Betriebliche Informationssysteme

Jannach Betriebliche Inforamtionssysteme TU-Dortmund WS 12/13

Jannach Betriebliche Inforamtionssysteme TU-Dortmund WS 12/13


S. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebliche Informationssysteme auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Prozessintegration, SAP R/3, ABAP, Geschäftsprozessmanagement und Enterprise Application Integration (EAI). Die Karteikarten beleuchten Vor- und Nachteile von Prozesssimulationen, verschiedene Integrationsmethoden und die Bedeutung von Business Intelligence. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die sich mit der Implementierung und Optimierung von betriebswirtschaftlichen Informationssystemen auseinandersetzen möchten.
Karten
78
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
16.03.2013 / 16.03.2013

Lernkarten

ABAP/4

- voll in R/3 integriert - alle Anwendungen in ABAP geschrieben - Einfacher Datenbankzugriff - Programmcode in der Datenbank abgelegt - Versionierung - Programme dürfen nur mit Y oder Z anfangen - Mehrsprachig optimiert - Berechtigungsprüfung im Programm

Adonis Geschäftsprozess

Ein Geschäftsprozess ist eine Abfolge von Aktivitäten, die zur Erstellung eines Produktes von Akteuren durch Bearbeitung von Artefakten unter Zuhilfenahme von Ressoucen duchgeführt werden.

Akteur

führt die Aktivität durch. Kann sowhol eine Person als auch ein Informationssystem sein.

Anpassung / Customizing von SAP

- Verstehen der Referenzprozesse - Verstehen der zugrunde liegenden Strukturen - Verstehen der verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten

Application Platform

ist eine gemeinsame Umgebung für ABAP und J2EE konforme Komponetnen.

Applikationsintegration

- das Gesamtsystems besteht aus vielen Schnittstellen und unabhängigen Systemen - Kommunikation notwendig

Artefakt

Von einem Akteur bearbeiteten Einheiten wie Formulare, Informationen etc.

ASAP-Accelerated SAP

Beratungsfirmen benutzen eigene Einführuntsmethoden 1. Projektvorbereitung - Rahmenbedingungen
2. Buisness Blueprint - Prozessanalyse
3. Realisierung
4. Produktionvorbereitung - Test
5. Live & Support - Stetige Optimierung

Auswahl von ERP-Systemen

Auswahl kritisch
- langfristige Bindung und Systemwechsel schwierig

Vorausseetzungen
- Eigene Bedürfnisse und funktionale Anforderungen

Auswahlprozess von ERP-System

Phase 0: Projektinitialisierungsphase
Phase 1: Anforderungs und Analysephase
Phase 2: Konzeptionsphase
Phase 3: Softwareauswahlphase

big bang - Nachteile

- sehr straffes Projektanagment - umfangreiche Test - hoher Personalbedarf - hohes Einführungsrisiko

big bang - Voteile

- kurzer Einführungszeitraum - kein Aufwand für Schnittstellenentwicklung - bereichsübergreifende Prozesse in einem Schritt umsetzbar

Business Intelligence

große Mengen von operativen und historischen Daten aufzubereiten

Business Object Repository (BOR)

OOP in ABAP

Business Process Managment

reibungslose Kommunikationen untereinander

Collaboration

Informationen einheitlich navigierbar machen Teamunterstützung in Echtzeit

Costomizing

Anpassung des Systems an betrieblichen Anforderungen - Einstellung von Parametern, Variablen

Data Dictonnary

- Datentypen lokal oder systemweit - Definitionen können wiederverwendet werden - vordefinierte einfache Datentypen

Datenbank zugriff

open SQL nativ SQL

Dynamische Sicht

Beschreibt Zeitlich-logische Zusammenhänge. Setzt sich aus dem Kontrollfluss und dem Informationsfluss zusamme

DynPros

Datenübergabe über gemeinsamme Variablen

EAI (Enterprise Applikation Integration) Ziel

- Integration existierender Applikationen, mit eigener middleware - keine neu impelmetierung von Prozessen und Datenbanken

Enterprise Ressource Planning (ERP)

Als ERP-System bezeichnet man heute ein Informationsystem, das Geschäftsprozesse und Geschäftsregeln sowohl innerhalb der Hauptfunktionsbereiche eines Unternehmens als auch über Bereiche hinweg abbildet und teilweise oder ganz autmatisiert ist.

Erfolgskriterien

- Effiziernter Einsatz von Beratern - R/3 know-how - Geeigenter Projektrahmen - Buget und Zeitvorgaben - Big Bang - Festhalten an der eigentlichen Aufgabe

ERP Wünschenswerte Eigenschaften

- Abbildung sämtlicher betrieblichen Prozesse in einer einziegen Software - Automatische Weitergabe/-verarbeitung von Daten in Folgeprozessen - Abarbeitung in Echtzeit - Vermeidung von Datenredundanzen

Funktionale Sicht

beschreibt aus welchen Aktivitäten und Subprozessen ein Geschätsprozess aufgebaut ist.

Geschäftsprozess DIN 19222

Din 19222: Eine Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch das Informationen umgeformt, transportiert oder auch gespeichert werden.

Geschäftsprozess-Analyseverfahren

Pfad-Analyse Auslastungsanalyse

Geschäftsprozess-Schwirigkeiten

- Erfassungsaufwand - Erfassung qualitativer Aspekte - Fehlerhafte Interpretation - Interne Widerstände

Geschäftsprozess-Simulation

- Verstehen des Gesamtsystems - Ausprobieren von verschiedenen Parametern - Notwendigkeit zur detallierten Datenerfassung - Verschidene Analyseverfahren

Graphische Geschäftsprozessmodellierung

Stellt Ablaufe zeitlich und logsich dar

IDES

International Demonstration and Education System

Information Integration

fasst die Komponenten zur Generierung von Mehrwert duch Integration von Informationen zusammen

Informationsfluss

Der zeitlich-logische Zusammenhang zwischenen den Artefakten und den Aktivitäten bzw. Subprozessen

Inhaltliche Sicht

Beschreibt die zu bearbeiteten Artefakte und die erstellen Produkte.

Integration Broker

Anbindung von heterogenen Komponenten zahlreicher Anbieter

Integrationsebenen

- Datenebene

- Application-Ebene

- Geschäfts-Ebene

- Benutzerschnittstellen-Ingetration

Integrationsmethoden

Big Bang vs. step by step

Integrationsprobleme

  • Anbindung an Legacy-Software notwendig
  • Anbindung an externe Datenquellen
  • Datenmigration aus Altsystemen

Interne Tabellen

spezielle Hauptspeicherdatenstrukturen Append, Insert, Delete, Modify

Étudier