BAP2
BAP2 BFH W&V BcS Wirtschaftsinformatik
BAP2 BFH W&V BcS Wirtschaftsinformatik
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Flashcards
Was versteht man unter Entität?
Als Entität (auch Informationsobjekt genannt, englisch entity) wird in der Datenmodellierung ein eindeutig zu bestimmendes Objekt bezeichnet, über das Informationen gespeichert oder verarbeitet werden sollen. Starker Entitätstyp – unabhängig, kann ohne andere Entitäten „leben“. Schwacher Entitätstyp – abhängig, z.B. man ist Kunde erst dann wenn Kundenauftrag vorhanden ist – abhängig von einer anderen Entität.
Was ist ein semantisches Modell?
Ist im Rahmen der Datenmodellierung eine abstrakte, formale Beschreibung und Darstellung eines Ausschnittes der in einem bestimmten Zusammenhang (z. B. eines Projekts) 'wahrgenommenen Welt'. Zur Formulierung semantischer Datenmodelle existieren verschiedene Modellierungssprachen, von denen das Entity-Relationship-Modell das bekannteste ist
Was ist ein Star-Schema?
Ein Star-Schema ist eine Datenstruktur zur Speicherung von Daten eines Multi-dimensionalesn Datenmodelles in einer relationalen Datenbank-struktur. Dabei werden die Kennzahlen in einer Faktentabelle gespeichert, die Fremdschlüsselbeziehungen zu Dimensionstabellen besitzen. Hauptanwendungsfeld sind Data-Warehouse und OLAP-Anwendungen.
Was ist ein Fact-Constellation Schema?
kann aggregierte Kennzahlen in zusätzlichen Faktentabellen abspeichern. Aggregierte Werte aus der Faktentabelle werden in separate Faktentabellen ausgelagert; Vorteile: kein Level-Attribut, kleinere Tabellen, schnellerer Zugriff auf aggregierte Werte, im Vergleich zur Aggregation in einer Tabelle erreicht man höhere Performance. Nachteile: Mehr Joins, mit der Anzahl der Dimensionstabellen steigt die Anzahl der Faktentabellen explosionsartig an-> unübersichtlich und schwerer zu handhaben.
Was versteht man unter Faktentabellen?
Die zu verwaltenden Daten werden als Fakten bezeichnet; sie werden typischerweise fortlaufend in der Faktentabelle gespeichert. Andere Namen für die Fakten sind Metriken, Messwerte oder Kennzahlen. Faktentabellen können sehr gross werden. Die Tabellen enthalten Kenn- oder Ergebniszahlen, die sich aus dem laufenden Geschäft ableiten lassen und wirtschaftlichen Leistung widerspiegeln, wie z.B. Profitabilität, Kosten, Leistung/Erlös, Ausgaben, Einnahmen, Aufwände, Erträge, etc. Jedoch erst wenn diese Zahlen in einen Zusammenhang gebracht werden, ergeben sie auch einen Sinn
Was versteht man unter Dimensionstabelle?
Enthält die „beschreibenden“ Daten. Dimensionstabellen sind vergleichsweise statisch und üblicherweise erheblich kleiner als Faktentabellen. Die Bezeichnung „Dimension“ rührt daher, dass jede Dimensionstabelle eine Dimension eines mehrdimensionalen OLAP-Würfels darstellt
Was ist Conceptual Modelling?
Ist IT-Neutral (z.B. ERM): Auf dieser Ebene wird ein semantisches Datenmodell erstellt. Dieses Modell stellt die Realität aus der Sicht der Anwender dar und benutzt hierzu natürliche, möglichst vielfältige Beschreibungselemente.
Was versteht man unter Snowflake Schema?
Das Schneeflockenschema ist eine Weiterführung des Sternschemas, das beim OLAP und Data-Warehousing eingesetzt wird. Beim Sternschema liegen die Dimensionstabellen denormalisiert vor, was eine bessere Verarbeitungsgeschwindigkeit zu Lasten der Datenintegrität und des Speicherplatzes mit sich bringt. Im Gegensatz dazu werden beim Schneeflockenschema die einzelnen Dimensionstabellen verfeinert, indem sie klassifiziert oder normalisiert werden.
Listen Sie den Prozess zur Erstellung eines konzeptionellen Models auf.
1. Create a list of all information objects (Revenue in local currency, Sales Region) à 2. Identify key figures (Revenue, Sales Amount) à 3. Make sure, that all information objects are well defined (different currencies, synonyms) à 4. Identify Business Entities (Product, Sales Office, Customer) à 5. Assign your information objects to Business Entities (An information object always relates to a business entity. The Product Line, Material Number, Material Description and the Transfer Price may relate to the business entity we call Product) à 6. Define, how your Business Entities are related to each other (A key figure always relates or depends to one or more business entities. So, a key figure cannot exists without a relationship to business entities. Our revenue was 76.000 US Dollar last January with product category mountain bikes in the sales region Mid West) à 7. Use a graphical notation to visualize the business requirements (A picture can tell the same than 1000 words. A famous notation is the entity relationship notation)
Was ist der Unterschied zwischen einem multi-dimensinalen und einem Star-Cube?
Die Speicherung in einem Star Schema erfolgt auf einer relationaler Datenbank. Die Speicherung von Daten in einem Data-Cube erfolgt i.d.R. in einer probrietären Datenstruktur. D.h. die Speicherungsform ist hoch-verdichtet und meist über ein Patent geschützt.
Nennen Sie die Vor- und Nachteile von Star-Schemata
Vorteile: Schnelle Anfrageverarbeitung: Analytische Anfragen befinden sich typischerweise auf höheren Aggregationsniveaus und durch den Verzicht auf eine Normalisierung der Dimensionstabellen werden Joins eingespart. / Datenvolumen: Dimensionstabellen sind im Vergleich zu Faktentabellen sehr klein. Das zusätzliche Datenvolumen durch eine Denormalisierung der Dimensionstabelle muss nicht beachtet werden. / Einfaches, intuitives Datenmodell: Das Sternschema besitzt wesentlich weniger Relationen als ein konvergierendes Schneeflockenschema und die JOIN-Tiefe ist nicht größer 1. / Verständlichkeit & Nachvollziehbarkeit: eine Modernisierung des Berichtswesens ist durch das Sternschema möglich. Dafür können Datensammlungen zur Trenderkennung und für das Data-Mining erstellt werden.Nachteile: Verschlechtertes Antwortzeitverhalten bei häufigen Abfragen sehr großer Dimensionstabellen. / Redundanz innerhalb einer Dimensionstabelle durch das mehrfache Speichern identischer Werte bzw. Fakten. / Aggregationsbildung ist schwierig.
Listen Sie den Prozess zum erstellen eines logischen Datenmodells auf
1. Create Dimension tables (A strong entity is a good candidate for a dimension table) à 2. Create Columns for the Dimension tables (The attributes in the ERM are candidates for columns) à 3. Create a Fact table (The weak entity is a good candidate for a fact table (Bewegungsdaten). Add the primary keys of the dimension tables as foreign keys to your fact table) à 4. Create Columns for the Fact Table (Add the attributes as Columns to your fact table). Beispiel eines Star-Schema à
Was ist eine Hierarchie?
Aufgrund der Existenz funktionaler Abhängigkeiten zwischen Nicht-Schlüsselattributen wird in den Dimensionstabellen bewusst die dritte Normalform verletzt. Um der 3NF zu genügen, müsste die betreffende Dimensionstabelle in einzelne hierarchische Tabellen zerlegt werden, jedoch aus Gründen der Performance sieht man bei dem Sternschema von einer Normalisierung der Dimensionstabellen ab und akzeptiert die hierdurch auftretende Redundanz.
Was versteht man unter Granularität?
Sehr detaillierte Daten haben eine niedrige Granularität, sie sind sehr „feinkörnig“. Hoch komprimierte, also stark vereinfachte Daten haben hingegen eine hohe Granularität.
Was ist Data Mining?
Unter Data-Mining versteht man die systematische Anwendung statistischer Methoden auf einen Datenbestand mit dem Ziel, neue Muster zu erkennen. Hierbei geht es auch um die Verarbeitung sehr grosser Datenbestände (die nicht mehr manuell verarbeitet werden könnten), wofür effiziente Methoden benötigt werden, deren Zeitkomplexität sie für solche Datenmengen geeignet macht. Data Mining stellt einen sehr komplexen Vorgang dar und operiert mit anspruchsvollen mathematisch-statistischen Verfahren: Entscheidungsbäume, Assoziationsanalysen, Clusteranalysen, künstliche neuronale Netze, genetische Algorithmen. Im Gegensatz zu klassischen Datenbankabfragen, bei denen der Benutzer weiss, was er sucht, will das Data-MiningSystem „unvoreingenommen" suchen, bis es etwas Bemerkenswertes oder Verdächtiges vermutet.
Worin besteht der Unterschied zwischen Data-Mining und OLAP?
Bei OLAP hab ich ein Ziel und such eine Lösung. Bei Data Mining hab ich eine Lösung auf eine Frage, die ich nicht habe.
Was ist das Ziel/die Aufgabenstellung von Data-Mining?
Ausreissererkennung: Identifizierung von ungewöhnlichen Datensätzen: Ausreißern, Fehlern, Änderungen / Clusteranalyse: Gruppierung von Objekten aufgrund von Ähnlichkeiten / Klassifikation: bisher nicht Klassen zugeordnete Elemente werden den bestehenden Klassen zugeordnet. / Assoziationsanalyse: Identifizierung von Zusammenhängen und Abhängigkeiten in den Daten in Form von Regeln wie „Aus A und B folgt normalerweise C“. / Regressionsanalyse: Identifizierung von Beziehungen zwischen (mehreren) abhängigen und unabhängigen Variablen / Zusammenfassung: Reduktion des Datensatzes in eine kompaktere Beschreibung ohne wesentlichen Informationsverlust
Listen sie den Prozess für das Data-Mining auf (CRISP-DM)
Cross-Industry Standard Process For Data Mining : CRISP-DM. Dies ist ein Industriestandart für das Data Mining:Phase1: Business Understanding: Define the project objectives and requirements clearly from a business perspective. Convert these goals into the formulation of data mining problem definition.Phase2: Data Understanding: Collect the initial data. Get familiar with the data. Identify data quality problems. Discovery first insights into the data.Phase3: Data Preparation: Prepare from the initial raw data to the final data set. Select the cases and variables you want to analyze and that are appropriate for your analyze. Perform transformations on certain variables, if needed.Phase4: Modeling: Select and apply appropriate modeling techniques. Adjust model settings to optimize result. If necessary, loop back to the data preparation phase to bring the form of the data into line with the specific requirements of a particular data mining technique.Phase5: Evaluation: Evaluate the model, and review the steps executed to construct the model, to make sure that achieving the business objectives. Determine if there are some important business issues that have not been sufficiently considered. At the end of this phase, a decision on the use of the data mining results should be reached.Phase6: Deployment: Make use of the models created, but this project does not finish yet. Deployment phase can be as simple as generating a report or as complex as implementing a repeatable data mining process.
Beschreiben Sie den Data-Mining Prozess (Generell)
Data-Mining ist der eigentliche Analyseschritt des Knowledge Discovery in Databases (KDD) Prozesses. Ziel des KDD ist die Erkennung bislang unbekannter fachlicher Zusammenhänge aus vorhandenen, meist grossen Datenbeständen. In Abgrenzung zum Data-Mining umfasst KDD als Gesamtprozess auch die Vorbereitung der Daten sowie die Bewertung der Resultate. Die Teilschritte des KDD-Prozesses sind:1. Bereitstellung von Hintergrundwissen für den jeweiligen Fachbereich à 2.Definition der Ziele der Wissensfindung à 3.Datenauswahl à 4.Datenbereinigung à 5.Datenreduktion (z. B. durch Transformationen) à 6.Auswahl eines Modells, in dem das gefundene Wissen repräsentiert werden soll à 7.Data-Mining, die eigentliche Datenanalyse à 8.Interpretation der gewonnenen Erkenntnisse. Üblicher-weise werden diese Schritte mehrfach durchlaufen. Ein verbreitetes Vorgehensmodell ist CRISP-DM
Worin besteht das Nutzenpotential von Data-Mining?
Warenkorbanalyse: Gezielter Verkauf von Waren, Risk-Management: Risikominimierung
Beschreiben Sie das Bayes Theorem
Ein Bayes-Klassifikator ist ein aus dem Bayestheorem hergeleiteter Klassifikator. Er ordnet jedes Objekt der Klasse zu, zu der es mit der größten Wahrscheinlichkeit gehört, oder bei der durch die Einordnung die wenigsten Kosten entstehen. Genau genommen handelt es sich um eine mathematische Funktion, die jedem Punkt eines Merkmalsraums eine Klasse zuordnet.
Was ist ein Data Mart?
Ein Data-Mart ist eine Kopie eines Teildatenbestandes des Data-Warehouse, die für einen bestimmten Organisationsbereich oder eine bestimmte Anwendung oder Analyse erstellt wird. Man kann es auch als Teilansicht auf das Data-Warehouse (DW) oder nicht persistenten Zwischenspeicher verstehen. Gründe für das Arbeiten mit einem Data Mart anstelle des direkten Zugriffs auf die Daten im Data-Warehouse anhand von Sichten sind: Die Notwendigkeit spezieller Datenstrukturen (die in dieser Form nicht im DW vorhanden sind) für bestimmte Analysen, z. B. für die mehrdimensionale Analyse, das so genannte Online Analytical Processing (OLAP). / Bessere Leistung (Performance): Verlagerung von Rechnerleistung auf einen anderen Rechner und/oder Verlagerung von Zugriffen auf einen anderen Speicher und/oder im Falle von lokaler Nutzung weniger Netzbelastung. / Eigenständigkeit der Anwender (z. B. Mobilität, Unabhängigkeit von anderen Organisationsbereichen). / Zugriffsschutz: Abgrenzung gegenüber anderen Nutzern oder Öffnung für weitere Nutzer (es wird nicht direkt auf die Daten im Data-Warehouse zugegriffen sondern nur indirekt über den Data-Mart. dezentrale Data Marts aber Anzahl Schnittstellen schnell nicht mehr administrierbar und höchst ressourcenintensiv in der Pflege, isolierte Data Marts bilden auch unverbundene Teildatenbestände mit unabgestimmten und inkonsistenen Inhalten. Data Mart Bus – zentrale Aufbereitung von Dimensionen, bevor sie an die Data Marts weiter verteilt und aktualisiert werden; strukturelle und inhaltliche Identität verteilter Dimensionen in der gesamten Unternehmung. Data Warehouse und Data Marts halten das gespeicherte Datenmaterial in verdichteter Form vor und eröffnen dadurch dem Anwender die Option, frei und flexibel im aufgespannten Datenraum zu navigieren.
Nenne Sie die Vor- und Nachteile eines Data Marts
Abhängige Data Mart: Vorteile: keine Überschneidung, nur eine Datentransformation. Nachteile: In der Praxis nur mit viel Mehraufwand durchführbar. / Unabhängige Data Mart: Vorteile: Entspricht unter Umständen der vorhandenen IT-Struktur besser, schneller zu erstellen als direkt ein grosses DW. Nachteile: 2 malige Datentransformation, Überschneidungen zwischen den Data Marts kaum zu vermeiden.
Was versteht man unter Cluster-Analyse?
Unter Clusteranalyse (Clustering-Algorithmus, gelegentlich auch: Ballungsanalyse) versteht man Verfahren zur Entdeckung von Ähnlichkeitsstrukturen in (großen) Datenbeständen. Die so gefundenen Gruppen von „ähnlichen“ Objekten werden als Cluster bezeichnet, die Gruppenzuordnung als Clustering. Die gefundenen Ähnlichkeitsgruppen können hierarchisch oder agglomerativ sein, also Untergruppen oder Teilgruppen in Gruppen kennzeichnen. Die Clusteranalyse ist eine wichtige Disziplin des Data-Mining, dem Analyseschritt des Knowledge Discovery in Databases Prozesses.
Was ist ein Entscheidungsbaum?
Entscheidungsbäume sind geordnete, gerichtete Bäume, die der Darstellung von Entscheidungsregeln dienen. Sie veranschaulichen hierarchisch, aufeinanderfolgende Entscheidungen. Sie haben eine Bedeutung in zahlreichen Bereichen, in denen automatisch klassifiziert wird oder aus Erfahrungswissen formale Regeln hergeleitet oder dargestellt werden.
Nennen Sie ein Beispiel zur Warenkorbanalyse
Personen im Alter von 40 kaufen nebst einer 6er Kisten-Bier auch noch ein Sack Chips. Deshalb sollte man das Bier und die Chips immer in der Nähe aufstellen und verkaufen.
Was ist ein BI-Reifegradmodell?
Zur Einordnung und Bewertung von BI-Entwicklungsprozessen lassen sich Reifegradmodelle wie z.B. das Capability Maturity Model (CMM) oder das Business Intelligence Maturity Model (biMM) nutzen, die als Referenz für Audits und Branchenbenchmarks dienen können.
Was ist ein BI-Kompetenzzentrum?
Ein solches Kompetenzzentrum sollte nicht für den Betrieb oder die implementierung von Systemen verantwortlich sein. Der Fokus liegt hier bei der langfristigen Ausrichtung, der organisatorischen Einbettung und den konzeptionellen Rahmen. Mögliche Aufgaben: Konzeptionelle Beratung und Strategieentwicklung, Strukturierung und Priorisierung mach fachlichen Inhalten, BI Governance.
Welche Stärken und Schwächen erkennen Sie bei dem Einsatz von BI-Systemen?
BI dient zur Messung der Unternehmensziele, zur Verbesserung der Materialwirtschaft im Bereich der Laden-hüteridentifikation, zur Erweiterung des Kundenbeziehungsmanagements im Life-Cycle-Management, etc. Kritische Aspekte: hohe Kosten, kein Bedarf, wenig Bewusstsein, keine Ownership, kein Know-How, etc.
Definieren Sie den Begriff Data-Warehouse
nach Bill Inmon:„Ein Data-Warehouse ist eine themenorientierte, integrierte, chronologisierte und persistente Sammlung von Daten, um das Management bei seinen Entscheidungsprozessen zu unterstützen.“ Eigenschaften: - Kann mit der „Zeit“ umgehen, - Muss mit Redundanzen umgehen können
Nennen Sie Vor- und Nachteile eines Data Warehouses
Pro (Beispiele): - Integration von Daten aus heterogenen Informationssystemen, - Gemeinsame Datenbasis für Entscheidungszwecke, - Gemeinsame, konsens-fähige Datenbasis, - Erweiterbarkeit (flexibles Anbinden weiterer Systeme), - Flexibler Datenexport, - Flexibler u sichere Zugangsverwaltung zum System, - Qualitativ (strukturell und semantisch) hochwertige Datenbasis, - Hoch-performant, - Single-Point-Of-Truth (einheitliches Unternehmens-Datenmodell), - Einfache u intuitive Bedienung, - Webbasierter, plattformunabhängiger Zugang; Cons (Beispiele): - hoher Invest-Aufwand in Hardware und Software, - hoher Aufwand für Know-How-Aufbau, - recht hohe Lizenzkosten (Front-End/Back-End), - lange Projektlaufzeiten, - ERP-Integration kann sehr aufwändig sein (z.B. SAP), - End-User-Akzeptanz, - Probleme mit personalisierten Daten