AIIT - Zusammenfassung
nur Fragen aus der Prüfungsvorbereitung aus allen Vorlesungen zusammengefasst
nur Fragen aus der Prüfungsvorbereitung aus allen Vorlesungen zusammengefasst
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Flashcards
01 Produktentstehungsprozess
Kernprozesse PEP?
- Planung
- Entwicklung
- Arbeitsvorbereitung
01 Produktentstehungsprozess
Teilprozesse im Kernprozess der Entwicklung im PEP?
- Anforderungsgestaltung
- Entwurfskonzept
- Auslegungsberechnung
- Konstruktion
- Absicherung (Nachrechnung)
- Testen
- Produktionsplanung
01 Produktentstehungsprozess
Welche Darstellungsmöglichkeiten gibt es für Prozesse?
- mit MO2GO
- Prozesschritte ähnlich Ereignisbaum
- Aktion, Auftrag, Produktzusatnd, Ressourcen
- über Meilensteine
- bezeichnet ein Ereignis innerhalb eines Projektes, welches das Erreichen eines bedeutsamen Projektzieles markiert
- Projektziele werden vor Beginn definiert
- Erreichen der Teilziele wird in Melensteinsitzungen überprüft
01 Produktentstehungsprozess
Welche Entwicklungsmethodiken gibt es?
- nach VDI Richtlinie 2221
- Integrierte Produktentwicklung
- das V-Modell
03 Management von Entwicklungsprojekten
Was ist ein Meilensteinplan?
- Im Projektmanagement ist ein Meilenstein (engl. Milestone oder Gateway) ein Ereignis besonderer Bedeutung und stellt meist Unter- bzw. Zwischenziele eines gesamten Projektes dar. Diese Zwischenziele sind an die Fertigstellung eines bedeutenden Projekterge
- der Meilensteinplan
- stellt nur Zeile, keine Aktivitäten dar
- Das Projektmanagement dient dazu diese Zeile zu erreichen
- zeigt horizontal jeden Prozess mit allen Meilensteinen
- zeigt vertikal eine Phase (Meilenstein) für alle Prozesse
03 Management von Entwicklungsprojekten
Warum Produktmanagement?
- erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Projekt erfolgreich verläuft
- erreichent werden soll:
- Risikoreduzierung
- Förderung professioneller Projekt- und Teamarbeit
- Zielorientierung
- Verbesserung des Infprmationsflusses und -ausstausches
- Planung unter Breücksichtigung von Ressourcen und Terminen
- Kontrolle des Projektfortschritts
03 Management von Entwicklungsprojekten
Nenne die neun Wissensgebiete des Projektmanagements
- Integrationsmanagement
- Umfangsmanagement
- Terminmanagement
- Kostenmanagement
- Qualitätsmanagement
- Personalmanagement
- Kommunikationsmanagement
- Risikomanagement
- Beschaffungsmanagement
03 Management von Entwicklungsprojekten
Nenne Systeme, die das Projektmanagement unterstützen
- Single Project Management Systems
- Multi Project Management Systems
- Enterprise Project Management Systems
- Project Collaboration
04 Prozessgestaltung in der Prozessentwicklung
Beschreibe den Six-Sigma-Ansatz.
-----> Ziel des Six-Sigma Ansatzes
Wikipedia: Six Sigma (6σ) ist ein statistisches Qualitätsziel und zugleich eine Methode des Qualitätsmanagements. Ihr Kernelement ist die Beschreibung, Messung, Analyse, Verbesserung und Überwachung von Geschäftsvorgängen mit statistischen Mitteln. Die Ziele orientieren sich an finanzwirtschaftlich wichtigen Kenngrößen des Unternehmens und an Kundenbedürfnissen.
- bei der Normalverteilung wird der Bereich von 6x der Standardabweichung betrachtet
- der zuvor gesetze Zielwert des Anforderungskennwertes solte inerhalb dieses Bereiches liegen
- Durch eine Verbesseung eines Prozesses kann auch die Varianz des Kennwertes verringert werden, so dass die Standardabweichung abnimmt
- hohe Prozessgenauigkeit, wenn
- Ausprägung der Kenwerte eines Prozesses mit einer
- sehr hohen Wahrscheinlichkeit
- innerhalb der Akzeptanzgrenzen liegen und
- eine geringe Standardabweichung aufweisen
04 Prozessgestaltung in der Prozessentwicklung
Wie wird die Prozessgestaltung mit IT untersützt?
- in der Modellierungsphase durch Prozessmodellierungswerkzeuge (graphisch oder textbasiert)
- in der Ausführungsphase durch Workflow-Engine
- in der Verbesserungsphase durch Prozesssimulation
05 Supply Chain Management
Definieren sie Wertschöpfungskette (Value Chain) und nennen sie ihre Merkmale. Durch welche Flüsse ist sie geprägt?
Wertschöpfungskette (Value Chain):
„[…] Folge von Schritten, die zueinander in Beziehung stehen, wobei jeder Schritt eine gewisse Wertschöpfung bis zum Endprodukt hinzufügt.“ [4].
Merkmale:
- Verkettung aller an der Herstellung eines Erzeugnisses beteiligten Institutionen
- Interaktion der Einzelelemente mit vor- oder nachgelagerten Gliedern
- Umfasst die gesamten Geschäftsprozesse aller Kettenglieder
3 Flüsse:
- Waren und Dienstleistungen
- Informationen
- Finanzen
05 Supply Chain Management
Beschreiben sie die Teilnehmer der internen und externen Supply Chain und nennen die die Merkmale von einem Wertschöpfungsnetzwerk
Wertschöpfungsnetzwerk
- gemeinsame Strategie
- kooperative Zusammenarbeit
- geimeinsame Verantwortung
05 Supply Chain Management
Definieren Sie Supply Chain Management
Supply Chain Management ist die integrierte prozessorientierte Planung und Steuerung der Waren-, Informations- und Geldflüsse entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten
05 Supply Chain Management
Erläutern sie die Abgrenzung von SCM zur Logistik und stellen sie diese grafisch dar
- Logisitik beschäftigt sich primär mit dem physischen Materialfluss (der Warenverfügbarkeit). Funktion der Raum- und Zeitüberbrückung steht im Vordergrund.
- SCM misst dem Informationsfluss eine größere Bedeutung gegenüber dem Warenfluss zu.
- Explizite Berücksichtigung von Finanz- und Informationsströme über Unternehmensgrenzen hinweg
05 Supply Chain Management
Nennen sie die Ziele des Supply Chain Managements
Optimierung der klassischen Wettbewerbsfaktoren:
Kosten:
- Verringerung der Bestände
- Reduzierung der Transportkosten
- Verringerung d. Investition und Abschreibung für Transportmittel
Zeit:
- Reduzierung bon Durchlaufzeiten
- Reduzierung der Transportzeiten
- Beachtung von "Time to Market"
Qualität:
- Geringere Ausschuss/ Nacharbeit
- Erhöhung der Liefertreue
- Kundenorientierung
Flexibilität:
- Anpassungsfähigkeit
- Wandlungsfähigkeit
05 Supply Chain Management
Nennen sie die drei Regeln im Supply Chain Management
1. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied
- Kooperative und kollaborative GEschäftsbeziehungen über due gesamte SC
- Für die Optimierung einer SC müssen alle Glieder betrachtet und gestärkt werden (win win situation)
- Einseitige Schwächung durch Verlagerung von Risiken und Pflichten zum Lieferanten gefährdet die gesamte SC
2. Eine Kette funktioniert nur auf Zug, nie auf Druck
- Änderungen immer ausgehend vom Kunden (Kundenorientierung)
- Fertigungsteuerung nach dem Pull Prinzip reduziert Bestände
3. Die Übergänge der einzelnen Kettenglieder sind entscheidend
- Schnittstellen zwischen den Unternehmen sind bedeutend
- Optimierung der Kommunikation und Informationsflüsse steht im Vordergrund
- Der Einsatz von modernen Informationssystemen ist erforderlich
06 Anforderungsmanagement
Wie kann das Erfüllen der Anforderungen überprüft werden?
Bereits bei der Definition der Anforderungen muss bedacht werden, wie und womit eine Anforderung oder eine Fukion erfüllt wird und wie die Erfüllung getestet werden soll.
- Wie kann festgestellt werden:
- womit eine Anforderung erfüllt würde?
- ob eine Anforderung erfüllt wurde?
- inwieweit eine Anforderung erfüllt wurde?
- wann eine Anforderung erfüllt wurde?
- wer für die Erfüllung zuständig ist?
- Realisierung
- Identifikation des erfüllenden Elements einer Anforderung (z.B. Funktion, Bauteil, Prozess, Mitarbeiter)
- Beurteilung des Zustandes des erfüllten Elements (der Zustand der Realisierung, Fertigung, Herstellung)
06 Anforderungsmanagement
Was ist Monitoring der Anforderungen?
Während der Produktnutzung:
- Änderung der Kundenanforderungen bzw. der Gewichtung im Laufe der Produktnutzung
- Bedeutung der Anforderungen an Qualität (z.B. Wartungsintervalle) nimmt zu
Vorgehen:
- Aufnahme von Verbesserungsvorschlägen
- Analyse von Schadensfällen (siehe Beispiel S-Bahn München)
Ziel:
- Erfahrungen und Änderungen in die nächste Generation des Produktes einfließen lassen
07 Simulation und Produktabsicherung
Definieren sie Digital Mock-Up (DMU)
Der Digital Mock-Up (DMU) ist eine virtuelle Repräsentationsform des gesamten Produktmodells (mit allen Varianten, Optionen und Versionen) entlang des Produktlebenszyklus und dient als Validierungs-, Kommunikations- und Entscheidungsplattform.
07 Simulation und Produktabsicherung
Was zeichnet einen Digital Mock-Up (DMU) aus?
- besteht aus reduzierten CAD-Daten
- Erstellung von Varianten ist vertretbarer Mehraufwand
- problemlose Archivierung
07 Simulation und Produktabsicherung
Beschreiben sie ein DMU
- bildet Datebgrundlage einer realistischen Computersimulation des gesamten Produktmodells
- enhält notwendige Informationen für Unterstützung von Entwicklung, Herstellunf und Service
- Grundlage für Produkt- und Prozessentwicklung
- unterstützt Kommunikations und relevante Entscheidungen
- unterstützt den gesamten Produktlebenszyklus
07 Simulation und Produktabsicherung
Worin unterscheiden sich statisches und dynamisches DMU?
Beim statischen DMU sind alle Bauteile starr und können sich nicht selbstständig bewegen.
Komponenten, die im realen Modell beweglich sind (auch Kabel und Schläuche etc.), können durch Einführung von kinematischen bzw. dynamischen Elementen jetzt auch im virtuellen Modell animiert werden
dynamische Clearance- und Kollisionsanalysen
07 Simulation und Produktabsicherung
Für welche Validierungstätigkeiten kann ein DMU eingesetzt werden? Beschreiben sie diese kurz
1. Statische Validierung
- Kollisions- und Abstanduntersuchungen
- Ein- und Ausbauuntersuchungen von Bauteilen und Baugruppen, Optimierung der Ein- und Ausbauwege, sowohl für die Produktion, wie auch für Service und Reparatur
- Optimierung der Werkzeuge und Werkzeugwege (daraus: Ableitung von Parametern zum Erstellen der Werkzeuge, Programme für NC-Maschinen, Optimierung des Produktionsprozesses)
- Ergonomieuntersuchungen, sowohl während der Nutzung des Produktes, wie auch für Montage und Wartung
- Komplexe Designstudien
2. Dynamische Validierung
- Visualisierung der (selbstständigen) Bewegung von Bauteilen und Baugruppen im Kontext des gesamten Produktes
- Kollisions- und Abstanduntersuchungen für bewegliche Teile (mit Visualisierung der Bewegungen und Hervorheben der Kollisionen)
- Untersuchungen der Bewegungen und Schwingungen elastischer Teile
- Simulation des Verhaltens von Kabeln und Schläuchen
- Simulation und Analyse von Geräuschen.
- Strömungs-, Elastizitäts- und Schwingungsuntersuchungen im Kontext der Funktionalität des gesamten Produktes
3. Fuktionale Validierung
- funktionaler DMU ist nächster Entwicklungsschritt
- Verbindung der Geometrie mit den Funktionen der Bauteile und Baugruppen,
- funktionale Verknüpfung von mechanischen, elektronischen und Software-komponenten
- Berechnung in Echtzeit der Zustandsänderungen des Produktes in Abhängigkeit von den Szenenparametern und der Benutzerinteraktion,
- interaktive Visualisierung und Validierung von Produktfunktionen.
08 Produktdatenmanagement
Wie ist die Struktur des PDM aufgebaut?
- Client-Tier (Präsentationsschicht)
- Web-Tier (Web-Schicht)
- Enterprise-Tier (Anwendungsschicht)
- Ressourcen-Tier (Datenerhaltungsschicht)
08 Produktdatenmanagement
Datenerhaltungsschicht (Ressource-Tier)
- Auf der Datenerhaltungsschicht findet man Werkzeuge zur Verwaltung von Dateien (Files)
- Es wird zwischen Produktdaten und Metadaten unterschieden:
- Für die Metadaten werden bestehende Datenbank-Lösungen verwendet (Oracle bzw. MS-SQL)
- Produktdaten werden im einem definierten Festplattenverzeichnis gespeichert.
08 Produktdatenmanagement
Datenerhaltungsschicht (Ressource-Tier)
- Auf der Datenerhaltungsschicht findet man Werkzeuge zur Verwaltun von Dateien (Files)
- Es wird zwischen Produktdaten und Metadaten unterschieden:
- Für die Metadaten werden bestehende Datenbank-Lösungen verwendet (Oracle bzw. MS-SQL)
- Produktdaten werden im einem definierten Festplattenverzeichnis gespeichert.
08 Produktdatenmanagement
Anwendungsschicht (Enterprise-Tier / Applikation Server)
- In der Anwendungsschicht wird die Funktionalität des PDM-Systems bere gestellt (zentrale Logik)
- Die Anwendungsschicht ist als Server organisiert und hält für die jeweilige Funktionen unterschiedliche Dienste (Server Prozesse) bereit.
- Die Anwendungsschicht muss für alle aktiven Nutzer getrennte Ressource verwalten.
- modularer Aufbau der Anwendungslogiken
08 Produktdatenmanagement
Web-Schicht (Web-Tier)
- Die Netzwerkschicht stellt die Kommunikation zwischen den Clienten und den Serverdiensten des PDM-Systems auf der Anwendungsschicht her
- ermöglicht das Zusammenarbeiten mehrerer Nutzer auf einer PDM- Instanz und nutzt dabei die Schnittstelle des Internet
- ermöglicht Zusammenarbeit und Kommunikation an mehreren Standorten Client-Tier
08 Produktdatenmanagement
Präsentationsschicht (Client Tier)→Thin Client
- Bei einem Thin Client werden die Dienste direkt auf dem Enterprise Tier ausgeführt (Serverprozesse laufen zentral)
- Der Thin Client dient lediglich zur Ein- und Ausgabe-Schnittstelle für den Benutzer
- Ein Thin Client benötigt keine große Rechenleistung (gut geeignet für Low-Pow Computing-Geräte)
08 Produktdatenmanagement
Präsentationsschicht (Client Tier)→Rich Client
- Auf einem Rich Client werden einzelne Dienste des PDM-Systems auf dem Client selbst gestartet.
- Die benötigte Rechenleistung wird bei der Zusammenarbeit auf mehrere Clienten verteilt und ist nicht zentral von einem Server abhängig
08 Produktdatenmanagement
Verhalten und Eigenschaften von Objekten in einem PDM System
Alle Objekte der Metadaten in PDM Systemen
- haben Einträge für die Erzeugung und alle Änderungen
- haben benutzer-, rollen- oder funktionsspezifische Zugriffsrechte
Außerdem gilt für alle Hauptobjekte der Metadaten
- sie “wissen” ihren aktuellen Status (z.B. in Arbeit, in Prüfung,..
- sie können den Status wechseln entsprechend dem definierten Ablaufprozeß. Dabei werden Konsistenz und Sicherheitregeln überwacht. Bei den Übergängen können beliebige Funktionen initiiert werden (z.B. Mail, Datenübertragung, Formatumwandlung,...)
- sie können versioniert werden
- sie haben eine Historie, die “lebenslang” alle Statusveränderungen notiert und verwaltet. Vorgänger und Nachfolger sowie der gesamte Lebenslauf können jederzeit reproduziert werden
- sie können mit Notizzetteln beliebig markiert und detailliert werden
09 Systems Engineering und Mechatronik
Entwicklungsmethodik Mechatronik
Vorgehensweise zum Entwickeln mechatronischer Produkte besteht
aus drei folgenden Elementen
1. Ganzheitliches Vorgehensmodell des (Smart) Systems Engineering
- Ausdehnen der Virtuellen Produktentstehung auf die neutralen und Disziplinen übergreifenden Systementwicklungsphasen
- Zusammenhang zwischen den Ausgestaltungsphasen der Produktgewerke (Baugruppen, Softwaremodule, Elektronikmodule etc.) mithilfe durchgängiger modellbasierter Lösungen in den Systementwurfs- und Systemabsicherungsphasen
2. Problemlösungszyklus als Mikrozyklus
- Wechselspiel von Analyse und Synthese, um von einem SOLL- Zustand in einen IST-Zustand zu überführen
3. Systembeschreibungssprache
- Beschreiben des gesamten Systems mithilfe einer Beschreibungssprache, die domänenübergreifend verständlich ist (z.B. SysML)
09 Systems Engineering und Mechatronik
Modellierung ( Anforderungsdiagramm )
- Eine Anforderung wird durch eine oder
mehrere Eigenschaften oder
Verhaltensweisen eines Systems
beschrieben, die stets erfüllt werden
müssen
- Es zeigt Anforderungen und deren
Beziehungen zu anderen Modellelementen
- Das Ziel ist, dass die Nachvollziehbarkeit
(traceability) von Anforderungen bezüglich
der Analyse der Architektur oder des
Designs sehr leicht dargestellt werden
kann
- In einem Blockdefinitionsdiagramm
können Anforderungen mit anderen
Elementen durch die Verbindung „satisfy“
oder „trace“ in Beziehung gesetzt werden
09 Systems Engineering und Mechatronik
Modellierung ( Blockdefinitionsdiagramm)
- Systembausteine beschreiben Teile einer
Struktur eines Systems - Attribut definiert eine Struktureigenschaft
- Operation definiert eine Verhaltenseigenschaft
eines Systembausteins
09 Systems Engineering und Mechatronik
Modellierung ( internen Blockdiagramm )
- Bestandteile sind Parts, Ports und Konnektoren:
- Parts sind die Bestandteile eine Blocks
- Port definiert einen Interaktionspunkt
- Konnektoren spezifizieren eine Beziehung zwischen zwei Parts, die es ihnen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren
09 Systems Engineering und Mechatronik
Modellierung ( Zusicherungsdiagramme )
→sind eine Spezialisierung des Internen Blockdiagramms. Sie beschreiben die Beziehungen zwischen verschiedenen Eigenschaften von Blöcken und werden benötigt , wenn ein Wert aus Attributen
verschiedener Blöcke berechnet werden soll
- Die Formel wird im Abschnitt „constraints“ und
die Parameter im Abschnitt „parameters“
definiert - Die Notation im Parameterdiagramm entspricht den Elementen aus dem internen
Blockdiagramm
09 Systems Engineering und Mechatronik
Modellierung ( Aktivitätsdiagramme )
→dienen dazu Abläufe zu modellieren. Dabei können
sie die Abarbeitung eines Use-Cases oder einer Operation visualisieren oder einen kompletten Geschäftsablauf darstellen .