Anatomie I

Anatomie I MedPhys

Anatomie I MedPhys


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Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die menschliche Anatomie auf Universitätsniveau, mit Fokus auf den Verdauungstrakt, Blutgefäße und Nerven. Sie behandeln Strukturen wie den Grimmdarm, die Bauchspeicheldrüse, die Halsschlagader und verschiedene Abschnitte des Dünn- und Dickdarms. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie detaillierte Informationen zu anatomischen Begriffen und Funktionen liefern.
Karten
100
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.02.2015 / 25.02.2015

Lernkarten

Platysma

 Hautmuskel (Musculus cutaneus) des Halses. Der Muskel liegt zwischen Haut und der oberflächlichen Halsfaszie, hat also keinen direkten Kontakt zum Skelett. Er kann der mimischen Muskulatur zugeordnet werden.

V. jugularis interna

 („innere Drosselvene“) ist eine Vene des Halses. Sie verläuft hinter dem Musculus sternocleidomastoideus (Kopfnickermuskel) parallel zur Arteria carotis communis (Halsschlagader) und zurLuftröhre.

Pharynx

Rachen

Hypopharynx 

 Kehle, Schlund

Epiglottis

Kehlendeckel

Vesta vestibularis

Taschenfalten, Vorhoffalten, falsche Stimmbänder oder falsche Stimmlippen genannt, liegen im Kehlkopf dicht über den „wahren“ Stimmbändern. Es sind vorspringende, waagerecht übereinander liegende Faltenpaare, die über den Stimmfalten sitzen.[1]

N. phrenicus

 (Zwerchfellnerv) ist ein Nerv, der aus dem Halsbereich entspringt und u.a. das Zwerchfell innerviert.

Abdomen

Bauch

Gaster

Magen

Cardia

 Sie wird auch als Magenmund bezeichnet und stellt den Eingangsbereich des Magens dar.

Fundus

(„Magengrund“) liegt links und kranial vom Mageneingang und ist mit bei der Nahrungsaufnahme verschluckter Luft gefüllt. Auf dem Röntgenbild erscheint er als Magenblase

Corpus

  • Das Corpus ventriculi („Magenkörper“) macht den größten Anteil des Magens aus.

Antrum

Pförtnerhöhle/Magenausgang

Pylorus

Pförtner  die Verbindung zum Duodenum. Er erscheint von Außen als harte Einschnürung und bildet gegen Innen den Schließmuskel (Musculus sphincter pylori).

 Duodenum

Zwölffingerdarm

Jejunum

Das Jejunum (Leerdarm) ist einer der drei Abschnitte des Dünndarms. Er schließt sich an das Duodenum (Zwölffingerdarm) an und geht in das Ileum (Krummdarm) über.

Ileum

as Ileum (deutsch: Krumm- oder Hüftdarm, von lateinisch ile ‚Darm‘[1]) ist jener Teil des Dünndarms, der dem Jejunum („Leerdarm“) folgt, ohne dass hier eine genaue Grenze gezogen werden könnte, und letztlich über dasIleum terminale mit der Ileozäkalklappe (Bauhinsche Klappe, Dickdarmklappe) in den Dickdarm mündet. Es handelt sich somit um den dritten Abschnitt des Dünndarms.

caecum

Blinddarm

 

Appendix vermiformis

 Wurmfortsatz, bezeichnet ein in der Regel bis zehn Zentimeter langes Anhängsel des Blinddarms, welches in Einzelfällen jedoch deutlich länger sein kann. Die Appendix besitzt – wie andere Abschnitte des Verdauungstraktes auch – ein Lumen und den typischen Aufbau der Darmwand, in der allerdings zahlreiche

Colon

Grimmdarm (fachsprachlich eingedeutscht das Kolon, von griechisch κόλον (kólon) «Darm», «Wurst» [1][2], latinisiert das Colon) ist der mittlere Abschnitt des Dickdarms der Säugetiere. Er beginnt nach dem Blinddarm (Caecum) und geht an seinem Ende in den Mastdarm (Rectum) über. Die deutsche Bezeichnung Grimmdarm wird sowohl in der Wissenschaft als auch in der Alltagssprache nur noch selten verwendet [3].

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