Anatomie Röhrenknochen-Knorpel
Anatomie Test 2
Anatomie Test 2
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Cartes-fiches
Was ist wichtig für den Bau und Erhalt eines Knochens?
Vitamin D, genügend Kalzium mit der Nahrung, genug Belastung
Diaphyse eines Röhrenknochens
Röhre aus kompaktem Knochen
Epiphyse eines Röhrenknochens
Unter dünner Compacta befindet sich spongiöser Knochen. Gelenkende. An der Gelenkfläche mit hyalinem Knorpel überzogen.
Metaphyse eines Röhrenknochens
Verbindung zwischen Epiphyse und Diaphyse. Beim Kind ist dort Epiphysenfuge.
Für was ist die Epiphysenfuge?
Sie ist für das Längenwachstum zuständig. Sie verknöchert ca. in der Pupertät.
Was ist Compacata?
Dichter Knochen, dick im Bereich des Schafts und dünn als Epiphysenüberzug.
Was ist die Spongiosa?
Schwammwerk aus Knochenbälkchen, können Körperdruck und Muskelzug optimal auffangen, passen sich Belastungsänderungen an, Vorkommen: Epiphysen der Röhrenknochen, Kurze und Platteknochen
Was ist Periost?
Funktion?
=Knochenhaut, überzieht den Knochen ausser an den Gelenkenden. Funktionen: 1. Ernährt den Knochen von aussen. 2. Schmerz empfindlichkeit. 3. Schutz 4. Dickenwachstum 5. Frakturheilung
Funktion und Vorkommen von rotem Knochenmark?
Vorkommen: in der Spongiosa der Flachen und Kurzenknochen, in den Epiphysen der Röhrenknochen. Funktion: Bildung von Blutzellen.
Gelbes Knochenmark?
Im laufe des Wachstums wird ein Teil des Rotenknochenmarks durch gelbes INAKTIVES Mark ersetzt. Vorallem in den Diaphysen der Röhrenknochen.
Aufbau von kurzen und platten Knochen?
Unter einer Kompakten Schicht hat es im innern spongiösen Knochen, häufig mit rotem Knochenmark.
Was versteht man unter dem Maximum-Minimum-Prinzip?
Maximum an Stabilität bei niedrigem Knochengewicht.
Was beweist das der Knochen lebende Materie ist?
Frakturheilung, Wachstum, lebenslanger Umbau
Was ist die Definition von Knochengewebe?
Das Knochengewebe ist ein höchst differenziertes Stützgewebe. Es ist wiederstandsfähig gegen: DRUCK, ZUG, BIEGUNG, TORSION
Zellen des Knochengewebes: Osteoblasten
-Knochenneubildung,- bilden Knochengrundsubstanz (Osteoid) und kollagene Fasern, lagern Kalziumphsphatsalze in der Grundsubsatanz ab.
Zellen des Knochengewebes: Osteozyten
-Osteoblasten welche in die Grundsubstanz eingemauert sind.,- haben Kontakt über Zellfortsätze, - transportieren Stoffe von Zelle zu Zelle
Zellen des Knochengewebes: Osteoklasten
-Riesen Zellen mit vielen Kernen, -Bauen die Knochensubstanz ab.
Wie ist ein Osteon aufgebaut?
-Zentral liegt Haversscher Kanal mit einem ernährenden Blutgefäss,-konzentrisch angeordnete Lamellen aus kollagenen Fasern und eingelagerten Mineralstoffen,-dazwischen liegen Osteozyten die Sauerstoff usw.austauschen,-Volkmann'sch Kanäle verbinden Havers.
Was ist Faserknochen?
Vorkommen?
primitiver Knochen, zu Knochen erstarrtes Bindegewebe Vorkommen: Embrionalstadium, bei Reparaturen
Was sind Lamellenknochen?
Vorkommen?
genau definierte Struktur, entwicklung während des Wachstums in abhängigkeit von Belastung, Vorkommen: Compacta, Spongiosa
Aus was ist der Knochen embrional vorgefertigt?
Bindegewebe
Direkte umwandlung zu Knochen?
Desmale Ossifikation
Indirekte umwandlung zu Knochen?
chondrale Ossifikation
Desmale Ossifkation Vorgang?
Bindegewebszellen wandeln sich in Osteoblasten um und bilden Osteoid und lagern Calziumsalze ab. So werden nur Knochen des SCHÄDELDACHS und des SCHLÜSSELBEINS gebildet.
Chondrale Ossifikation Vorgang?
knorpelige Zwischenstufe
Perichondrale Ossifikation: nur Diaphyse, Osteoblasten aus Knorpelhaut( perichondrium) bauen eine knöcherne Manschette um die Diaphyse.
Enchondrale Ossifikation:
1. Diaphyse: Im innern der Diaphyse wird der Knorpel schlecht ernährt und verkalk. Von aussen spriessen Gefässe ein und mit ihnen Chondroklasten, Osteoblasten und Osteoklasten. Der Knorpel im innern wird abgebaut, es entsteht die Primäre Markhöhle. Die Osteoblasten bewirken die Umwandlung des Restilchen Knorpels in Knochen.
2. Epiphyse: Auch in der Epiphyse spriessen Gefässe ein und auf dem Weg der enchondralen Ossifikation bildet sich ein primärer Knochenkern aus.
Wann verknöcher die Epiphyse, die Diaphyse, die Epiphysenfuge?
Epiphyse= nach der Geburt
Diaphyse= vor der Geburt
Epiphysenfuge= in der Pupertät
Welche Hormone braucht es zum wachstum und erhalt unserer Knochen?
Somatotropin= Wachstumshormon
Thyroxin= Schilddrüsenhormon
Testosteron, Östrogen= Geschlechtshormone
Vit. D Hormon= UV-Bestrahlung wird im Darm für die Aufnahme von Kalzium gebraucht
Parathormon und Kalzitonin= Regulieren den Kalziumhaushalt unseres Körpers
Knorpelgewebe Eigenschaften
Knorpelgewebe ist stark mech. belastbar, es weist eine hohe Druckfestigkeit auf, wiederstandfähig gegen: SCHERKRÄFTE
Knorpelgewebe Ernährung
ist nicht durchblutet, wird vom umgebenden Gewebe durch Diffusion ernährt
3 Arten von Knorpelgewebe?
Hyaliner Knorpel, elastischer Knorpel, Faserknorpel
Hyaliner Knorpel Eigenschaften? Vorkommen?
hyalin=durchscheinend
Der Knorpel weist Ansammlungen von Knorpelzellen und eine milchig trübe, durchscheinene Interzellularsubstanz. Kollagene Fasern sind vorhanden aber nicht erkennbar.
Vorkommen: Nase, Gelenke, Rippen, Luftröhre
Elastischer Knorpel Eigenschaften? Vorkommen?
enthält viele elastische Fasern, kehrt nach Deformation in Ursprungslage zurück.
Vorkommen: Kehldeckel, Ohrmuschel
Faserknorpel Eigenschaften? Vorkommen?
Wegen grosser Menge von Kollagenfasern stark widerstandsfähig gegen machanische Belastung.
Vorkommen: Bandscheibe, Menisken, Symphyse
Speicherfett Vorkommen? Funktion?
=weisses Fett,
Funktion: Energiespeiecher; Isolation
Vorkommen: v.a. Unterhaut
Baufett Vorkommen? Funktion?
=weisses Fett
Funktion: Polsterung, mechanischer Schutz
Vorkommen: Fusssohle, Augenhöhle, Nierenlager
Was sind Gelenke?
Gelenke sind verbindungen zwischen 2 oder mehreren Knochen
Unechte Gelenke
=Synarthrosen
Ohne Gelenkspalt
Echte Gelenke
= Diarthrosen
SYNARTHROSEN
Was ist Bandhaft?
-Syndesmose
Verbindung der Knochen durch Bindegewebe
Vorkommen: Membrana interossa am Unterarm & Unterschenkel, Fontanellen & Nähte am Kindlichen Schädel
SYNARTHROSEN
Was ist Knorpelhaft?
-Synchondrose
Verbindung der Knochen durch Knorpel
Vorkommen: Bandscheiben, Epiphysenfuge, Rippenbogen, Symphyse