Anatomie /Physiologie Jahresprüfung

Anatomie /Physiologie Jahresprüfung

Anatomie /Physiologie Jahresprüfung


V. J.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, insbesondere des Bewegungsapparats. Sie behandeln Fachwörter wie Knochen, Knorpel und Haut, sowie spezifische Strukturen wie Bogengänge, Cupula und Axon. Die Karteikarten eignen sich für Studierende und Mediziner, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie detaillierte Informationen zu Knochenentwicklung, Gelenken und deren Funktionen liefern.
Karten
102
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
24.03.2015 / 13.11.2025

Lernkarten

Gehirn: Grad der Empfindlcihkeit

niederschwellige( Empfindlicherezeptoren), hochschwellige( unempfindlcihe rezeptoren.

Gehirn: Was sidn Schmerrezeptoren?

Hochschwellige Rezeptoren die nur auf gewebeschädigende Reize ansprechen und schmerzen vermitteln bilden eine gruppe der nozizrezeptoren( Schmerzrezeptoren

Gehirn: Was misst der Rezeptor in einem begrenzten Gewebebereich?

intensität eines Reizes und übersetzt sie direkt oder über synaptische übertragung an eine afferente nervenfaser in eine atkionpotenzialfrequenz  ( abgestuftes Rezeptoren potential) die an das zna übermittelt wird

Gehirn:  Dem Bau nach können verschiedene Strukturen für die Rezeptor funktion verantwortlich sien:

 

- Primäresinneszellen: sind umgewandelte Nervenzellen mit einem rezeptorischen Fortsatz und einem Nervenrotsatz ( Axon) der die Erregung dem ZNs zuleitet( z.B photorezeptoren in form von stäbchen und zapfen in der Netzhaut des Auges)

- Sekundäre Sinneszellen: Bilden eine Synapse mit einem Ende einer afferenten Nervenfaser bei einem Reiz setzt die Sinneszelle einen Transmitter frei der an der Nervenfaser  ein Aktionspotenzial ausgelöst ( z.b ReRezeptorpotential  der Geschmacksknospen sowie gehör und gleichgewichtsorgane)

Das axonende der afferenten Faser: Ist das Axonende der afferenten Faser selbst der Ort , an dem das Rezeptorpotential entsteht, spricht man von freien nervenendigungen

Haut: Oberhaut

  • Epidermis
  • Gefässlos
  • besteht aus einem mehrschichtigen verhornten plattenepithel
  • äusserste Hautschicht

Haut: Oberhaut Schichten

  1. Basalzellschicht:einfache zellschicht aus sich ständig teilenden Zellen, dieser werden zur stachelschicht  hervorgeschoben
  2. Stachelschicht: besteht aus 8-10 Reihen von zum teil melaninhaltigen zellen mit stachligen ausläufen, über weöche die zellen verbunden sind
  3. Körnerschicht: besteht aus 3-5 Reihen flacher zellen,diese enthalten zur Hornbildung wichtige substanz kerathohyalin
  • Scheidet Ölähnlcihe substanzen aus um die oberhaut geschmein^dig zu halten
  1. Glanzschicht befindet sich nur an den Handtellern und fusssohlenund lippen wird auch leistenhaut genannt, schützt die Haut vor mechanischer belaustung
  2. Hornschciht:b bestehet aus 25-30 reihen flacher und vorllständig mit Kreatin  gefüllten kernlosen zellen
  3.  

Haut:  verhornung der Oberhaut

  • Horn gibt der Haut wasserabweisende eigenschaften
  • während die Zellen der Basalschiht an die Oberfläche geschoben werden, verschwinden zytoplasma,zellkern und zellorganellen und werden durch kreatin ersetzt
  • zuletzt werden die verhornten zellen an der Oberfläche abgerieben  (Dauer: ca 2 Wochen)

Haut: Lederhaut

  • Dermis
  • unter der epidermis
  • verleiht reissfestigkeit und fähigkeit zur elastischen dehnung
  • besteht aus lockerem Bindegewebe
  •  

Haut:  Lederhaut schichten

Grenze zur Epidermis: dermale Papillen

  • In ihnen verlaufen die Blutkapillarendie die epidermis verorgen
  • dienen nicht nur der festen verzahnung der oberhaut, sondern werfen die oberhaut auch zu linienartigemmuster auf, den hautfalten
  • einige dermale papillen erhalten berührungsrezeptoren (meissner Tastzellen), diese befinden sich vorallem in den fingerbeeren

unterer Abschnitt: geflechtsschicht

  • aus straffem bindegewebe
  • zuständig für stabilität und elastizität
  • ennthält blutgefässe fettgewebe haarfolikel nerven talgdrüsen und gänge von schweissdrüssen

Haut:  Fachwort dermale papillaren in der lderhaut mit berührungsrezeptoren

Meissner. Tastkörperchen

Haut:  Unterhaut

  • Subkutis
  • besteht aus lockerem bindegewebe
  • verschiebeschicht der Haut zur den darunterliegenden schichten wie muskelfaszien( Muskelscheiden), oder periost ( knochenhaut)
  • hier ligen die schweissdrüsen, die unteren Abschnitte der Haarbälge sowie spezielle Druck und vibrations- Tastkörperchen( Vater-pacini-lamellenkörperchen)
  • verlauf grösserer Nerven und Blutgefässe
  • Je nach körperstelle und geschlehct und Körperbau sind Fettzellhaufen eingelagert- zwischen denen verlaufen straffes bindegewebe( das Subkutane Fettgewebe dient als stosspuffer, Kälteschutz und Energiespeicher

Haut: Unerscheidung Hauttypen

Leistenhaut: kammerartig stehende Bindegewebepapillen in der Hautleiter aufgeteilt.Sie nethäöt schweissdrüsen aber keine haare und talgdrüsen

Felderhaut: gruppenförmige stehende brindegewebepapille der lederhaut enthält haare scheiss und talgdrüsen

Haut: Hautfabe, wird bestimmt durch

  • Karotin ein Pigmenr der Leder und unterhaut
  • melanin von den melanozyten gebildetes Pigmentt der Epidermis
  • Blutkapillaren der lederhaut
  • ablagerungen in der haut

Haut: was sind Hautanhansgebilde

-Harre

  • Fast an jeder Körperstelle
  • kopfhaar schutzt schädel
  • Augenbrauen und wimpern schützen auge
  • besteht aus haarschaft udn haarwuzel, wurzel reicht bis in die leder und manchmal auch unterhaut
  • jedes haar enthält talgdrüsen

Haut: Haar untershcied

Terminalhaare(langhaare): sind auf dem Kopf brsut bart schmabereich augenbruane wimperngehör nasengang

wollhaare: vellushaare kaum sichtbare bedecken den grössten teil der haut

Flaumhaare lanugo

Haut: Hautdrsen unterscheidung Hautdrüsen

Talgdrüse; sind an haarfolikel gebunde, liegt in der lederhaut und produziertbsekret,taög besteht aus cholesterin fette protein und elektrolyt um dir haut vor dem auatrocknen zu schützen.

 

ohrenschmalz:  produziert gelblich bräunliches sekret transportiert schmutz und fremdkörper an die ohrmuschel

schweissdrüse: verteilt sich über die ganze oberfläche abgesehen von lipperand nagelbett eichel klitoris und kleineschamlippe und trommelfell

duftdrüse: befindet sich in achselhöhle schamregion und bereich der brustwarzen, sekretion ist durch psychische faktoren beinflussbar

Haut: aufgaben der haut:

abgrenzung der innne und aussenwelt

aufnahme von sinneseindrücken

teil der immunabwehr

kommunikation. errötung vor scharm bz

mitregulation des wasserhaushaltes

hautflora:

siehe blatt

Bewegungsapparat:  fachwort wirbelsäule

Columna vertebralis

Bewegungsapparat:  aus wie vielen segmentförmigen knochen besteht die wirbelsäule

26

Bewegungsapparat:   24 segmentförmige knochen diese sind

  • wirbel
  • kreuzbein
  • steissbein

Bewegungsapparat:   wie sind die wirbel der wirbelsäule beweglich

gegeneinander beweglich erlauben dadurch nach vorbe hinten links rechts und um die längsachse zu bewegen

Bewegungsapparat:   Was unterstützt die beweglichkeit der wirbelsäule

bandscheibe und bänder die die wirbelsäule stabilisieren

Bewegungsapparat:   was umschlisst die wirbelsäule

das Rückenmark welches durch die wirbellöcher nach unten verläuft

Bewegungsapparat:   wie nennt man die öffnung zwisschen den wirbeln

zwischenwirbellöcher

Bewegungsapparat:   Fachwort zwischenwirbellöcher

foramen intertebrale

Bewegungsapparat:   Fachwort wirbellöcher

foramen vertebrale

Bewegungsapparat:  was verläuft durch die zwischenwirbellöcher

nerven die vom rückenmark ausgehen oder zum rückenmar führen, die spinalnerven

Bewegungsapparat:   wie nennt man die 4 krümmungen der wirbelsäule und was verleien die krümmungend er wirbelsäule

  • brustkyphose und sakraklyphose ( sind nach hinten gewölbt
  • Halslordose udn lendenlordose ( ahben eine bogenkrümmung nach vorne

 

Verleien der wirbelsäule stabilität

Bewegungsapparat:   4 verschiedene funktionen der wirbelsäule

  • stützfunktion: damit der rumpf nicht zu einer formolsen masse zusammensinkt benötigt er ein stützgerüst
  • schutzfunktion: das zentrale nervensystem ist der mechanischen am stärksten gefärtete teil des körpers, das rückenmark wird schützend von der wirbelsäule umgeben
  • federungsfunktion: die bandscheiben dienen als druck und stossdämpfer und schützen das gehirn vor erschütterung und stössen
  • Bewegungsfunktion: die beweglichkeit der wirbelsäule ist nicht nur aus gründen der ferderung sondern auch aufgrund der tätigkeit der inneren organe erfprderlich. durch atmung, nahrungsaufnahme und schangerschaft fnden volumenveränderungen im brucht und buchraum statt , denen sich die wirbelsäule anpassen muss . auch die erhaltung des glichgewicht im sthen, gehen und laufen erfordet ausgleichsbewegungen der wibelsäule

Bewegungsapparat:   ddie 5 abschnitte der wirbelsäule

halswirbelsäule: 7 Halswirbel c1-c7, cervix= Hals

Brustwirbel: 12 brustwirbel die mit den rippen gelenkig verbunden sind, Th1-th12, th= Thorax

lendenwirbelsäule: lws mit 5 lendenwirbeln ,l1-l5

Kreitsbein: os sacrum, schlisst sich der lendenwirbelsäule an , 5 sacrawirbel sind zu einem kompakten knochen verschmolzen, verschmelzen bis zum 25 lebensjahr

steissbein : os coccygis , mit etwa 4 gekrümmten steisswirbel

Bewegungsapparat:   eigenschaften eines wirbelkörpers

wirbelkörper ist eine dicke rundlcihe knochenscheibe, die aufeinander liegt und bildet somit die säulenform.alle wirbellöcher zusammen bilden den wibelkanal spinalkanal, durch den das rückenmark von dem grossen hinerhauptloch nach unten zieh.

Bewegungsapparat:   was befindet sich an der hinteren seite des wirbelkörpers

wirbelbogen er umgibt das wirbelloch.vom wibelbogen gehen 3 knochenfortsätze aus , an denen muskeln entspringen und ansetzen. der nach hinten unten zeigende dornfotsatz und ein querfortsatz je links und rechts. etwa auf höhe der querfortsätze entspringendem wirbelbogen je 2 gelenkfortsätze nsch oben und die wirbelkörper sind mmiteinander verbunden.

Bewegungsapparat:   wo befindet sich das zwischenwibelloch

zwischen wibrelkörper und bandscheibe. durchs zwischenloch verlassen spinalnerven den wirbelkanal

Bewegungsapparat:  Halswirbelsäule

beweglichsteteil der ganzen wirbelsäule

atlas und axon als c1 und c2 halswirbel haben eine besondere form

con c3-c7 querfortsätze sind plantt haben je ein querfortsatzloch

dornfortsätze con c2-c6 sidn meistens zweigeteilt

Bewegungsapparat:  Halswirbelsäule

beweglichsteteil der ganzen wirbelsäule

atlas und axon als c1 und c2 halswirbel haben eine besondere form

con c3-c7 querfortsätze sind plantt haben je ein querfortsatzloch

dornfortsätze con c2-c6 sidn meistens zweigeteilt

Bewegungsapparat:   atlas und axis

Atlas: erster halswirbel, form eines knöchernen ring, knöcherner schädel drauf. auch dreher genannt

axis: zweiter halswirbel, besonderheit: zapfen der in den ring des altlas hineinragt, genickbruch: rückenmark wird duch abgebrochener dens beschädigt

Bewegungsapparat:   brustwirbel:

wenig beweglcih.dint der haltefunktion des bructkorbes, grösser und stärkergebut als hlswirbel, echte rippe th 1-7

restliche 5 rippen= falsche rippen entweder nur eine indirekte verbindung zum sternum th 8-th10 oder frei enden th11und 12-> freie rippen

Bewegungsapparat:   Lendenwirbelsäule

grösste wirbel

nicht mehr mit den rippen verbunden

besitzen einen rippenfortsatz

dornfortsätze zeigen relativ gerade nach hinten

Bewegungsapparat:   kreuzbein und steissbein

knochen aus 5 verschmolzenen wibeln

fusion der wirbel beginnt vom 16. bis zum 18. lebensjahr

fision ende ca bis 25 lebensjahr

anschlissebd durch die zwischnwirbellöcher kommen snschlissend kreizbeinlöcher und kreuzbein kanal, dadurch laufen die spinalnerven

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