Baustoffe

Fit für die LAP - und GWB Intensivwoche 2010 und 2011

Fit für die LAP - und GWB Intensivwoche 2010 und 2011

Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Baustoffe und deren Eigenschaften, ideal für die Berufslehre. Sie behandeln die Definition und Beschreibung von Materialien wie Glas, Kunststoff und Metall, einschließlich ihrer Gruppeneinteilung und spezifischen Eigenschaften. Die Karteikarten erklären auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Baustoffen und deren Anwendungen, wie Isoliergläser, Beschichtungen und Dämmmaterialien. Besonders nützlich für Auszubildende im Baugewerbe, die ein tiefes Verständnis der Materialien und ihrer Verarbeitung benötigen.
Karten
55
Lernende
18
Sprache
Deutsch
Kategorie
Berufskunde
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
03.03.2013 / 02.01.2024

Lernkarten

Beschreiben Sie die Begriffe im Zusammenhang mit Isoliergläser genauer:

Infrarot

gleich ausserhalb des sichtbaren Lichtbereiches, langwellige elektromagnetische Strahlung (Wärmestrahlung)

Beschreiben Sie die Begriffe im Zusammenhang mit Isoliergläser genauer:

Argon-Füllung

Edelgasfüllung des Isolierglases (Argon ist schwerer als Luft, dadurch wird die Luftzirkulation innerhalb der Verglasung reduziert

Beschreiben Sie die Begriffe im Zusammenhang mit Isoliergläser genauer:

IR-Beschichtung

Infrarot-Beschichtung (Selektiv Beschichtung

Beschreiben Sie die Begriffe im Zusammenhang mit Isoliergläser genauer:

Schallschutzglas

Verglasung mit unterschiedlichen Glasstärken, z.T. Dreifachverglasung, auch wichtig: gute Fensterrahmen mit umlaufender Gummidichtung und dichter Schliessung mit gutem Anpressdruck

Beschreiben Sie die Begriffe im Zusammenhang mit Isoliergläser genauer:

4-16-7 mm

Verglasung mit 4mm Glas - 16mm Luftraum - 7mm Glas

Nennen Sie die Kunststoff-Gruppeneinteilung der nachfolgenden Materialien:

Silikonkautschuck

Elastomere

Nennen Sie die Kunststoff-Gruppeneinteilung der nachfolgenden Materialien:

Epoxidharz

 

Nennen Sie die Kunststoff-Gruppeneinteilung der nachfolgenden Materialien:

Duromere

Nennen Sie die Kunststoff-Gruppeneinteilung der nachfolgenden Materialien:

Polyethylen

Plastomere (Thermoplaste)

Ordenen und nummerieren Sie die Materialien: Aluminium, BN, PE, Cu nach Ihrer Wärmeausdehnung.

(1. kleinste bis 4. grösste Wärmeausdehnung)

1. Polyethylen PE - 200.0 * 10hoch-6

2. Aluminium PE - 23.8 * 10hoch-6

3. Kupfer, Cu - 16.5 * 10hoch-6

4 Backstein, BN - 5.0 * 10hoch-6

Wieso weist der schwarze Flachdachbelag EPDM (Kunstgummi, Fabrikate: Contec / Novotan) in wesentlichen Bereichen bessere Eigenschaften auf als der bekannte graue PVC-Flachdachbelag?

UV-Beständig (braucht keine deckender UV-Schutz (Kies/Sand)

sehr gute Alterungsbeständigkeit

wird nicht spröde, zäh, reisstfest, am Bau bedingt schweissbar

Wird in der Regel in grossen Flächen vorgefertigt und auf die Baustelle gebracht und verlegt.

"Gussasphalt" eigenet sich sehr gut als Belag bei begehbaren Terrassen und Flachdächer. Wieso?

Wasserdicht, abreibfest, mechanisch belastbar, begehbar, befahrbar, belastbar. Kann direkt auf Schaumglasplatten (Druck- + Hitzefest) gegossen werden. Besandet auch direkt als  Verschleissbelag verwendbar. Langlebig, selbstheilden (durch Walken verschliessen sich die Prolen)
besandet=ruschtfest. UV-Beständig recyclierbar (kann wieder eingeschmolzen werden)

Skzzieren Sie einen Stammquerschnitt und bezeichnen Sie die einzelnen Bestandteile:

Rinde
Borke
Bast
Kambium
Spintholz
Kernholz
Mark
Jahresringe
Markstrahl
Harzgallen

Beschreiben Sie bei Plattenbelägen die Verlegearten nach dem Dünnbett und nach dem Dickbett-Verfahren.

Dünnbettverfahren: Kleber (meist Kunstharz) mit Zahnspachtel gleichmässig aufgetragen, Dicke 3-5 mm

Dickbettverfahren: (grossformatige) Bodenplatten satt in ein Mörtelbett 10-15mm verlegt

Vier Beispiele von Grob-Keramik:

Backstein
Tondachziegel
Drainagerohre
Schamotte, Kaminelemente

Notieren Sie grundlegende Bestandteile einer Farbe:

Bindemittel

Farbpigmente

Lösungsmittel

Zusatzstoffe wie: Glanzmittel, Flussmittel, Verdickungsmittel, Streckmittel

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