Klausur


Isa S_
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über häufige Erkrankungen und deren Therapien, insbesondere im Bereich der Inneren Medizin. Sie behandeln Themen wie Arteriosklerose, Diabetes, Hypertonie, Herzinsuffizienz und Gicht, wobei die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten im Fokus stehen. Die Karteikarten sind ideal für Berufsschüler in der medizinischen Ausbildung, da sie komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich darstellen und auf die praktische Anwendung in der Patientenversorgung vorbereiten.
Flashcards
160
Students
1
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
28.12.2015 / 16.01.2016

Flashcards

Wann treten Die Asthmaanfälle auf?

 

auf einen Reiz hin, z.B. ein Allergen( Tierhaare, Hausstaub), Anstrengung, Aufregung, nasse Kälte

5.  An welchen Symptomen erkennt man das Asthma?

  • anfallsweise auftretende akute Atemnot auf einen Reiz hin

  • exspiratorischer Stridor (pfeifende) und verlängerte Ausatmung

  • Husten, Einsatz der Atemhilfsmuskulatur

  • Tachycardie

  • Zyanose à massive Atemnot à Notfall

  1. Es werden ein intrinsisches und ein extrinsisches Asthma unterschieden.

    Wie unterscheiden sich die beiden Formen, wer ist davon betroffen, welche Auslöser kommen jeweils in Frage? Nennen sie je drei für jede Form.

Intrinsisches Asthma:

Wer ist betroffen?

Auslöser?

Risikofaktoren:

Nichtallergisches = intrinsisches Asthma 10%

bei Erwachsenen häufiger

Auslöser:

  • Infekte (meist viral)

  • Analgetika (NSAR)

  • Umweltfaktoren: z.B. Smok, Ozon

  • Anstrengung, psychisch und physisch

  • Reflux von Magensaft

     

    Mischformen 80%

     

    Welche Risikofaktoren für ein intrinsisches Asthma gibt es?

  • Infektionen

  • Lösungsmittel

  • Kalte Luft

  • Medikamentenunverträglichkeit

  1. Es werden ein intrinsisches und ein extrinsisches Asthma unterschieden.

    Wie unterscheiden sich die beiden Formen, wer ist davon betroffen, welche Auslöser kommen jeweils in Frage? Nennen sie je drei für jede Form.

Extrinsisches Astha: Wer betroffen?

Auslöser?

Allergisches = extrinsisches Asthma 10%

Oft vererblicht, gehört zu den atopischen Erkrankungen

Beginnt meist im Kindes- / Jugendalter

 

Auslöser:

  • Allergene, Pflanzenpollen, Tierhaar, Hausstaubmilbe

  • Stoffe aus der Arbeitswelt (Mehl à Bäckerasthma, Berufskrankheit)

 

Risikofaktoren: (nicht gefragt)

  • Atopische Erkrankungen in der eigenen oder Familienanamnese

  • gehäufte Atemwegsinfektionen

  • geringes Geburtsgewicht

  • Übergewicht- und Bewegungsmangel als Kind

  • Rauchen

  1. Welche drei Pathomechanismen führen zur Obstruktion der Atemwege? (Asthma)

  • Bronchospasmus

  • Schleimhautödem

  • Hypersekretion von zähem Schleim

  1. Wie häufig ist es in Deutschland und wer ist mehr davon betroffen? (Asthma)

     

Bis zu 10% bei Kindern und 5% der Erwachsenen, m:w =2:1

  1. Was charakterisiert ein Asthma bronchiale? (Definition)

     

=Keuchen

Chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege ausgelöst durch eine Überempfindlichkeit gegen Reize, die über eine reversible Verengung der Bronchien zu Anfällen von Atemnot führen.

Welche grundsätzlichen Unterschiede bestehen bei der Therapie des Typ1 und Typ2 Diabetes?

 

Welche Prinzipien sind gleich?

 

Typ1: ist sofort auf Insulin angewiesen

Typ2: kann Therapie probieren mit Diät und ausreichen Bewegung, orale Medikamenteneinnahme.

 

Bewegung

9. Auf welchen fünf Schwerpunkten beruht die Therapie bei Diabetes mellitus?

  1. Diät

  2. Bewegung

  3. Medikamente

  4. Patientenschulung- und Kontrolle

  5. Prophylaxe und Kontrolle der Komplikationen

Welche präventiven Maßnahmen sind empfehlenswert? (Diabetes M.)

 

Optimale Blutzuckereinstellung, gutes Schuhwerk, keine Druckstellen / Blasen

Was verursacht ein „diabetisches Fußsyndrom“? Erläutern Sie den Pathomechanismus.

 

Welche Komplikationen sind beim diabetischen Fuß zu erwarten?

 

-->Verletzung am Fuss mit (infizierten)schlecht heilenden Wunden, durch Neuropathie, Makro- und Mikroangiopathie führen zu schweren Komplikationen bis Amputation

 

Nekrose, Sepsis, Zwang zur Amputation

8. Welche Störungen werden unter dem Begriff „diabetisches Fußsyndrom“ zusammengefasst?

 

Durchblutungsstörung, Nervenschaden, Infektionen

Welche Folgeerkrankungen, außerhalb des Gefäßsystems treten bei Diabetes auf?

  • Diabetisches Fusssyndrom

    àVerletzung am Fuss mit (infizierten)schlecht heilenden Wunden, durch Neuropathie, Makro- und Mikroangiopathie führen zu schweren Komplikationen bis Amputation

  • Bakterielle und mykotische Harnwegs- und Hautinfektionen

  • Fettleber

  • Fettstoffwechselstörung

7. Welche beiden Spätkomplikationen betreffen das Gefäßsystem? Nennen Sie zu beiden Gruppen jeweils drei typische Erkrankungen, bzw. Störungen. (Diabetes Mellitus)

 

An welcher Spätkomplikation versterben dreiviertel der Diabetiker?

 

Makroangiopathie (Erkrankung grosser Gefässe) mit frühzeitiger Arteriosklerose

-->75% der Diabetiker versterben an kardiovaskulären Komplikationen

  • KHK mit Herzinfarkt (ohne typische Sz, aufgrund der Neuropathie)

  • pAVK mit zu Amputationen führenden Komplikationen

  • ischämischer Hirninfarkt

 

Mikroangiopathie (Gefässdurchmesser <2mm)

  • Glomerulosklerose der Nieren à Niereninsuffizienz à Dialyse

  • Retinopathie à Erblindung

  • Polyneuropathie peripher sensomotorisch, zuerst gestörtes Vibrationsempfinden

  • Neuropathie

An kardiovaskulären Erkrankungen, Arteriosklerose

6. Welche beiden akut lebensbedrohlichen  Stoffwechselentgleisungen können

beim Diabetes mellitus auftreten?

  • Hypoglykämie
  • Hyperglykämie

5. Welche Rückschlüsse können aus einem HbA1c Wert gezogen werden?

 

Wann wird er bestimmt und wozu dient die Bestimmung? Welche Werte sollte er haben?

 

Zeigt ein Durchschnittswert vom Blutzucker der letzten 3 Monate an.

Zur Therapiekontrolle, zum Erreichen einer normoglykämischen Stoffwechsellage mit HbA1c <7%, BMI <25.

4. Wie wird der Diabetes diagnostiziert?

Bei Vorsorge:

 

Bei Verdacht:

Bei Vorsorge:

  • Nachweis von Glukose im Urin

Bei Verdacht:

  • Bestimmung des Nüchternblutzuckers (BZ) normal <110mg/dl, Diabetes >126mg/dl

  • Orale Glukose Toleranztest OGTT BZ nach 2 Std. normal <140mg/dl, Diabetes >200mg/dl

  • Ggf. Ketonkörper im Urin oder Autantikörper im Blut bei V.a. Typ1

3. Welche sechs Symptome können auf einen noch nicht diagnostizierten Diabetes mellitus 

hinweisen?

  • Müdigkeit und Leistungsschwäche

  • Kopfschmerzen

  • Heisshunger (durch Hyperinsulinämie bei Typ2)

  • Polyurie (vermehrtes Wasserlassen) und Polydipsie (vermehrter Durst)

  • Juckreiz

  • Ungewollter Gewichtsverlust

  • Gehäufte Harnwegs-, Haut- und Wundinfektionen (Zucker ist ein guter Nährboden für Bakterien und Pilze)

Welche Personen betreffen sie hauptsächlich? Kennen Sie noch drei weitere Störungen, bzw. Erkrankungen,

die zu einem Diabetes mellitus führen?

  • Übergewichtige Menschen

  • Bewegungsmangel

  • Schwangerschaftsdiabetes (3%)

  • Durch chronische Entzündungen (Pankreas C)

  • Hormonelle Erkrankungen (Hyperthyreose)

  • Medikamentös induziert (Cortison, Schilddrüsenhormone)

  • Genetische Syndrome (Down-, Klinefelter-, Turner-Syndrom)

2. Welche beiden Grundformen werden unterschieden? (Diabetes M.)

Pathogenese:

Typ1: absoluter Insulinmangel, auftreten oft im Kindes- und Jugendalter

Pathogenese:

Entwickelt sich relativ schnell

 

Typ2: gestörte Insulinausschüttung meist in Kombination mit Insulinresistenz und gestörter Glukoseverwertung in den Zellen. (oft bei Adipositas, selten bei Normalgewichtigen)

Pathogenese:

Entwickelt sich schleichend über Jahre als Teufelskreis

Durch Überernährung und Bewegungsmangel kommt es zur verminderten Aufnahme von Glukose in die Zellen, da diese resistent gegen Insulin werden.

-->Glukose steigt àvermehrter Ausschüttung von Insulin à Hungergefühl

Essen führt zu weiterer Gewichtszunahme

-->Teufelskreis läuft bis Pankreas nicht mehr Insulin bilden kann und Produktion einstellt.

Zerstörung der B-Zellen der Langerhansschen Insel in der Pankreas durch Autoimmunprozesse

1. Was charakterisiert den Diabetes Mellitus? (Definition)

 

Chronische Stoffwechselstörung mit erhöhtem Blutzucker Konzentration im Blut, infolge Insulinmangels.

Insulin --> Hormon in der Bauchspeicheldrüse

  1. Warum sollte bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz eine Thromboseprophylaxe durchgeführt werden?

     

Blutfluss  im Herzen verlangsamt, häufig Rhythmusstörungen wie Vorhofflimmern

 → Thrombenbildung meist in den Vorhöfen (Vorhofohren) und in den Kammern

(z.B. bei Infarktaneurysma) , besonders gefährlich im linken Herzen

 → wenn Thrombus sich löst und als Embolus  im Gehirn landet = Schlaganfall!

  1. Durch welches operative Verfahren kann ein Patienten mit einer schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 4) geheilt werden?

         

 Herztransplantation

  1. Welche Therapieansätze der (chron.) Herzinsuffizienz gibt es, sowohl allgemein als auch medikamentös?

Allgemein:  

- angepasste körperliche Aktivität

- Reduktion von Übergewicht
- Vermeidung von Nikotin und Alkohol
- kochsalzarme, kaliumreiche Ernährung
- reduzierte Flüssigkeitsaufnahme à Flüssigkeitsbilanzierung

- Meiden von Herzschädigenden Medikamenten, z.B. Schmerzmittel aus der Gruppe der

- Stuhlregulierung (keine Obstipation)

- Thromboseprophylaxe

Medikamentös:       

- ACE-Hemmer  zur Senkung der Nachlast

- Betablocker zur Senkung der Nachlast und schirmt das Herz vor Sympathikus (Stress) ab
- Diuretika zur Senkung der Vorlast
- Herzglykoside (z.B. Digitalis) zur Steigerung der Kontraktionskraft

  1. Was sollte bei einer Herzinsuffizienz therapeutisch zuerst angestrebt werden?

Therapieziel:
→ soll nicht nur Leben verlängern, sondern Beschwerden so bessern, dass glückliches Leben möglich ist.

  • Konzept
    → 4 verschiedenen Vorgehensweisen
    (kommen je nach Diagnose & Schwere der Erkrankung zur Anwendung)

  • Behandlung der Ursachen

  • Medikamente

  • Bewegung als Therapie

  • spezifische Schrittmacher

  • Ursachen beseitigen ( Behandlung der Grundkrankheit)

    beste Strategie gegen Herzschwäche → Boden wird entzogen

  • gewissenhafte Einstellung des Blutdrucks

  • Operation defekter Herzklappen (Klappenersatz)

  • Revaskularisierung: Bypassoperation oder Kathetereingriffe

    → aktiviert bei KHK schlecht durchblutetes Gewebe

  • Rhythmusstörungen behandeln (z.B. durch Schrittmacher)

  1. In welchen Körperregionen finden sich Ödeme bei Links-, bzw. Rechtsherzinsuffizienz?

  • Bei Linksinsuffizienz: in den Lungenvenen --> Lungenödem

  • Bei Rechtsinsuffizienz: in den Körpervenen

      leichte Form: in Körperteilen, in denen sich Flüssigkeiten aufgrund von Schwerkraft ansammelt.

       z.B. Beine, Kreuzbein, Fußrücken, Schienbein

      schwere Form: gestaute Halsvenen, in der Leber , als Aszites, in allen inneren Organen

  1. Was versteht man unter Orthopnoe? Wie sollte dieser Patient gelagert werden?

  • Orthopnoe  = die stärkste Atemnot bzw. massiv erschwerte Atmung in Ruhe,

    • die Patienten bekommen nur mit aufrechtem Oberkörper genügend Luft.

  • Herzlagerung à Atemerleichternd: aufrecht, sitzend evtl. leicht nach vorne gebeugt, Beine sollten tiefer liegen

  1. Was ist eine Nykturie? Wann und bei wem tritt dies auf und warum?

  • Nykturie = mehrmaliges Wasserlassen bei Nacht (mehr als 1-2 x)

  • Bei Personen mit Herzinsuffizienz

  • Aufgrund mangelnder Pumpfunktion lagert der Körper tagsüber unter Belastung Wasser

    z.B. in den Beinen an à wird in der Nacht dann wieder ausgeschwemmt,

    da das Herz in Ruhe weiger arbeiten muss und die Nieren wieder besser durchblutet werden.

Symptome einer Globalinsuffizienz:

 

Symptome einer Globalinsuffizienz:

-    Leistungsschwäche (Atemnot unter Belastung)*V*

-    häufiges Wasserlassen, auch  in der Nacht (=Nykturie)*R*

-    Ödeme, die zur Gewichtszunahme führen *R*

  • Perikarderguss, Pleuraergüsse *R*

  • Herzvergrößerung

  • Tachycardie

  • Herzrhythmusstörungen

Symptome einer Rechtsherzinsuffizienz:

Symptome einer Rechtsherzinsuffizienz:

  • Gestaute erweiterte Halsvenen *R*

  • Ödeme im Bauch, Füßen und Fußgelenken *R*

  • Aszites (Bauchwassersucht) *R*

  • Gewichtszunahme *R*

  • Leberschwellung *R*

  1. Welche Symptome deuten auf eine Rechts-, Links- bzw. Globalinsuffiziens hin?

    Symptome einer Linksherzinsuffizienz:

     

  1. Symptome einer Linksherzinsuffizienz:
  2. -     Schwäche und schnelle Ermüdbarkeit *V*
  3. Atemnot bei Belastung z.B. Treppensteigen oder auch in Ruhe *V*

  • Kurzatmigkeit *V+R*

  • Rasselgeräusche über der Lunge (Husten)à Lungenödem *R*

  • Zyanose (z.B. Blaue Lippen) *V*

  • Tachypnoe *V+R*

In welche Stadien wird die Herzinsuffizienz von der NYHA eingeteilt und wie werden diese beschrieben?

 

Klasse 1:                       Keine Einschränkung der Belastbarkeit.

Vollständiges Fehlen von Symptomen oder Beschwerden bei Belastung

bei diagnostizierter Herzkrankheit.

Klasse 2:                       Leichte Einschränkung der Belastbarkeit.

Beschwerdefreiheit in Ruhe und bei leichter Anstrengung,

Auftreten von Symptomen bei stärkerer Belastung.

Klasse 3:                       Starke Einschränkung der Belastbarkeit.

Beschwerdefreiheit in Ruhe,

Auftreten von Symptomen bereits bei leichter Belastung

Klasse 4:                       Dauerhafte Symptomatik, auch in Ruhe (Orthopneu)

 

herangezogene Symptome: Atemnot (Dyspnoe), Nykturie, Zyanose, Ödeme,

         allgemeine Schwäche und Müdigkeit, Angina Pectoris, kalte Extremitäten

  1. Welche häufigen Ursachen gibt es für eine Rechts- bzw. Links-Herzinsuffizienz?

    Nennen Sie jeweils drei. Rechtsherzinsuffizienz:

Rechtsherzinsuffizienz:       

  • Linksherzinsuffizienz (durch Rückstau)

  • Fehler der Pulmonal- oder Tricuspidalklappe (Stenose oder Insuffizienz)

  • KHK oder Herzinfarkt der rechten Seite

  • Lungenerkrankungen: z.B. Lungenembolie, chron. obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

  • Septumsdefekte mit li- re Shunt

  • Herzrhythmusstörung

  • Myocarditis (Entzündung des Herzmuskels)

  1. Welche häufigen Ursachen gibt es für eine Rechts- bzw. Links-Herzinsuffizienz?

    Nennen Sie jeweils drei. Linksherzinsuffizienz:

Linksherzinsuffizienz:

  • koronare Herzkrankheit

  • Herzinfarkt

  • Bluthochdruck

  • Fehler  der Aorten- oder Mitralklappe (Stenose oder Insuffizienz)

  • Herzrhythmusstörung

  • Myocarditis (Entzündung des Herzmuskels)

Handelt es sich dabei um eine spezifische Erkrankung oder eher um ein Syndrom? (Herzinsuffizienz)

Begründen Sie Ihre Antwort.

Herzinsuffizienz ist ein Syndrom → die Ursachen für eine Herzinsuffizienz sind vielfältig, z.B. KHK, RR↑↑ (Bluthochdruck), Lungenerkrankungen, Herzfehler, Myokarditis, Perikarditis etc.

  1. Wie definiert die WHO die Herzinsuffizienz?

     

verminderte körperliche Belastbarkeit aufgrund einer ventrikulären Funktionsstörung.

Welche Interventionellen (OP) Therapiemethoden in Stadium 3 und 4 gibt es? pAVK

 

 

Welche Therapie ist die Ultima Ratio im Stadium 4?

  • minimal- Invasiv: Thrombendarteriektomie, Angioplastie

  • operativ: Bypass-Operation, Interponate (Ersatz von Gefäßabschnitten), Sympathektomie

 

Amputationen

Warum wird ab Stadium 2 die Einnahme eines Thrombozytenaggregationshemmers

empfohlen?  pAVK

 

Diese Medikamente verhindern das Zusammenballen von Blutplättchen (Thrombozyten). So

verbessern sie die Fließeigenschaften des Blutes und erleichtern es dem Blut, durch die verengten

Gefäße zu gelangen und Vermindern die Gefahr von Gefäßverschluss durch Thromben.

6. Welche Therapie ist im Stadium 1 und 2 der pAVK am wichtigsten?

 

Ergotherapie (Gehtraining) Ziel: die Gehstrecke zu verbessern durch Bildung von Umgehungskreisläufen und damit die Beschwerden des Patienten zu vermindern

Welche erweiterten diagnostischen Verfahren gibt es? 3 Untersuchungen. pAVK

 

• Ultraschall-Doppler Methode

• Duplex-Sonographie

• Angiographie

Étudier