Betriebswirtschaft
03 Betriebswirtschaftliche Grundlagen
03 Betriebswirtschaftliche Grundlagen
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Cartes-fiches
Absatzmarkt
Waren- Gütermärkte. Anbieter verkauft dort seine Produkte und Dienstleistungen. Prüfstein des Erfolgs
Bedürfnis
Gefühl des Mangels mit dem Wunsch, den Mangel zu beseitigen. (Maslow Pyramide)
Bedarf
Bedürfnis konkretisiert sich zum Wunsch nach bestimmten Produkten / Dienstleistungen
Beschaffungsmarkt 7
Hier werden Produktionsfaktoren eingekauft:
- Arbeitsmarkt
- Investitionsgütermarkt
- Bodenmarkt
- Rohstoffmarkt
- Halbfabrikatemarkt
- Markt für Hilfsstoffe
- Finanzmarkt
Dienstleistungen, 4 Merkmale
Der Kunde wird bei der Leistungserbringung direkt beteiligt. Nicht lagerbar, selten übertragbar. Produktion und Verbrauch fallen zeitlich oft zusammen.
Erfolg
Outputwert (Ertrag) minus Inputwert (Aufwand.) Gewinn = positiver Erfolg / Verlust = negativer Erfolg
freie Güter
Natürliche Ressourcen wie wie Luft, Wasser die niemandem gehören.
immaterielle Güter 2
Dienstleistungen und Rechte (Patente..)
Input / Produktionsfaktoren 4
- Arbeitskraft
- Know-How
- Betriebsmittel
- Werkstoffe
Marktanteil
Mengenmässig: Absatz Produkt durch mengenmässiges Marktvolumen mal 100%
Wertmässig: UmsatzProdukt durch wertmässiges Marktvolumen mal 100%
Marktkapazität
Maximale Menge die (wenn gratis) in einem bestimmten Zeitraum im relevanten Markt abgesetzt werden könnte.
(Hundefutter das von allen Hunden insgesamt gefressen wird.)
Marktpotential
Gesamter Absatz/Umsatz aller Anbieter einer bestimmten Leistung. Bei optimalem Einsatz der Marktetininstrumente bei heutiger Kaufkraft in einem bestimmten Zeitraum im relevanten Markt.
(Wenn alle Hundebesitzer die sich Hundefutter leisten könnten auch Hundefutter kaufen.)
Marktvolumen
Gesamter Umsatz/absatz aller Anbieter einer Leistung in einem bestimmten Zeitraum im relevanten Markt.
(Tatsächlicher Absatz/Umsatz von Hundefutter.)
Materielle Güter / Sachgüter 2
- Konsumgüter (Verbrauchsgüter, Gebrauchsgüter)
- Investitionsgüter
Maximumprinzip
Mit vorhandenen Mitteln ein maximales Ergebnis erzielen. (mit 5 l möglichst weit kommen)
Minimumprinzip
Gewünschtes Ergebnis soll mit minimalem Einsatz von Mitteln erreicht werden. (100 km mit möglichst wenig Benzin fahren)
Was braucht es damit eine Nachfrage entsteht 3?
- Mein Bedürfnis muss mit einem herstellbaren Gut (Produkt/Dienstleistung) befriedigt werden können.
- Ich muss bereit sein, Geld für dieses Produkt auszugeben.
- Ich muss über das nötige Geld verfügen. (Kaufkraft)
ökonomisches Prinzip
- Maximumprinzip
- Minimumprinzip
- Optimumprinzip
Optimumprinzip
Verhältnis zwischen In- und Output (eingesetzte Mittel/Ergebnis) möglichst günstig.
Kombination von Minimum- und Maximumprinzip
Produktivität
Misst die Effizienz einer erbrachten Leistung (Menge des Outputs durch Menge des Inputs)
Z.b: Arbeitsproduktivität (Anzahl eingesetzter Arbeitsstunden), Maschinenproduktivität (Anzahl abgefüllter Flaschen pro Maschinenstunde.
Rentabilität und drei wichtige Kennzahlen.
Messen des Erfolgs als relative Grösse.
- ROI Geamtkapitalrendite (Gewinn plus Fremdkapitalzinsen im Verhältnis zum eingesetzten Gesamtkapital
- ROE Eigenkapitalrendite (Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital)
- ROS Umsatzrentabilität (Gewinn im Verhältnis zum Verkaufsumsatz)
Sättigungsgrad
Marktvolumen durch Marktpotential mal 100%.
Prozentualer Anteil des Marktvolumens am Marktpotential
Teilmarkt
Bestimmte Produkteuntergruppen im Gesamtmarkt (zb. Freizeitkleidung im Oberbekleidungsmarkt, )
Wertschöpfung eines Unternehmens
Verkaufspreis (Erlös) minus Vorleistungen (Zukäufe) od.
Betriebskosten (Kosten für den innerbetrieblichen Wertschöpfungsanteil) plus Gewinn
Wirtschaftlichkeit
Misst die Effektivität der erbrachten Leistung. Wert des Outputs $ (Ertrag) durch Wert des Inputs $ (Aufwand.)
Wirtschaftsgüter 2
- Materielle Güter (Sachgüter)
- Immaterielle Güter
Transformationsprozess
Input (Produktionsfaktoren) -> Produktion -> Output (Güter / Dienstleistungen)
Wertkette nach Porter (value chain) P 5, S 4
Primäre Aktivitäten:
- Eingangslogistik (Annahme, Lagerung)
- Produktion (Montage, fertigung, Verpackung)
- Ausgangslogistik (Lagerverwaltung, Auslieferung der Produkte)
- Marketing und Verkauf (Werbung, Preisgestaltung, Verkauf)
- Service
Sekundäre Aktivitäten:
- Unternehmensinfrastruktur (Unternehmens-, Mitarbeiter-, finanzielle Führung...)
- Personalmanagement
- Technologiemanagement (F&E, Produkt und Prozesstechnologien)
- Beschaffungsmanagement (Einkauf von Rohmat. Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen)