Atemschutz
skript Fragen
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Cartes-fiches
Grundsätzlich nach demselben Prinzip.
Ein T-Stück und eine geeignete Zweiflaschenhalterung.
18 kg.
Zwei Flaschenventile müssen kontrolliert und bedient werden.
Erste Flasche öffnen, Druck ablesen und wieder schliessen.
Zweite Flasche öffnen und ihren Druck ablesen.
30 bar.
Beide Flaschen können geöffnet und die Dichtprüfung durchgeführt werden.
Nein.
Analog zum Einflaschengerät.
Weil laut Skript höchstens 30 bar Differenz zulässig sind und Überströmen unzulässig ist.
Gewinde, Anschlüsse und Dichtungen.
Die O-Ring-Dichtung.
Weil auch für den Rückweg genügend Atemluft verfügbar sein muss.
Durch längere Wege, Einsatzzeiten und höhere Anforderungen an Versorgung und Überwachung.
Zwei.
300 bar je Flasche.
Flaschendrücke, Luftvorrat, Kommunikation und Rückzug.
Weil Belastung, Luftverbrauch und Einsatzrisiken weiterhin kontrolliert werden müssen.
Sie muss Personal, Material und Luftversorgung für den gesamten Einsatz sicherstellen.
Ein Atemschutzgerät zur Selbstrettung aus schadstoffhaltiger Umgebungsluft.
Selbstretter.
Nein.
Wegen kurzer Gebrauchszeit und fehlender vorgeschriebener Sicherheitsreserven.
Klein, leicht, handlich und einfach zu bedienen.
Filtergeräte und Isoliergeräte.
Zu den nicht frei tragbaren Isoliergeräten.
Geräte mit Vollmaske und Geräte mit Haube.
Bedarfsgerecht über einen Lungenautomaten.
Über eine konstante Dosierung.
Wegen ihrer einfachen Handhabung.
Zur Evakuierung von Personen durch verrauchte Bereiche bei geeigneter Umgebungsluft.
Sie reinigen die vorhandene Luft mithilfe eines Filters.
Mehr als 17 Volumenprozent.
Voll-, Halb-, Viertelmaske, Mundstückgarnitur oder Haube.
Geräte mit Mundstückgarnitur.
Brandfluchthauben.
Sie stellt die Dichtheit am Gesicht her.
Sie verhindert insbesondere das Eindringen von Rauch in den Augenbereich.
Kaliumsuperoxid (KO₂).