Betriebswirtschaft

FüFa - Modul "Management - Betriebswirtschaft"

FüFa - Modul "Management - Betriebswirtschaft"


M. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen und Strategien. Sie decken Themen wie Managementprozesse, Geschäftsprozesse, Wettbewerbsstrategien, und Unternehmensführung ab, einschließlich der Boston-Consulting-Group-Matrix und der SWOT-Analyse. Besonders nützlich für Studierende und Berufstätige in der BWL, die ihr Wissen vertiefen und strategische Konzepte verstehen möchten.
Cartes-fiches
120
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
06.05.2013 / 08.10.2025

Cartes-fiches

Nenne die fünf Punkte im Ablauf des "einfachsten Management-Modell"

  1. Analyse
  2. Zielsetzungsprozess (SMART)
  3. Planung
  4. Umsetzung (Führungsaufgabe)
  5. Controlling (Unternehmenssteuerung)

Für was steht SMART?

  • S = spezifisch
  • M = messbar
  • A = erreichbar
  • R = realistisch
  • T = terminiert

Ein Formalziel ist ein...

Finanzziel (z.B.Gewinn oder Rentabilität)

Für was steht der Begriff "Bedürfniss"?

Ein Bedürfniss ist ein Gefühl des Mangels

Nachfrage ergibt sich aus...

Bedarf + Kaufkraft

Nenne die fünf Bedürfnisse nach der Maslow-Bdürfnispyramide

  • Grundbedürfnisse
  • Sicherheitsbedürfnisse
  • Kontakt- oder soziale Bedürfnisse
  • Achtung, Anerkennung
  • Selbstverwirklichung

In welche zwei Überkategorien werden die Bedürfnisse nach Maslow gegliedert?

Vom Bedürfnis zur Nachfrage: Welche drei müssen erfüllt sein, damit ihre Bedürfnisse für die Wirtschaft interessant werden?

  • Bedürfniss muss mit herstellbarem Gut befriedigt werden können
  • Ich muss bereit sein Geld für dieses Gut auszugeben
  • Ich muss die nötige Kaufkraft haben, um das Gut erwerben zu können

Nenne die vier Produktionsfaktoren

  • Arbeitskraft
  • Know-how
  • Betriebsmittel (inkl. Kapital)
  • Werkstoffe

Wie läuft der Transformations- oder Umsetzungsprozess ab?

Einteilung der Güter: Was sind Wirtschaftsgüter?

Materielle Güter (stofflich oder Sachgüter) oder immatereielle Güter (nicht stofflich)

Welches sind materiell Güter?

Was sind immaterielle Güter?

Was sind freie Güter?

Freie Güter sind natürliche Ressourcen, die niemandem direkt gehören (z.B. Luft und Wasser)

Was ist der Beschaffungusmarkt?

Dort werden die Produktionsfaktoren eingekauft

Was ist der Absatzmarkt?

Dort verkauft der Anbieter seine Produke und Dienstleistungen

Was ist ein Teilmarkt?

Teilmarkt ist eine bestimmte Produktionsgruppe innerhalb des Gesamtmarktes

  • Bsp.: Teilmarkt "Freizeitbekleidung" innerhalb des Marktes "Oberbekleidung"

Wie können qualitative Ziel messbar gemacht werden?

Welche drei Punkte gehören zum ökonomischen Prinzip?

  1. Maximumprinzip
  2. Minimumprinzip
  3. Optimumprinzip

Was bedeutet "Maximumprinzip"?

Mit den vorhandenen Mittel soll ein maximales Ziel erreicht werden.

Was bedeutet "Minimumprinzip"?

Definiertes Ziel soll mit einem minimalen Mitteleinsatz erreicht werden.

Was bedeutet "Optimumprinzip"?

Kombination aus Minimal- und Maximalprinzip.

Was ist die Grundidee der Betriebswirtschaft?

Wertschöpfung - diese soll ständig optimiert werden

Die unterschiedlichen Erwartungen der Anspruchgruppen führen zu...

Zielkonflikten

Im Umgang mit den Zielkonflikten der zentralen Anspruchsgruppen gibt es zwei Ansätze. Wielauten diese?

  • Stakeholder-Value-Ansatz
  • Shareholder-Value-Ansatz

Nenne die drei zentralen Anspruchsgruppen.

  1. Kunde
  2. Kapitalgeber
  3. Mitarbeiter

Das Umfeld eines Unternehmens wird in folgende vier Umweltsphären eingeteilt.

  • Gesellschaft
  • Natur
  • Technologie
  • Wirtschaft

Was beinhaltet die Umweltssphäre "Gesellschaft"?

Was beinhaltet die Umweltssphäre "Natur"?

Was beinhaltet die Umweltssphäre "Technologie"?

Was beinhaltet die Umweltssphäre "Wirtschaft"?

Was sind die drei Interaktionsthemen im neuen St. Galler Management-Modell?

Was sind die Ordnungsmomente im neuen St. Galler Management-Modell?

Was sind die Entwicklunsgmodi im neuen St. Galler Management-Modell?

Was sind die Prozesse im neuen St. Galler Management-Modell?

Was sind die sechs Begriffskategorien im neuen St. Galler Management-Modell?

Die Realisierung des ökonomischen Prinzips lässt sich anhand folgender wirtschaftllicher Kenngrössen beurteilen:

  • Produktivität
  • Wirtschaftlichkeit
  • Erfolg

Die (vier) wichtigsten Kenngrössen eines Marktes sind:

  • Marktvolumen
  • Marktanteil
  • Marktpotential
  • Sättigungsgrad

Die Wertschöpfung eines Unternehmens entsteht durch...

Verkauf - Vorleistung

Was bedeutet der Begriff "Effizienz"?

Étudier