

Coenzym A ist ein Acyl-Carrier, wobei die Acyl-Gruppe an ein Thiol gebunden wird.

r

Der Abbau einer C16 Fettsaeure liefert genau doppelt so viel Energie wie der Abbau von 2 C8 Fetts?uren.

f

Die Biosynthese von Fettsaeuren benoetigt Biotin als Cofaktor.

r

Transmembranproteine koennen ausschliesslich durch Detergenzien mit hoher kritischer Mizellarkonzentration gel?st werden.*

f

Die einzigen stabilen transmembranaeren Strukturen sind a-Helices.*

f

Transmembranproteine sind aufgrund des hydrophoben Aeusseren ihres transmembranaeren Teils sehr gut in apolaren L?sungsmitteln l?slich.*

f

Geloeste Transmembranproteine bilden nach Entfernung von loesenden Detergenzien Aggregate.

r

2,4-Dinitrophenol ist ein Protonophor, der wegen der beiden Nitrogruppen eine starke Saeure ist.

f

2,4-Dinitrophenol ist ein Coenzym von Proteinpumpen, da es in saurem Milieu Protonen aufnehmen und in basischerem Milieu diese wieder abladen kann.

f

2,4-Dinitrophenol ist ein Toxin.

r

2,4-Dinitrophenol ist ein Entkoppler, der Membranen passieren kann.

r

2,4-Dinitrophenol ist ein Detergenz, das Membranen zerstoert und deshalb als Enkoppler wirkt.

f

Der Hauptregulationspunkt der Glykolyse ist beim Enzym ...........................................................

Phosphofructokinase

Warum hemmt Milchsäure im Muskel die Glykolyse?

Ansäuerung der Zelle

Wie würde man die Entstehung oder das Verschwinden von NADP in einer Reaktion am einfachsten quantitativ verfolgen?..................................

Spektroskopisch anhand der Absorption von NADPH bei 340 nm

Ein Enzym, das Phosphat von ATP auf ein Substratmolekül überträgt, nennt man: ............................

Kinase

Wieviele deutlich exergone Reaktionen gibt es in der Glykolyse von Glucose zu Pyruvat? ...............

3

Ein Redoxpaar mit einem positiven Standard-Redoxpotential kann Elektronen von einem Redoxpaar mit einem negativen Standard-Redoxpotential aufnehmen.

r

Die Hydrolyse von ATP zu ADP + Pi liefert aehnlich viel Energie wie die Hydrolyse von GTP zu GDP + Pi.

r

Das Vitamin Pantothensaeure ist im Coenzym FAD enthalten.

f

Radioaktiver Kohlenstoff im C3 und C4 von Glukose erscheint in C3 von Pyruvat.

f

Glycerinaldehyd-3-phosphat-dehydrogenase besitzt ein essentielles Cystein fuer die Katalyse.

r

Ein Redoxpaar mit einem positiven Standard-Redoxpotential kann Elektronen von einem Redoxpaar mit einem negativen Standard-Redoxpotential aufnehmen.

r

Die Hydrolyse von ATP zu ADP + Pi liefert aehnlich viel Energie wie die Hydrolyse von GTP zu GDP + Pi.

r

Das Vitamin Pantothensaeure ist im Coenzym FAD enthalten.

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Radioaktiver Kohlenstoff im C3 und C4 von Glukose erscheint in C3 von Pyruvat.

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Glycerinaldehyd-3-phosphat-dehydrogenase besitzt ein essentielles Cystein fuer die Katalyse.

r

Ein Peptidhormon hat die folgende Sequenz: H-Tyr-Gly-Asn-Asp-Tyr-Arg-Asn-Ile-Met-Trp-Glu-Ser-Thr-OH. Was bedeuten H (links) und OH (rechts)?

N-Terminus und C-Terminus der Peptidkette

Ein Peptidhormon hat die folgende Sequenz: H-Tyr-Gly-Asn-Asp-Tyr-Arg-Asn-Ile-Met-Trp-Glu-Ser-Thr-OH. Wie gross ist die Nettoladung bei pH 2 und bei pH 7?

+2, -1

Ein Peptidhormon hat die folgende Sequenz: H-Tyr-Gly-Asn-Asp-Tyr-Arg-Asn-Ile-Met-Trp-Glu-Ser-Thr-OH. Wo spalted Trypsin?

Arg-/-Asn

Ein Peptidhormon hat die folgende Sequenz: H-Tyr-Gly-Asn-Asp-Tyr-Arg-Asn-Ile-Met-Trp-Glu-Ser-Thr-OH. Welche der Aminonsaeuren des Peptids absorbieren bei 280 nm?

Tyr und Trp

Ein Peptidhormon hat die folgende Sequenz: H-Tyr-Gly-Asn-Asp-Tyr-Arg-Asn-Ile-Met-Trp-Glu-Ser-Thr-OH. Mit welchem Teil der Peptidkette reagiert Dabsylchlorid?

a-Aminogruppe (N-Terminus)

Aus welchen Sekundaerstrukturelementen besteht das Protein?

a-Helices und Turns

Welche prosthetische Gruppe hat das Protein gebunden?

Häm

Study