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Punkt.

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Kevin Müller
Diese Karteikarten behandeln betriebswirtschaftliche Themen auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Unternehmensprozesse, Ziele, Stakeholder-Management und strategische Ausrichtungen. Sie eignen sich für Studierende und Fachkräfte, die ihr Verständnis von Unternehmensführung, Marktanalyse und Issue-Management vertiefen möchten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Unternehmensziele effektiv zu erreichen.
Cartes-fiches
94
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
26.05.2014 / 18.06.2014

Cartes-fiches

Stakeholder:

Was können Erwartungen der verschienden Stakeholder / Anspruchsgruppen sein?

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Stakeholder:

Welches sind die vier Kategorien in welche Planung & Umsetzung von Massnahmen unterteil werden kann?

  1. Kommunikation (Vermittlung von Infos)
  2. Konsultation (Wahrnehmung von Haltungen, Erwartungen)
  3. Dialog (Gegenseitiger Austausch von Infos, Verhandlungen)
  4. Partnerschaften (Kooperationen zum Erreichen gem. Ziele)

Stakeholder:

Ansätze im Stakeholder Management, was heisst Normativ und was Strategisch?

Normativ:
Stellt I Interessen der SH in Vordergrund. Werden alle Menschen unabhängig von Macht und Einfluss als relevante SH erkannt. Geht um moralische Rechte. Es geht um verständnisorientierte Austragung von Interessenskonflikten.

Strategisch:
Stellt Interessen der Unternehmung in Vordergrund. Orientiert sich die Auswahl  der relevanten SH vor allem an der Wirkmächtigkeit der Ansprüche und Interessen einer SH im Hinblick auf die Zukunftssicherung eines Unternehmens. Geht es um die Akzeptanzsicherung von SH z.B. im Hinblick auf Ressourcensicherung.

Stakeholder:

wann liegt ein Issue vor? (Bedeutung des frühzeitigen Erkennens kommender Issues für Unternehmen)

  • Erwartungen der Stakeholder werden nicht erfüllt
  • Verschiedene Stakeholder sind interessiert
  • Konflikpotenzial
  • Öffentliches Interesse
  • Zusammenhang mit Erreignissen (Fukushima)
  • Einfluss auf das Betreffende Unternehmen

Stakeholder:

Issue lassen sich zeitlich darstellen in fünf Phasen, nennen sie und beschreibe sie kurz.

  1. Definition: Sachverhalt wird durch Issue-Raiser Als Problem erkannt
  2. Legitimitation: Issue-Raiser verbreiten ihr Anliegen in der Öffentlichkeit, Bezug zu vorherrschenden Wertvorstellung
  3. Polarisation: Öffentliche Diskussion des Issues, Medien vereinfachen und polarisieren die bestehenden Meinungen.
  4. Indentifikation:  Lösungen werden Öffentlich diskutiert, Teilnehmeer indentifizieren sich mit einzelnen Lösungen.
  5. Lösung: Das kritische Thema wird durch Verhandlungen, Anpassung oder hoheitliche Regelung gelöst, das Issue tritt damit in eine latente Phase ein und kann jederzeit wieder aufkommen, wenn sich Rahmenbedingungen ändern.

Stakeholder:

Issue indentifizieren, wie ist der Vorgang um ein solches herauzukristalisieren.

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Stakeholder:

Issue indentifizieren, welche Kriterien gibt es und was sind die zu beantwortenden Fragen?

Lässt sich in drei Dimensionen unterteilen

  • Akteurdimension
  • Zeitdimension
  • Sachdimension

Stakeholder:

Issuepriorisierung, In einem Diagramm mit Stellenwert für die Stakeholder und Aumerksamkeitwert Issue, ordne diese vier begriffe an den richtigen Ort:

  1. Zeitbombe
  2. Krise
  3. Unwichtig
  4. Hype

Zu welcher zahl würdest du diese Begriffe zuordnen?

  • Sofortmassnahme
  • beobachten
  • Prävention
  • Nicht tun

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Stakeholder:

Themenstrategiediagramm gibt es zwei Bezüge: Strategiebezug und Ausrichtung.

Strategiebezug lässt sich unterteilen in Gesellschaft und Markt

Ausrichtung existieren zwei, defensive und offensive

Beschreibe und ordne die vier themenstrategien richigt ein:

  • Marktabsicherung
  • Differenzierung
  • Marktentwicklung
  • Effizienz

 

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Stakeholder:

Issues sollen mittels Indikatoren überwacht und geprüft werden.

Wieso soll ein Unternehmen überhaupt überprüft werden?

Es gilt das Erreichen von Zielen zu überprüfen.

Stakeholder:

Für den Begriff Dilemata gibt es drei Ausrichtungen welche?

Definition Dilemata:

  • eine Situation, in der man zwischen zwei unangenehmen Dingen wählen muss
  • einen Ausweg aus einem Dilemma suchen

  • Glaubwürdigkeits-Dilemma: Wer seine guten Absichten betont, dem glaubt man nicht.
  • Aufmerksamkeits-Dilemma: (only) bad news are good news. Es gelingt nur schwer, ein Bewusstsein über das engagement zu schaffen, dagegen kommt jede Verfehlung leicht zu Publizität
  • Leadership-Dilemma: Egal wie viel man tut, es wird immer zuwenig sein

Stakeholder:

Was sind Kommunikationsziele? Nenne Beispiele für:

  • Einflussnahme auf das Wissen
  • Einflussnahme auf das Gefühl
  • Einflussnahme auf das Handeln

  • Wissen: z.B. Erhöhung des Informations- oder Kenntnisstandes
  • Gefühl: z.B. Steigerung des Interesse, Änderung der Einstellung
  • Handeln: z.B. Änderung des Verhaltens

Stakeholder:

Mit einem Katalog kann eine Glaubwürdigkeit einer z.B. Werbung überprüft werden.

Was versteht man unter dem Begriff Authentizität?

Vertrauenswürdigkeit des Absenders (Individium und/oder Organisation): Alter, Status, sozialer Hintergrund, formelle Titel, Erfahrungen, Leistung, Iniligenz, Wissen im Fachgebiet, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Neutralität, Unparteilichkeit, Unabhänigkeit.

Die Art der Übermittlung einer botschaft "passt" zum Absender

Stakeholder:

Mit einem Katalog kann eine Glaubwürdigkeit einer z.B. Werbung überprüft werden.

Was versteht man unter dem Begriff Übereinstimmung von Reden und Handeln?

Aussprechen vin unangenehmen Wahrheiten

Bereitschaft, Schwächen zu benennen

Alzu offensive und euphorische Botschaft wecken Misstrauen

Stakeholder:

Mit einem Katalog kann eine Glaubwürdigkeit einer z.B. Werbung überprüft werden.

Was versteht man unter dem Begriff Konsistenz der Botschaft?

Verständlichkeit (zielgruppengerechte Kommunikationform, Sprache oder auch Kommunikationkanäle)

Keine inneren Widersprüche

Abstimmtung von Kommunikationsinhalten im Zeitverlauf, aber auch über Abteilungsgrenzen, Zielgruppen und Thmenenfelder hinweg.

Stakeholder:

Mit einem Katalog kann eine Glaubwürdigkeit einer z.B. Werbung überprüft werden.

Was versteht man unter dem Begriff Transparenz?

Keine "Schönwetter"-Kommunikation ("Wenn ich keine guten Botschaften habe, dann sage ich nichts mehr")

Vollständigkeit der Informationen, keine unerklärten Lücken

Keine "Salami"-Taktik (Veröffentlichunge von Teilinformationen zu verschiedenen Zeitpunkten) bei negative Botschaften

Angabe von Quellen für Informationen

Offenlegeung von Abischten udn Motiven

 

Stakeholder:

Mit einem Katalog kann eine Glaubwürdigkeit einer z.B. Werbung überprüft werden.

Was versteht man unter dem Begriff Wahrhaftigkeit?

Keine falschen Angaben

EInhaltn von Verspechungen, Ankündigungen

Nachvollziebarkeit der Aussagen

Nachprüfbarkeit der Aussagen

Verifizierung der Aussagen durch neutrale, unabhänige Dritte

Umweltanalyse:

um Entwicklungstendenzen in den nächsten 5-10 Jahren abzuschätzen werden Analysen gemacht.

Diese Kann man in drei Teilanalysen unterteilt werden, welche?

  1. Allgemeines Umfeld ( ökologische Umwelt, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft)
  2. Marktanalyse
  3. Branchenanalyse

Unternehmensziele:

Wer kann die Ziele beeinflussen?

  • Stakeholder
  • Gewerkschaften
  • Eigentümer
  • Führungsgruppen
  • Mitarbeiter
  • ...
     

Unternehmensziele:

Zielinhalte können grundsätzlich durch zwei ziele differenziert werden

Beschreibe Sachziele und Formaleziele.

  • Sachziele: Beziehen sich auf das konkrete Handeln bei der Ausübung verschiedener betreibswirtschaftlichen Funktionen auf die Steuerung von güter- und finazwirtschaftlichen Umsatzprozessen
  • Formalziele: Stellen übergeordnete Ziele dar, an dem sich die Sachziele auszurichten haben und in denen der Erfolg unternehmerischen Handelns zum Ausdruck kommt.

Unternehmensziele:

Sachziele können noch genauer definiert werden, erkläre sie:

  • Leistungsziele
  • Finanzziele
  • Führungs- und Organisationsziele
  • Soziale und ökologische Ziele

  • Leistungsziele: Beziehen sich auf den leistungswirtschaftlichen umsatzprozess. Hier handelt es sich um Markt- und Produktziele. Ebenfalls dazu gehören Marketing, Produktion, Materialwirtschaft und F&E
  • Finanzziele: Lassen sich finazwirtschaftliche Umsatzprozesse ableiten. Wichtig, Unternehmen mit genügend Kaptial versorgen, um Leistungsziele erreichen zu können, genung Liqudität unter Berpchsichtigung der allgemeinen Risiken.
  • Führungs- und Organisationsziele: Soll die Steuerung der Güter. und finazwirtschaftlichen Umsatzprozesses erreicht werden. Darunter gehört Problemlösungsprozesse gestalten, Führungsfunktionen (Planung, Entscheidung, ...), Führungstil und Arbeitsaufteilung
  • Soziale und ökologische Ziele: Da jeder Mensch idividuelle Bedürfnisse hat sollen soziale Ziele formuliert werden. Möglichst viele Bedürfnisse sollen in Unternehmen Platz finden. hier wird deshalb zwischen Mitarbeiterbezogenen Zielen und Gesellschaftsbezogenen zielen unterschieden. In diesem Zusammenhang gehören auch die ökologischen Ziele, die mit den gesellschaftlichen Zielen stark verbunden sind.

Unternehmensziele:

Formaleziele können noch genauer definiert werden, erkläre sie:

  • Ökonomische Prinzip
  • Produktivität
  • Wirtschaftlichkeit
  • Rentabilität

  • Ökonomische Prinzip: Richten sich am Erfolg der betrieblichen Tätigkeit aus. Zeigen das Resultat der güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozesses. Sind den Sachzielen übergeordnet. Ökonomisches Prinzip hat drei Ausprägungen:
  1. Maximumprinzip: Mit Input möglichst grosser Output erreichen
  2. Minimumprinzip: vorgegeber Output soll mit möglichst kleinem input erreicht werden.
  3. Optimumprinzip: Input und Output sollen aufeinander abgestimmt werden.
  • Produktivität: Ist die Aufbringungsmenge im Verhältnis zur Einsatzmenge
  • Wirtschaftlichkeit:  Ertrag und Aufwand. Wird im Wertverhältnis zum ausdruck gebracht.
  • Rentabilität:  Verhältnis zwischen eingesetztem und gewonnenem Kaptial

Étudier