Anatomy and Histology
Introduction - The cell
Introduction - The cell
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Cartes-fiches
Mitochondria
Power supply of the cell
Variable number within a celldepends on the energetic necessities of each cell
Move along the cell via microtubules
4 compartments:
Outer membrane – permeable with porin (pore forming protein)
Inner membrane – thinner. In thrown into complex folds and tubules called cristae
Inner cavity – filled by mitochondrial matrix (site of mitochondrial DNA and ribosomes)
Intermembranous space – rich in enzymes
Space between the 2 membrane
Tissue
A group of similar cells that perform a specific function
Circulatory system
distribution of the blood throughout the body
Respiratory system
intake and exchange of O2 and CO2 between an organism and the
environment
Integumentary system
It is the organ system that protects the body from various kinds of damage, such as loss of water or abrasion from outside. The system comprises the skin and its appendages (including hair, scales, feathers, hooves, and nails)
Skeletal system
structural support of the organism
Reproductive system
system of sex organs responsible for the reproduction of sexual organisms
Digestive system
deconstruction of the ingested food into its basics nutrients that are then distributed to the cells and elimination of unnecessary nutrients
Urinary system
elimination of body wastes and regulation of blood volume and pressure
Endocrine system
collection of glands of an organism that secretes hormones directly into the circulatory system, to be carried towards target organs
Lymphatic and immune systems
part of the circulatory system
Muscular system
movement, posture and blood circulation
Nervous system
coordination of voluntary and involuntary actions in an organism
Prokaryoten
The Nuceloid is inside the cytoplasm without a membran. Include: bacteria and archae
Eukaryota
cell wich the nucleus is bound by a nuclear membrane. other organelles are also sorrounded by a membrane
unicellular
The simplest organisme are made if one single cell
Multicellular
The most complex ones, as the humans, are made up of millions of different cells, with different functions (MULTICELLULAR), working together to sustain life
Nucleus
where the genetic information is kept. In prokaryotes is not membrane bound, contrary to eukaryotes
Besteht aus: nuclear pore, nucleolus, nucloeplasm, nuclear envelope. Ein Zellkern oder Nukleus (lat. nucleus „Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält. Mit nukleär oder karyo (altgriechisch κάρυον káryon „Kern“) wird ein Bezug auf den Zellkern ausgedrückt.
vesicle
Vesikel (lat. vesicula - Bläschen) in der Biologie sind intrazelluläre (in der Zelle gelegene), sehr kleine, rundliche bis ovale Bläschen, die von einer einfachen oder doppelten Membran oder einer netzartigen Hülle aus Proteinen umgeben sind. Die Vesikel bilden eigene Zellkompartimente, in denen unterschiedliche zelluläre Prozesse ablaufen.
perixome
Peroxisomen, auch Microbodies (veraltet) genannt, sind Zellorganellen in eukaryotischen Zellen, die von einer Zellmembran umgeben sind. Sie verbrauchen in vielfältigen Stoffwechselfunktionen Sauerstoff und gelten daher als die ersten Entgiftungsapparate, die mit dem Auftreten einer sauerstoffhaltigen Erdatmosphäre erforderlich wurden.
centrosome
1 Definition
Das Zentrosom ist ein Zellorganell, das eine zentrale Rolle bei der Organisation des Zytoskeletts und der Zellteilung spielt.
2 Hintergrund
Das Zentrosom besteht aus einem Paar rechtwinklig zueinander angeordneter, zylinderförmiger Zentriolen. Sie sind in einer Proteinmatrix eingebettet, der perizentriolaren Matrix
centriole
Zentriolen (Zentriolum) sind Zellorganellen, die sich in der Nähe des Zellkernes befinden. Sie sind meist paarig angeordnet und teilungsfähig. Ihre Form entspricht etwa der eines Zylinders.
Zentriolen spielen bei der Zellteilung (Divisio cellularis) eine wichtige Rolle, denn sie haben die Aufgabe, die Zentralspindel zu bilden.
Dieses geschieht innerhalb der Mitose in der ersten von fünf Phasen, der Prophase.
lyosome
Lysosomen ( von lysis ‚Lösung‘, und σῶμα sṓma ‚Körper‘) sind Zellorganellen in tierischen Zellen. Es handelt sich dabei um von einer einfachen Biomembran umschlossene Vesikel mit saurem pH-Wert. Die Funktion der Lysosomen besteht darin, Biopolymere in ihre Monomere zu zersetzen. Die Funktion der Lysosomen besteht darin, Biopolymere in ihre Monomere zu zersetzen.
ribosome
Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Proteinen und Ribonukleinsäuren (RNS), engl. RNA - Ribonucleinacid, die im Cytoplasma, in den Mitochondrien und in den Chloroplasten vorkommen
cilium
Als Zilie oder Cilium (lat. cilium ‚Wimper‘) bezeichnet man eine zylindrische, 5–10 µm lange und etwa 250 nm schlanke, zytoplasmahaltige Ausstülpung der Plasmamembran mit einem röhrenförmigen Skelett aus Bündeln von Mikrotubuli, dem sogenannten Axonem.
endoplasmic reticulum
Modification and folding of proteins synthesized by ribosomes (rER) and lipid synthesis (sER)
Das endoplasmatische Retikulum (ER, endoplasmatisch „im Cytoplasma“, lat. reticulum „Wurfnetz“) ist ein reich verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist. Man findet das ER mit Ausnahme von ausgereiften Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und spermatozoa (Spermien) in allen eukaryotischen Zellen
nuclear pore
Kernporen (Abk. NPC, von englisch nuclear pore complex) sind Proteinkomplexe in der Kernhülle der Zellkerne von eukaryotischen Zellen. Die Kernhülle besteht aus einer Doppelmembran. Kernporen gehen durch beide Membranen hindurch, sie fungieren somit als „Tore“ und erlauben den Transport von bestimmten Molekülen in und aus dem Zellkern.
nucleolus
Als Nucleolus (lat. nucleolus „Kernchen“) oder Kernkörperchen bezeichnet man ein kleines Körperchen, von dem eines oder mehrere im Zellkern eukaryotischer Zellen anwesend sind. Es besteht hauptsächlich aus DNA, RNA und Protein und ist nicht von einer Membran umgeben.
Nuclear Membrane
wo lipid layers, similar to the cell membrane, separated by the intramembranous perinuclear space
the outer layer is continuous with the endoplasmic reticulum and has ribosomes on its cytoplasmic face
the intermembranes space is also continuous with the lumen of the endoplasmic reticulum
the inner membrane proteins are connected with the heterochromatin by laminin filaments
Microfilaments
Zusammen mit den Mikrotubuli und Intermediärfilamenten bilden sie die Hauptmasse des Zytoskeletts. Sie bestehen hauptsächlich aus dem Protein Aktin und werden daher auch als Aktinfilamente bezeichnet. Die Bezeichnung „Mikrofilament“ rührt daher, dass sie mit einem Durchmesser von nur sechs Nanometern deutlich dünner sind als die Mikrotubuli und Intermediärfilamente. Funktionell spielen sie eine Rolle bei aktiven Bewegungen der Zellen, bei intrazellulären Transportvorgängen und bei der mechanischen Stabilisierung der Zellen.
Aktinfilamente (auch Mikrofilamente) sind Fasern mit 7 nm Durchmesser, die aus Aktin bestehen. Vor allem in netzartigen Anordnungen unterhalb der Plasmamembran und in Membranausbuchtungen (Mikrovilli, Pseudopodien) stabilisieren sie die äußere Form der Zelle, halten membranständige Proteinean ihrem Platz und ziehen in bestimmte Zelljunktionen ein (Adhärens-Kontakt). Auch sie können dynamisch auf- und abgebaut werden.
Die Motorproteine des Aktin bilden die Proteinklasse der Myosine. Auf der Aktin-Myosin-Interaktion basiert nicht nur die Bewegung der Muskulatur, sondern Myosine verspannen auch die Actinfilamente zur Stabilisierung und sorgen für den Kurzstreckentransport zum Beispiel von Vesikeln zur Plasmamembran (während der Langstreckentransport von Mikrotubuli/Dynein und Kinesin übernommen wird).
microtubule
Mikrotubuli sind röhrenförmige Filamente aus Proteinen, die zusammen mit den Intermediärfilamenten und den Aktinfilamenten das Cytoskelett eukaryotischer Zellen bilden. Sie sind mitverantwortlich einerseits für die mechanische Stabilisierung der Zelle und ihrer Form, andererseits im Zusammenspiel mit anderen Proteinen für Bewegungen und Transporte innerhalb der Zelle sowie für aktive Bewegungen der ganzen Zelle.
Auffälligste Bestandteile des Cytoskeletts sind die Mikrotubuli, Hohlzylinder mit einem Durchmesser von 25 nm, die sich aus dem Protein Tubulin zusammensetzen. Intrazellulär sind sie mit ihren Motorproteinen Dynein und Kinesin für längere Transportvorgänge und die Bewegungen bzw. Befestigung der Organellen im Cytosol zuständig. Im Falle der Mitosespindel werden die replizierten Chromosomen an die beiden Kernpole gezogen. Mikrotubuli beteiligen sich nur wenig an der mechanischen Stabilisierung, sie stellen allerdings das charakteristische Binnengerüst der beweglichen Kinozilien.
Intermediate filaments
Intermediärfilamente (Filamenta intermedialia) sind im Cytoplasma einer Zelle gelegene Strukturen aus Proteinen, die der Erhöhung der mechanischen Stabilität der Zelle dienen. Sie gehören neben den Mikrotubuli und den Mikrofilamenten zu den strukturellen Hauptkomponenten des Zytoskeletts. Der Name rührt daher, dass sie mit einem Durchmesser von etwa 10 Nanometern zwischen den Mikrofilamenten (7 nm) und den Mikrotubuli (20 bis 30 nm) liegen.
Unter dem Begriff Intermediärfilamente fasst man eine Reihe von Proteinfilamenten zusammen, welche alle sehr ähnliche Eigenschaften aufweisen. Ihr Durchmesser beträgt um die 10 nm (8 bis 11 nm), und sie können, da sie deutlich stabiler als Mikrotubuli und Aktinfilamente sind, am besten mechanische Zugkräfte aufnehmen. Aus diesem Grund dienen sie hauptsächlich der mechanischen Stabilisierung der Zellen. Sie bilden deren Stützgerüst und strahlen in bestimmte Zellverbindungen ein