Atemschutz
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Flashcards
Zu den nicht frei tragbaren Isoliergeräten.
Sie wird über einen Versorgungsschlauch von ausserhalb der gefährlichen Umgebung zugeführt.
Die feste Verbindung über den Versorgungsschlauch.
Die mögliche Einsatzzeit kann gegenüber frei tragbaren Geräten deutlich verlängert werden.
Der Geräteträger muss kein schweres eigenes Atemluftgerät tragen.
In der Industrie.
Bei Chemiewehreinsätzen, in Hubretterkörben oder als PA-Verlängerung in engen Räumen.
Atemluftversorgung und gegebenenfalls Kühlung des CSA-Trägers.
Er saugt sie mit eigener Lungenkraft durch den Schlauch an.
Voll- oder Halbmaske oder Mundstück.
Über das Ausatmungsventil.
Bis zu 20 Meter.
Weil beim Einatmen im gesamten System Unterdruck herrscht und Undichtheiten gefährlich sind.
Weil sie die sichere Atemluftversorgung beeinträchtigen können.
Es verhindert das Eindringen von Fremdkörpern.
Zum Beispiel bei Kälte, Hitze oder Anforderungen an die elektrische Leitfähigkeit.
Unter geringem Überdruck.
Durch ein Gebläse oder ein Druckreduziersystem mit Atemluftflaschen.
Ein Schlauchgerät mit Atemluftzufuhr aus einer Druckluftquelle.
Es ermöglicht den Wechsel zwischen externer Luftversorgung und einer mitgeführten Reserveversorgung.
Zur externen Atemluftversorgung, insbesondere in Verbindung mit entsprechenden Atemschutzsystemen.
Als automatisches Umschaltventil für die Atemluftversorgung.
Zur Atemluftversorgung bei einer Pressluftatmer-Verlängerung.
Wenn enge Platzverhältnisse das Tragen des Gerätes erschweren.
Weil eine Störung der Zufuhr unmittelbar die Atemluftversorgung gefährden kann.
Damit Reichweite, Beweglichkeit und Versorgungssicherheit gewährleistet bleiben.
Sie bleiben an eine externe Luftquelle und Schlauchlänge gebunden.
Sie geben die verbindlichen gerätespezifischen Bedien- und Prüfabläufe vor.
Damit Schläuche, Anschlüsse und Luftversorgung zuverlässig funktionieren.
Wegen eingeschränkter Beweglichkeit und Abhängigkeit von der externen Versorgung.
Bei langen Anmarsch- und Rückwegen, z. B. in grossen Einstellhallen oder unterirdischen Verkehrsanlagen.
Ein höherer Atemluftbedarf für Anmarsch, Arbeit und sicheren Rückweg.
Mit Zweiflaschengeräten.
60 Minuten.
Etwa zwei bis vier Stunden.
Wegen der hohen körperlichen Belastung.
Hohe Anschaffungs- und Unterhaltskosten sowie aufwändige Ausbildung und Wartung.
Wasserkraftwerke und grosse Tunnelanlagen.
Logistik, Kommunikation und Atemschutzüberwachung.
Ausreichend Personal und Material.