Bio Modul 1
Bio HFP Modul 1
Bio HFP Modul 1
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Lernkarten
Phospholipide
Hauptbestandteil der Zellmembran
Hydrophober und Hydrophiler Teil
Kohlenhydrate
Wichtigster Energielieferent der Zelle
z.B. Gluckose
Pflanzen sind autotroph, Tiere sind heterotroph
DNA
Desoxyribonucleinsäure
RNA
Ribonucleinsäure
Nukleinbasen der DNA
C Cytosin
G Guanin
A Adenin
T Thymin
Nukleinbasen der RNA
C Cytosin
G Guanin
U Uracil
T Thymin
Basenpaare der DNA
C und G (Dreifachbindung)
A und T (Zweichfachbindung)
Basenpaare der RNA
C und G (Dreifachbindung)
U und T (Zweifachbindung)
Homologie
Ähnlichkeit infolge gemeinsamer Abstammung
Analogie
Ähnlichkeit infolge gleicher Funktion ohne gemeinsamer Abstammung
Kennzeichen der Lebewesen
Körpergestalt (Definierte Form
Wachstum
Fortpflanzungsfähigkeit
eigener Stoffwechsel
Reaktionsfähigkeit
Funktion von Proteinen
Strukturporteine
Transportvorgänge
Zelluläre Kommunikation
Bewegungsvorgänge (z.B. Flagellen)
Abwehr
Enzyme (= biologische Katalysatoren)
Enzymen
Biokatalysator
Schlüssel-Schloss-Prinzip
Nur das passende Substrat passt ins aktive Zentrum des Enzyms
Induced-fit
Wenn das passende Substrat gefunden ist schliesst sich das aktive Zentrum
Reversible kompetitive Hemmung
ein Inhibitor bindet sich ans aktive Zentrum des Enzyms
Reversible nichtkompetitive Hemmungs
ein Inhibitor bindet sich irgendwo an das Enzym, das aktive Zentrum wird dadurch verändert.
Irreversible Hemmung
Der Inhibitor bindet sich ans aktive Zentrum und löst sich nicht mehr.
Allosterische Regulation
Nur bei Enzymen mit Quartörstruktur: ein allosterischer Regulator beeinflusst alle aktiven Zentren
Katabolismus
Stoffwechselweg, der Energie freisetzt (in Form von ATP und Wärme)
aerobe Atmung
Zellatmung
O2 beteiligt
anaerobe Atmung
Gärung
O2 nicht beteiligt
Zellatmung (Reaktionsgleichung)
C6H12O6+ 6 O2 -----> 6 CO2 + 6 H2O
Energie in Form von 30-32 ATP+ Wärme
ATP
Adenosintriphosphat
Wo findet die Zellatmung statt?
Mitochondrium und Cytoplasma
Zellkern
enthält das meiste genetische Erbmaterial
nur in Eukaryoten
Apotose
Das Lysosom kann im Spezialfall den programmierten Zelltod (Apoptose)
Plastiden
in allen pfanzlichen Eukaryoten
Hat drei Typen
Chloroplasten
Chromoplasten
Amyloplasten