Anatomie I
Anatomie I MedPhys
Anatomie I MedPhys
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Lernkarten
Platysma
Hautmuskel (Musculus cutaneus) des Halses. Der Muskel liegt zwischen Haut und der oberflächlichen Halsfaszie, hat also keinen direkten Kontakt zum Skelett. Er kann der mimischen Muskulatur zugeordnet werden.
V. jugularis interna
(„innere Drosselvene“) ist eine Vene des Halses. Sie verläuft hinter dem Musculus sternocleidomastoideus (Kopfnickermuskel) parallel zur Arteria carotis communis (Halsschlagader) und zurLuftröhre.
Pharynx
Rachen
Hypopharynx
Kehle, Schlund
Epiglottis
Kehlendeckel
Vesta vestibularis
Taschenfalten, Vorhoffalten, falsche Stimmbänder oder falsche Stimmlippen genannt, liegen im Kehlkopf dicht über den „wahren“ Stimmbändern. Es sind vorspringende, waagerecht übereinander liegende Faltenpaare, die über den Stimmfalten sitzen.[1]
N. phrenicus
(Zwerchfellnerv) ist ein Nerv, der aus dem Halsbereich entspringt und u.a. das Zwerchfell innerviert.
Abdomen
Bauch
Gaster
Magen
Cardia
Sie wird auch als Magenmund bezeichnet und stellt den Eingangsbereich des Magens dar.
Fundus
(„Magengrund“) liegt links und kranial vom Mageneingang und ist mit bei der Nahrungsaufnahme verschluckter Luft gefüllt. Auf dem Röntgenbild erscheint er als Magenblase
Corpus
- Das Corpus ventriculi („Magenkörper“) macht den größten Anteil des Magens aus.
Antrum
Pförtnerhöhle/Magenausgang
Pylorus
Pförtner die Verbindung zum Duodenum. Er erscheint von Außen als harte Einschnürung und bildet gegen Innen den Schließmuskel (Musculus sphincter pylori).
Duodenum
Zwölffingerdarm
Ileum
as Ileum (deutsch: Krumm- oder Hüftdarm, von lateinisch ile ‚Darm‘[1]) ist jener Teil des Dünndarms, der dem Jejunum („Leerdarm“) folgt, ohne dass hier eine genaue Grenze gezogen werden könnte, und letztlich über dasIleum terminale mit der Ileozäkalklappe (Bauhinsche Klappe, Dickdarmklappe) in den Dickdarm mündet. Es handelt sich somit um den dritten Abschnitt des Dünndarms.
Appendix vermiformis
Wurmfortsatz, bezeichnet ein in der Regel bis zehn Zentimeter langes Anhängsel des Blinddarms, welches in Einzelfällen jedoch deutlich länger sein kann. Die Appendix besitzt – wie andere Abschnitte des Verdauungstraktes auch – ein Lumen und den typischen Aufbau der Darmwand, in der allerdings zahlreiche
Colon
Grimmdarm (fachsprachlich eingedeutscht das Kolon, von griechisch κόλον (kólon) «Darm», «Wurst» [1][2], latinisiert das Colon) ist der mittlere Abschnitt des Dickdarms der Säugetiere. Er beginnt nach dem Blinddarm (Caecum) und geht an seinem Ende in den Mastdarm (Rectum) über. Die deutsche Bezeichnung Grimmdarm wird sowohl in der Wissenschaft als auch in der Alltagssprache nur noch selten verwendet [3].