Betriebskunde

diverse Themen aus Repetitorium

diverse Themen aus Repetitorium

Nia-Cristina Leuzinger
Study

Nia-Cristina Leuzinger
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Betriebskunde, mit Fokus auf Versicherungen, Personal und Anlagegrundsätze. Sie decken Themen wie Risikoanalyse, verschiedene Versicherungsarten, Anlagestrategien und das magische Dreieck der Anlagegrundsätze ab. Ideal für Einsteiger, die sich mit den Grundlagen der Betriebskunde vertraut machen möchten, um ein besseres Verständnis für betriebliche Prozesse und Finanzplanung zu erlangen.
Flashcards
42
Students
8
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
04.02.2013 / 10.05.2024

Flashcards

Die vier Umweltsphären einer Unternehmung

-soziale: zus.leben in der menschlichen Gemeinschaft
-ökonomische: gesamtwirtsch.Entwicklungen, wirtsch. Vorgänge & Zusammenhänge
-ökologische: gesamtzusammenhänge zw. Natur & Umwelt
- technologische: technischer Fortschritt
- rechtliche: wichtige Rechtsvorschriften von Bund, Kantonen & Gemeinden für die Unternehmung

Anspruchsgruppen einer Unternehmung

- Mitarbeiter
- Konkurrenz
- Kapitalgeber (eigen- und fremdkapital)
- Kunden
- Lieferanten
- Institution
- Staat (Bund, Kantone, Gemeinden)

Zielkonflikt erklären

Die Realisierung eines Ziels beeinträchtigt/verhindert die Verwirklichung eines anderen Ziels:

-Mitarbeiter fordern bessere Entlöhnung / Aktionäre fordern hohe Gewinne

Zielharmonie erklären

Realisierung eines Ziels verträgt sich gut mit der Verwirklichung eines anderen Ziels:

- Kunden wollen eine gute, informative, originelle Werbung / aktionäre fordern hohe Gewinne

Zielneutralität (Zielindifferenz) erklären

Die Realisierung eines Ziels ist unabhängig von der Verwirklichung eines anderen Ziels:

- Lieferanten fordern eine fristgerechte Zahlung der Rechnungen / Kunden erwarten ein gutes Preis- /Leistungsverhältnis

Unternehmungskonzept:

- Unternehmensstrategie ?

- Leitbild ?

Unternehmensstrategie:
konkrete Ziele der UN für die nächsten 5 bis 10 Jahre, vertraulich, bestimmt für die Unternehmungsführung

Leitbild:
allgemein formulierte, grundlegende Ziele der UN, abgeleitet von der UNstrategie, öffentlich

Marketing: Instrumente (4P's)

Product: Eigenschaften des Produkts, Marke, Design, Verpackung, Kundendienst

Price: Best.Preiskat., Preisermässigung

Place: Optimaler Lagerbestand, Absatzwege (direkt produzent-konsument, indirekt prod.-grosshandel-detailhandel-konsument!!!)

Promotion: Werbewirkung(AIDA-Regel), Werbebotschaft, Werbemittel, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit

Marketing, AIDA-Regel

Attention: Aufmerksamkeit erregen

Interest: Interesse wecken

Desire: Wunsch auslösen

Action: (Kauf-)Handlung bewirken

 

Organisation:

zwei Arten der Organisation

Aufbauorganisation: regelt die Aufteilung der Arbeiten auf die versch. MA & die Unterstellungsverhältnisse (Hierarchie, Rangordnung) in der UN
-> Organigramm, Stellenbeschreibung

Ablauforganisation: regelt die Reihenfolge, in welcher die Arbeiten ausgeführt werden.
-> Flussdiagramm

Organisation (Repebuch S. 38-40!!!)

- Linienstelle

- Stabstelle

Linienstelle: gegenüber unterstellten MA weisungsberechtigt, verpflichtet, die Anordnung der übergeordneten Stelle zu befolgen

Stabstelle: Beratung, Unterstützung von Linienstellen, keine eigene Weisungsberechtigung (bsp.Sekretariat)

Organisation

Kontrollspanne:

- Breitengliederung

- Tiefengliederung

Breitengliederung: grosse Kontrollspanne; direkte und einheitliche Führung und kurze Informationswege

Tiefengliederung: mehr zeit für MA, Entlastung der Vorgesetzten, mehr Zeit für Planung und Entscheide

Regeln: bei verschiedenartigen Tätigkeiten: max. 4 unterstellte MA
               bei gleichartigen Tätigkeiten: max. 7 unterstellte Ma

Marktziele:

-Bedürfnisse

-Marktsegmente

-Marktstellung

- Bedürfnisse
Welche Bedürfnisse wollen wir befriedigen? z.B nach Kleidung

- Marktsegmente
In welchen Marktsegmenten wollen wir unsere Produkte/DL absetzen? Geografisch (regional, national, international)
Demografisch (Alter, geschlecht, Einkommen, Beruf, Religion, etc)
übrige (Lebensstil, Kaufmotive, Werthaltung, etc.)

- Marktstellung
Welche Marktstellung wollen wir erreichen?
->Marktgrössen:
Marktpotential (max. Aufnahmefähigkeit)
Marktvolumen (Total der abgesetzten Menge)
Marktanteil      (Prozentualer Anteil einer Unternehmung am Marktvol.)

Sind Marktvolumen und Marktpotential nahezu identisch -> gesättigter Markt.

Produktziele:

-Art und Qualität

-Sortiment

-Umsatz

- Art und Qualität
Welche Artvon Prod./DL wollen wir anbieten?
In welcher Qualität bieten wir die Produkte und DL an?

- Sortiment
schmales oder breites Sortiment? (wenige oder viele Produktgruppen)
flaches oder tiefes Sortiment? (innerhalb der Produktgruppe: wenige oder viele Artikel zur Auswahl)

- Umsatz
Welche Menge wollen wir einkaufen bzw. herstellen? Welchen Umsatz wollen wir erzielen?

Personal - Stellenbeschreibung

-Stelle

-Stellenbeschreibung

 

- Stelle:

Teilaufgaben von Unternehmungen (Funktionen), die durch einzelne Mitarbeiter erfüllt werden. Man unterscheidet zwischen Linien- und Stabstellen.

- Stellenbeschreibung:

Inhalte:
1. Aufgabe der Stelle
2. Kompetenzen (=Entscheidungsbefugnisse)
3. Verantwortung
4. Anforderungen
5. Stellung in der Unternehmung, etc...

Die einzelnen Bereiche einer Stellenbeschreibung müssen aufeinander abgestimmt sein. (Kongruenz)
-> Damit ein Stelleninhaber Verantwortung übernehmen kann, braucht er die entsprechenden Kompetenzen für die Erfüllung der Aufgabe.

 

 

Personal - Lohnarten

- Zeitlohn !

- Prämienlohn

- Akkordlohn

Zeitlohn:

Lohnfestsetzung nach Fähigkeiten und Anforderungen des Arbeitsplatzes.

+ Einfache Lohnabrechnung /
- Kein Leistungsanreiz

Eignung
>Arbeit, deren Leistung nicht genau gemessen werden kann
>Kreative Arbeit
>Arbeit mit grosser Unfallgefahr

Personal - Lohnarten

- Zeitlohn

- Prämienlohn !

- Akkordlohn

Prämienlohn:

Fester Grundlohn plus Prämie für besondere Leistung (z.B Qualität, Termineinhaltung, wenig Ausschuss, etc..)

+ Anreiz zu besonderen Leistungen, Berücksichtigung nicht mengenmässiger Aspekte
- Schwierige und aufwändige Messung und Berechnung, teilweise subjektive Beurteilung

>Für alle Arbeiten

Personal - Lohnarten

- Zeitlohn

- Prämienlohn

- Akkordlohn !

Akkordlohn:

Lohn nach Leistung (z.B nach Anzahl der hergestellten Produkte ->bsp. Maurer)

+ Hoher Leistungsanreiz
- Gefahr schlechter Qualität, Gefahr des unsorgfältigen Umgangs mit Produktionsmitteln, Unfallgefahr

>Regelmässige, sich wiederholende, genau messbare Tätigkeiten, >wenig geeignet bei Gruppenarbeiten

Personal - Mitwirkung

-Selbstbestimmung: Personal trifft Entsch. alleine

-Mitbestimmung: Personal hat direkten Einfluss auf Entsch. (gleiche Stimmkraft wie Unternehmungsleitung -> paritätische Mitbestimmung)

-Mitsprache: Personal kann seine Meinungen und Überlegungen äussern.

-Information: Personal wird über Massnahmen und Entscheide in Kenntnis gesetzt.

Personal - Mitwirkungsgrad

hoch:

tief:

 

-hoher Mitwirkungsgrad
Persönliche Arbeitsgestaltung ist wichtig für Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität.

-tiefer Mitwirkungsgrad
Zielkonflikt der Mitarbeiter;
Persönliche Betroffenheit verhindert unter Umständen schmerzliche, aber für das Unternehmen notwendige Entscheidungen (z.B. Filialenschliessung);
Fehlendes Fachwissen
 

 

Versicherungen - Risikoanalyse/Risikomanagement

Risikoanalyse:
-
Risiken erkennen
- Risiken vermeiden
- Risiken vermindern

Risikomanagement:
-
Risiken überwälzen
- Risiken selber tragen

Versicherungen - Risiken erkennen

Private Risiken       Betriebliche Risiken
- Haftpflicht            - Produktehaftpflicht
- Diebstahl             - Betriebshaftpflicht
- Bruch (Glas)        - Garantie
- Wasser                - Betriebsausfall
- Feuer                   - Diebstahl
- Krankheit             - Bruch
- Unfall                   - Unfall (MA)
- Arbeitslosigkeit    - Lohnausfall
- Tod                      - Tod
etc...

Versicherungen - Vertrag und Solidaritätsprinzip

Die Versicherungsgesellschaft garantiert den Versicherungsschutz und erhält dafür vom Versicherungsnehmer die Versicherungsprämie.

Bei Versicherungsabschluss erhält der Vers.nehmer eine Police & die allg. Versicherungsbedingungen (AVB)

- Alle Versicherungsnehmen zusammen bilden eine Gefahrengemeinschaft.
- Zweck der Gefahrengemeinschaft:
Wenn ein Mitglied der Gef.gem. einen Schafen erleidet, werden die finanziellen Folgen aus den Prämien alles Versicherungsnehmer bezahlt. -> Solidaritätsprinzip.

Versicherungen - Arten (Repebuch S. 55-58!!)

- Personenversicherung !

- Sachversicherung

- Vermögensversicherung

Personenversicherung obligatorisch:

-Alters- & Hinterlassenenversicherung (AHV)
-Invalidenversicherung (IV)
-Erwerbsersatzordnung (EO)
-Arbeitslosenversicherung (ALV)
-Pensionskasse/berufliche(s) Vorsorge(gesetz) (BVG)
-Krankenversicherung >Grundvers.
-Unfallversicherung (UVG)

Personenversicherung freiwillig:

-Lebensversicherung
-Krankenversicherung >Zusatzvers.
-Unfallversicherung >Zusatzvers.

Versicherungen - Arten (Repebuch S. 55-58!!)

- Personenversicherung

- Sachversicherung !

- Vermögensversicherung

Sachversicherung obligatorisch:

-Gebäudeversicherung (je nach Kanton)
-Hausrat-/Mobiliarversicherung (je nach Kanton)

Sachversicherung freiwillig:

-Gebäudeversicherung (je nach Kanton)
-Hausrat-/Mobiliarversicherung (je nach Kanton)
-Motorfahrzeug-Kaskoversicherung (Teil-/Vollkasko)

Versicherungen - Arten (Repebuch S. 55-58!!)

- Personenversicherung

- Sachversicherung

- Vermögensversicherung !

Vermögensversicherung obligatorisch:

-Motorfahrzeughaftpflichtversicherung

Vermögensversicherung freiwillig:

-Privathaftpflichtversicherung
-Betriebshaftpflichtverischerung
-Rechtsschutzversicherung

Vers. - Lebensversicherung: (vereinbarte Ver.summe)

-Todesfallrisikoversicherung

-Erlebensfallversicherung

-Gemischte Lebensversicherung

-Todesfallrisikoversicherung
Leistung wird den Begünstigten erbracht, wenn der Versicherte vor Ablauf der Vers.dauer stirbt.

-Erlebensfallversicherung
Vers.leistung wird erbracht, wenn der Versichterte den Ablauf der Vers.dauer erlebt.

-Gemischte Lebensversicherung
Kombination der Todesfallrisikoversicherung un der Erlebensfallversicherung.
 

Vers. - Motorfahrzeughaftpflichtversicherung (obl.)

-Was ist versichert?

-Zusatz:

Motorfahrzeughaftpflichtversicherung

- Personen- oder Sachschäden, die der Versicherungsnehmer (Fahrzeughalter) mit dem Auto bei einem Dritten verursacht.

- Bei grob fahrlässigem Verhalten (Missachtung elementarster Vorsichtsmassnahmen) des Lenkers kann die Versicherung nach Bezahlung der Schadenersatzforderungen Rückgruff (Regressrecht) auf den Halter und Lenker nehmen.

Vers. - Kaskoversicherung (freiwillig)

- Was ist versichert?

- Teil- / Vollkaskoversicherung

- Bonus-/Malus-System

Kaskoversicherung

- Bei Schäden am eigenen Fahrzeug vergütet die Versicherung den Zeitwert. (Zeitwert = Neuwert - Wertverminderung wegen Alter und Abnützung)

- > Teilkasko: Dekt Schäden durch Feuer, Steinschlag, Hagel, Sturm, Glasbruch, Diebstahl, etc... (Risiken die der Vers.nehmer kaum beeinflussen kann.

   > Vollkasko: (= Teilkasko + Kollisionskasko) Deckt zusätzlich Schäden am eigenen Auto infolge Kollision.

- bei der Motorfahrzeughaftpflicht- und Vollkaskoversicherung:
   > Prämienverminderung für unfallfreie Fahrer (Bonus!)
   > Prämienzuschlag für Schadenhäufigkeit (Malus!)
Es werden jeweils Selbstbehalte vorgesehen (z.B. bei Neulenker)

Vers. - Privathaftpflichtversicherung

- Was ist versichert?

- Information

Privathaftpflichtversicherung

- Versichert sind Personen- oder Sachschäden, der der Vers.nehmer (& seine Familie inkl. Tiere) bei einem Dritten verursacht.

- Regressrecht (Widerspruch) der Versicherung bei grobem Verschulden.

Vers. - Hausrat- oder Mobiliarversicherung

 

Hausrat- oder Mobiliarversicherung

-Feuer-, Elementar-, Wasser-, Diebstahl-, Glasschäden an Mobiliar (Hausrat) und Glasschäden am Gebäude

-Normalerweise sind die Gegenstände zum Neuwert versichert.
(Neuwert = Wiederbeschaffungspreis einer neuen, gleichwertigen Sache)

- > Unterversicherung: Die Vers.summe ist kleiner als der Gesamtwert.(Vers.summe wird proportional gekürzt)
   > Überversicherung: Die Vers.summe ist grösser als der Gesamtwert. (nutzlos)
   > Doppelversicherung: Die gleiche Sache ist bei mehr als einer Vers.gesellschaft versichert. Beim Schadenfall wird nur die tatsächliche Schadenhöhe ersetzt. (nutzlos)

-Die Vers.summe (vertraglich festgelegter Höchstbetrag) muss regelmässig überprüft werden und an den aktuellen Wert der Einrichtung angepasst werden.
-Bei einigen Leistungen (z.B. Wasserschäden, Diebstahl) sieht die Hausratversicherung einen Selbstbehalt vor.

Vers. - Gebäudeversicherung

- Was ist versichert?

- Leistungen?

- Information

Gebäudeversicherung

- Feuer-, Elementar-, Wasser-, und Glassschäden am Gebäude des Vers.nehmers

- Deckung der Schäden am Gebäude

- In den meisten Kantonen ist die Gebäudeversicherung obligatorisch.

Vers. - Rechtsschutzversicherung

- Was ist versichert?

- Leistungen?

Rechtsschutzversicherung

- Schutz vor dem Risiko, dass eine Rechtsstreitigkeit die finanziellen Möglichkeiten des Versicherungsnehmers übersteigen könnte.

- Übernahme der Kosten eines Rechtsstreits:
  > Übernahme von Anwalts- und Gerichtskosten
  > Kautionen
  > allfällige Entschädigungen an siegreiche Gegenpartei

Sozialvers. - Lohnabrechnung (Repebuch S. 60-62!!)

- Lohnabrechnung

- Verbuchung

Lohnabrechnung

Bruttolohn =
Nettolohn
+ Arbeitnehmerbeiträge (AN) -> AHV/IV/EO/ALV, Pensionskasse, Nichtberufsunfall (NBU)
+ Arbeitgeberbeiträge (AG) -> AHV/IV/EO/ALV, Pensionskasse, Berufsunfall (BU)

- Verbuchung
1.) Nettolohn: Lohnaufwand / Bank               89'000.-
2.) ANbeitrg.: Lohnaufwand / Kred.soz.vers. 11'000.-
3.) AGbeitrg.: Sozvers.aufw / Kred.soz.vers. 13'000.-
 

Sozialvers. - 3-Säulen-Prinzip (Repebuch S. 60-62!!)

1. Säule: Staatliche Vorsorge - obligatorisch
Existenzsicherung

2. Säule: Berufliche Vorsorge - obligatorisch
Sicherung von ca. 60% des letzten Einkommens

3. Säule: Private Vorsorge - freiwillig
Sicherung der gewohnten Lebenshaltung & Deckung der individuellen Bedürfnisse

1. Säule:
-Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
-Invalidenversicherung (IV)

2. Säule:
-Pensionskasse (PK)

3. Säule:
Banksparen / Lebensversicherung
3a= gebundene Vorsorge (Geld kann frühestens 5 Jahre vor der Pensionierung bezogen werden Ausnahmen: Kauf von Wohneigentum, Auswanderung, Selbständigkeit,, steuerlich begünstigt)
3b= freie Vorsorge, alle anderen Vorsorgeformen (z.B. Sparkonto bei der Bank, Liegenschaftskauf)

Wertpapiere-Anlagestr.Liquidität

Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)

-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)

Magisches Dreieck (Viereck):

-Liquidität: Wie schnell kann die Anlage wieder verflüssigt, d.h. wieder in Bargeld umgewandelt werden?

 

 

Wertpapiere-Anlagestr.Sicherheit

Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)

-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)

Magisches Dreieck (Viereck):

Sicherheit: Ist die Anlage sicher, d.h. erhält der Anleger mindestens das angelegte Geld wieder zurück?

Risiken:
-Schuldenrisiko (Bonität): Risiko, dass der Schuldner zahlungsunfähig wird & das investierte Geld ganz oder teilweise verloren geht.
-Kursrisiko: Risiko, dass die Anlage grosse Kursverluste erleidet (Aktien, Obligationen). Mögl. Ursachen: wirtsch. Schwierigkeiten der UN, ungünstige gesamtwirtsch. Entwicklungen (z.B. Zinsniveau)
-Wechselkursrisiko: Risiko von Währungsverlusten bei Anlagen in fremden Währungen.
-Inflationsrisiko: Risiko, dass die Inflation die Kaufkraft des investierten Geldes mindert.


 

Wertpapiere-Anlagestr.Rentabilität

Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)

-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)

Magisches Dreieck (Viereck):

-Rentabilität: Wirft die Anlage eine angemessene Rendite ab?

-Gesamtertrag besteht aus laufendem Ertrag (z.B. Zinsen aus Obl. Div. aus Aktien), Kursveränderungen (z.B. Kursgewinne bei Aktien)
-Vergleich von versch. Anlagen bezüglich Rentabilität; Gesamtertrag ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzen.

Wertpapiere-Anlagestr.Ethik

Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)

-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)

Magisches Dreieck (Viereck):

-Ethik:
Werden bei der Kapitalanlage nur Unternehmungen berücksichtigt, die sich stark für ökologische und/oder soziale Ziele einsetzen?

Anlageinstrumente

-Aktien
-Partizipationsscheine
-Derivate
-Obligationen
-Fonds
-Lebensversicherung (kein Wertpapier)

Repebuch S. 72-75 lernen!!!

Anlagestrategien-Konservativ

-Konservativ (Sicherheit)
-ausgewogen
-Aggressiv

Konservativ:

-dominierender Anlagegrundsatz: Sicherheit
-Ertragsziel: unter 5%
-Portofolio darf nicht stark schwanken
-höchste Priorität hat der Kapitalerhalt

Repebuch S.76

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