Betriebskunde
diverse Themen aus Repetitorium
diverse Themen aus Repetitorium
-
- 1 / 42
-
Cartes-fiches
Die vier Umweltsphären einer Unternehmung
-soziale: zus.leben in der menschlichen Gemeinschaft
-ökonomische: gesamtwirtsch.Entwicklungen, wirtsch. Vorgänge & Zusammenhänge
-ökologische: gesamtzusammenhänge zw. Natur & Umwelt
- technologische: technischer Fortschritt
- rechtliche: wichtige Rechtsvorschriften von Bund, Kantonen & Gemeinden für die Unternehmung
Anspruchsgruppen einer Unternehmung
- Mitarbeiter
- Konkurrenz
- Kapitalgeber (eigen- und fremdkapital)
- Kunden
- Lieferanten
- Institution
- Staat (Bund, Kantone, Gemeinden)
Zielkonflikt erklären
Die Realisierung eines Ziels beeinträchtigt/verhindert die Verwirklichung eines anderen Ziels:
-Mitarbeiter fordern bessere Entlöhnung / Aktionäre fordern hohe Gewinne
Zielharmonie erklären
Realisierung eines Ziels verträgt sich gut mit der Verwirklichung eines anderen Ziels:
- Kunden wollen eine gute, informative, originelle Werbung / aktionäre fordern hohe Gewinne
Zielneutralität (Zielindifferenz) erklären
Die Realisierung eines Ziels ist unabhängig von der Verwirklichung eines anderen Ziels:
- Lieferanten fordern eine fristgerechte Zahlung der Rechnungen / Kunden erwarten ein gutes Preis- /Leistungsverhältnis
Unternehmungskonzept:
- Unternehmensstrategie ?
- Leitbild ?
Unternehmensstrategie:
konkrete Ziele der UN für die nächsten 5 bis 10 Jahre, vertraulich, bestimmt für die Unternehmungsführung
Leitbild:
allgemein formulierte, grundlegende Ziele der UN, abgeleitet von der UNstrategie, öffentlich
Marketing: Instrumente (4P's)
Product: Eigenschaften des Produkts, Marke, Design, Verpackung, Kundendienst
Price: Best.Preiskat., Preisermässigung
Place: Optimaler Lagerbestand, Absatzwege (direkt produzent-konsument, indirekt prod.-grosshandel-detailhandel-konsument!!!)
Promotion: Werbewirkung(AIDA-Regel), Werbebotschaft, Werbemittel, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit
Marketing, AIDA-Regel
Attention: Aufmerksamkeit erregen
Interest: Interesse wecken
Desire: Wunsch auslösen
Action: (Kauf-)Handlung bewirken
Organisation:
zwei Arten der Organisation
Aufbauorganisation: regelt die Aufteilung der Arbeiten auf die versch. MA & die Unterstellungsverhältnisse (Hierarchie, Rangordnung) in der UN
-> Organigramm, Stellenbeschreibung
Ablauforganisation: regelt die Reihenfolge, in welcher die Arbeiten ausgeführt werden.
-> Flussdiagramm
Organisation (Repebuch S. 38-40!!!)
- Linienstelle
- Stabstelle
Linienstelle: gegenüber unterstellten MA weisungsberechtigt, verpflichtet, die Anordnung der übergeordneten Stelle zu befolgen
Stabstelle: Beratung, Unterstützung von Linienstellen, keine eigene Weisungsberechtigung (bsp.Sekretariat)
Organisation
Kontrollspanne:
- Breitengliederung
- Tiefengliederung
Breitengliederung: grosse Kontrollspanne; direkte und einheitliche Führung und kurze Informationswege
Tiefengliederung: mehr zeit für MA, Entlastung der Vorgesetzten, mehr Zeit für Planung und Entscheide
Regeln: bei verschiedenartigen Tätigkeiten: max. 4 unterstellte MA
bei gleichartigen Tätigkeiten: max. 7 unterstellte Ma
Marktziele:
-Bedürfnisse
-Marktsegmente
-Marktstellung
- Bedürfnisse
Welche Bedürfnisse wollen wir befriedigen? z.B nach Kleidung
- Marktsegmente
In welchen Marktsegmenten wollen wir unsere Produkte/DL absetzen? Geografisch (regional, national, international)
Demografisch (Alter, geschlecht, Einkommen, Beruf, Religion, etc)
übrige (Lebensstil, Kaufmotive, Werthaltung, etc.)
- Marktstellung
Welche Marktstellung wollen wir erreichen?
->Marktgrössen:
Marktpotential (max. Aufnahmefähigkeit)
Marktvolumen (Total der abgesetzten Menge)
Marktanteil (Prozentualer Anteil einer Unternehmung am Marktvol.)
Sind Marktvolumen und Marktpotential nahezu identisch -> gesättigter Markt.
Produktziele:
-Art und Qualität
-Sortiment
-Umsatz
- Art und Qualität
Welche Artvon Prod./DL wollen wir anbieten?
In welcher Qualität bieten wir die Produkte und DL an?
- Sortiment
schmales oder breites Sortiment? (wenige oder viele Produktgruppen)
flaches oder tiefes Sortiment? (innerhalb der Produktgruppe: wenige oder viele Artikel zur Auswahl)
- Umsatz
Welche Menge wollen wir einkaufen bzw. herstellen? Welchen Umsatz wollen wir erzielen?
Personal - Stellenbeschreibung
-Stelle
-Stellenbeschreibung
- Stelle:
Teilaufgaben von Unternehmungen (Funktionen), die durch einzelne Mitarbeiter erfüllt werden. Man unterscheidet zwischen Linien- und Stabstellen.
- Stellenbeschreibung:
Inhalte:
1. Aufgabe der Stelle
2. Kompetenzen (=Entscheidungsbefugnisse)
3. Verantwortung
4. Anforderungen
5. Stellung in der Unternehmung, etc...
Die einzelnen Bereiche einer Stellenbeschreibung müssen aufeinander abgestimmt sein. (Kongruenz)
-> Damit ein Stelleninhaber Verantwortung übernehmen kann, braucht er die entsprechenden Kompetenzen für die Erfüllung der Aufgabe.
Personal - Lohnarten
- Zeitlohn !
- Prämienlohn
- Akkordlohn
Zeitlohn:
Lohnfestsetzung nach Fähigkeiten und Anforderungen des Arbeitsplatzes.
+ Einfache Lohnabrechnung /
- Kein Leistungsanreiz
Eignung
>Arbeit, deren Leistung nicht genau gemessen werden kann
>Kreative Arbeit
>Arbeit mit grosser Unfallgefahr
Personal - Lohnarten
- Zeitlohn
- Prämienlohn !
- Akkordlohn
Prämienlohn:
Fester Grundlohn plus Prämie für besondere Leistung (z.B Qualität, Termineinhaltung, wenig Ausschuss, etc..)
+ Anreiz zu besonderen Leistungen, Berücksichtigung nicht mengenmässiger Aspekte
- Schwierige und aufwändige Messung und Berechnung, teilweise subjektive Beurteilung
>Für alle Arbeiten
Personal - Lohnarten
- Zeitlohn
- Prämienlohn
- Akkordlohn !
Akkordlohn:
Lohn nach Leistung (z.B nach Anzahl der hergestellten Produkte ->bsp. Maurer)
+ Hoher Leistungsanreiz
- Gefahr schlechter Qualität, Gefahr des unsorgfältigen Umgangs mit Produktionsmitteln, Unfallgefahr
>Regelmässige, sich wiederholende, genau messbare Tätigkeiten, >wenig geeignet bei Gruppenarbeiten
Personal - Mitwirkung
-Selbstbestimmung: Personal trifft Entsch. alleine
-Mitbestimmung: Personal hat direkten Einfluss auf Entsch. (gleiche Stimmkraft wie Unternehmungsleitung -> paritätische Mitbestimmung)
-Mitsprache: Personal kann seine Meinungen und Überlegungen äussern.
-Information: Personal wird über Massnahmen und Entscheide in Kenntnis gesetzt.
Personal - Mitwirkungsgrad
hoch:
tief:
-hoher Mitwirkungsgrad
Persönliche Arbeitsgestaltung ist wichtig für Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität.
-tiefer Mitwirkungsgrad
Zielkonflikt der Mitarbeiter;
Persönliche Betroffenheit verhindert unter Umständen schmerzliche, aber für das Unternehmen notwendige Entscheidungen (z.B. Filialenschliessung);
Fehlendes Fachwissen
Versicherungen - Risikoanalyse/Risikomanagement
Risikoanalyse:
- Risiken erkennen
- Risiken vermeiden
- Risiken vermindern
Risikomanagement:
- Risiken überwälzen
- Risiken selber tragen
Versicherungen - Risiken erkennen
Private Risiken Betriebliche Risiken
- Haftpflicht - Produktehaftpflicht
- Diebstahl - Betriebshaftpflicht
- Bruch (Glas) - Garantie
- Wasser - Betriebsausfall
- Feuer - Diebstahl
- Krankheit - Bruch
- Unfall - Unfall (MA)
- Arbeitslosigkeit - Lohnausfall
- Tod - Tod
etc...
Versicherungen - Vertrag und Solidaritätsprinzip
Die Versicherungsgesellschaft garantiert den Versicherungsschutz und erhält dafür vom Versicherungsnehmer die Versicherungsprämie.
Bei Versicherungsabschluss erhält der Vers.nehmer eine Police & die allg. Versicherungsbedingungen (AVB)
- Alle Versicherungsnehmen zusammen bilden eine Gefahrengemeinschaft.
- Zweck der Gefahrengemeinschaft:
Wenn ein Mitglied der Gef.gem. einen Schafen erleidet, werden die finanziellen Folgen aus den Prämien alles Versicherungsnehmer bezahlt. -> Solidaritätsprinzip.
Versicherungen - Arten (Repebuch S. 55-58!!)
- Personenversicherung !
- Sachversicherung
- Vermögensversicherung
Personenversicherung obligatorisch:
-Alters- & Hinterlassenenversicherung (AHV)
-Invalidenversicherung (IV)
-Erwerbsersatzordnung (EO)
-Arbeitslosenversicherung (ALV)
-Pensionskasse/berufliche(s) Vorsorge(gesetz) (BVG)
-Krankenversicherung >Grundvers.
-Unfallversicherung (UVG)
Personenversicherung freiwillig:
-Lebensversicherung
-Krankenversicherung >Zusatzvers.
-Unfallversicherung >Zusatzvers.
Versicherungen - Arten (Repebuch S. 55-58!!)
- Personenversicherung
- Sachversicherung !
- Vermögensversicherung
Sachversicherung obligatorisch:
-Gebäudeversicherung (je nach Kanton)
-Hausrat-/Mobiliarversicherung (je nach Kanton)
Sachversicherung freiwillig:
-Gebäudeversicherung (je nach Kanton)
-Hausrat-/Mobiliarversicherung (je nach Kanton)
-Motorfahrzeug-Kaskoversicherung (Teil-/Vollkasko)
Versicherungen - Arten (Repebuch S. 55-58!!)
- Personenversicherung
- Sachversicherung
- Vermögensversicherung !
Vermögensversicherung obligatorisch:
-Motorfahrzeughaftpflichtversicherung
Vermögensversicherung freiwillig:
-Privathaftpflichtversicherung
-Betriebshaftpflichtverischerung
-Rechtsschutzversicherung
Vers. - Lebensversicherung: (vereinbarte Ver.summe)
-Todesfallrisikoversicherung
-Erlebensfallversicherung
-Gemischte Lebensversicherung
-Todesfallrisikoversicherung
Leistung wird den Begünstigten erbracht, wenn der Versicherte vor Ablauf der Vers.dauer stirbt.
-Erlebensfallversicherung
Vers.leistung wird erbracht, wenn der Versichterte den Ablauf der Vers.dauer erlebt.
-Gemischte Lebensversicherung
Kombination der Todesfallrisikoversicherung un der Erlebensfallversicherung.
Vers. - Motorfahrzeughaftpflichtversicherung (obl.)
-Was ist versichert?
-Zusatz:
Motorfahrzeughaftpflichtversicherung
- Personen- oder Sachschäden, die der Versicherungsnehmer (Fahrzeughalter) mit dem Auto bei einem Dritten verursacht.
- Bei grob fahrlässigem Verhalten (Missachtung elementarster Vorsichtsmassnahmen) des Lenkers kann die Versicherung nach Bezahlung der Schadenersatzforderungen Rückgruff (Regressrecht) auf den Halter und Lenker nehmen.
Vers. - Kaskoversicherung (freiwillig)
- Was ist versichert?
- Teil- / Vollkaskoversicherung
- Bonus-/Malus-System
Kaskoversicherung
- Bei Schäden am eigenen Fahrzeug vergütet die Versicherung den Zeitwert. (Zeitwert = Neuwert - Wertverminderung wegen Alter und Abnützung)
- > Teilkasko: Dekt Schäden durch Feuer, Steinschlag, Hagel, Sturm, Glasbruch, Diebstahl, etc... (Risiken die der Vers.nehmer kaum beeinflussen kann.
> Vollkasko: (= Teilkasko + Kollisionskasko) Deckt zusätzlich Schäden am eigenen Auto infolge Kollision.
- bei der Motorfahrzeughaftpflicht- und Vollkaskoversicherung:
> Prämienverminderung für unfallfreie Fahrer (Bonus!)
> Prämienzuschlag für Schadenhäufigkeit (Malus!)
Es werden jeweils Selbstbehalte vorgesehen (z.B. bei Neulenker)
Vers. - Privathaftpflichtversicherung
- Was ist versichert?
- Information
Privathaftpflichtversicherung
- Versichert sind Personen- oder Sachschäden, der der Vers.nehmer (& seine Familie inkl. Tiere) bei einem Dritten verursacht.
- Regressrecht (Widerspruch) der Versicherung bei grobem Verschulden.
Vers. - Hausrat- oder Mobiliarversicherung
Hausrat- oder Mobiliarversicherung
-Feuer-, Elementar-, Wasser-, Diebstahl-, Glasschäden an Mobiliar (Hausrat) und Glasschäden am Gebäude
-Normalerweise sind die Gegenstände zum Neuwert versichert.
(Neuwert = Wiederbeschaffungspreis einer neuen, gleichwertigen Sache)
- > Unterversicherung: Die Vers.summe ist kleiner als der Gesamtwert.(Vers.summe wird proportional gekürzt)
> Überversicherung: Die Vers.summe ist grösser als der Gesamtwert. (nutzlos)
> Doppelversicherung: Die gleiche Sache ist bei mehr als einer Vers.gesellschaft versichert. Beim Schadenfall wird nur die tatsächliche Schadenhöhe ersetzt. (nutzlos)
-Die Vers.summe (vertraglich festgelegter Höchstbetrag) muss regelmässig überprüft werden und an den aktuellen Wert der Einrichtung angepasst werden.
-Bei einigen Leistungen (z.B. Wasserschäden, Diebstahl) sieht die Hausratversicherung einen Selbstbehalt vor.
Vers. - Gebäudeversicherung
- Was ist versichert?
- Leistungen?
- Information
Gebäudeversicherung
- Feuer-, Elementar-, Wasser-, und Glassschäden am Gebäude des Vers.nehmers
- Deckung der Schäden am Gebäude
- In den meisten Kantonen ist die Gebäudeversicherung obligatorisch.
Vers. - Rechtsschutzversicherung
- Was ist versichert?
- Leistungen?
Rechtsschutzversicherung
- Schutz vor dem Risiko, dass eine Rechtsstreitigkeit die finanziellen Möglichkeiten des Versicherungsnehmers übersteigen könnte.
- Übernahme der Kosten eines Rechtsstreits:
> Übernahme von Anwalts- und Gerichtskosten
> Kautionen
> allfällige Entschädigungen an siegreiche Gegenpartei
Sozialvers. - Lohnabrechnung (Repebuch S. 60-62!!)
- Lohnabrechnung
- Verbuchung
Lohnabrechnung
Bruttolohn =
Nettolohn
+ Arbeitnehmerbeiträge (AN) -> AHV/IV/EO/ALV, Pensionskasse, Nichtberufsunfall (NBU)
+ Arbeitgeberbeiträge (AG) -> AHV/IV/EO/ALV, Pensionskasse, Berufsunfall (BU)
- Verbuchung
1.) Nettolohn: Lohnaufwand / Bank 89'000.-
2.) ANbeitrg.: Lohnaufwand / Kred.soz.vers. 11'000.-
3.) AGbeitrg.: Sozvers.aufw / Kred.soz.vers. 13'000.-
Sozialvers. - 3-Säulen-Prinzip (Repebuch S. 60-62!!)
1. Säule: Staatliche Vorsorge - obligatorisch
Existenzsicherung
2. Säule: Berufliche Vorsorge - obligatorisch
Sicherung von ca. 60% des letzten Einkommens
3. Säule: Private Vorsorge - freiwillig
Sicherung der gewohnten Lebenshaltung & Deckung der individuellen Bedürfnisse
1. Säule:
-Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
-Invalidenversicherung (IV)
2. Säule:
-Pensionskasse (PK)
3. Säule:
Banksparen / Lebensversicherung
3a= gebundene Vorsorge (Geld kann frühestens 5 Jahre vor der Pensionierung bezogen werden Ausnahmen: Kauf von Wohneigentum, Auswanderung, Selbständigkeit,, steuerlich begünstigt)
3b= freie Vorsorge, alle anderen Vorsorgeformen (z.B. Sparkonto bei der Bank, Liegenschaftskauf)
Wertpapiere-Anlagestr.Liquidität
Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)
-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)
Magisches Dreieck (Viereck):
-Liquidität: Wie schnell kann die Anlage wieder verflüssigt, d.h. wieder in Bargeld umgewandelt werden?
Wertpapiere-Anlagestr.Sicherheit
Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)
-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)
Magisches Dreieck (Viereck):
Sicherheit: Ist die Anlage sicher, d.h. erhält der Anleger mindestens das angelegte Geld wieder zurück?
Risiken:
-Schuldenrisiko (Bonität): Risiko, dass der Schuldner zahlungsunfähig wird & das investierte Geld ganz oder teilweise verloren geht.
-Kursrisiko: Risiko, dass die Anlage grosse Kursverluste erleidet (Aktien, Obligationen). Mögl. Ursachen: wirtsch. Schwierigkeiten der UN, ungünstige gesamtwirtsch. Entwicklungen (z.B. Zinsniveau)
-Wechselkursrisiko: Risiko von Währungsverlusten bei Anlagen in fremden Währungen.
-Inflationsrisiko: Risiko, dass die Inflation die Kaufkraft des investierten Geldes mindert.
Wertpapiere-Anlagestr.Rentabilität
Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)
-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)
Magisches Dreieck (Viereck):
-Rentabilität: Wirft die Anlage eine angemessene Rendite ab?
-Gesamtertrag besteht aus laufendem Ertrag (z.B. Zinsen aus Obl. Div. aus Aktien), Kursveränderungen (z.B. Kursgewinne bei Aktien)
-Vergleich von versch. Anlagen bezüglich Rentabilität; Gesamtertrag ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzen.
Wertpapiere-Anlagestr.Ethik
Anlagegrundsätze, Magisches Dreieck (Viereck)
-Liquidität
-Sicherheit
-Rentabilität
-(Ethik)
Magisches Dreieck (Viereck):
-Ethik:
Werden bei der Kapitalanlage nur Unternehmungen berücksichtigt, die sich stark für ökologische und/oder soziale Ziele einsetzen?
Anlageinstrumente
-Aktien
-Partizipationsscheine
-Derivate
-Obligationen
-Fonds
-Lebensversicherung (kein Wertpapier)
Repebuch S. 72-75 lernen!!!
Anlagestrategien-Konservativ
-Konservativ (Sicherheit)
-ausgewogen
-Aggressiv
Konservativ:
-dominierender Anlagegrundsatz: Sicherheit
-Ertragsziel: unter 5%
-Portofolio darf nicht stark schwanken
-höchste Priorität hat der Kapitalerhalt
Repebuch S.76