AP-Arbeitsplanung
AP-Arbeitsplanung
AP-Arbeitsplanung
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Lernkarten
Welche Maßnahme ist an einer laufenden Produktionsanlage
verboten?
Wie werden Kräfte beim kraftschlüssigen Fügen übertragen?
Warum sollen Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel
angezogen werden?
Welche Anweisung zur Benutzung einer Sprossenstehleiter
widerspricht den Unfallverhütungsvorschriften?
Welches Löschmittel ist am besten geeignet, wenn ein
Brand zu löschen ist, der durch elektrischen Strom verursacht
wurde und bei dem Geräte brennen, die noch unter
Spannung stehen können?
Welchen Nachteil haben verkettete Anlagen gegenüber
Einzelmaschinen?
Die Spule eines Schützes ist für 24 V DC ausgelegt.
Versehentlich wird sie an 230 V Wechselspannung angeschlossen.
Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
Welche Aussage beinhaltet der S-Satz eines Gefahrstoffs?
Was hat eine zu niedrige Viskosität eines Hydrauliköls zur
Folge?
Welche Farbe ist für einen Leuchtmelder vorzusehen, der
bei elektrischen Steuerungen von Werkzeugmaschinen
beispielsweise die Betriebsart "Einrichten" oder "Rückstellen"
anzeigen soll?
Welchen Nachteil hat ein Endschalter gegenüber einem
induktiven Näherungsschalter?
Wie erfolgt die Schmierung von Sintermetall-Lagern?
Welche Instandhaltungsarbeiten gehören zur Wartung einer Maschine oder Anlage?
Welche Aussage zur Inbetriebnahme eines mechatronischen Systems bei einem Kunden ist richtig?
Bei der Inbetriebnahme eines Messsystems an einer Fräsmaschine finden Sie in der Montageanleitung folgenden Text: When mounted in accordance with instructions the transducer is protected against dust or splashwater as per IP 53. A special protection should be provided in case of heavy dust concentration. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
Woran sind harmonisierte Leitungen zu erkennen?
Der bestellte Industrieroboter wird per Lkw angeliefert. Sie werden mit dem Transport bis zum Aufstellort beauftragt.
Nennen Sie drei organisatorische Aufgaben mit jeweils einem Beispiel oder einer T ätigkeit, die Sie für den Transport
vom Lkw bis zum Aufstellort durchführen müssen. Tragen Sie hierzu Ihre Antworten in die Tabelle ein.
Ergänzen Sie den Montageplan für die Baugruppe.
Hinweise zu den nachfolgenden Bildern:
Lastfall
Die Pos.-Nr. 1.3 ist schon mit Pos.-Nr. 1. 1 vormontiert.
Umfangslast
Die linke Seite der Rolle (mit den Pos.-Nrn. 1.6, 1. 12, 1.8, 1.13, 1. 11, 1. 7 und 1.4) ist bereits montiert.
Fassen Sie sinnvolle Arbeitsschritte zusammen.
Nennen Sie zwei mögliche Ursachen, wodurch eine unzulässig hohe Öltemperatur entstehen kann.
- Schlechte Belüftung
- Öl mit zu hoher Viskosität eingefüllt
- Zu hohe Umgebungstemperatur
- Zu geringer Ö!stand/Öivolumen
Ihnen liegt folgende Funktionsbeschreibung vor:
- Nach Erreichen der Öltemperatur von 70 oc (-B3 schaltet ein) laufen die Ölpumpe -M2 und 10 Sekunden später
der Lüfter -M3 an.
- Bei Unterschreiten der Öltemperatur von 60 oc (-B3 schaltet ab) laufen die Motoren noch 5 Minuten nach und
schalten dann aus.
-Sollte die Öltemperatur länger als 30 Minuten größer als 70 oc sein, wird die Leuchte -P1 "Öitemperatur zu
hoch" eingeschaltet.
Ergänzen Sie für die Netzwerke 1 bis 3 die fehlenden Zeitangaben.
Die Motoren -M2 und -M3 des Ölkühlers müssen angeschlossen werden.
Hierzu liegen Ihnen folgende Leistungsdaten vor:
Antriebsmotor Ölpumpe -M2: - Drehstrom-Asynchronmotor; 0,55 kW; 1,7 A
-Abgesichert über Motorschutzschalter -F2
-Gesteuert über ein Hauptschütz -02
Antriebsmotor Lüfter -M3: - Drehstrom-Asynchronmotor; 2,2 kW; 5,0 A
-Abgesichert über Schmelzsicherungen -F3 bis -F5
-Gesteuert über ein Hauptschütz -03
-Motorschutz: Bimetallrelais -F6
Hinweis:
Der Motorschutzschalter -F2 ist für die Übernahme des Leitungsschutzes ausgelegt.
Die Erweiterung für die beiden Motorstromkreise müssen in die bestehende Dokumentation eingepflegt werden.
Zeichnen Sie hierzu die Erweiterung normgerecht in den Stromlaufplan nach folgenden Vorgaben:
-Ölpumpe im Linkslauf
- Lüfter im Rechtslauf
Die vorhandene Zuleitung zum Schaltschrank des Hydraulikaggregats ist im Elektroinstallationskanal auf Putz mit
H07W 5G2,5 ausgeführt (Umgebungstemperatur 25 °C).
Überprüfen Sie durch Rechnung, ob die vorhandene Zuleitung für die zusätzlich anzuschließenden Motoren der
Kühlereinheit ausreichend dimensioniert ist. Der Leistungsfaktor wird nicht berücksichtigt.
Entscheiden Sie, ob die vorhandene Zuleitung weiter benutzt werden darf. Begründen Sie Ihre Antwort .
Der Industrieroboter wird in einem Roboterkäfig betrieben.
Der Sicherheitsstromkreis für die Zugangstüren und beweglichen Abdeckungen zum Roboterkäfig soll mit einem
Sicherheitsschaltgerät realisiert wen;len.
Hierzu liegt Ihnen folgender Datenblattauszug vor:
Technical lnstructions
Safety requirements:
-T he circuit is redundant with built-in self-monitoring.
-T he safety function remains effective in the case of a component failure.
-T he correct opening and closing of the safety function relays is tested automatically in each on-off cycle.
-AC relays are fitted with a short-circuit proof power transformer. DC relays have an electronic fuse.
Reactivation
-Glose the input circuit.
-With manual reset, the button between T33-T 34 must also be pressed.
Nennen Sie drei Sicherheitsanforderungen, die das Gerät erfüllt.
Wie wird das Gerät in der Betriebsart "manueller Start" reaktiviert?
Das Sicherheitsschaltgerät erfüllt folgende Sicherheitsanforderungen:
- Schaltung ist redundant mit Selbstüberwachung aufgebaut.
- Sicherheitseinrichtung bleibt auch bei Ausfall eines Bauteils wirksam.
- Bei jedem Ein-Aus-Zyklus der Maschine wird automatisch überprüft, ob die Relais der Sicherheitseinrichtung richtig öffnen
und schließen.
- AC-Schaltgeräte haben einen kurzschlussfesten Netztransformator. DC-Schaltgeräte besitzen eine elektronische Sicherung.
Wieder aktivieren:
- Eingangskreis schließen
- Bei manuellem Start zusätzlich Taster zwischen T33 und T34 betätigen.
Nennen Sie vier Parameter bzw. Punkte, die Sie während des Probelaufs der Hydraulikanlage unter Betriebsbedingungen
überprüfen.
- Ölanalyse
- Leckagen vorhanden
- Öltemperatur
- Motortemperatur
- Kolbengeschwindigkeit
- Druck
- Geräuschentwicklung
Nennen Sie drei T ätigkeiten, die Sie im Rahmen der regelmäßigen Wartung der Hydraulikanlage durchführen.
- Filterwechsel
- Ölstandskontrolle
- Öiwechsel
- Kontrolle auf Lecköl
- Reinigung der Lüftungsöffnungen (z. B. bei 1 Z2 und den Motoren)