Betriebliche Grundlagen

Grundlagen für betriebliches Handeln

Grundlagen für betriebliches Handeln


J. P.
Diese Lernkarten behandeln betriebliche Grundlagen aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre und richten sich an Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Rechtsgeschäfte, Vertragsarten, Liefer- und Preisbestimmungen sowie die Systematik des Rechts ab. Besonders relevant sind die Ausführungen zu Rechtsfolgen bei Leistungsstörungen, verschiedenen Vertragstypen wie Kauf-, Leasing- oder Mietvertrag sowie die Grundzüge des Schuldrechts. Praktiker und Studierende profitieren von den detaillierten Erklärungen zu rechtlichen Grundlagen und deren Anwendung in der betrieblichen Praxis.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
23.06.2014 / 23.06.2014

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Welche Wechselwirkungen entstehen im Zusammenwirken der betrieblichen Funktionen?

- Schnittstellendenken

- bereichsübergreifendes Denken

- Kommunikation

Welche Vorteile hat ein Stablininenorganigramm?

- Entlastung der Instanzen

- fachliche Kompetenz

- eindeutige Dienstwege

- senkung der Fehlentscheidungen

Was sind Werkstoffe?

- Rohstoffe (Hauptbestandteil des Produktes) z. B. Holz für einen Tisch

- Hilfsstoffe (Nebenbestandteil) z. B. Schrauben, Leim

- Betriebsstoffe (Herstellungsnotwendige Leistungen) z. B. Energie, Öle, Fette (z. schmieren der Maschinen)

 

nennen Sie die Hauptbestandteile der betrieblichen Funktionen

- Beschaffung

- Produktion

- Absatz

(Kernfunktionen = Hauptfunktionen)

welche betrieblichen Funktionen werden der Produktion zugeordnet?

Kombination der Produktionsfaktoren:

Herstellung von Gütern

Welche Vorteile hat ein Matrixorganigramm?

- enorme Flexibilität

- flache Hierarchien

- Kreativität der einzlenen Mitarbeiter ist gefordert

- hohe Synergienutzung

- hohe Kommunikation

welche betrieblichen Funktionen werden dem Absatz zugeordnet?

Verkauf der erstellten Produkte:

Refinanzierung der Beschaffung und Produktion

Produktivität- wie lautet die Formel?

Menge : Faktoreinsatz
 

Was macht den Produktionsfaktor Arbeit aus?

Arbeit wird durch den Menschen erbracht

-> dispositiv (leitend, lenkend), ausführend

Gesamtkapitalrentabilität- wie lautet die Formel?

((Gewinn + Fremdkapitalzinsen) : Gesamtkapital) x 100

wodurch zeichnet sich ein Spartenorganigramm aus?

- Organisation nach Produktbereichen

- Kombination unterschiedlicher Organisationsformen ist möglich

Was sind variable Kosten?

abhängig von der Produktionsmenge entstehende Kosten

z. B. Materialverbrauch, Energie

Welche Vorteile hat ein Mehrlininenorganigramm?

- direkte Kommunikationswege

- Flexibilität

- kürzere Wege

Wirtschaftlichkeit - wie lautet die Formel?
 

Leistung : Kosten

 

Was sind Fixkosten?

unabhöngign von der Produktionsmenge gleichmäßig auftretende Kosten

(z. B. Miete, Festgehälter, Leasingraten)

Wie lautet das Kürzel für Fixkosten bei einer Mengenberechnung?

K(f)

nennen Sie betriebliche Funktionen
 

- Beschaffung (=Kernfunktion/Hauptfunktion)

- Produktion  (=Kernfunktion/Hauptfunktion)                               

- Absatz (=Kernfunktion/Hauptfunktion)

-UL (dispositive Unternehmensleistung)

- QM (Qualitätsmanager)

- Verwaltung

- Controling (Steuerung, Kontrolle)

Nenne Ziele und Aufgaben der betrieblichen Funktion

- Gewinnoptimierung

- hohe Renditen

- Produktqualität

- Marktenteile

- Kundenzufriedenheit

- Sicherung der Arbeitsplätze

- Image

- geringe Einkaufskosten
 

Welche Nachteile hat ein Einlininenorganigramm?

- lange Reaktionszeit

- Überlastung der Instanzen

- Langer Dienstweg

welche betrieblichen Fuktionen gibt es und wie wirken diese zusammen?

sie wirken in einem Kreislaufprozess zusammen:

Beschaffung -> Werkstoffe, Kapital, Personal

Produktion -> Kombination der Produktionsfaktoren (Herstellung von Gütern)

Absatz -> Verkauf der erstellten Produkte (Refinanzierung der Beschaffung und Produktion)

Was macht den Produktionsfaktor Arbeit aus?

Arbeit wird durch den Menschen erbracht

-> dispositiv (leitend, lenkend), ausführend

Welche Nachteile hat ein Mehrlininenorganigramm?

- Informationsflut für den Mitarbeiter

- Konfliklösungspotenzial bei der UL

- geringe Transparenz

- hohes wirtschaftliches Risiko

welche Produktionsbereiche gibt es?

- Beschaffung

- Produktion

- Absatz

Welche Bedeutung messen Sie dem Produktionsfaktor Betriebsmittel bei?

Betriebsmittel sind die Grundlage der Unternehmenstätigkeit

z. B. Grundstücke, Gebäude, technische Anlagen

Wie lautet das Kürzel für variable Kosten bei einer Mengenberechnung?

K(v)

Wie werden die Gesamtkosten als Kürzel dargestellt?

K

wie errechnet sich der Gewinn?

Gewinn = Umsatz - Kosten

Welche Nachteile hat ein Matrixorganigramm?

kaum Kontrollmöglichkeiten

- hoher Kommunkitationsbedarf (Infotausch)

- hohe Anforderungen an das Selbstmanagement

- viele Köche verderben den Brei

- langwieriger Entscheidungsprozess möglich
 

Wie lautet das Kürzel für Fixkosten bei einer Stückberechnung?

k(f)

Welche Nachteile hat ein Stablininenorganigramm?

- Kosten (höhere Personalkosten)

- Abwälzung der Fehlentscheidungen

- Machtgerangel

- Abhängigkeit

welche betrieblichen Funktionen werden der Beschaffung zugeordnet?

- Werkstoffe

- Kapital

- Personal

Wie lautet das Kürzel für variable Kosten bei einer Stückberechnung?

k(v)

Welche Vorteile hat ein Einlininenorganigramm?

- eindeutige Dienstwege

- UL bekommt alles mit

- Absolute Kontrolle

Rentabilität- wie lautet die Formel?

(Gewinn : eingesetztes Kapital) x 100

Was stellt in einer Formel "p" dar?

Den Stückverkaufspreis

Welche Produktionsfaktoren sind im Betrieb vorhanden?

 


 

Arbeit: ausführende Arbeit, dispositiv (leitend, lenkend)

Beriebsmittel: technische Anlagen, Gebäude -> bilden die langfristige Produktionsgrundlage

Werkstoffe: Rohstoffe (Hauptbestandteil des Produktes), Hilfsstoff (Nebenbestandteil), Betriebsstoff (Energie, Öle, Fette)

Eigenkapitalrentabilität- wie lautet die Formel?
 

(Gewinn : Eigenkapital) x 100

Welche Produktionsfaktoren gibt es?

- Arbeit

- Betriebsmittel

- Werkstoffe

Wie wird der Deckungsbeitrag errechnet?

Preis - variable Kosten = Deckungsbeitrag

p - k(v) = db (pro Stück)

p - K(v) = DB (Produktionsmenge)

Umsatzrentabilität- wie lautet die Formel?

(Gewinn : Umsatz) x 100
 

Étudier