Lernkarten

Willy Meier
Karten 45 Karten
Lernende 6 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 04.03.2015 / 20.07.2020
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Patil-Test

Abstand von der Innenseite Kinn bis zur Incisura Thyroidea

Difficult airway, wenn kleiner als 6 cm (

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Mallampati-Klassifikation

Wozu und wie wird sie durchgeführt?

Gibt Hinweise auf einen schwierigen Atemweg bei der präoperativen Visite.

Zur Untersuchung sitzt oder steht der wache Patient und streckt die ZHunge bei neutraler Kopfhaltung maximal us dem Mund, ohne Phonation (NICHT "AHHHH" sagen) und ohne den Kopf zu bewegen.

Es gilt: Wenn Mallampati gut ist, muss es nicht bedeuten, dass die Intubation immer einfach ist. Andererseits gitl bei schelchtem Mallampati, dass die Intubation schwierig wird.

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Mallampati 1

Volle Sichtbarkeit des weichen Gaumens, der Uvula und der seitlichen Gaumenbögen.

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Mallampati 2

Seitliche Gaumenbögen und Spitze der Uvula nicht mehr sichtbar.

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Mallampati 3

Nur weicher Gaumen noch sichtbar.

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Mallampati 4

Nur noch harter Gaumen sichtbar.

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ASA-Klassifikation allgemein

Dient dem Einschätzen der körperlichen Verfassung des Patienten vor der OP. Subjektive Beurteilung.

Wenig geeignet, um eine Prognose zum Ausgang des Eingriffs abzugeben, da diese ja vor allem vom Risiko des Eingriffs abhängt.

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ASA 1

Normaler, gesunder Patient

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ASA 2

Patient mit leichter Allgemeinerkrankung

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ASA 3

Patient mit schwerer Allgemeinerkrankung

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ASA 4

Patietn mit lebensbedrohlicher Allgemeinerkrankung

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ASA 5

Morbibunder Patietn, der mit oder ohne OP die nächsten 24 Stunden voraussichtlich nicht überleben wird.

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ASA 6

Hirntoter Patient, der Organspender ist

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Nahrungskarenz  Flüssigkeiten?

Klare Flüssigkeiten: Bis 2h vor dem Eingriff noch erlaubt.

Auch kein Rauchen mehr ab 2h vor dem Eingriff, da es die Speichelproduktion anregt.

Milch und andere trübe Flüssigkeiten gelten als Essen wegen des Protein- und Fettanteils.

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Nahrungskarenz Neugeborene (bis 28 Tage) und Säuglinge (bis 1 Jahr)

Bis 4 Stunden vor dem Eingriff Muttermild oder Flaschennahrung

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Nahrungskarenz leichtes Essen

Bis 6 Stunden vor dem Eingriff erlaubt.

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Guedel-Tubus

Oropharyngealer Tubus ohne Cuff. Einführung über den Mund (" In die Gosch den Güdel")

Dient dem Offenhalten der oberen Luftwege biem bewusstlosen oder soporösen Patienten, erleichert auch die Beatmung mit Beatmungsbeutel.

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Wendl-Tubus

Nasapharyngealer Tubus ohne Cuff. (WeNdl --> Nase)

Offenhalten der oberen Luftwege beim somnolenten Patienten (wird besser toleriert als der Guedel-Tubus).

 

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Magill-Tubus

Standard-Endotrachealtubus mit genormten Krümmungsradius. Meist wird eine leicht modifizierte Version mit einem sog. Murphy-Auge verwendet.

Für Eingriffe, bei denen eine Intubation erfoderlich ist, zur Atemwegssicherung beim Notfallpatienten, zur Kurzzeitbeatmung in der Intensivmedizin.

Kann auch ohne Führungsdraht zur orotrachealen Intubation verwendet werden.

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Woodbridge-Tubus

Wie Magill-Tubus, jedoch mit integrierter flexibler Metallspirale zur orotrachealen Intubation mit Führungsstab. Für besondere Lgerungen wie Bauchlagerung geeignet, da er nicht abknicken kann.

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Doppellumen-Tubus

Tubus mit zwei getrennten Lumina, die jeweils einen eigenen Cuff besitzen.

Ein-Lungen-Beatmung mögich bei Eingriffen im Thoraxraum oder bei einsietiger bronchialer Blutung.

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Klassifikation nach Cormack und Lehane. Wofür?

Beurteilung der Stimmlippen beim Laryngoskopieren. Unter der Laryngoskopie wird die Stimmritze eingestellt und die direkte Sichtbarkeit der Larynxstrukturen beurteilt.

Grade 1-4. Mit steigendem Grad erhöht isch das Risiko für Fehl-Intubationen.

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Cormack-Lehane 1

Gesamte Stimmritze einstellbar

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Cormack-Lehane 2

Stimmritze teilweise einsehbar (hintere Kommissur).

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Cormack-Lehane 3

Stimmritze nicht einstellbar, Nur Epiglottis ist sichtbar.

Häufig bei Kindern, da diese eine unverhältnismäßig große Epiglottis haben.

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Cormack-Lehane 4

Weder Epiglottis noch Glottis einsehbar.

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Tidalvolumen Bei Gesunden

8-12 ml pro kg Körpergewicht, ca 600 ml

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Lungenschützendes Tidalvolumen

6-8 ml pro kg Körpergewicht

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Verbesserte Jackson-Position

Optimierte Lagerung des Kopfes bei der Maskenbeatmung.

Kopf wird in denNacken gelegt (Reklination) und nach vorne gezogen beziehungsweise auf einem Kissen gelagert (Elevation), während die Schultern flach auf der Unterlage aufliegen.

"Sniffing the morning air"

"Win with the Chin"

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Esmarch-Handgriff

Anheben des Kinns mit beiden Händen

Unterkieferzahnreihe vor Oberkieferzahnreihe ziehen

--> Öffnet Atemweg, Kopf muss nicht rekliniert werden.