Bevölkerung
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Lernkarten
Der HEV will an der bisherigen Einteilung in Bauzonen und Nicht-Bauzonen festhalten.
Der HEV will, dass die landwirte ihr Land auch an Nicht-Landwirte verkaufen können.
Der HEV will, dass man auch ausserhalb der Bauzonen Wohnhäuser bauen darf.
Die Raumplanung will unentschlossene Bauherren zur Bautätigkeit verhelfen. Wohneigentum für alle!
Ohne Raumplanung würde alles Land zersiedelt, weil jeder da bauen könnte, wo es ihm passt,
Die Raumplanung nimmt räumliche Probleme auf und stimmt funktionen im Raum aufeinander ab.
Jeder Kanton erlässt sein eigenes Raumplanungsgesetz.
Die Kantone erlassen eine Bauordnung und legen in einem Zonenplan Gebiete für diverse Nutzungsformen fest.
Raumplanung heisst auch für kommende Generationen vorauszuplanen. Man baut Strassen für Jahrhunderte.
Raumplanung ist ökologisch ausgerichtet, da sie räumliche Probleme in Verantwortung für den Lebensraum angeht.
3 Ebene der Raumplanung sind Bund Kantone und Gemeinden.
Die vier Ebenen der Raumplanung sind Verkehr, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Bau- und zonenordnungen der Gemeinden stürzt sich auf das Planungs- und Baugesetz des Kantons.
Der bund erlässt einen Planungs- und Baugesetz, welches für für die Kantone Vorgaben macht.
der Raumplanungsgesetz des Bundes schreibt vor, was unter anderem in der Bundesverfassung stehen muss.
Wofür steht die Abkürzung HEV?
Hauseigentümerverband
Das Planungs- und Baugesetz des Bundes legt den Rahmen für die Bausachriften der Gemeinden fest.
Die Gemeinde schreibt vor, wie viele Parkplätze es für ein Haus mit einer Wohnfläche von z.B 1500 m² braucht.
Im ganzen Kanton gelten einheitliche Bauvorschriften.
Die minimale raumhöhe wird in den Bauordnungen vieler Gemeinden festgelegt.
Ein Synonym für die Entwicklungsländer-Thematik ist der Ost-West Konflikt
Würden in einem Land alles gleich verdienen, könnte man das am Gini-Index sehen
Kapitalflucht und schatzbildung der Oberklasse verhindern reininvestitionen, erleichtern aber ein Wirtschaftswachstum.
Der HDI ist ein mittel, um die Lebensbedingungen in den Länder zu vergleichen
Der HDI bezieht mit ein, wie glücklich edie Menschen in einem Land sind. Dazu werden sie jährlich befragt.
Auf der Erde gibt es genug nahrungsmittel für die gesamte Weltbevölkerung.
Gentechnologie wird als Möglichkeit gesehen, die weltermährung zu verbessern.
Wegen dem Bevölkerungswachstum gibt es nur noch ca. 1/2 der Landwirtschaftsfläche/Kopf verglichen mit 1950
Wegen dem Verlust von Ackerland steht nur noch 1/2 der fläche von 1950 für die Landwirtschaft zur Verfügung
In wüstengebieten wo kaum etwas wächst gibt es viele hungernde
Für Einkäufe im Ausland z.b autos braucht ein Entwicklungsland Devisen.
Entwicklungsländer, die keine handelswaren verkaufen, müssen ihr Geld selber Drucken, um Devisen zu haben.
Kaffe, Tee, und Kakao sind Handelswaren die verkauft werden um Devisen zu haben.
Kolonialwaren sind Maniok, yams, Hirse.
Kolonialwaren bilden die Grundlage der Ernährung in vielen Entwicklungsländern
Die hoch entwickelten länder haben eine Entwicklung nach dem Modell Fourastié durchgemacht.
Mit dem wirtschaftlichen Wandel Vollzug sich in den Industrieländern auch die demografische Transaktion.
Ein Schwellenland NIC (Never industrializing Country)
Anmut wird auch als wichtiger nährboden für den Tourismus gesehen.
Warum heissen Entwicklungsländer so?
Da die Entwicklungsstände der reicheren Länder auch mal tief waren, bevor sie eine Entwicklung durchgemacht haben, geht man davon aus, dass die ärmeren Länder es auch tun werden.