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Business Engineering
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Flashcards
BPMN 2.0
Wie viele Elemente sind total auf Ebene 1 vorhanden?
Wie werden die Elemente aufgeteilt bzw. gruppiert?
Total: 25 Elemente
Gruppierungen:
- Aktivität: Task (Allgemein, Benutzer, Service), Unterprozess, Aufrufaktivität
- Gateway: Exklusiv, Parallel
- Start-Ereignis: Allgemein, Nachricht, Zeit, Mehrfach
- End-Ereignis: Allgemein, Nachricht, Terminierung, Mehrfach
- Sequenz- und Nachrichtenfluss
- Pool und Lane
- Datenobjekt, -speicher, -assoziation
- Artefakte: Text-Anmerkung, Assoziation und Gruppierung
- Dokumentation (kein grafisches Element)
Nennen Sie die Voraussetzungen für ein gutes BPMN-Diagramm:
- Task mit Substanziv und Verb beschriften (z.B. Bestellung auslösen)
- End-Ereignis mit Namen des End-Staus beschriften (Besonders wichtig bei Unterprozess)
- Hierachischer Stil bevorzugen (Big Picture)
- Fluss von links nach rechts
- Nachrichten-Fluss nur bei Black-Box-Pool am Rand
- Bei Nachrichten-Startereignis mit "[name der Nachricht] erhalten" beschriften
- MAs können als interner oder externer Prozess modelliert werden
- Bei parallelen Pfaden sind unteschiedlichen End-Ereignisse möglich
Welche Methoden werden bei der IST-Modellierung angewendet?
- Erheben
- Analysieren
Welche Methoden werden bei der SOLL-Modellierung angewendet?
- Modellieren
- Bewerten
Welche Vor- und Nachteile haben die IST-Modellierungen?
Vorteile
- Grundlage um Schwachstellen zu finden
- Überblick übe die IST-Situation
- Weiterverwendung der Stärken
- Vergleich von IST- und SOLL-MOdellen möglich
Nachteile
- Hemmt die Kreativiät bei BPR
- Gefahr, dass Prozesse unrefflektiert übernommen werden
- Hoher Aufwand
- Reibungsverlust aufgrund von Meinungsdifferenzen
Nennen Sie die Schritte bei einer Erhebung und Analyse:
Vorbereitung | Eingrenzung | Erhebung | Analyse
Nennen Sie die möglichen Erhebungstechniken:
- Dokumentanalyse
- Interview
- Fragebogen
- Multimomentstudie (Stichproben)
- Selbstaufschreibung
- Laufzettelverfahren
BPMN 2.0:
Welche Ereignisse gehört der Ebene 2?
- Eintredende
- Ausgelöste
- Angeheftete
- X OR
Ereignisse
- Zeitereignisse
- Nachrichtenereignisse
- Fehlereignisse
- Eskalationen, Signale, Bedingungen, Link und Ereignis-Unterprozess
Iterationen und Instanzen
BPMN 2.0:
Wie wird das Vorgehen nach "Bruce Silver empohlen?
- Step-1: Prozessumfang festlegen (Start, Ende, Instanz)
- Step-2: Prozessübersicht beschreiben (alle Hauptaktivitäten identifzieren)
- Step-3: Hauptprozesse grafisch modellieren
- Happy-Path (Ebene 1)
- Ausnahmenflüssen und sep Endstatus (Ebene 2)
- Step-4: Modellierung der Unterprozesse
- Step-5: Nachrichtenflüsse hinzufügen
Wie können Fehlerereignisse modelliert werden?
- unterbrechendes angeheftetes Ereignis
- Fehler-Endereignis
Was ist das Ziel einer SOLL-Modellierung?
Intern
- Effizienzsteigerung (Kosteneinsparung, Straffung von Arbeitsabläufen)
- Reduktion der Planungs- und Bearbeitungszeiten
- Höhere Aktualität der Informationen
- Bessere Kommunikation zw. den Organisationseinheiten
- Minimierung der Schnittstellen
Extern
- Effektivitätssteigerung (höhere Prozess und daraus resultierende Produktivität)
- Grössere Kundenbindung
- Beschleunigte Kommunikation mit Marktpartnern
- Mehr Flexibilität bei der Marktentwicklung
Nennen Sie die 4 Optimierungs-Grundsätze:
- Prozessschritt auslagern
- Prozessschritte parallelisieren
- Prozessschritte zusammenlegen
- Prozessschritte weglassen
nennen Sie die 7 Arten der Verschwendung:
- Fehler
- Bewegung
- Überproduktion
- Transport
- Bestände
- Arbeitsweise
- Wartezeiten
Mit welchen Schritten wird der SOLL-Prozess modelliert?
Vorbereitung | Grobentwurf | Modellierung | Bewertung | Einführung
Was ist SIPOC?
SIPOC ist Six Sigma-Werkzeug.
Es wird von rechts nach links angewendet.
Welche sind die offiziellen Stilregeln nach BPMN 2.0?
21. Sequenzfluss Poolgrenzen NICHT überschreiten
22. Sequenzfluss Unterprozessgrenze NICHT überschreiten
24. Sequenzfluss nur mit Grundelemente verbinden
23. Nachrichtenfluss Knoten NICHT im selben Pool verbinden
25. Nachrichtenfluss nur mit folgenden verbinden:
- Aktivität
- Nachrichten-Ereignis, Mehrfach-Ereignis
- Black-Box-Pool
Summary - Nennen Sie die allgemeinen Stilregeln für BPMN 2.0:
- Symbole sollen aussagekräftig beschriftet sein
- Modelle sollen hierarchisch gestaltet sein
- Black-Box-Pool für Externe Prozessbeteiligte
- Kundenprozess beginnt mit Nachrichten-Startereignis
- Interne OEs sind eigene Lanes (nicht eigene Pools)
- White-Box-Pool mit Prozessname beschriften
- Verschiedene Endstatus einsetzen + beschriften
- Aktivitäten mit "Substantiv Verb" beschriften
- Verschiedene Startereignisse nutzen (z.B. Zeit)
- Unterprozess -> Gateway: Beschriftung synchron!
- Nachrichten-Ereignisse immer mit -Flüssen verbinden
- Nachrichten-Flüsse über Prozessebenen abstimmen
- Nachrichten-Flüsse mit -namen beschriften ("Antrag")
- Gleiche Endstatus zusammenführen ("bewilligt")
- Keine doppelten Namen bei Aktivitäten (Aufruf-Aktivität verwenden) und zw. Aktivitäten/Unterprozessen
- Ein Unterprozess muss ein Allgemeines Start-Ereignis haben
- Pool von Unterprozess trägt Name von Hauptprozess (Pool kann im Unterprozess auch weggelassen werden)
- Ein Unterprozess-Diagramm sollte keine Hauptprozess-Aktivitäten enthalten (Konzentration auf Unterprozess)
- Zusammenführung von Alternativen ohne XOR-Gateway (Ausnahme: es folgt gleich wieder ein Gateway)
- Zusammenführung in ein allgemeines End-Ereignis ohne Parallel-Gateway darstellen (wird impliziert)