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Flashcards 70 Flashcards
Students 146 Students
Language Deutsch
Level Other
Created / Updated 20.11.2015 / 10.03.2022
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In welcher Vorschrift ist der Atemschutz in der Feuerwehr geregelt?

FwDV 7

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Nennen Sie den Geltungsbereich der FwDV 7!

Die FwDV 7 ist gültig für Ausbildung, Fortbildung und Einsatz.

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Welchen durchschnittlichen Atemluftverbrauch pro Minute hat ein Atemschutzgeräteträger?

a) bei mittlerer körperlicher Arbeit

b) bei starker körperlicher Arbeit

a) ca. 40 l/min

b) ca. 80 l/min

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Nennen Sie vier Faktoren, von denen der Luftverbrauch eines Atemschutzgeräteträgers abhängt!

- Art der Tätigkeit

- körperliche Verfassung (geübt oder untrainiert)

- Alter

- Psychische Belastung ( Angst/Streß)

Atemtechnik

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Wann dürfen Filtergeräte ( laut FwDV 7) nicht eingesetzt werden?

- wenn Art und Eigenschaft der vorhandenen Atemgifte unbekannt sind

- bei starker Ruß und Flockenbildung ( Kunststoff- Reifenbrände)

- bei hohen Schadstoffkonzentrationen

- bei Sauerstoffmangel

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Dürfen Sie mit einen Filtergerät in einen Tank einsteigen? Begründung!

Nein! Im Tank könnte Sauerstoffmangel herrschen.

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Nennen Sie die allgemeinen Einsatzgrundsätze beim Einsatz mit Atemschutz nach FwDV 7!

- jeder Atemschutzgeräteträger ist für seine Sicherheit eigenverantwortlich

- Atemschutzgerät außerhalb des Gefahrenbereich an- und ablegen

- Vor dem Einsatz eine Einsatzkurzprüfung durchführen

- Zwischen zwei Atemschutzeinsätze eine Ruhepause einlegen

- Den Flüssigkeitsverlust der Einsatzkräfte ausgleichen

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Nennen Sie die 10 Einsatzgrundsätze nach FwDV 7, die besonders beim Tragen von Isoliergeräten zu beachten sind?

- Truppweise vorgehen

- Trupp kontrolliert sich gegenseitig

- Trupp bleibt im Einsatz eine Einheit und tritt den Rückzug gemeinsam an

- Innerhalb des Trupps sollen die gleichen Atemschutzgerätetypen verwendet werden

- Einsatzbereiter Sicherheitstrupp mit geeignetem Atemschutzgerät muss bereit stehen (ggf. mehrere)

- Bei Einsätzen ohne Gefährdung der Atemschutztrupps (z.B. im freien) kann auf dem Sicherheitstrupp verzichtet werden

- Nur Atemschutzgeräte mit mehr als 90% Nenn- Fülldruck verwenden

- Für den Rückzugsweg ist die doppelte Atemluft-/Sauerstoffmenge des Hinweges einzuplanen

- Die Einsatzzeit richtet sich nach dem Atemschutzgeräteträger der als erster seinen Luftvorrat verbraucht hat

- Atemschutztrupp mit Handsprechfunkgerät ausstatten und seine Erreichbarkeit sicherstellen

- Meldung und Registrierung bei der Atemschutzüberwachung

- Rückzugssicherung des Trupps (Schlauch bzw. Leinensysteme)

- Nur in Behälter, enge Schächte oder Kanäle darf ein einzelner Atemschutzgeräteträger, bei Beachtung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen, einsteigen