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Lernende 16 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 15.06.2015 / 11.11.2022
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Kreatin (Kreatinphosphat)
Stoffwechselzwischenprodukt, liegt in der Muskulatur in Form von Kreatinphosphat als energiereiche Verbindung vor, mit deren Hilfe ATP regeneriert werden kann, das Kreatin wird in der Leber und Niere gebildet und mit der Fleischnahrung aufgenommen, die Ausscheidung erfolgt im Harn als Kreatinin
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Lactat
Milchsäure; entsteht durch Verstoffwechslung von Glucose bei Sauerstoffmangel
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Mesoderm

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Mittleres Keimblatt der Keimanlage, aus der in der Embryonalentwicklung das Muskuloskelettansystem und anderes entsteht

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Mukosa
Schleimhaut
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Mukös
Schleimig
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Musekelfaser
Muskelzelle, kennzeichnet sich durch hohe Konzentration von Myofibrillen aus
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Muskelgewebe
Gewebetyp mit der Fähigkeit zur raschen und ausgiebigen Verkürzung, einteilbar in glatte, quergestreifte (=Skelettmuskulatur) und Herzmuskulatur
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Myo-
Muskel-
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Myofibrillen
Muskelfäserchen, aus Myofilamenten (Aktin- und Myosinfilamenten) zusammengesetzte kontraktile Baueinheiten der Muskelzelle, ermöglichen die Muskelkontraktion und verleihen der Skelett- und Herzmuskulatur durch ihre parallele Anordnung die mikroskopisch sichtbare Querstreifung
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Myofilamente
Aktin- und Myosinfilamente, Bausteine der Myofibrille, kontraktiles Element der Muskulatur
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Myosin
Muskeleiweiss, welches mit Aktin die Myofilamente bildet
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Nerv
Im peripheren Nervensystem verlaufendes, geordnetes Nervenfasernbündel
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Nervenfaser
Funktionseinheit, bestehend aus einem Axon und einer aus Gliazellen gebildete Nervenscheide
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Nervengewebe

Das Nervengewebe ist ein stark differenziertes Gewebe mit der Fähigkeit zur Rezs- und somit Informationsaufnahme, Reizleitung, Reizverarbeitung sowie Reizbeantwortung

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Nervus / Nervi
Medizinische Bezeichnung für Nerv / Nerven
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Afferent
Zuführend, wird als Beschreibung von Nerven, Gefässen, Lymphgefässen u.a. verwendet
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Aktin
Muskelprotein, das sich mit Myosin reversibel verbindet und die Muskelkontraktion ermöglicht
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Axon oder Neurit
Vom Nervenzellleib wegleitender Zellfortsatz
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Binde- und Stützgewebe
Einer der vier Grundgewebetypen, es ist das am häufigsten vorkommende Körpergewebe und lässt sich in Mesenchym, retikuläres Bindegewebe, Fettgewebe, faseriges Bindegewebe, Knorpelgewebe und Knochengewebe einteilen. Das Bindegewebe stellt eine Verbindungsstruktur zwischen den Geweben, Organen und Organsystemen her. Das Stützgewebe gibt dem Körper als Knochen- und Knorpelgewebe den nötigen Halt.
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Chondrocyten
Knorpelzellen
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Dendriten
Zum Zellleib hinleitende, baumartig verzweigte Nervenzellfortsätze
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Differenzierung
Entwicklung von spezialisierten Zellen aus pluripotenten Vorläuferzellen
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Drüsenepithel
Epithel mit der Aufgabe der Sekretproduktion und –abgabe
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Efferent
Ableitend, wegführend; kann u.a. Gefässe, Nerven bezeichnen
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Ektoderm

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Äusseres Keimblatt der Keimanlage, aus dem in der Embryonalentwicklung die Epidermis, das Nervensystem und andere Strukturen hervorgehen

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Endokrine Drüsen
Hormondrüsen; Organe, die ihr Sekret, Hormon genannt, direkt an das Blut abgeben (Schilddrüsen, Nebenschilddrüsen, Hypophyse, Nebennieren, etc.)
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Endothel
Epitheltyp, welcher die Blutgefässe und Lymphgefässe innen auskleidet
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Entoderm

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Inneres Keimblatt, aus dem in der Embryonalentwicklung der Magendarmtrakt und anderes entsteht

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Epithelgewebe
Kompakte Zellmasse ohne zwischengelagerte Interzellularsubstanz, einteilbar in Oberflächen-, Drüsen- und Sinnesepithel
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Exokrine Drüsen
Drüsen, die ihr Sekret direkt an eine innere oder äussere Oberfläche abgeben (Tränendrüsen, Schweissdrüsen, Milchdrüsen, Speicheldrüsen, Talgdrüsen, Magendrüsen, Leber)